Ein bisschen stolz. Habe heute etwas gemacht, von dem ich bislang dachte, mich niemals dazu überwinden zu können (hat mit Ästhetik zu tun).
Beiträge von Erika
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Ich hoffe, du meinst damit nicht unser Gespräch, denn darum ging es ganz sicher nicht. Möglich, dass du hier wenig wohlwollend interpretierst, aber natürlich geht es mir um die Sache.
Jetzt wird erneut aus dem Zusammenhang gerissen?!
Das ist eine Zusammenfassung von dem was ich ursprünglich auf Chojins Beitrag antwortete, das du aus dem Zusammenhang gerissen hast, das wiederum Nona aus dem Zusammenhang gerissen hat, und jetzt erneut von dir!
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Mir kann auch gerne eine Person erklären, inwiefern die Aussage aus dem Zusammenhang gerissen wurde.
Du hast die Erklärung bekommen. Wenn du diese nicht akzeptieren kannst, dann ist das allein dein Problem.
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Stell dir vor, ich bin einfach mit gutem Beispiel vorangegangen und habe mein Ding gemacht. Und genau das hat dazu geführt, dass die eine oder andere Person aus meinem Umfeld Interesse gezeigt und nach und nach die Ernährung umgestellt hat :)
Zitieren mal hier, da das ja eher in die Veganer Richtung geht, als wirklich politisch.
Gibt halt immer Leute, die stur sagen "dann esse ich ein Steak mehr, damit deine Lebensweise nichts verändert!". Das bekommst du, wenn jemand aggressiv vermittelt, warum man kein Fleisch essen sollte, aber ebenso wenn jemand sachlich argumentiert. Das wird selbst unter vegane Rezepte geschrieben, die nichts weiter tun Thema sagen. Die Militante Veganerin ist da natürlich ein super Beispiel - sie hat (gerade früher) extrem viel Kritik bekommen. Dennoch hat sie Leute auf das Thema aufmerksam gemacht und einige sind laut eigener Aussage WEGEN IHR vegan geworden. Die Art kann man trotzdem kritisieren, ist aber schlussendlich eben für jeden selbst zu bewerten, welche Strategie sie jeweils nutzen wollen. Sie war sich dem bewusst und hat Kosten/Nutzen für sich abgeleitet.
Die andere Seite immer mit Samthandschuhen anzufassen, wenn es sich um erwachsene Menschen handelt, die nicht wahrnehmen (wollen), was auf dem Teller liegt... finde ich auf Dauer auch anstrengend. Aber so halt meine Meinung.
Ganz toll aus dem Zusammenhang gerissen...
Ich habe eine Intention in einem Kontext kritisiert und keine Handlung per se. Ich bin dafür, Fakten klar und mit Nachdruck äußern zu dürfen. Es ging nicht um die Art von Mensch die mit Trotzreaktionen reagieren, sondern um jene, die unverhältnismäßig von Personen angegangen werden, denen es nicht um die Sache geht.
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Du gehst den Weg der emotionalen Intelligenz.
Nein. Ich gehe einfach nicht den Weg der verhindert, was ich mir wünsche.
Ansonsten verweise ich auf das was ich im anderen Thread eben schrieb
:Ich habe eine Intention in einem Kontext kritisiert und keine Handlung per se. Ich bin dafür, Fakten klar und mit Nachdruck äußern zu dürfen. Es ging nicht um die Art von Mensch die mit Trotzreaktionen reagieren, sondern um jene, die unverhältnismäßig von Personen angegangen werden, denen es nicht um die Sache geht.
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Aggressiv und trotzig auf rationale Argumente zu reagieren
Klar. Womit wir dann, um es mit deinen Worten auszudrücken, bei der bekannten Wunschfantasie aller Veganer wären.

