Beiträge von Nyan-Kun

    man sollte den ganzen Holocaust endlich vergessen und nicht immer wieder daran erinnern die verantwortlichen liegen schon lange unter der Erde und wir haben nichts damit zu tun

    Na das ist mal eine wirklich kontroverse Meinung, die wirklich ungeliebt ist. ^.^

    Vergessen sollte man meiner Meinung nach aber sowas nicht. Denn nur so kann man für die Zukunft die richtigen Lehren draus ziehen damit nicht mehr solch schlimme Verbrechen passieren, was im übrigen auch die größte Angst der Überlebenden sind. Das den Menschen heute das Bewusstsein für diese Gräueltaten abhanden kommt.

    Damit zu tun haben die jungen Leute von heute wirklich nichts damit, aber dennoch stehen sie in der Verantwortung darauf zu achten, dass sich sowas nicht wiederholen kann. Da muss man wachsam sein und nicht wie die Leute damals wegschauen bis es zu spät ist.

    Ich denke btw. das das Thema Coronavirus hierzulande ziemlich unprofessionell angegangen wird. Klar, Panikmache muss nicht sein, aber so harmlos wie von Politik und Medien gerne beschrieben, scheint das Virus nun auch nicht zu sein.

    Schwierig da den Spagat zwischen Panikmache und Verharmlosung zuhalten. Die Medien warten doch schon darauf, dass es von offizieller Seite eine Bestätigung gibt, dass es ernster wird damit sie das Thema so richtig dramatisch ausschlachten können. Gab es in der Vergangenheit schon öfters. Da gibt man denen lieber noch nicht zu viel Futter bis es wirklich richtige Verdachtsfälle hierzulande gibt.

    Dies betrifft eigentlich allgemein jeder Gruppierung nur finde ich dass es vor allem in der Animekultur schnell auffällig wird und oft negativ bezüglich des Soziallebens auswirkt.

    War ja im Gamingbereich auch nicht viel anders gewesen. Jetzt heutzutage, wo irgendwie fast jeder irgendwas zockt, hat sich das alles mehr oder weniger "normalisiert". Je nischiger es wird umso "schräger" kann es werden. Wie gesagt kommt es darauf an wie intensiv man sein Hobby auslebt und ob es das einzige ist was einen ausmacht. Da kann man schon verbissener sein.

    Damit meine ich eher wie zurzeit Oversize Modells immer mehr glorifiziert werden. Mir ist bewusst dass es viele schwer genug haben und Abnehmen kein leichtes Unterfangen ist aber andererseits sollte man dies nicht als akzeptablen Lebensstandard sehen.

    Ist mir schon klar, dass du es so meinst. Ändert aber für mich nichts daran, dass man sich das auch bloß einredet, um sich toller zu fühlen. Gibt aber auch tatsächlich Leute, die so einen "Dicken-Fetisch" haben und sowas glorifizieren. Ansonsten kenne ich da kaum jemanden, der das uneingeschränkt toll findet.

    - Gäbe es eine Pille, die jedem zum Idealgewicht bringen würde, würde jeder die nehmen. Das Image des "Ich liebe meinen Körper so wie er auch ist" ist ungesund und fördert nur Dicke nicht gesund zu leben.

    Für mich ist das kein Image, sondern etwas was man sich einredet, um sein dick sein erträglicher zu machen. Der Mensch redet sich immer gerne irgendwas ein, wenn es ihm zu unangenehm wird. Niemand möchte freiwillig dick werden (bringt mehr Nachteile als Vorteile), es sei denn es steckt dahinter ein tieferer Grund dahinter oder man wird manipuliert.

    - Kinder unter 12 sollten keinen Zugriff aufs Internet haben

    Zumindest sollten Kinder unter 12 nur unter Aufsicht ins Internet gehen dürfen. Da sind aber die Eltern gefragt und daran scheitert es bei manchen immer wieder.


