Eindeutig für Nagi no Asukara ![]()
Beiträge von Freigeist
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Hmmm, süße Backwaren klingen nicht schlecht. Ist jedenfalls ne super Idee.
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Ich futtere gerade Doppelkekse. Lecker.
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Überbetriebliche Kurse sind pure Zeitverschwendung.
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Engrish ist die leicht humoristische Bezeichnung für insbesondere von Asiaten verwendetes fehlerhaftes Englisch. Dabei bezieht sich der Begriff häufig auf nicht korrekte englischsprachige Schlagwörter oder Sätze. Nicht selten werden besonders in Japan englischsprachige Sätze (und zunehmend auch die wohl noch exotischer wirkenden griechischen Buchstaben) z.B. in der Werbung als Gestaltungselement benutzt und oft unverstanden falsch niedergeschrieben. Die Entstehung von lautmalerischen Fehlern ist durch die von dem lateinischen Alphabet unterschiedlichen Schriftsysteme begünstigt.
Das Wort Engrish selbst spielt auf den Umstand an, dass Menschen aus Ostasien beim Umgang mit der englischen Sprache in Wort und Schrift häufig die Buchstaben R und L, die klanglich sehr nahe beieinander liegen, verwechseln: in einer Reihe ostasiatischer Sprachen, wie der japanischen, koreanischen, einigen chinesischen und regional der thailändischen Sprache, gibt es die Buchstaben R und L als solche nicht. Es gibt in diesen Sprachen jeweils nur einen Laut, welcher allerdings in den betreffenden Sprachen nicht notwendigerweise der gleiche ist. Weil Sprecher solcher Sprachen daher normalerweise keinen Umgang mit dem Unterschied von R und L haben, ist es für sie meist nicht nötig und daher infolge mangelnder Übung auch nicht möglich, sie auseinander zu hören oder den betreffenden Laut westlicher Sprachen korrekt auszusprechen.
Vor dem Hintergrund der Klanggleichheit kommt es häufig zur fehlerhaften Niederschrift von englischen Wörtern, wobei eine Verwechslung von R und L für sich genommen der häufigste, aber keineswegs der einzige Lautfehler ist. Andere Beispiele sind konzeptueller Art, wie bei Wörtern, die in jeweils einer Bedeutung Eins-zu-eins-Übersetzungen sind, im gewählten Kontext aber zu krassen und komischen Bedeutungsverschiebungen führen. (Quelle: Wikipedia)
Den ersten Kontakt mit Wortfehlern aus dem asiatischen Raum hatte ich vor mehreren Jahren, als ich einen Beitrag über China sah. Dort wurde ein österreichisches Dorf kopiert und auf den Schildern stand dann zum Beispiel: Kerze kunst, Cufé, Worle Famous Coffee oder Feinschmecker Treffpankt. Als ich dann mit Anime anfing, tauchte hier und da auch Englisch auf. Nicht nur die Einbringung englischer Wörter in japanische Liedtexte, sondern auch in manchen Szenen.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Was habt ihr für Erfahrungen mit Enrish in Anime, Manga oder in der realen Welt gemacht? Und wie ist eure Meinung dazu? Vielleicht habt ihr ja einige interessante Beispiele parat oder es lässt sich sogar eine Diskussion anstreben. Aber das wird wohl wieder nicht passieren.
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Gunslinger Girl fand ich nach dem Durchschauen nicht schlecht. Cyborg-Mädchen, die gefährliche Aufträge in Italien mit ihren Partnern erledigen müssen. Es wird immer wieder spannend und der Anime behält sich eine ernste Atmosphäre bei. Das fand ich besonders gut.
Allerdings merkt man an der zweiten Staffel den Produktionswechsel. Diese ist von den Farben, Charakteren und den Synchronstimmen freundlicher oder anders gestaltet. Damit bin ich leider nicht klar gekommen. Ich finde den Unterschied zur ersten Staffel ziemlich gravierend. Dabei ist das Konzept, dass es in der Zweiten einen Erzfeind gibt gar nicht schlecht.
Ich bin halt der Meinung, dass die erste Staffel sehenswert ist, jedoch die zweite Staffel sich nicht dem anschließt.
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Ich kann mich den guten Meinungen nur anschließen. Ein Film, von dem jeder Anime-Fan mindestens gehört haben muss.
