Beiträge von Akihito

    Ich muss ganz ehrlich sagen, mich hat das noch nie direkt betroffen.

    Bis auf eine kleine Einschränkung sind sich die Bands oder Musiker, die ich so höre, ihrem Stil treu geblieben. Liegt aber definitv an dem, was mir am liebsten ist. Fury in the Slaughterhouse, Santiano, Mr. Hurley und die Pulveraffen, Kerstin Ott und Andreas Gabalier macht ihr Stil aus. Ich denke, ein Stil-Bruch, gerade in diesen Kategorien, wäre ein Neustart und dann schau ich halt, ob mir die Songs gefallen oder nicht.

    Und wenn ihr erst später Fan einer Band geworden seid, wie konsequent seid ihr dann beim Kauf der "alten" Alben? Oder sagen diese euch vielleicht gar nicht zu und werden von euch ignoriert?

    Wenn mir die Songs genauso zusagen, wie die neuen, dann kauf ich mir die alten CDs auch. Wenn ich die Songs nicht mag, dann eben nicht.

    Ich höre Musik nicht, weil ich die Band toll finde oder den Musiker mag. Wenn eine Band einen Stilwechsel machen möchte okay, sollen sie machen. Es ist mir auch recht Wurst, ob sie ein Mitglied der Band austauschen. Ich höre Musik, weil ich den Beat mag, weil mir die Texte gefallen, weil ich mich mit damit identifizieren kann.

    Ich denke schon, dass ich es schade finden würde, wenn eine Band oder Musiker, die ich mag in einen Stil wechslen würde, der mir nicht gefällt. Aber, wie bereits geschrieben, hatte ich bisher noch nicht das "Unglück"

    Hiko Namuri

    Im/Am Auto Hofeinfahrt

    Gruppe B / Tag 1 Mittag

    Gespannt höre ich dem Gespräch zu, bis endlich auch Shuusei und Kegan aus dem Haus kommen.

    [Na endlich.]

    Ich bin erleichtert und lehne mich ein Stück aus dem Autofenster um besser zuhören zu können.

    Kegan versteht Takeru offensichtlich nicht und läuft in Richtung Scheune. Etwas verwundert steige ich vorsichtig aus dem Auto, lasse aber die Tür offfen, um schnell wieder einsteigen zu können.


    Wirklich gefährlich scheinen mir die Fremden nicht, aber die Bewaffnung beunruhigt mich.

    Ich höre weiter zu und schaue dann zur Scheune rüber. "Ich bin hier Kegan." sage ich laut, damit er mich auf jeden Fall versteht. "Ich bin gegen Deinen Kompromiss und auf Takerus Seite. Wir können gern reden, aber ohne das Ding da. Mir macht das Angst. So lange ich nicht sicher bin, wer sie sind und was sie wollen, möchte ich diese Waffe nicht dabei haben. Ich weiß, man soll immer das Gute im Menschen sehen, aber das kann ich nicht mehr." Bei der Gedanken an die Nacht im Haus in Hino läuft mir ein Schauer über den Rücken. [Ich möchte hier weg.]

    Mir gehen die Nacht im Haus und die Anderen wieder durch den Kopf, dabei fällt mir mein Handy wieder ein. "Kegan, kannst Du mein Handy bitte holen gehen? Egal ob es voll ist oder nicht, wir brauchen es." frage ich in seine Richtung, bewege mich aber nicht weiter auf die anderen zu. Ich ziehe die Tür des Autos ein Stück weiter zu mir ran und hoffe, dass die anderen sich endlich zu mir bewegen.

    Benjiro Mikami

    Wohnzimmer

    Gruppe A / Tag 2

    Ich nehme die Karte von Karma entgegen und nicke kurz, während er klare Ansagen macht. [Jemanden unnötig auf die Palme bringen, das kann Haruma wie kein anderer...]

    Ich stelle meinen Rucksack neben mir ab und schaue dann zu Haruma, der aus dem Kleiderschrank kommt und förmlich zum Sofa schleicht.


    [Der und Nachtwache???... Das ist Schwachsinn.... Den fressen die Zombies im Schlaf.... Und er würde es nicht mal merken in dem Zustand...]


    Ich stecke die Karte in meinen Rucksack und wende mich dann an Karma.

