Beiträge von Freigeist

    Quatsch. Ist toll. 9/10

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    Ich konnte dem Anime leider nichts abgewinnen. Die Geschichte ist eigentlich recht interessant. Andererseits fand ich das Konzept auch ziemlich wahllos zusammengewürfelt. Erst die Raketen, dann die Gefangenen im Einkaufszentrum und noch dieser Rummel der um Akira gemacht wird. Dadurch kam meines Erachtens auch nicht so richtig Spannung auf. Die Protagonisten waren dennoch ganz gut dargestellt. Auch an den Animationen konnte ich nicht meckern. Dazu zählen auch die Openings. Doch die Musik dazu fand ich schlecht. Das ist leider alles, was ich aus meiner Erinnerung zusammenkratzen konnte. Jedenfalls hat sich dieser "Geheimtipp" als Flop für mich erwiesen.

    1/10

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    :eo-fire:

    5/10

    Zeit für den nächsten Rotz!

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    7/10

    Zeit, die Lieder, die ich vorstelle runter zu machen.

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    Eine Frage. Wieso packt ihr die Videos nicht in einen Spoiler?

    Ich fand den Anime nicht schlecht. Eigentlich sogar ziemlich gut.

    Es ist ein alt bewährter Aufbau einer Schul-Romanze. Eine kleine Prise Humor noch mit rein und fertig. Naja, und dann noch den Körperflüssigkeitsaustausch, um das ganze dann noch irgendwie von anderen Anime unterscheidbar zu machen. An sich sind all diese Sachen nicht wirklich ansprechend. Ja, wirken sie auf mich schon langweilig. Und eigentlich passiert im Anime, in der Story, auch nicht sonderlich viel. Doch die Charaktere fand ich super. Tsubaki ist zwar ein typischer Naivling. Doch er war zu meiner Freude nicht ein totaler Vollpfosten. Trotz mancher Hintergedanken von ihm ist er ehrlich und durch diese Art wird seine Rolle nicht total ins Lächerliche gezogen. Einen Charakter wie Urabe habe ich mit dieser stillen, gleichgültigen und doch nicht verschlossenen Art, glaube ich, auch noch nicht erlebt. Und auch sie hat es mit manchen "unsittlichen" Aktionen und Gedankenspielchen nicht untertrieben. Doch selbst dabei wurde es nicht unseriös. In diesem Zwiespalt gibt es auch keine gegenseitigen Vorwürfe von Sachen wie: "Du Perversling!", oder so. Auch die anderen Personen, wie Tsubakis Kumpel und dessen Freundin haben sich super in das Geschehen mit eingefügt. Durch die gut ausgearbeitete Eigenart jedes Charakters ist immer Bewegung zwischen den Handlungen untereinander gewesen.

    Ansonsten ist die Geschichte recht unspektakulär und geht auch so zu Ende. Doch es scheint mir nicht schwer zu sein den Anime noch auf 24 Episoden ausweiten zu können. Da der Aspekt Liebe doch etwas schleppend voran gebracht wird, hätte man dort vielleicht etwas mehr ausbauen können. Dafür könnte man das Thema mit dem Speichel eigentlich auch auslassen. Die Menschen haben, meiner Meinung nach, der Serie das gewisse Etwas gegeben.

    Es ist zwar in Sachen Romantik etwas kühl um die beiden Hauptprotagonisten, doch durch die Eigenart jedes Handlungsträgers wird der Anime erst lebendig. Einen Blick zu riskieren, sollte bestimmt nicht schwer fallen.

    Engrish ist die leicht humoristische Bezeichnung für insbesondere von Asiaten verwendetes fehlerhaftes Englisch. Dabei bezieht sich der Begriff häufig auf nicht korrekte englischsprachige Schlagwörter oder Sätze. Nicht selten werden besonders in Japan englischsprachige Sätze (und zunehmend auch die wohl noch exotischer wirkenden griechischen Buchstaben) z.B. in der Werbung als Gestaltungselement benutzt und oft unverstanden falsch niedergeschrieben. Die Entstehung von lautmalerischen Fehlern ist durch die von dem lateinischen Alphabet unterschiedlichen Schriftsysteme begünstigt.

    Das Wort Engrish selbst spielt auf den Umstand an, dass Menschen aus Ostasien beim Umgang mit der englischen Sprache in Wort und Schrift häufig die Buchstaben R und L, die klanglich sehr nahe beieinander liegen, verwechseln: in einer Reihe ostasiatischer Sprachen, wie der japanischen, koreanischen, einigen chinesischen und regional der thailändischen Sprache, gibt es die Buchstaben R und L als solche nicht. Es gibt in diesen Sprachen jeweils nur einen Laut, welcher allerdings in den betreffenden Sprachen nicht notwendigerweise der gleiche ist. Weil Sprecher solcher Sprachen daher normalerweise keinen Umgang mit dem Unterschied von R und L haben, ist es für sie meist nicht nötig und daher infolge mangelnder Übung auch nicht möglich, sie auseinander zu hören oder den betreffenden Laut westlicher Sprachen korrekt auszusprechen.