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Ein gutes Beispiel aus dem Alltag ist Veganismus. Sich einerseits über den Fleischkonsum anderer beklagen und dass es ja so falsch ist Tiere zu essen und "wie-kann-man-nur-was-sind-das-für-grausame-Menschen", aber andererseits Fleischesser oder Vegetarier derart unsachlich angehen, dass sie erst recht nicht in Erwägung ziehen, ihre Ernährung zu überdenken.
Ja, die bekannte Wunschfantasie aller Fleischesser*innen: Freundliche, unterwürfige Veganer*innen, die mit ganz viel Bitte-Bitte-Bitte das eigene Ego schmeicheln, damit dann großherzig verkündet werden kann, dass hier und da 'weniger Fleisch gekauft wird'. Deine Kritik zielt darauf ab, die Argumente des Veganismus bereits auf der Formebene zu umgehen. Das Motto: "Warum sollte mich die Umwelt/Tierwohl kümmern, wenn ich persönlich kritisiert werde?" Das klingt für mich viel mehr nach fragilem Ego, aber naja. Perspektiven eben.
Die Welt wartet btw. noch immer auf nur ein gutes Argument dafür, Fleisch zu konsumieren. Aber hauptsache, die bösen Veganer*innen waren gemein.Stell dir vor, ich bin einfach mit gutem Beispiel vorangegangen und habe mein Ding gemacht. Und genau das hat dazu geführt, dass die eine oder andere Person aus meinem Umfeld Interesse gezeigt und nach und nach die Ernährung umgestellt hat :)
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Persönlich würde ich nicht einmal alle rechten über einen Kamm scheren. Da gibt es relativ harmlose Esoterikerinen - üblicherweise Bommer -, Coronaleugner beziehungsweise jene die dahinter eine Weltverschwörung vermuten, Wutbürger, Wähler die aus Verdrossenheit die AfD gewählt haben oder solche die sich mit dem Partei Programm nicht auseinander gesetzt haben und dann geht es langsam über zu den ernsthaft rechtsradikalen.
Ein Grüppchen würde ich noch ergänzen: Linke die von anderen "Linken" vehement und wiederholt als rechts, rechtsradikal, Nazi oder ähnliches abgestempelt werden, weil sie eine minimal abweichende Meinung geäußert oder eine minimal andere Wortwahl verwendet haben

Werden diese aus linker Sicht nicht auch alle in ein und denselben Topf geworfen?
Das Problem ist nicht eine "linke Sichtweise" sondern Menschen mit fragilem Ego, die aus Selbstschutz andere sehr gerne brandmarken und diffamieren. Denen geht es nicht um die Sache an sich. Ein gutes Beispiel aus dem Alltag ist Veganismus. Sich einerseits über den Fleischkonsum anderer beklagen und dass es ja so falsch ist Tiere zu essen und "wie-kann-man-nur-was-sind-das-für-grausame-Menschen", aber andererseits Fleischesser oder Vegetarier derart unsachlich angehen, dass sie erst recht nicht in Erwägung ziehen, ihre Ernährung zu überdenken.