    "Der pennt doch ein, wenn er Nachtwache machen muss. Das ist keine clevere Idee, Mato. Ich habe keinen Bock mitten in der Nacht von Zombies überrascht zu werden. Könnt ihr das nicht an einem anderen Tag ausdiskutieren?" sage ich ernst und gehe dann ohne auf eine Antwort zu warten so in Richtung Küche, dass ich möglichst alle im Blick habe.


    "Ich... ich koch uns e-erstmal etwas." sage ich leise und will gerade durch die Tür hinaus, als Jun mich aufhält.


    "Ich freue mich, dass Du für uns kochen willst, aber Du solltest erstmal duschen." Sie schaut an mir runter und grinst mich an. "Ich möchte ungern etwas essen, was ein Zombie gekocht hat." Jun zwikert mir zu und ich werde leicht verlegen. [Daran hab ich gar nicht mehr gedacht... Haben wir uns so schnell daran gewöhnt?...]

    Ich lächel ein wenig und fass mir an den Hinterkopf. "Ähm ja,... Du... Du hast Recht... ich... ich geh e-erst duschen und... und d-dann koch ich." sage ich verlegen und mach mich auf die Suche nach einem Badezimmer.


    Zu meinem Glück muss ich nicht lange suchen und finde es bereits beim der nächsten Tür neben der Küche, die ich öffne.

    Es ist ein recht großes geräumiges Bad, welches neben einer Dusche auch eine Badewanne hat und auf der anderen Seite neben einer Waschmaschine auch einen Wäschetrockner. Ich werfe einen kurzen Blick in den Spiegel und schüttel meinen Kopf. [Daran will ich mich nicht gewöhnen....]

    Ich schließe die Badezimmertür ab, werfe meine Klamotten neben der Dusche auf den Boden und stell das Wasser an. Das warme Wasser läuft an mir runter und spült sowohl das Blut, als die Reste der Zombies von mir runter und in den Ausguss. Ich stehe in einer roten Suppe, deren Farbe nach und nach verblasst. [Wenn nur alle so einfach wäre....]


    Ich seufze leicht, dusche zu Ende und greife nach einem der Handtücher, die am Rand hängen.

    Im Wäschetrockner finde ich ein paar Klamotten, die zwar ein wenig groß sind, aber fürs erste ausreichen.

    Ich schnall die Hose mit einem rumliegenden Gürtel fest und krempel sowohl die Hosenbeine, als auch die Ärmel des Pulli nach oben. Ich schaue an mir runter und schüttel meinen Kopf. [Was soll's...]

    Ich öffne die Tür um dann in die Küche zu gehen.

    [Schauen wir mal, was ich hinbekommen kann...]

    Hiko Namuri

    Eingang Nachbarhaus --> Auto

    Gruppe B/ Tag 1

    Takerus Worte hallen mir durch den Kopf.

    "Vergiss es, ich fahr ohne Euch nirgendwo hin." murmel ich ganz leise vor mich hin, schnapp mir den Korb und gehe so schnell ich kann zum Kofferaum. Den Korb Inhalt schütte ich einfach direkt hinein und schmeiße diesen dann oben drauf, bevor ich den Kofferraum wieder schließe und schnell ins Auto steige. Ich stecke den Schlüssel in die Zündung und dreh die Zündung soweit, dass ich die Fenster runterlassen kann. [Hoffentlich geht das gut.] Mir wird mulmig zu Mute und ich werde immer nervöser umso länger das Gespräch dauert.


    Immer wieder schaue ich zur Tür in der Hoffnung, dass Shuusei und Kegan aus dem Haus kommen.

    "Ich fahr nicht ohne Euch."

    Ich lege den Rückwärtsgang des Wagens ein und prüfe im Rückspiegel, ob ich ohne Schwierigkeiten auf die andere Einfahrt kommen kann. "Müsste gehen." sage ich leise und wische mir meine leicht schwitzigen Hände in meiner Hose ab.

    Benjiro Misaki

    Erstes OG --> Erdgeschoss

    Tag 2

    Jun kuschelt sich bei mir an und ich halte sie in meinem Arm fest. Diese Gefühl von Geborgenheit hatte ich schon lange nicht mehr.

