Beiträge von Ex4mp1e

    Bei mir ist Subway der Fastfood-Gott.
    Meistens gibts eher Döner, Pizza oder Chinesisch, einfach weils günstiger ist, aber rein qualitativ/geschmacklich kommt für mich an Subway nichts ran.
    Frische Zutaten, große Auswahl, und die Möglichkeit selbst zu wählen finde ich top.
    Und wenn man kein Einzeller ist, dann dauert das mit dem Bestellen nach dem zweiten/dritten Mal auch nicht mehr viel länger als bei anderen Fastfood-Läden.

    Zu, McD, BK oder KFC gehe ich sehr selten bis gar nicht.
    Man kann es zwar essen, aber geil schmeckt es nicht.
    Und Preis-/Leistung ist da dann einfach nicht gegeben. Bis ich von dem Zeug satt bin, hab ich da locker 20€ gelassen...

    Ich glaube das Thema driftet gerade etwas ab und hat mit dem politischen Interesse nicht mehr viel zu tun. Wenn ihr über die Bezeichnung der Deutschen oder anderer Völker diskutieren wollt, macht dafür bitte ein neues Thema auf.

    Also einen zweiten Politik-Thread, in dem wir nur über die politische Aussagekraft von gewisser Semantik diskutieren?
    Meiner bescheidenen Meinung nach hat es durchaus mit politischem Interesse zu tun, wenn man sich über diese Thematik austauscht.
    Aber nun gut, der Mod hat gesprochen.

    Meinst du "Alman"? Das sollte halt kritisch klingen, mehr nicht. "Bananenrepublik Almanland" halt, weil die Regierung die Leute - egal welcher Herkunft - absichtlich in Armut hält.

    Naja, ich fand das Wort in dem Kontext eher unpassend. Normalerweise verwendet man es eben in einem Kontext, wenn jemand sich dem Klischeé entsprechend spießig deutsch verhält. Dann ist das Wort witzig und angebracht.
    Genauso wie z.b: Canax/Kanake im richtigen Kontext witzig ist, wenn sich z.B. ein Türke/Kurde/Syrer whatever dem Klischeé entsprechend ein wenig asozial verhält.
    Wenn man aber immer Alman oder Kanake verwendet, dann ist das eben nicht witzig, dann ist das eher uncool.

    Hat ja geklappt, weil es mächtig getriggert hat! :D

    Wenn es dein einziges Ziel war mächtig zu triggern, hättest du auch einfach "Ausländer raus!" oder "Tod allen Deutschen" schreiben können.
    Nur weil etwas "mächtig triggert", war es kein toller Beitrag. Die AfD beispielsweise triggert auch mächtig...

    Cultural Appropriation ist ein rechtsradikales Konzept

    Genau! Und die Nazis waren eigentlich Linke, denn das waren ja Nationalsozialisten. ^^'
    Ich habe den Begriff Cultural Appropriation bisher immer nur sehr links-orientierten Personen gehört, die damit die Aneignung einer fremden Kultur verurteilen, also bspw. Karnevals-/Halloweenkostümierung als Indianer, oder z.b. religiöse Symbole auf Kleidung von einer religiösen Minderheit, der man selbst nicht angehört.
    Gerne auch zusammen mit dem Begriff des White-Washing genutzt. ^^*

    Klar kann man das auch aus der anderen Richtung verwenden, habe ich aber bisher noch nicht mitbekommen.
    Mir ist sowas aber auch prinzipiell vollkommen egal.
    Mich hatte lediglich interessiert, was du mit der Verwendung des Wortes erreichen/ausdrücken wolltest. Aber das hast du ja leider nicht beantwortet.

    Es klingt einfach scheiße.

    Jap, seh ich auch so.
    Das wirkt auf mich genauso wie Leute, die in jedem zweiten Satz "Hurensohn" oder "Lügenpresse" einbauen.
    So Leute kann man einfach nicht ernst nehmen.

    Eigentlich ist es nur der Begriffe für Deutsche in verschiedenen orientalischen Sprachen, wie Türkisch und Kurdisch.

    Aha! "Cultural appropriation" also. :p

    Gestern im Gamestop war das Link-Strike reduziert, da konnte ich nicht widerstehen.
    Also mal spontan mitgenommen:
    2x Link Strike Starter Deck
    2x Cyberse Link Structure Deck


    Weeeerde jetzt vermutlich öfter mal hier rein schreiben... :s
    Die Tage kommt noch bisschen Kleinscheiß für das Cybersedeck und für nen Evilswarmdeck mit dem neuen Steelswarm-Link an, was ich dann gestern Abend noch mal spontan beim cardmarket geordert hab. :D

    [...]Bananenrepublik Almanland [...] Almans [...]

    Mal abgesehen von deinem Inhalt, gibt es einen spezifischen Grund, warum du Alman und nicht einfach Deutsch(er) schreibst?

    Es zaigt dafür umso mehr, wie arm das reiche Deutschland oftmals ist und wie wenig man sich zum Teil um diese Leute kümmert. [...] Stattdessen ging es wieder um Flüchtlinge und das untergräbt leider jegliche ernst zu nehmende Diskussion in der Sache.

    Das stimmt. Statt jetzt die Tafel zu kritisieren, sollte man sich lieber mal damit befassen, dass es ein Armutszeichen sondergleichens ist, dass es in einer der reichsten Industrienationen der Welt überhaupt Menschen gibt, die darauf angewiesen sind, von ihren Mitmenschen ehrenamtlich Lebensmittel zu bekommen.
    Der "Sozial"-staat schafft es scheinbar nicht, das selbst in die Hand zu nehmen.