Whelp, mein Profilbild ist Marke selbstgezeichnet. Grübel ehrlich gesagt auch schon seit ner Weile an einem neuen, aber bislang fehlt die Energie und Motivation dazu, um das auch mal umzusetzen.
Beiträge von Northstrider
Community Update 6
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Ich zocke derzeit nur noch Dauntless, wobei das auch relativ stark nachlässt, weil es einfach nichts mehr zu tun gibt, außer das Mastery-System zu grinden, bis man tot umfällt. Und da dies nur daraus besteht, die selben Viecher hunderte Male immer und immer wieder zu zerlegen, kann ich als jemand, der das Spiels schon seit der Closed Beta spielt sagen, dass es langsam stinklangweilig wird. Vor allem, da die meisten "neuen" Behemoths in erster Linie recycelte Assets mit neuen Moves sind (und dann teilweise auch noch schlecht designed sind, wie Valomyr und Boreus). Am besten kann man es bei Embermane, Stormclaw, Riftstalker und Koshai sehen, die allesamt das gleiche Grundmodel verwenden.
Hier nochmal mein Kürbiskopp-Charakter
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Ich hab mal einen Blick drauf geworfen und was mir da auffällt, ist, dass ihr für eine quantitative Forschungsarbeit wie dieser eine ganz schön große Menge Ergebnisse braucht. Was ist bei dieser hier denn die Fragestellung? Meines Wissensstandes nach gibt es zur Thematik an sich schon diverse Forschungen, z.B. warum gerade im Anime- und Mangabereich viele minderjährige Figuren wie halb erwachsene Menschen aussehen, so nach dem Stichwort Kindsfrauen und Kindsmänner, was mit sexueller Attraktivität einhergeht.
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Ich finde, die Friendzone an sich ist ein erfundenes Konstrukt, um eine der beiden betroffenen Personen angreifbar zu machen bzw. als Schuldigen darstellen zu können. "Er/Sie hat mich gefriendzoned." heißt übersetzt einfach: "Ich will mehr, er/sie aber nicht." Mehr nicht. Eine Person fühlt sich wohler dabei, wenn der Kontakt weiterhin mit Grenzen stattfindet und das hat die andere Partei dann auch zu respektieren und akzeptieren.
Entsprechend sehe ich das auch so, dass man niemanden friendzonen kann. Wenn ein Freund oder eine Freundin plötzlich mehr will, aber ich nach wie vor kein tieferes Interesse daran habe, dann ist das kein Friendzonen, sondern ein schlichtes und einfaches Nein. Sprich, ein Freund bleibt ein Freund. Da wurde niemand in eine Zone geschoben, sondern ich habe die Person lediglich eine Grenze nicht überschreiten lassen, die sie zuvor auch nicht überschreiten durfte. Da sowas nicht selten Frust und Trauer auslöst, hat sich dann im Laufe der Jahre der Begriff des Friendzonen gebildet, damit man im Grunde einfach nur Dampf ablassen kann. "Er/Sie hat mich gefriendzoned." lässt sich leichter aussprechen, als "Er/Sie hat nein gesagt", weil man im ersten Satz gleichzeitig eine Schuldzuschreibung macht und den bösen Zeigefinger rumwedeln kann. Man könnte sagen, dass die Bezeichnung Friendzoning statt einer Tatsache, eine Methode zur Trauerbewältigung ist.
Zusammengezählt ergibt sich dann auch, dass ich es durchaus für möglich halte, dass normale Freundschaften zwischen zwei Geschlechtern möglich sind. Alles andere wäre auch paradox, sonst dürfte sich eine homosexuelle Person auch nicht mehr mit anderen Gleichgeschlechtigen treffen "weil man nicht auf Distanz bleiben kann". Klar geht das, dafür muss man aber erstmal selbst kapieren, was man eigentlich will und ggf. auch ein Maß an Eigendisziplin haben. Sonst müsste ich ja nun auch sämtliche weibliche Kontakte abbrechen, die ich seit Jahren pflege, die in erster Linie z.B. durch ein Hobby entstanden sind.