    Als ich ihr von der fremden Person erzähle, habe ich das Gefühl, dass sie trotz ihrer spürbaren Müdigkeit etwas neugierig nervös wird. "Ich komm mit." sagt sie und setzt sich aufrecht hin. Ihr Blick verzerrt sich ein wenig und ich bekomme leicht das Gefühl, dass sie Schmerzen hat. Ich schau an ihr runter und bleibe an ihrer Hüfte hängen. [So richtig gut ist es mit Sicherheit nicht...]

    Mit einem kleinen, aber besorgtem Lächeln schaue ich sie an. "Ich helf Dir." sage ich dann schnell und reich ihr meine Hand. Sie steht auf und gemeinsam gehen wir nach unten.


    Im Wohnzimmer bekomme ich gerade noch mit, wie Haruma aus dem Schrank heraus schimpft. Ich schüttel meinen Kopf und werfe einen kurzen Blick auf die Karte, die auf dem Tisch liegt. [... Das sieht übel aus... Da sollten wir ohne die anderen nicht versuchen durchzukommen.... sonst finden wir uns nie wieder....]


    Ich seufze leicht, drehe mich zu Jun und deute mit einem Kopfnicken auf den Fremden. "Er sagt, dass.... dass er Zehntausend genannt werden möchte."


    Dann wende ich mich an Karma.

    "Reicht es n-nicht ... langsam? J-ja, er.... er nervt und... und ist nicht d-der hellste, aber.... er kann eh k-keinem etwas tun." sage ich vorsichtig und leiser, weil ich keinen Bock auf Stress mit Karma habe.

    Hiko Namuri

    Küche im Nebenhaus --> Vor der Eingangstür

    Gruppe B / 1

    Ich hebe gerade den Korb mit den Nahrungsmitteln an, als Takeru in die Küche schaut.


    "Ich kriege das schon hin." sage ich zuversichtlich, obwohl ich merke, wie viel Gewicht der Korb wirklich hat. Mit viel Mühe hebe ich ihn vom Tisch und halte ihn vor mir. [Ich schaff das.] Ich trage den Korb in den Flur zu Takeru. Dort muss ich diesen jedoch kurz absetzen, weil das Gewicht für mich zu schwer ist. Ich verschnaufe kurz und hebe den Korb wieder an. Zu meinem Glück ist die Tür noch offen und ich schaffe es gerade so aus der Haustür heraus.

    Ich stelle den Korb erneut ab und schaue mich kurz um. Als mein Blick auf die Scheune fällt, habe ich den kurzen Eindruck jemanden zu sehen.


    Schnell gehe ich ein paar Schritte zurück in den Flur und greife nach der Schaufel, die ich dort abgestellt habe.


    "Takeru?!" sage ich etwas leiser zur Tür heraus und drehe mich dann in Richtung des Hausinneren. "Takeru, da ist jemand in der Scheune!" rufe ich ihm zu und drehe mich mit der Schaufel fest in der Hand in Richtung Hauseingang zurück. "Was machen wir jetzt?" frage ich ihn ohne mich zu ihm umzudrehen.

    So, jetzt. Sorry, war bisschen arg beschäftigt.

    Ich finde es schon nervig, alles anzugeben, weil dran denken muss und das so gut wie immer vergesse. X/

    Aber macht schon Sinn, um den Überblick zu behalten.

    Ich habs mal Kurzform für Hiko versucht.

    Den Ort auf der Karte habe ich jetzt nicht mit angegeben, weil ich denke, dass es durch die Gruppe für alle ersichtlich sein sollte. Oder sehe ich das falsch?

    Die 1 mach der Gruppenangabe steht für einen Tag nach Hino. Ich denke, das reicht.

    Was denkt ihr?

    Ich für meinen Teil würde sagen, dass Gruppe A vielleicht in einem Vorort von Maibara hängt. Dann sind sie nicht alt zu weit weg. Was man da genau nehmen kann, hab ich mir noch nicht angeschaut, aber ich denke aktuell ist das noch nicht ganz so wichtig. Wichtiger wird es wohl erst, wenn wir weiter wollen oder Gruppe B erklärt werden muss, wo genau wir gerade sind. Denk ich zumidnest.