    - Animefans können schnell sehr cringy werden

    Das korreliert meinem Eindruck nach zu der Intensität des Fantums. Wer neben Anime/Manga auch andere Interessen hat und dementsprechend für ihn nicht der ganze Lebensinhalt ist ist vom Verhalten her eher gewöhnlicher und unscheinbarer. Die fallen aber auch weniger auf. Es sind immer die merkwürdigen Vögel, die einem direkt ins Auge springen.

    - Viele Leute sind so verzweifelt und suchen nach der Liebe aber dabei vergessen sie sich selbst zu lieben

    "Wer sich nicht selber liebt sollte nicht erwarten von jemand anderes geliebt zu werden". Ein schöner Spruch den ich irgendwo mal gehört habe. Damit sollte man immer als erstes anfangen. Zufriedenheit und Unzufriedenheit strahlt man immer irgendwie aus.

    > Menschen, die Eltern werden wollen, sollten davor Kurse oder ähnliches belegen müssen.

    Klingt sinnvoll, aber wie soll das möglich sein? Man kann ja nicht verhindern, dass Leute ohne "Baby-Führerschein" ein Kind bekommen. ?

    Geht wenn überhaupt auch nur mit 100% Überwachung so wie sie China aktuell anstrebt, was in Deutschland kaum möglich wäre.

    Ab hier wieder Back to Topic!! :rolleyes:

    Auch wenn ich Gefahr laufe geköpft zu werden, weil ich jetzt eine Off-Topic Anmerkung machen muss (war bisher durchaus noch beim Thema geblieben und hatte versucht deutlich zu machen, dass meine Meinung zu Zeit Online als Beitrag zum Thema gemeint war): Wäre dieser Thread nicht besser im Spam-Bereich aufgehoben?

    So ziemlich jeder haut hier einfach seine "unbeliebten Meinungen" heraus. Da gibt es für die Leute bei einigen Punkten zwangsweise Diskussionsbedarf, sodass man immer wieder mal etwas abdriftet.Sowas wird im Spambereich nicht ganz so streng gesehen. Wenn man sowas wegmoderieren würde hätte dieser Thread für mich diskussionstechnisch keinen Wert, weil jeder für sich dann nur "autistisch" seinen Senf runter wirft. Also eher ein klarer Fall von Spam.

    Mich stößt du damit nicht an den Kopf Genosse ^^ Habe letztens einen Artikel in ZEIT Online gelesen, der absolut deutschland-feindlich ausgerichtet formuliert war. Mit der unterschwelligen Formulierung, man möge sich schämen Deutscher zu sein. Da ist es mir schon kalt den Rücken runter gelaufen. Das Blatt hat sich schon extrem gewandelt.

    Einige Meinungsartikel sind auch noch fernab jeglicher realer Sorgen und Probleme. Da werden von einigen Kolumnenschreiber an jeder Ecke irgendwo Rassismus und Diskriminierung vermutet. Zuletzt gelesen in einem Artikel, wo die Autorin meinte es wäre Diskriminierend ältere Leute als "Opa" oder "Oma" zu nennen (in Japan übrigens gar nicht so ungewöhnlich). Hätte ich einen Account dort hätte ich geschrieben, dass der Ton die Musik macht. Man kann das auch locker und "kosenamig" meinen, aber natürlich auch abschätzig. Solche Differenzierungen vermisse ich dort.

    Noch schlimmer ist es beim Jugendableger "Ze.tt". Ist in der Parteienlandschaft im übrigen auch nicht so ungewöhnlich, dass die Jugendorganisationen noch radikaler sind als die Mutterpartei. Das einige Medienblätter dies nun auch genauso handhaben sehe ich auch problematisch. Nicht jeder junge Mensch fährt auf bornierte Artikel ab, die die eigene Weltsicht bestätigen. Würde es eher begrüßen, wenn solche Jugendableger den jüngeren auch mal andere Sichtweisen näher bringen.