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Ich werde meine Stimme nicht basierend auf Versprechen oder Programmen verteilen, sondern anhand von Taten.
Egal, wie klein die potenzielle Partei auch sein mag, solange ich sehe, dass ihre Versuche alleine dem entsprechen, was mir zusagt, geht meine Stimme dorthin. Es ist wohl relativ unwahrscheinlich, dass Partein plötzlich von ihren bisherigen Gewohnheiten ablassen. Darum kann ich auch nur über Wahlwerbung lachen, bei denen Parteien für Dinge werben, die komplett gegen ihre Natur gehen.
Wäre sonst im Grunde dasselbe, als wenn ich sagen würde, ich wäre der Engel auf Erden, obwohl ich einen Berg aus Leichen im Keller hätte.
Es bleibt jedenfalls spannend, wie sich die Lage für die Altparteien ändern wird, auch wenn ich glaube, dass das auch nur Säbelrasseln ist, weil wir noch zu viele Halbtote haben, die seit 50 Jahren immer gleich wählen.
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Klar darf und sollte man für Auftragsarbeiten als Künstler Geld nehmen.
Kunst jeglicher Art, egal ob Zeichnen/Malen, Modellierung, Animation, Musik usw. erfordert immens viel Energie, Fleiß und Disziplin. Wie viel ein Artist für seine Werke nehmen sollte, hängt vom Artist selbst ab. Man sollte aber als potenzieller Kunde folgende Punkte beachten:
- Kunst als Auftrag ist Arbeit. Arbeitest du gerne umsonst? Nein? Dann wäre das schon mal geklärt.
- Es gibt gesetzlich festgelegte Lohngrenzen, die auch bei privaten Geschäften als absolute Schmerzgrenze zählen sollten.
- Ein professioneller Artist hat Unmengen an Zeit in Übung gesteckt und daher sollte man erwarten, dass die Preise entsprechend hoch sein werden (und auch sein sollten). Ein Artist hat ein gutes Recht darauf, für seine Erfahrungen entsprechend Geld zu verlangen. Dafür muss man nicht erst einen überflüssigen Doktortitel an einer Uni machen.
Kunst ist einer der wenigen Beschäftigungen, bei denen du nicht faul sein kannst, weil du sonst schlichtweg nicht besser bzw. fertig wirst. Es gibt einen Grund, warum Malen z.B. PAIN-ting heiß :P Für IT brauchst du z.B. nur Hirn, für Kunst brauchst du Übung, Unmengen an Vorstellungskraft und entsprechende Feinmotorik. Ob du nun eine Lösung zu nem Problem bei Stackoverflow suchst oder dir eine Referenz für ein Bild suchst und das Bild immer noch Kacke aussieht, weil du das vorher nicht geübt hast, sind zwei maßgebliche Unterschiede.
- Das heißt auch, dass Hobbyartists genauso einen Anspruch auf Bezahlung haben. Abhängig davon, wie aufwändig die Arbeit ist und wie viel Erfahrungen in das Werk mit einfließen, kann auch ein Werk vom Hobbyisten in dreistellige Bereiche gehen. Ich denke, dass viele Leute eine persönliche Auftragsarbeit mit einem Posterkauf verwechseln, das in den Massenverkauf geht. Da sitzt ein Artist, der nur für dich mit all deinen Sonderwünschen ein Werk anfertigt, das er mit seiner eigenen Vorstellungskraft entwerfen muss, also sei auch dazu bereit, entsprechend tief in die Tasche zu greifen.
Wenn du nicht zahlen willst, dann machs selbst. Vielleicht lernst du dann solche Dinge zu respektieren, wenn du merkst, wie anstrengend der Kram ist.
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Kurze Antwort auf die Titelfrage: ja.
Lange Antwort:
Ich stelle als Antwort mal eine Gegenfrage: darf ich mich keinen Autofan nennen, wenn ich Ferrari nicht leiden kann?