    Vor dem Hintergrund der Klanggleichheit kommt es häufig zur fehlerhaften Niederschrift von englischen Wörtern, wobei eine Verwechslung von R und L für sich genommen der häufigste, aber keineswegs der einzige Lautfehler ist. Andere Beispiele sind konzeptueller Art, wie bei Wörtern, die in jeweils einer Bedeutung Eins-zu-eins-Übersetzungen sind, im gewählten Kontext aber zu krassen und komischen Bedeutungsverschiebungen führen. (Quelle: Wikipedia)

    http://www.engrish.com/

    Den ersten Kontakt mit Wortfehlern aus dem asiatischen Raum hatte ich vor mehreren Jahren, als ich einen Beitrag über China sah. Dort wurde ein österreichisches Dorf kopiert und auf den Schildern stand dann zum Beispiel: Kerze kunst, Cufé, Worle Famous Coffee oder Feinschmecker Treffpankt. Als ich dann mit Anime anfing, tauchte hier und da auch Englisch auf. Nicht nur die Einbringung englischer Wörter in japanische Liedtexte, sondern auch in manchen Szenen.

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    Was habt ihr für Erfahrungen mit Enrish in Anime, Manga oder in der realen Welt gemacht? Und wie ist eure Meinung dazu? Vielleicht habt ihr ja einige interessante Beispiele parat oder es lässt sich sogar eine Diskussion anstreben. Aber das wird wohl wieder nicht passieren.

    Gunslinger Girl fand ich nach dem Durchschauen nicht schlecht. Cyborg-Mädchen, die gefährliche Aufträge in Italien mit ihren Partnern erledigen müssen. Es wird immer wieder spannend und der Anime behält sich eine ernste Atmosphäre bei. Das fand ich besonders gut.

    Allerdings merkt man an der zweiten Staffel den Produktionswechsel. Diese ist von den Farben, Charakteren und den Synchronstimmen freundlicher oder anders gestaltet. Damit bin ich leider nicht klar gekommen. Ich finde den Unterschied zur ersten Staffel ziemlich gravierend. Dabei ist das Konzept, dass es in der Zweiten einen Erzfeind gibt gar nicht schlecht.

    Ich bin halt der Meinung, dass die erste Staffel sehenswert ist, jedoch die zweite Staffel sich nicht dem anschließt.

    Ich kann mich den guten Meinungen nur anschließen. Ein Film, von dem jeder Anime-Fan mindestens gehört haben muss.

    Bei der Grafik brauche ich gar nicht erst anfangen. Shinkai ist für die Liebe zum Detail bekannt und diese Zeigt sich hier von ihrer schokoladigsten Seite, die es nur gibt. Besonders die landschaftlichen Szenen kommen der Realität (optisch gesehen) verdächtig nahe. Die Geschichte ist ebenso gut umgesetzt. Es ist ja immer ein diskussionsreiches Thema, wenn ein Schüler seine Lehrerin liebt. Schön, dass dieses Thema hier behandelt wird. Natürlich kommt sie auch nicht ohne entsprechendes Drama aus. Somit geht es mit einem emotionalen Finale zu Ende. Der Film spricht aber nicht nur dieses Thema an. Ebenso der Wunsch, dass Träume in Erfüllung gehen. Um Schuster zu werden vernachlässigt Takao sogar die Schule. Zwar in der Gesellschaft nicht gerne gesehen, doch es zeigt die Leidenschaft hinter seinem Hobbie.

    Unterstrichen mit sanfter Klaviermusik ist der Film sicherlich für JEDEN etwas, der nach sanfter und einfühlsamer Unterhaltung sucht. Und ein Augenschmaus ist der Film obendrein.

    Originaltitel: Giniro no Kami no Agito
    Genres: Abenteuer, Action, Sci-Fi, Romance
    Veröffentlichung: 2006
    Länge: 90 Minuten
    Regie: Keiichi Sugiyama
    Studio: Gonzo K.K.

    Durch fehlgeschlagene Genmanipulationen wurde die Umwelt der Erde verwüstet. Die Menschen flüchteten in den Tiefschlaf. 300 Jahre später befinden sich die Menschen im Kampf mit „dem Wald“ oder sind von ihm abhängig. Der Junge Agito betritt eines Tages einen verbotenen Bereich, in dem sich eine leuchtende Maschine befindet. In dieser schläft das Mädchen Toola seit nun fast 300 Jahren. Toola hat eine Mission zu erfüllen, nämlich die Zivilisation wiederherzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen, schließt sie sich mit den finsteren Shunack zusammen, der mit seinen Truppen gegen den Wald kämpft. Bald wird aber klar, dass Shunack seine eigenen Pläne verfolgt. Um Toola zu retten, geht Agito einen Bund mit dem Wald ein und erhält so verbotene Kräfte...