Bei der Grafik brauche ich gar nicht erst anfangen. Shinkai ist für die Liebe zum Detail bekannt und diese Zeigt sich hier von ihrer schokoladigsten Seite, die es nur gibt. Besonders die landschaftlichen Szenen kommen der Realität (optisch gesehen) verdächtig nahe. Die Geschichte ist ebenso gut umgesetzt. Es ist ja immer ein diskussionsreiches Thema, wenn ein Schüler seine Lehrerin liebt. Schön, dass dieses Thema hier behandelt wird. Natürlich kommt sie auch nicht ohne entsprechendes Drama aus. Somit geht es mit einem emotionalen Finale zu Ende. Der Film spricht aber nicht nur dieses Thema an. Ebenso der Wunsch, dass Träume in Erfüllung gehen. Um Schuster zu werden vernachlässigt Takao sogar die Schule. Zwar in der Gesellschaft nicht gerne gesehen, doch es zeigt die Leidenschaft hinter seinem Hobbie.
Unterstrichen mit sanfter Klaviermusik ist der Film sicherlich für JEDEN etwas, der nach sanfter und einfühlsamer Unterhaltung sucht. Und ein Augenschmaus ist der Film obendrein.
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Originaltitel: Giniro no Kami no Agito
Genres: Abenteuer, Action, Sci-Fi, Romance
Veröffentlichung: 2006
Länge: 90 Minuten
Regie: Keiichi Sugiyama
Studio: Gonzo K.K.Durch fehlgeschlagene Genmanipulationen wurde die Umwelt der Erde verwüstet. Die Menschen flüchteten in den Tiefschlaf. 300 Jahre später befinden sich die Menschen im Kampf mit „dem Wald“ oder sind von ihm abhängig. Der Junge Agito betritt eines Tages einen verbotenen Bereich, in dem sich eine leuchtende Maschine befindet. In dieser schläft das Mädchen Toola seit nun fast 300 Jahren. Toola hat eine Mission zu erfüllen, nämlich die Zivilisation wiederherzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen, schließt sie sich mit den finsteren Shunack zusammen, der mit seinen Truppen gegen den Wald kämpft. Bald wird aber klar, dass Shunack seine eigenen Pläne verfolgt. Um Toola zu retten, geht Agito einen Bund mit dem Wald ein und erhält so verbotene Kräfte...
Meinung: Der Film ist vom Setting und vom Hintergrund der Geschichte her sehr interessant. Dass der Wald gegen die Menschen kämpft hat schon etwas Mahnendes. Unter diesem Konflikt ist es nicht verwunderlich, dass die geheimnisvolle Toola Agito nicht mehr aus dem Gedächtnis geht. Vor allem, wenn sie sich mit denjenigen zusammenschließt, welche Gewalt anwenden, um ihre Ziele zu erreichen. Es klingt ein bisschen dahergeleiert, dass Agito dann vom Wald Superkräfte spendiert bekommt. Doch dadurch entsteht auch ein wesentlich actionreicheres Ende. Allerdings hat das ganze Sci-Fi Thema mich ehrlich gesagt nicht wirklich mitreißen können. Der Film nimmt gegen Ende eine ziemlich maschienenorientierte Handlung an. Passend dazu sind die Animationen jedoch durch 3D-Einsatz gut gelungen. Das Einzige, was ich an dem Film berauschend fand war das Opening. Dieses war regelrecht episch.Für Science Fiction-Fans, welche auf Heldengeschichten stehen ist dieser Film sicherlich eine gute Wahl. Doch für mich war er nicht besonders sehenswert.
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Ein wunderschöner Anime, welcher es in die List meiner Favoriten geschafft hat.
Eine tolle aber auch schwierige Wendung erfährt Daikichi dort in seinem Leben. Da er sich nun um das Mädchen kümmern muss, kommen ganz neue Herausforderungen auf ihn zu. Doch das ist einer der wenigen Slice of Life, welche nicht von der Realität abgedriftet sind. Die Situation wird hier sehr realistisch dargestellt. Das heißt nicht, dass er ins Drama abrutscht. Die Charaktere sind liebevoll umgesetzt und der Zeichenstil schafft eine gewisse Einfachheit. Am Ende wird das Kind nun auch von der Verwandschaft akzeptiert. Die Musik unterstreicht das Dasein der Beiden und Opening und Ending sind zum kindlichen Charakter des Anime passend gestaltet.
Usagi Drop ist liebevoll und herzerwärmend. Er ist ein absolutes Muss, wenn man sich einen realistischen Slice of Life ansehen will.
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Da bald Halloween ist , dachte ich mir, dass ich Jigoku Shoujo mal wieder aufnehme. Habe schon seit einem halben Jahr bei der Hälfte der zweiten Staffel herum gehangen. Eigentlich ist der Anime vom Konzept recht interessant und es lassen sich viele unterschiedliche Geschichten erzählen. Doch da der Aufbau der Episoden eigentlich relativ gleich ist, ist es mühsam, mehrere Folgen am Stück zu sehen.