So in etwa ist diese Frage hier aufgebaut. Klar kannst du Anime-Fan sein, ohne den Mainstream-Kram zu gucken. Was hat die Beliebtheit eines Animes damit zu tun, dass mir das Genre an sich gefällt? Vor allem ist diese Frage auch zeitgebunden. Die letzte Generation von Fans würde dich z.B. mit dieser Logik jetzt auch nur als Heuchler abstempeln, weil du vermutlich die Klassiker von damals nicht kennst. Also kurz und knapp: ja, man kann Anime-Fan sein, wenn man keine Mainstream-Animes schaut.
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Neues Jahr, neues Pokémon. Ich glaube ja nicht, dass Gamefreak auf den DLC-Schwachsinn aufspringt. Hat man damals bei der fehlenden Kampfzone in OR/AS auch gedacht, dass die Kampfzone nachträglich kommt, aber Pusteblume. Würde mich nicht wundern, wenn zusätzlich noch weitere alte Generationen per Virtual Console für die Switch kommen werden because Money.
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Ich würde mal sagen aktuell bin ich eher ein Schatten meines früheren Ruhmes, ums mal so zu beschreiben :P Zu Schulzeiten habe ich zweimal pro Woche Karatetraining gehabt, bin praktisch jeden Tag mitm Rad durch die halbe Stadt gefahren, um zu Freunden oder zur Schule zu kommen usw.. Beim Karate hab ichs dann irgendwann auch zum Vereinsmeister geschafft, worauf hin mich mein Trainer zu den Erwachsenen (hauptsächlich Schwarzgurte -> 1. bis 3. Dan) in die Gruppe stecken wollte, weil der felsenfest davon überzeugt war, dass ich noch viel zu unterfordert sei. Das wurd mir dann auf Dauer dann zu blöd und habs seitdem dann auch sein gelassen. In der 5. und 6. Klasse war ich dann auch noch nach der Schule in einer AG Segeln (Küstenbewohner ftw!) und von der 8. bis zur. 10. war dann Badminton und Paddeln noch mit aufm Plan. Irgendwie doch mehr als ich so spontan in Erinnerung hatte :3
Tjoa und mittlerweile ist das Aufstehen aus dem Bett schon eine einzige Herausforderung. Hab auch hin und wieder schon mit dem Gedanken gespielt, mir mal nen neues Dojo zu suchen und da weiterzumachen, wo ich aufgehört habe, aber irgendwie ist so ein Bürostuhl magisch anziehend :D Keine Ahnung, wie ich so träge werden konnte, aber wäre wohl echt mal ne Idee, nen Ausgleich zu haben, damit ich keine 35 Stunden Tage mehr habe... Und bei mir hier aufm Campus hat mich dieser neumoderne Trend des Calisthenics oder Drachenbootfahren dann auch nicht wirklich interessiert und mit dem Campus unmittelbar vor der Haustür ist die Formel für die ultimative Unsportlichkeit komplett. Also jup: momentan sowas von unsportlich.
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Johnny ist wohl auch einer der Schauspieler der 'alten Generation' auf die ich mich immer freue, wenn ich die irgendwo erkenne. Das beste Beispiel war damals, als ich mit Keily im Kino war und ich beim Trailer für den aktuellen Phantastische Tierwesen-Film direkt sein Gesicht wiedererkannt habe und mir auch gedacht habe: "Uh, den gibts ja auch noch".
Vor allem, wenn man sich anschaut, was ihm immer noch nacherzählt wird, obwohl er es schon mehrfach wiederlegt hat und sein Alter schlichtweg seine Karriere langsam ruiniert. Johnny hatte halt immer so ein glattes und junges Gesicht, was ihm viele Rollen eingebracht hat und seitdem das nun mehr oder weniger nicht mehr der Fall ist, gehen ihn deswegen halt viele Rollen verloren, abgesehen vom Rufmord, den er halt nun auch schon durch hat. Da gabs ja auch beim Phantastische Tierwesen-Film eine elendige Diskussion mit JK Rowling, warum sie hinter ihm stünde und ausgerechnet ihn als Grindelwald genommen hat etc.