    Makkuro Kagemaru

    Stimmt schon, dass Jun und Benjiro auch noch verletzt sind. Aber eher nicht mehr so wie Shuusei oder Riley. Die beiden kommen auch alleine gut zurecht. XD

    Hiko Namuri

    (Schlafzimmer --> Küche, Nachbarhaus, Mittag, Gruppe B/1)

    "Ja, alles guhut!" antworte ich Takeru und schnapp mir den Wäschekorb, der nebem Bett steht.

    "Geht das Auto?" rufe ich auf dem Weg zurück in die Küche. Die Nahrungsmittel, die ich dort gefunden habe, packe ich alle zusammen in den Wäschekorb und stelle noch ein paar Flaschenwasser aus dem Regel dazu.

    Ich handel einfach ohne weiter darüber nachzudenken, was ich gerade wirklich tue und warum.

    Als ich den Schrank öffne, der nach Kühlschrank aussieht. "Schade, leer." murmel mich vor mich hin, während ich überlege, was Takeru vorhin noch alles aufgezählt hatte.

    Ich weiß, dass schon etwas Zeit vergangen ist, seit dem die Zombies kamen. Ich weiß aber nicht, wie realistisch es sein kann, dass es so "weit weg" von den Gruppen ist. Die Chars müssen auch erstmal da hin, wo die anderen sind, nachdem die bei der Truppe waren.

    Ganz kleine Patroulillien, kann schon sein, aber bei der Distanz habe ich bedenken. Da muss ich mir mal Gedanken machen.

    Wie bereits im anderen Thread geschrieben, schaffe ich es gerade nicht, sorry. Das kriege ich erst Morgen hin.

    Hiko Namuri

    Ich folge Takeru wortlos ins Haus und versuche dann seinen Worten zu folgen. Seine ruppige Art lässt mich direkt erschüttert mich ein wenig.

    Vermutlich hat er Recht und die Menschen, die hier gewohnt haben, sind entweder tot oder werden nie wieder zurückkehren, aber muss man deswegen so mit den Sachen umgehen? Ich weiß nicht was und ob ich überhaupt etwas sagen sollte. Letztendlich seufze ich leicht und ignoriere vorerst sowohl seinen strengen Blick als auch seine Aufforderung nach einem Schlüssel zu suchen. [Soll er doch selber suchen.]

    Er geht zurück zur Kommode, die in der Nähe des Eingangs stand, um dort zu suchen.

    Ich will gerade in die Küche gehen, erinnere mich dann aber, dass wir zu Hause einen Schlüsselkasten hatten, der hinter unser Wohnungstür hing. [Vielleicht haben sie auch so etwas.] Ich schließe die Tür ein wenig um dahinter zu schauen. Der kleine Kasten an der Wand dahinter springt mir direkt ins Auge. Ich öffne ihn und finde unteranderem einen Autoschlüssel und zwei Schlüssel, die aussehen, als würden sie zu einem Schuppen gehören. [Vielleicht finden wir da auch etwas.] Ich nehme die Schlüssel aus dem Kasten und gehe zu Takeru in Richtung Eingang und bleibe in der Tur zum Flur stehen. "Hier" sage ich lauter, damit er auch wirklcih auf mich aufmerksam wird und werfe ihm den Schlüssel zu. Für einen Moment bleibe ich stehen und schaue ihn einfach nur an. [Wie viel Herz hast Du wirklich?]

    Ohne ein weiteres Wort, drehe ich mich um und gehe in die Küche. In der hinteren Ecke des Raumes, von der Tür aus, hängt ein Vorhang, als ich diesen zur Seite schieben, erscheint dahinter eine kleiner Raum mit Vorräten. Drei Regale in den ein paar wenige Konserven und getrocknete Lebensmittel stehen. [Gar nicht mal schlecht.] Ich sammel die Sachen zusammen und stelle sie auf den Küchentisch. [Für den Transport wäre ein Korb, ein Rucksack oder etwas ähnliches gar nicht mal schlecht.

    Ich mach mich auf die Suche nach dem Schlafzimmer in der Hoffung dort einen Wäschekorb oder etwas ähnliches zu finden.

    "Hast Du das Schlafzimmer gesehen?" frage ich laut, obwohl ich davon ausgehen, dass Takeru wohl nach draußen gegangen sein wird, um den Schlüssel am Wagen zu testen.