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Juhu Unterstützung :)
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Juhu Unterstützung :)
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Was hast denn gegessen? Nox
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Und Disney war mal so toll. :(
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Da steht eine Zahl.
Wenn James runter zählt, Pech :D
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Hunde sind auch süß :)
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Ich nehm Pachi auch. :)
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Keiner da? Wir haben zu tun. :P ;(
ich werde jetzt 32 im November und fühle mich wie 16, ich merke garnix. Im Gegenteil ich bin vitaler als ich es mit 16 jemals sein könnte. Ich glaube wenn man alles etwas "gelassener" sieht und mit Humor im Leben geht dann kann man nichts falsch machen.
Dann komm mal in mein Alter. XD
Mir geht's ja auch noch super, aber iwann spielt der Körper nun mal nicht mehr so mit, wie man es gerne hätte, egal ob man will oder nicht.
Aber stimmt schon, mit Gelassenheit und Humor geht's immer besser und das betrifft nicht nur das "älter werden"
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Ich mag Tattoos.
Wieso soll er das auf WA schicken??? Hallo??? Da haben wir doch nichts von. ^^
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:)
Work work work.
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Danke schön :)
Das wünsche ich Dir auch.
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Guten Morgen :)
Kurze Woche 
Ich für meinen Teil finde das "älter werden" an sich nicht schlimm. Es ist nunmal der Lauf der Dinge und gehört zum Leben dazu. Natürlich ist es nicht unbedingt schön, aber dramatisch finde ich es auch nicht. Klar wäre ich gerne nochmal 25 (Für mich die bisher beste Zeit meines Lebens), aber die Zeit lässt sich nun einmal nicht zurückdrehen. Wenn man jung ist und am Leben einfach Spaß haben kann, dann denkt man wohl weniger daran, was irgendwann mal sein wird. Zumindest ging es mir immer so.
Aber je älter ich werde und auch umso älter die Menschen um mich herum werden, umso mehr denke ich doch darüber nach. Bisher kann ich für mich sagen, kann ich noch alles das machen, was ich möchte. Ich bin fit und gesund. Ich schaukel mit meinem Zwerg oder springe mit ihm Trampolin. Ich verhalte mich nach wie vor nicht meinem Alter entsprechend, wenn es nicht sein muss (auf der Arbeit ist es einfach nötig). Aber ich bin gern so alt, wie ich mich gerade fühle und ich bin gerne das Kind in mir, wie es so schön heißt. Aber wie lange kann ich das noch sein? Wenn ich meine Eltern anschaue, die sich auf Grund ihrer körperlichen Situation einfach nicht mehr so bewegen können, wie sie es vielleicht gerne möchten. Wobei meine Eltern schon noch sehr fit sind. Oder meinen Onkel, der deutlich älter ist als meine Mama und jeden Tag bei ihr vor der Tür steht, weil er seinen Haustürschlüssel sucht, dann macht mir das schon ein bisschen Angst. Noch kann ich das tun, was mir Spaß macht und wie es mir gefällt. Ich tanze, wenn ich Bock habe, ich wusel in meinem Gemüsebeet, ich spiele mit meinem Zwerg und es hindert mich nichts.
Grundsätzlich habe ich kein Problem damit älter zu werden. Aber der Gedanke daran nicht mehr das tun zu können was ich will oder einfach nicht mehr klar im Kopf zu sein, ist schon gruselig. Früher war mir das egal und einfach noch nicht bewusst. Aber irgendwann kam einfach dieser Punkt und ich denke, der wird bei jedem so sein. Bei manchen eher und bei manchen später.
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Ostern ist vorbei und ich muss wieder arbeiten. ;(

Titel: 23:45 Re:
Mangaka: Ohana
Verlag: Tokyopop
Erscheinungsjahr: 2018
Anzahl Bände: Einzelband
Genres: Boys Love, Romance, Slice of LIfe
FSK: 15
ISBN: 978-3-8420-3975-9
Preis: 6,95 €
Story:
Fortsetzung zu 23:45
Mimori ist
ein Geist. Oder besser gesagt: war ein Geist. Nach einem mutmaßlichen
Selbstmordversuch liegt er im Koma und erwacht erst ein Jahr später wieder. Die
verstrichene Zeit ist gänzlich aus seiner Erinnerung verschwunden – mit
Ausnahme des Bilds eines weinenden Mannes. Dieser Mann ist Iku Kurihara, Mitarbeiter
in einem Laden, den Mimori oft aufsucht. Iku überrumpelt Mimori mit einem
Liebesgeständnis, das allerdings weniger dem lebendigen Mimori als vielmehr
seinem vergangenen Geist zu gelten scheint …
Meine
Meinung:
Als erstes muss ich sagen, dass ich 23:45 nicht gelesen habe. Aber man kann den
Band dennoch lesen und versteht worum es geht.
Die Zeichnungen finde ich wirklich schön. Die Charaktere sind mit vielen
kleinen Details versehen und ihr Emotionen ordentlich und nicht viel zu
überzogen dargestellt. Insgesamt sind die Zeichnungen auch nicht überzogen, was ich persönlich immer sehr mag.
Die Story verläuft an sich sehr gradlinig und ist teilweise schon recht
vorhersehbar. Was mir dabei nicht ganz so gut gefällt ist, dass man von einem
der beiden Protagonisten wenig bis gar nichts erfährt. Warum er wie handelt und
sich am Ende doch anders entscheidet, ist absolut unklar und wird nicht im
geringsten beschrieben.
Die Wendung am Ende ist in meinen zwei Augen zwar schön (und auch erahnbar),
aber viel zu abrupt und wirkt eher so, als ob das Ende unbedingt so sein muss,
ohne im Vorfeld auch nur im Ansatz darauf hinzuarbeiten. Was auch an der
minimalistischen Darstellung des zweiten Protagonisten liegt.
Mein Fazit:
An sich ist es ein schön geschriebener Manga und die Story selbst gefällt mir
schon sehr gut. Aber auf Grund mangelnder Informationen und dem doch sehr
kurzen Ende, für mich, nur ein Fazit möglich: Kann man lesen, muss man nicht
lesen.