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Kurze Antwort: Ja.
Lange Antwort:
Ich habe absolut kein Problem damit, irgendwann selbst einen kleinen Schreihals zu haben. Mir ist der Zeitpunkt auch relativ egal. Wenn es kommt, dann kommts und dann richte ich mich danach. Ich kann Leute zum Teil verstehen, die sich bis Ende 20 vor Verantwortung drücken wollen und dann urplötzlich einen Babyflash bekommen, weil man selbst merkt, dass man das nicht ewig aufschieben kann und man sich dann wegen Risikoschwangerschaft, Eltern und co. Panik schiebt.
Ich mach mich mit sowas nicht verrückt. Ich bin unter schönen Umständen aufgewachsen und ich behaupte mal, dass ich das genauso gut hinbekommen werde. Ich habs aus erster Hand an meinem Bruder erlebt, wie der Alltag mit einem Baby aussieht und was für Aufgaben damit kommen. Seien es die schlaflosen Nächte im Säuglingsalter bis hin zu schönen Momenten, wie dem Babyschwimmen.
Die einzige Hürde, die meine Freundin und ich vorher bewältigen müssen, ist die Hochzeit, da wir uns einig sind, dass wenn Kinder kommen, dann unter einem Familiennamen. Und dafür nehmen wir uns die Zeit, die wir brauchen. Ggf. Vorher auch noch Hund und Katze zulegen.
Klingt altmodisch, ist es auch, aber was ist schon verkehrt daran, nach alter Schule eine Familie zu gründen. Eben. Gar nichts.
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Atla darf ich dich dann mal fragen, wie lange es immer vom Kennenlernen bis zum ersten Kuss gedauert hat? Klingt in meinen Ohren danach, dass ihr euch nie wirklich Zeit genommen habt, kann das sein? Aus welchem Umfeld stammen deine Freundinnen? Angeheitert auf ner Party kennengelernt, aus den Untiefen des Internets ausgegraben oder doch per App gesucht?
Und tu dir selbst einen Gefallen: wenn du meinst, du bist nicht bereit, dich emotional an jemanden zu binden, dann sag bei sowas nein. Niemand hat dich gezwungen, vorzeitig mit einer Frau in die Kiste zu hüpfen und wenn du sagst, du arbeitest noch an deiner Vergangenheit, dann mach das erst. Hormonstau bekommt man auch auf andere Wege weg. Das wird dir auch helfen, deine etwas hart kontroverse Ansichtsweise gegenüber Frauen zu ändern und vor allem werden deine Erfahrungen auch deutlich besser werden, wenn du wirklich bereit für sowas bist. Mach das in aller Ruhe, dann gehörst du auch nicht mehr zu diesen Pseudo-80%, die sowas sagen. Und hör bitte auf, Frauen anhand solcher selbstverschuldeten Erfahrungen abzuwerten.
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Ich mach es ganz wie in Kinderserien und quetsche die Banenen mit bloßer Hand aus der Schale!
Spaß beiseite. Ich mache Bananen immer an der Stielseite auf. Wenn die Bananen noch nicht ganz reif sind, wird eben fix mit nem Messer angeschnitten, dann geht der Rest von selbst.
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Ich bin auch klar dafür, dass digitale Zeichnungen zugelassen werden. Traditionelle und digitale Zeichnungen haben beide ihren gewissen Charme und das kann man in der Gallerie auch ganz gut sehen. Gerade, da ich selber eher mit dem Tablet zeichne, als auf Papier und aus eigener Sicht her kein Problem damit sehe, weil die Linien muss ich immer noch selbst ziehen. Von daher bin ich auch dafür, dass die Regel dahingehend ausgedehnt werden sollte, dass die Bilder über Grafikprogramme auch in Ordnung sind, sofern alles, was darauf zu sehen ist, vom Nutzer selbst erstellt wurde.