Desweiteren fing ich heute mit Mysterious Girlfriend X an. Eine leicht humoristische Romanze aufbauend auf dem Austausch von Körperflüssigkeiten. Das ist auch mal was neues. Die beiden Hauptcharaktere gefallen mir auch. Tsubaki ist zwar auch recht naiv, jedoch nicht so ein dämlicher Volltrottel, wie ich es schon oft woanders gesehen habe. Und Urabe kommt mit ihrer verschwiegenen und dennoch lockeren Art gut rüber.
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Farbenfroh und kunterbunt. Das strahlt dieser Anime aus. Doch das ist tatsächlich das Einzige, was mir wirklich sehr gefallen hat.
Wie passend, dass Sora und Shiro als absolute "Progamer" sich nun durch diese Welt der Spiele gewinnen müssen. Allerdings ist es zu einfach. Ganz richtig. Zwar scheinen die Gegner siegessicher zu sein, doch schon vor dem Duell kommt nicht so wirklich Spannung auf, da man irgendwie schon ahnt, die beiden würden gewinnen. Da unseren beiden Protagonisten alles so leicht von der Hand geht, ist der Anime ziemlich eintönig. Rückschläge erlebten die beiden so gut wie nie. Daher ist es mir nicht verständlich, wieso der Anime hierzulande so sehr gelobt wird.
Zwölf (nicht so wirklich mitreißende) Episoden, welche aber mit einer farbenreichen Grafik aufgepeppt wurden. Nun ja. Man kann ihn sich gerne ansehen, wenn man will. Jedoch kann ich ihn nicht hoch loben, aber auch nicht total hassen.
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Ist schon lange her, dass ich ihn gesehen habe. Doch er ist mir noch im Gedächtnis geblieben. Der Anime ist etwas für die kurze Unterhaltung. Blutiger Slapstick-Humor durchzieht die Serie und ist auch so ziemlich das einzige, was ihn ausmacht. Dennoch ist er durch seine Absurdität sehr amüsant.
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Genre: Horror, Drama, School
Jahr: 2013
Episoden: 4
Episodenlänge: ca. 30 Minuten
Studio: asread
Publisher: KazéEine Gruppe von Jugendlichen trifft sich eines Abends in ihrem Klassenzimmer, um den Abschied von Mayu zu feiern, die auf eine andere Schule überwechselt. Dabei erzählt Ayumi beim Kerzenschein gruselige Geistergeschichten. Eine davon handelt von der verfluchten Heavenly Host Elementary School, in der mehrere tragische Morde passiert sein sollen. Irgendwann wurde die Schule geschlossen, abgerissen und die Kusaragi Academy, die Schule der Jugendlichen, auf den Trümmern errichtet.
Als Abschluss ihres Treffens, vollziehen die Jugendlichen das "Sachiko Ever After"-Ritual, bei dem eine Papierfigur von den Freunden zerissen wird und die einzelnen Papierstücke als Erinnerung aufgehoben werden.
Plötzlich gibt es ein Erdbeben und ehe sich die Jugendlichen versehen, sind sie in einer Art Parallelwelt gelandet, in der die verfluchte Grundschule noch steht. Und zu allem Überfluss geistern die Seelen ihrer Opfer noch immer in den menschenleeren Gängen umher... und sie wollen Rache!!
Nur, wenn sie das Rätsel um den grausamen Mord der 4 Grundschüler aufdecken können und den Mörder seine Tat gestehen lassen, können sie diese Hölle wieder verlassen.Meinung: In Sachen Gore und Splatter bleibt die Original Video Animation ungeschlagen. Ein Metzelfest bei dem ein großer Personenkreis aus unschuldigen Schülern und Schülerinnen ungewollt mitspielen muss. Doch darin liegt leider auch schon ein Problem. Bei der Länge des gesamten Anime kommen viele Charaktere zu kurz. Diese dienen dann nur noch den rachsüchtigen Geistern als Opfergabe. Doch es ist nicht nur ein komplettes Massaker ohne Geschichte. Die Hintergrundstory ist recht interessant, kommt jedoch nicht so sehr zur Geltung und wird auch nur durch die "Missing Footage" richtig verständlich. Das Konzept mit den verschiedenen Parallelwelten ist für diese Serie aber wieder ganz passend.
Die OVA ist für jeden etwas, der es gerne blutig mag. Dennoch bietet der Anime eigentlich mehr Potenzial, was jedoch nicht ausgeschöpft wird.
Seit einiger Zeit steht auch fest, dass Kazé die Serie nach Deutschland bringt. Das Cover ist oben abgebildet. Im Schuber sind alle 4 Episoden enthalten. Ab dem 10. November ist der Anime als Blu-Ray oder DVD-Version erhältlich.
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Ich dachte immer die blutrünstigsten Titel würden nie in Deutschland lizenziert werden. Von Wegen. Corpse Party erscheint bald. Muhahahaha!!!