    Meinung: Der Film ist vom Setting und vom Hintergrund der Geschichte her sehr interessant. Dass der Wald gegen die Menschen kämpft hat schon etwas Mahnendes. Unter diesem Konflikt ist es nicht verwunderlich, dass die geheimnisvolle Toola Agito nicht mehr aus dem Gedächtnis geht. Vor allem, wenn sie sich mit denjenigen zusammenschließt, welche Gewalt anwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Es klingt ein bisschen dahergeleiert, dass Agito dann vom Wald Superkräfte spendiert bekommt. Doch dadurch entsteht auch ein wesentlich actionreicheres Ende. Allerdings hat das ganze Sci-Fi Thema mich ehrlich gesagt nicht wirklich mitreißen können. Der Film nimmt gegen Ende eine ziemlich maschienenorientierte Handlung an. Passend dazu sind die Animationen jedoch durch 3D-Einsatz gut gelungen. Das Einzige, was ich an dem Film berauschend fand war das Opening. Dieses war regelrecht episch.

    Für Science Fiction-Fans, welche auf Heldengeschichten stehen ist dieser Film sicherlich eine gute Wahl. Doch für mich war er nicht besonders sehenswert.

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    Ein wunderschöner Anime, welcher es in die List meiner Favoriten geschafft hat.

    Eine tolle aber auch schwierige Wendung erfährt Daikichi dort in seinem Leben. Da er sich nun um das Mädchen kümmern muss, kommen ganz neue Herausforderungen auf ihn zu. Doch das ist einer der wenigen Slice of Life, welche nicht von der Realität abgedriftet sind. Die Situation wird hier sehr realistisch dargestellt. Das heißt nicht, dass er ins Drama abrutscht. Die Charaktere sind liebevoll umgesetzt und der Zeichenstil schafft eine gewisse Einfachheit. Am Ende wird das Kind nun auch von der Verwandschaft akzeptiert. Die Musik unterstreicht das Dasein der Beiden und Opening und Ending sind zum kindlichen Charakter des Anime passend gestaltet.

    Usagi Drop ist liebevoll und herzerwärmend. Er ist ein absolutes Muss, wenn man sich einen realistischen Slice of Life ansehen will.

    Da bald Halloween ist , dachte ich mir, dass ich Jigoku Shoujo mal wieder aufnehme. Habe schon seit einem halben Jahr bei der Hälfte der zweiten Staffel herum gehangen. Eigentlich ist der Anime vom Konzept recht interessant und es lassen sich viele unterschiedliche Geschichten erzählen. Doch da der Aufbau der Episoden eigentlich relativ gleich ist, ist es mühsam, mehrere Folgen am Stück zu sehen.

    Desweiteren fing ich heute mit Mysterious Girlfriend X an. Eine leicht humoristische Romanze aufbauend auf dem Austausch von Körperflüssigkeiten. Das ist auch mal was neues. Die beiden Hauptcharaktere gefallen mir auch. Tsubaki ist zwar auch recht naiv, jedoch nicht so ein dämlicher Volltrottel, wie ich es schon oft woanders gesehen habe. Und Urabe kommt mit ihrer verschwiegenen und dennoch lockeren Art gut rüber.

    Farbenfroh und kunterbunt. Das strahlt dieser Anime aus. Doch das ist tatsächlich das Einzige, was mir wirklich sehr gefallen hat.

    Wie passend, dass Sora und Shiro als absolute "Progamer" sich nun durch diese Welt der Spiele gewinnen müssen. Allerdings ist es zu einfach. Ganz richtig. Zwar scheinen die Gegner siegessicher zu sein, doch schon vor dem Duell kommt nicht so wirklich Spannung auf, da man irgendwie schon ahnt, die beiden würden gewinnen. Da unseren beiden Protagonisten alles so leicht von der Hand geht, ist der Anime ziemlich eintönig. Rückschläge erlebten die beiden so gut wie nie. Daher ist es mir nicht verständlich, wieso der Anime hierzulande so sehr gelobt wird.

    Zwölf (nicht so wirklich mitreißende) Episoden, welche aber mit einer farbenreichen Grafik aufgepeppt wurden. Nun ja. Man kann ihn sich gerne ansehen, wenn man will. Jedoch kann ich ihn nicht hoch loben, aber auch nicht total hassen.

    Ist schon lange her, dass ich ihn gesehen habe. Doch er ist mir noch im Gedächtnis geblieben. Der Anime ist etwas für die kurze Unterhaltung. Blutiger Slapstick-Humor durchzieht die Serie und ist auch so ziemlich das einzige, was ihn ausmacht. Dennoch ist er durch seine Absurdität sehr amüsant.