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Ein relativ simpel aufgebautes und doch bockschweres Strategiespiel. Es ist 1887 und auf der ganzen Welt ist eine Eiszeit ausgebrochen. Metropolen wie London sind schon lange untergegangen und nun musst du als Anführer einer Menschengruppe eine Stadt aufbauen, die den eisigen Winden standhalten kann. Du begibst dich Richtung Norden, um Antworten auf dieses Geschehen zu finden, doch letzten Endes findest du nur eine eisige Einöde und noch viel Schlimmer: ein Eissturm zieht auf, der deine Stadt bis auf den letzten Menschen ausrotten wird, wenn du sie bis dahin nicht schnell genug vorbereitest.
Ich bin bisher mit dem Spiel sehr zufrieden, da es wirklich ein Rennen gegen die Zeit ist und selbst ich als Veteran des Genres da gut was zu knabbern habe. Für damals 20€ hat man hier ein sehr gute Investition gemacht.
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@Light97 Ich werf mal in die Runde, dass Automaten nicht glücksbasiert, sondern dazu programmiert worden sind, eine gewisse Summe abzuzocken. "Kein Glück gehabt" ist eher "Heute warst du mal dran mit Einstecken", was sonst immer deine Vorgänger oder Nachfolger abbekommen haben.
Auch wenn du glaubst, dass du die Kontrolle hast, lass lieber die Finger davon. Es brauch z.B. nur irgendeinen privaten Zwischenfall geben und schon haste den Salat. Wenn du wissen willst, was Spielhallenbetreiber von dir halten, überleg mal, warum jeder "Gast" dokumentiert und geprüft wird und warum es öfter mal Gratisgetränke und -essen gibt. Damit du schön lange da bleibst und fleißig Geld reinsteckst.
Red es dir nicht schön. Und wenn du mal 400-600 "im Plus" warst, hast du offenbar schon eine gewaltige Menge verzockt.
Um mal ein bisschen aufs Thema zurückzukommen: meine Reaktion zeigt wohl, was mich gerade aufregt...
Nebenher bekomme ich mit meinem Notebook die Krise, weil ich mit dem gerade im Stundentakt irgendwas kompilliert bekomme, wenn überhaupt.
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Ich selber würde sehr wahrscheinlich nie Pelz tragen, weil es mir optisch nicht zusagt und auch sonst mir nicht erschließen kann, warum man sowas überhaupt tragen will. Ich besuche immerhin kein Mittelalter-Fest, gehe auch nicht zur Nachtwache und will auch keine 101 Dalmatiner haben, weil ich das Fell so cool finde.
Bezüglich Tierquälere sehe das in erster Linie so, dass es wieder von der Menge abhängt. Ich habe selber z.B. auch eine Lederjacke aus echtem Leder, die mit der passenden Pflege ein Leben lang halten wird. Sprich, einmal gekauft - für immer ausgesorgt. Bei Leuten, die gerne Pelz tragen, wäre es am Ende das Gleiche. Kaufst du dir einmal, pflegst es vernünftig und hast damit auf ewig ausgesorgt. Das ist nämlich der große Vorteil, dass du bei der modernen Verarbeitungsweise die Kleidungsstücke so unglaublich lange haltbar machen kannst, dass die dich selbst sogar überdauern können. Was schon eher dann daneben wäre, ist, wenn sich jemand den ganzen Kleiderschrank damit vollhängen würde, aber jetzt ein einzelnes Exemplar zu besitzen, um das man sich ordentlich kümmert, ist nun kein Schwerverbrechen.
Würde man jedenfalls mit einer genügsamen Einstellung an die Sache herangehen, müsste man auch nicht so viele Tiere häuten und damit kann man auch die Zuchtbedingungen verbessern. Ich denke, wir leben heutzutage in einer Zeit, in der es mehr als genug alternative Kleidungsstücke gibt, mit denen man einen Winter überstehen kann und daher sehe ich Kleidungsstücke aus tierischen Produkten eher als besondere Fashion und sollte daher auch besonders bleiben, indem man es mit dem Kauf nicht übertreibt. Für Leute, die einfach nur auf das Aussehen abfahren, gibt es ja nun schon seit geraumer Zeit künstliche Alternativen, von daher bleibt es am Ende bei einer Frage des Gewissens und der politischen Haltung.