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Da ich den Manga nicht las, war mir auch nicht bewusst, dass dieser Teil solch eine große Rolle spielt. Für mich kam es daher so rüber, als wäre das Drama eigentlich nur nebensächlich. Da bin ich wohl falsch an den Anime heran gegangen. Trotzdem Danke dafür :)
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Vom Konzept her fand ich den Anime recht interessant. Völlig hineingeworfen ins Großstadtleben kommt Hideki durch Zufall in das Vergnügen ein Persocom zu besitzen. Natürlich hat er keine Ahnung von all dem und neben peinlichen Situationen lernt er dann auch Freunde kennen, die ihm unter die Arme greifen.
Doch man merkt, dass die Produzenten aus diesem Slice of Life-Anime mehr machen wollten. Für sein Genre ist er wirklich nicht schlecht. Doch das Ganze dann zum Drama umzuwandeln hat ihn meiner Meinung nach kaputt gemacht. Es ist zwar in Ordnung Chi's Hintergründe aufzudecken, doch die Verbindung zwischen der Ernsthaftigkeit der Gefahr, die dadurch entsteht und der Entspanntheit des Daseins im Wohnheim hat meines Erachtens nicht funktioniert. Dann hätte der Anime doch einen anderen Charakter haben müssen, damit es nicht solch ein Umschlag in der Story ist.
Die Zeichnungen finde ich hingegen wieder ganz gut. Sie sehen etwas nostalgisch aus und haben deshalb auch eine gewisse Distanz zum heutigen Bild. Bei den Charakteren habe ich auch nicht viel zu sagen. Hideki's Monologe finde ich ganz gut und sie fügen sich gut in die Handlung mit ein.
Chobits ist also mehr eine entspannte Alltagskomödie, welche jedoch diesen Stil zu durchbrechen versucht. Bis auf diesen Sachverhalt ist er ein gelungener Anime.
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Lange wurde hier nichts mehr geschrieben. Dann wird es langsam Zeit für meine Kritik.
Ich habe einfach nichts zu meckern. Angefangen bei den Charakteren. Jeder hatte ein bestimmte Persönlichkeit, oft durch mehr oder weniger große Probleme geprägt. Durch die verschiedenen Eigenarten ist eine interessante Vielfalt an Leuten entstanden und diese sind mir ans Herz gewachsen. Von der Geschichte her könnte man meinen, dass es eigentlich langweilig wäre, so ein langen Slice of Life-Anime zu sehen. Dennoch haben sich die einzelnen Episoden aufgrund verschiedener Ereignisse unterschieden. Es wurden dabei neue Nebendarsteller eingebracht und mit ihnen nicht nur persönliche, sondern auch gesellschaftliche Probleme angesprochen. Gegen Ende hin wurde die Lage (da man den Hauptprotagonisten noch am nächsten steht) besonders emotional und ebenso banal. Bis auf die musikalische Untermalung an dieser Stelle ist auch das Ende super umgesetzt worden. Ansonsten behält sich der Anime auch einen gewissen Charme bei. Denn der Humor lässt, trotz seines Erscheines, die Serie keineswegs unseriös wirken. Persönlich fand ich auch die Abdriftungen in die irreale Welt ganz gut, in welcher die Haushaltsgegenstände zu Satou sprachen. Grafisch ist er zwar nicht eine Meisterleistung, aber man kann doch erkennen, dass bei manchen Szenerien mehr Wert auf Details gelegt wurde. Auch dafür muss ich den Anime loben. Ebenso die japanischen Sprecher. Manche Situationen wirken durch die Synchronisation so echt - das war ich von anderen Genre-Vertretern nicht gewohnt.
Ich hoffe, dass war jetzt alles, was ich sagen wollte. Der Anime hat eine komplett andere Wirkung auf mich gehabt, als ich es erwartet hatte. Er ist ernst, erwachsen, vielfältig und humorvoll. Eine Lizenzierung in Deutschland würde ich sehr begrüßen.
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Ein wundervoller und gefühlvoller Anime. Das Charakterdesign hat mir sehr gefallen und die verschiedenen Beziehungen wurden in den 11 Episoden gut dargestellt. Oft wurde Liebe nicht erwidert, doch das Ganze hat dann nicht in einem bloßen Geheule geendet. Somit behielt sich der Anime seine ruhige und einfühlsame Atmosphäre bis zum Ende bei. Ein perfekter Anime über Freundschaft und Liebe, welcher nicht in Kitsch ausartet und trotz mancher Rückschläge für die Protagonistinnen nicht im Drama endet.
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Ich habe gerade mal wieder keine Motivation meine Anime weiter zusehen und tröste mich im Chat.
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Werbung ist zum Kotzen. Kinowerbung ist zum Abkotzen!!!!!!!