    Ich bin der Meinung, dass die linksliberale Ausrichtung der Medien unserer Demokratie schadet, da die meisten Journalisten aus einem linksliberalen Elternhaus stammen und wenige aus Arbeiterfamilien wird dementsprechend links gefärbt berichtet und die Mitte der Gesellschaft wird zunehmend in die rechte Ecke gestellt.

    Verglichen zu einigen bisherigen Meinungen hier im Thread ist das doch schon mal deutlich kontroverser und womöglich auch insofern eine ungeliebte Meinung, dass man damit von einigen gleich in die rechte Ecke hin platziert wird.

    Ich sehe es aber ein Stück differenzierter. Die Medienlandschaft ist nicht so einseitig wie manch anderer glaubt. Es macht schon einen Unterschied, ob man etwa die Welt oder die TAZ aufschlägt.

    Irrwitzig finde ich da die Entwicklung von Zeit Online. Für mich ist Zeit Online mittlerweile noch linker als der Spiegel und dabei war das mal eine gute Seite gewesen, mit journalistisch differenzierten Artikeln. Ausnahmen gibt es dort noch, aber die sind klar in der Minderheit. Viele Kommentare und Meinungsartikel sind jedoch wie ich finde ziemlich hetzerisch, radikal und aus bürgerlich-mittlerer Sicht gruselig. Es fehlt nicht mehr allzu viel bis Zeit Online zu einer linken Version der Jungen Freiheit wird. Das ist wohl eine Meinung mit der ich sicherlich einige vorm Kopf stoßen würde.

    Die Diskussion an sich ist unnötig und dass ich mich drauf eingelassen habe ist meine Schuld.

    Vor allem hat diese ganze Diskussion nichts mit der eigentlichen Frage hier im Thread zu tun. Es geht darum, ob man sich selber als "hübsch" betrachtet und nicht darum welche Faktoren dafür sorgen das man hübsch ist, was hübsch ist oder sonstiger derlei Grundsatzdiskussionen. Ich meine mich zu erinnern, dass Son-Goku7 schon mal an anderer Stelle auf Basis seiner "Es sind die Gene"-Theorie so eine Diskussion vom Zaun gebrochen hat.

    Wie gesagt absolut unnötig und am Thema vorbei. Deshalb bin ich da auch gar nicht weiter drauf eingegangen.

    Ich sage auch mal etwas dazu, auch wenn ich mich mittlerweile keineswegs mehr als Anime/Manga-Fan bezeichnen würde. Dafür konsumiere ich zu wenig; letztes Jahr habe ich z.B. keinen einzigen Anime zuende gesehen (und auch nur zwei angefangen). Mangareihen verfolge ich genau zwei, und das auch erst nach mehreren Jahren kompletter Stille um Anime/Manga. Ein richtiger, aktiver Fan war ich von meiner Kindheit bis ungefähr 2011. Danach hat es aus Zeitgründen und Interessensverlagerung einfach schleichend immer mehr nachgelassen. Mein größter Fokus liegt mittlerweile bei Videospielen, vor allem JRPGs (aber auch da gab es mal eine längere Pause, in der ich kaum mehr gespielt habe).

    Solange man sich noch damit irgendwie beschäftigt, mit anderen darüber austauscht und damit hin und wieder auf dem laufenden bleibt würde ich einen schon noch als Fan bezeichnen. Konsum alleine macht noch keinen Fan. Hin und wieder schaue ich einige Realserien, würde mich da aber nicht als Fan dieser Serien betrachten. Einmal geguckt, für unterhaltsam und nett befunden, aber nie mit diesen Sachen wirklich näher beschäftigt.