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Beim Grafiktablet kannst du ein Blatt Papier nicht als Beispiel nehmen. Die meisten Einsteigermodelle bewegen sich im DIN A5-Größenbereich und das reicht auch vollkommen. Ich habe damals mit dem Wacom Bamboo angefangen, doch das gibt es wohl so nicht mehr, von daher habe ich hier ein Sammlerstück im Regal einstauben :D
Der aktuelle Nachfolger für das Bamboo ist das Intous und bewegt sich im 65€ Bereich. Das Tablet kommt mit vier einstellbaren Knöpfen, sodass du kinderleicht oft genutzte Kombinationen wie strg+z nicht mehr auf der Tastatur nutzen musst. Sofern das Intous die gleichen Funktionen, wie das Bamboo hat, wirst du damit für wenig Geld rundum glücklich. Wacom ist zurzeit was Qualität (und hohe Preise) angeht, Marktführer und daher machst du wohl vermutlich nicht viel falsch. Ich nutze jedenfalls seit Jahren Wacom Tablets und bisher gab es keine Probleme, die nicht dem Nutzer selbst zuzuschreiben waren.
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Fallout 76. Ihr dürft neidisch sein.
Momentan bemitleide ich dich eher, wenn ich mir die Streams dazu ansehe und als FO-Veteran leichtes Zähneknirschen bekomme :D. Suvival im Fallout-Gewand mit ohne Fallout.
Back to Topic:
Ich krebs momentan immer noch in Dauntless rum und freu mich schon auf den kommenden Abend, wenn das nächste Contentupdate kommt, was angeblich selbst erfahrenen Spielern das Leben schwer machen soll. Scheinbar wird das neue Ungetüm irgendein Mix aus mutierter Panther und Fledermaus, das durch Portale angreift und sein Angriffsmuster ständig ändert, damit man nie so genau weiß, was kommt.
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Gerade mit der Episode 9 fertig geworden und meine Fresse, das ist wohl mit Abstand die perverseste Episode in Sachen Gore, die es bislang gegeben hat. Nachdem ich bei den ersten Episoden befürchtet hatte, dass Titanen in dieser Staffel eher in den Hintergrund rücken, haben die letzten drei Episoden nochmal richtig nachgelegt und vor allem bei der neuesten Episode mal wieder gezeigt, wie extrem diese ganze Storythematik ist.
Bisher bin ich mit der Staffel voll und ganz zufrieden. Die Handlung nimmt nach und nach immer mehr Form an, Fragen werden immer weiter geklärt und das Tempo ist auch vollkommen in Ordnung, anders, als es hier vorweg befürchtet wurde. Die Stimmung und diese extremen Ausdrucksweisen der Charaktere sind immer noch so gut ausgeprägt, wie in beiden Staffeln zuvor, die Qualität der Episoden ist top und insgesamt gibt's erstmal so nichts zu beklagen.
Ich bin jedenfalls noch sehr gespannt, wie es nun weitergeht, da diese über viele Episoden angestaute Spannung ja nun weg ist und jetzt wahrscheinlich viel Storytelling auf altmodische Art kommt.
Für die Spoilerlustigen unter euch zu Episode 9:
Spoiler anzeigen
Rod Reiss, der rechtmäßige König der Menschheit hat sich in einen 120 Meter großen Titanen verwandelt, der sich nur fortbewegen kann, indem er sich über den Boden schiebt. Dabei ist sein halber Kopf und Bauch abgeschliffen worden, was man komplett unzensiert sieht, wenn er die Mauer als Stütze zum Stehen nutzt. Als er sich hingestellt hat, fielen seine Gedärme aus seiner offenen Bauchdecke auf die Mauer, was wohl einfach nur ekelhalt ist.
Darauf hin wird der Titan durch einen Plan in tausende Stücke zersprengt, damit man in den Überresten Rod Reiss finden und töten kann, um den Titan zu vernichten.