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Persönliche Grenzen brauchen doch keine Rangliste. Wenn man mit Extremisten nichts zu tun haben will, reicht das als Begründung. Nicht alles ist gleich schlimm, aber schlimm genug, um mit beidem nichts zu tun haben zu wollen.
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Was haltet ihr vom heiraten?
Nichts.
Wollt ihr auch einmal heiraten?
Nein.
Warum? oder warum nicht?
Ich brauche kein Dokument als Beweis für Verbundenheit. Mein langjähriger Ex-Partner und ich haben aber fast geheiratet, weil wir finanzielle Vorteile für uns beide gesehen haben. Er hätte es aber vorrangig -warum auch immer- einfach "romantisch" gefunden, mein Ehemann zu sein
Auch rückblickend bin ich der Meinung, eine Heirat bzw der Status als verheiratete Person wäre für mich emotional komplett irrelevant gewesen. -
Alles anzeigenAlles anzeigen
Die Ziele der extremen Rechten sind also deiner Aussage nach, Vertreibung, Vernichtung und Ausgrenzung.
Die der extremen linken möchtest du nicht nennen, weil du entweder
A. Sie nicht kennst
Oder
B. Du sieh verteidigst.
Beides fragwürdig.
Das ist eine Unterstellung. Wir können uns die Ziele der extremen Linken aber gerne gemeinsam erarbeiten. Allerdings würde ich hierfür vorschlagen, zunächst einzugrenzen, welche Ideen überhaupt unter die "extreme Linke" fallen.
Aber extrem links zu sein is ja heute chic weil man die Motive besser nachvollziehen kann, aber auch da geht es um Ausgrenzung und tot.
Ja, dieser 'chic' drückt sich eindeutig im Polit-Barometer aus, nicht wahr? Darüber hinaus: Kannst du mir erklären, warum es hier um, Zitat, "Ausgrenzung und tot" geht? Bedenke: Ich will über aktuelle Ideen der extremen Linken sprechen. Komm mir daher jetzt bitte nicht mit Pol Pot oder irgendwelchen Ereignissen aus dem tiefen 20. Jahrhundert.
Edit weil Nachtrag:
Genau das ist es, was hier schon mehrmals angemerkt wurde: Du unterstellst eine Intention hinter einer Aussage, obwohl es nicht möglich ist sowas abzuleiten. Es wurde ein Oberbegriff verwendet, weil beide Spektren per Definition genau unter dem Begriff "Extremismus" fallen. Es ist eine Kategorisierung.
Fürsprecher ins Boot zu holen, macht eine Argumentation nicht stärker. Aber: Offenbar haben wir verschiedene Verarbeitungsprozesse, da in meiner Perspektive die Aussage eben genau darauf abgezielt hat, die beiden Spektren über den Begriff 'extrem' gleichzustellen. Schon merkwürdig. Gibt es weiteren Klärungsbedarf auf deiner Seite? Die andere Diskussion finde ich interessanter und zielführender.
Puh...^^
Wenn du weiterhin in anderer Leuts Aussagen eine Zielsetzung hineinliest, die diese ausdrücklich verneint haben, hat dies nichts mit einem Verarbeitungsunterschied zu tun, sondern mit einer bewussten Interpretationsentscheidung.
Ich bleibe weiterhin dabei: Hier wurde kategorisiert und nicht gleichgesetzt. Es wurde Extremismus kritisiert, aber keine Ideologien verglichen.
Alles darüber hinaus ist ausschließlich durch Zuschreibungen entstanden und nicht durch die Aussagen betreffender Leute.
Damit ist das Thema für mich abgeschlossen.
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Die Ablehnung zweier Phänomene ist keine Gleichsetzung ihrer Inhalte, Ursachen, Folgen,...
Das sind logisch unterschiedliche Ebenen.
Wenn die Intention einer Aussage darin besteht, zwei völlig unterschiedliche politische Spektren, die quasi nichts miteinander teilen, über einen abstrakten Begriff wie 'extrem' gleichzusetzen, dann handelt es sich um eine Gleichsetzung. Das mag tautologisch klingen, weil es tautologisch ist.
Genau das ist es, was hier schon mehrmals angemerkt wurde: Du unterstellst eine Intention hinter einer Aussage, obwohl es nicht möglich ist sowas abzuleiten. Es wurde ein Oberbegriff verwendet, weil beide Spektren per Definition genau unter dem Begriff "Extremismus" fallen. Es ist eine Kategorisierung.
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Die Ablehnung zweier Phänomene ist keine Gleichsetzung ihrer Inhalte, Ursachen, Folgen,...
Das sind logisch unterschiedliche Ebenen.
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Daher das kleine aber wirkmächtige Wort "rhetorisch" in meinem Satz. Sollte nicht überlesen werden.
Auch mit dem Zusatz "rhetorisch" bleibt es eine Unterstellung. Es wurde keine Gleichsetzung vorgenommen, weder rhetorisch noch faktisch.
Was genau an der Kernaussage "Extremismus ist abzulehnen" hältst du für problematisch?
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Es wurde Extremismus als Problem benannt und keine Gleichsetzung vorgenommen.
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Ihr versucht ernsthaft mehrmals, eine Aussage gegen Extremismus in eine Links vs Rechts- Debatte umzubauen? Nennt man Framing. Gewaltverherrlichender Extremismus ist scheiße, egal ob er sich links, rechts oder sonst wie nennt.
Wow. Wenn man erst das Thema austauschen muss, um widersprechen zu können, hatte man offensichtlich nie ein echtes Argument.
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Übertriebener Etatismus ist soziokulturell erstaunlich präzise einzuordnen. Woran das wohl liegt? Besser wäre wohl eher eine Lesepflicht, um "Es-war-nicht-alles-schlecht"-Aussagen zu verhindern
Warum pathologisierst du direkt? Menschen unterscheiden sich stark darin, wie präzise sie sich ausdrücken (können). Selbst eine zugespitzte Aussage sagt erst einmal wenig darüber aus, wie differenziert jemand denkt. Wieso stempelst du diese Menschen direkt als dumm und ungebildet ab?
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Magic teh Gathering
Exakt so wird es ausgesprochen

mätschig se gaytering
Ich dachte so

Mahgikk teh Gahtering
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Ich:
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Magic teh Gathering
Exakt so wird es ausgesprochen

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Man muss eben den Menschen wieder vor Augen rufen, was ein ungesunder Lebenstil und mangelnder Sport ausrichten kann.
Ich vermute, dass mangelndes Wissen eine untergeordnete Rolle spielt. Mittlerweile gibt es so viele Informationsquellen und niedrigschwellige Angebote, die motivieren sollen. Es scheint, als wäre der Alltag der meisten Menschen eh sehr vollgepackt und stressig. Unter anderem gilt es, anders als früher, als völlig normal, zur Arbeit zu pendeln. Das allein kann schon sehr abfucken. Dann noch Kinder versorgen oder irgendwen pflegen, und man hat eh schon kein Leben mehr.

Edit:
Man könnte doch das Angebot einführen, dass jeder Arbeitnehmer eine halbe Stunde Sport während der Arbeitszeit machen darf, die ganz normal bezahlt wird. Und der Arbeitgeber kann sich das Geld wiederum erstatten lassen.