    Bei Videospielen ist es bei mir genau andersherum gewesen. Mittlerweile beschränkt sich das bei mir auf hin und wieder unregelmäßige Twitch Livestreams und GTA Videos auf Youtube. Meine Videospiele, Konsole usw. hab ich alles mittlerweile verkauft und ich hatte es keine Sekunde lang bedauert. Da war mir klar, dass ich in dem Sinne auch kein Videospiel-Fan/Gamer mehr bin und ich beschäftige mich damit auch gar nicht mehr. Hin und wieder schnappe ich mal zufällig eine News zu den großen Dingern (Cyberpunk 2077) auf, aber das war es schon.

    Nun zum eigentlichen Thema: An deinem Kommentar kann man sehr gut erkennen wie wichtig es ist sich mit Gleichgesinnten zusammen zutun. Man ist nicht alleine und ist geschützter. So kann man trotz Schüchternheit auch zu seinen "skurrilen" Eigenheiten und Interessen stehen.

    Allerdings hat man nicht immer das Glück auf solche Leute zu treffen. Ich kannte zu meiner Schulzeit vereinzelt welche, die Anime und Manga auch nicht abgeneigt waren, aber mit denen war ich nicht auf einer Wellenlänge gewesen und ich hatte auch sonst nichts mit denen am Hut.

    In den letzten Jahren meiner Schulzeit hing ich dann auch lieber mit Leuten ab, die zwar mehr oder weniger andere Interessen hatten als ich, aber wo ich auch vom Typ her ganz gut klar kam. Zudem hatte deren Bekanntschaft meinen Horizont sehr erweitert. Ohne einen meiner Kumpels aus Schultagen wäre ich wohl etwa nie auf den Geschmack von klassischer Fantasy a la "Herr der Ringe" gekommen.

    Habe mir Gedanken gemacht, was ich mit dem Rauchen eigentlich verpasse... Nichts...

    Heutzutage wird einem das von außen auch recht leicht gemacht mit dem rauchen aufzuhören. Früher galt rauchen ja noch zum guten Ton und es wurde überall in guter Gesellschaft zusammen eine gequalmt.

    Einzig die "Raucherpausen" sind so eine Sache, wo man sich unter Kollegen näher kommen kann und wo Nichtraucher ausgeschlossen sind, weil sie sich selber eher nicht so gerne in eine Gruppe von Rauchern hineinstellen wollen.

    Sea Girl und Necoloco, die ich mir vor kurzem gekauft hatte hab ich schnell durch gehabt. Waren jetzt auch nicht viele Seiten gelesen. Dafür stachen die einzelnen Zeichnungen mit einer unglaublich Qualität heraus, die ich sehr schön fand.

    Es handelt sich bei den beiden de facto um Comics im Mangastil, wobei die so gut gemacht sind, dass abgesehen von der westlichen Leseweise wohl niemand drauf gekommen wäre, dass es keine Mangas von einem japanischen Mangaka gewesen wären. Am besten hatte mir "Necoloco" gefallen. Es spielt in einer Art magischen Welt, die irgendwo zwischen mittelalterlich und modern ist. Eine junge Frau hortet bei sich Dutzende Katzen bei sich zu Hause, weil die so süß sind, was die Nachbarn verschreckt. Denn in der Stadt handelt es sich um magische Katzen, die schon mal explodieren können. Also werden die Katzen aus der Stadt raus geschafft und die Frau gleich mit. Das ist zumindest die Ausgangslage, die ich so einigermaßen erfassen konnte. Eigentlich spielt die Story da sowieso nur eine nebensächliche Rolle und ist ohnehin ziemlich hanebüchen und wenig durchdacht. Dem französischen Zeichner ging es ohnehin nur darum süße Kätzchen zu zeichnen.

    Alles in dem Comic ist extrem niedlich und süß gezeichnet. Die ganze Geschichte stellt da nur den Rahmen dafür da diese Kätzchen in Szene zu setzen und das ist und ihm auch voll und ganz gelungen. Hab mich dem auch gut hingegeben. Ist in gewisser Weise eine Art "Cuteness-Porn", was seinen Zweck voll und ganz erfüllt.

    "Sea Girl" vom schwedischen Zeichner Joakim Waller ist da schon storylastiger und erzählt die Geschichte vom zufälligen Aufeinander treffen eines Mädchens mit einem anderen mysteriösen Mädchen aus dem man zunächst nicht schlau wird und von sich aus sagt ein Wesen des Meeres zu sein. Auch da fand ich die Zeichnungen sehr schön gemacht und Waller ist es voll und ganz gelungen den Südseeflair des Handlungsortes zur Geltung zubringen. Man hat aber auch gemerkt, dass die Geschichte etwas zu schnell voranschreitet und zu Ende ging. So fehlte es dafür an der nötigen tiefe damit es dem Zuschauer noch ein Stück näher geht. Von der Story erinnerte mich das sehr an den großartigen Manga "A Lollypop or a Bullet". "Sea Girl" ist zwar nicht dasselbe, aber etwas scheint Waller sich schon was von dem anderen Manga abgeschaut zu haben. "A Lollypop or a Bullet" würde ich aber klar den Vorzug geben, weil die Geschichte da auch die angemessene Zeit gegeben wurde sich voll zu entfalten. "Sea Girl" ist da vielmehr an melancholischer Nachmittagssnack, der aber auch nicht schlecht war. Nur sollte man da kein stimmiges 5-Gänge-Menü erwarten.

    Insgesamt bin ich mit diesen Comic aka "westlichen Mangas" voll und ganz zufrieden gewesen und werde den Verlag Pyramond, der beide Sachen u.a. raus gebracht hatte, noch weiter im Auge behalten. Joachim Waller hatte für mich mit "Sea Girl" aber ganz gut gezeigt, dass er das Potenzial hat für größeres. Aktuell arbeitet er an "Penguin Rumble", was auf 5 Bände ausgelegt ist, was eine sicherlich ausgefeiltere Geschichte verspricht.

    Ich meine wir reden hier nicht davon, dass du noch mit Hotweels aufm nem Teppich spielst und dabei Fahrgeräusche machst.

    Selbst wenn würde es mich bei der Person nicht interessieren, wenn er es in seiner Freizeit tut und solange er ansonsten völlig in Ordnung ist und damit niemanden sonst belästigt oder wehtut, so what?

    Damit einem als Erwachsenen entsprechende Meinungen/Aussagen zu seinem Hobby nicht groß tangieren braucht es auch ein gesundes Selbstbewusstsein, was sich erst noch entwickeln muss. Bin mir nicht sicher, ob dies unter "psychisch angeschlagen" fällt, wenn man ein schwaches Selbstbewusstsein hat.

    Klingt eher nach Privatvermieter, wenn ich mir die Schilderungen so durchlese. Seriöse Wohnungsbaugenossenschaften lassen die Wohnungen in der Regel erst mal renovieren (ob nun selbst auf Kosten des Vormieters oder vom Vormieter selbst) bevor sie diese zur Neuvermietung freigeben.

    Da ich selber aus Hamburg komme und dort aufgewachsen bin bin ich da wohl auch nicht so objektiv.

    Hängt ganz davon ab was du dir von deiner neuen Heimat so erwartest. Hamburg selbst hat sowohl schöne als auch hässliche Ecken. Dürfte in Düsseldorf nicht viel anders sein. Dort war ich nur einmal wegen der Dokomi.

    Wenn du auf maritimen Flair stehst, dir gerne Musicals ansiehst, Hafen-Charme und "Seeluft" schnuppern möchtest wäre Hamburg jedenfalls ein guter Ort für dich.

    Falls du zu Hamburg irgendeine Frage hast kannst du sie mir ruhig stellen. Eine pauschale Antwort, ob Hamburg besser als Düsseldorf ist ist da schwierig. Kommt wie gesagt ganz auf einen selbst an.