Beiträge von DareMo

Zu viele Münzen? Ab in die Spielhalle!
Das ACG Casino hat geöffnet.

Zum ACG Casino

    Sexualität bzw. Sex muss nicht immer was mit Liebe zu tun haben

    Natürlich hat Sex nichts mit Liebe zu tun. Es sind zwei eigenständige Dinge, die nur oft gemeinsam aufkommen aber auch völlig unabhängig agieren können. Bestes Beispiel: Prostitution. Da geht es ausschließlich um Sex, käuflichen Sex. Es wird wohl niemand behaupten wollen, dass Sexarbeiterin ihre Kunden auch "lieben"? ^.^ Nein, beim Sex geht es rein um den Akt an sich. Das ist Sex, nicht mehr und nicht weniger.

    Liebe gibt es auch in verschiedenen Formen. Es gibt nicht nur die Liebe zu einem Partner sondern auch zu der Familie, Freunden, Haustieren....

    Und dann gibt es die Sexualität, sie führt diese beiden zusammen. Es sind also drei Aspekte. Sexualität, Sex und Liebe.

    Um auf die Sexualisierung der Frau zu kommen: Ja, sie ging und geht oft von Männern aus, aber man darf nicht vergessen, dass auch Frauen selbst das nutzen und auch gefördert haben. Sie haben dies auch für ihre Zwecke genutzt. Das soll nicht heißen, dass ich es gut heiße oder ihnen eine Schuld zuweisen möchte. Nein, lediglich, dass es nicht nur darum geht, dass Männer Frauen ausgenutzt haben, sondern dass es auch oft so war, dass Frauen dies geschickt nutzen konnten, um so ihren Nutzen daraus zu ziehen. Und es gab und gibt immer noch Frauen, die andere Frauen ausnutzen um ihren eigenen Vorteil daraus zu ziehen.

    Ein gutes Beispiel: Jeffrey Epstein. Das Paradebeispiel für die Sexualisierung und Ausnutzung junger Frauen und Mädchen. Und wer war maßgeblich daran beteiligt und hat die jungen Frauen zugeführt? Eine Frau. Ghislaine Maxwell.

    Es ist ein Gesamtkonstrukt, aus dem jeder, egal ob Mann oder Frau, der eine Chance darin erkennen konnte, versucht hat, seinen Nutzen daraus zu ziehen.

    Wie viele Frauen nutzen den "Sex-Sells-Faktor" aus um Männer zu bezirzen und so ihren Vorteil daraus zu ziehen um Geld oder Gefälligkeiten zu bekommen? Und wie viele Männer sind bereit das zu bezahlen oder zu ermöglichen um selbst an das zu kommen, was sie sich davon erhoffen? Solange dabei keiner ernsthaft zu schaden kommt, ist das wohl eher eine Win-Win-Situation. Aber das ist eben nicht immer so, im Gegenteil, meistens gibt es nur einen Gewinner und einen Verlierer und das sind dann meistens die Schwächeren, in den meisten Fällen dann die Frauen oder Mädchen. Dann sind wir wieder bei der sexuellen Ausnutzung / Ausbeutung von Frauen und Mädchen. Man kann das komplexe Thema also nicht über einen Kamm scheren, das wollte ich damit aufzeigen.

    Erst mal abwarten was passiert

    I mean, Politiker sind ja dafür bekannt ihr Wahlversprechen nicht zu halten. Vielleicht haben wir ja Glück, und die AfD hält ihre auch nicht...

    Das ist kein Glück, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Die AfD kann ihre Versprechen gar nicht halten, denn sie sind von Anfang an völlig an den Haaren herbeigezogen. Sie werden schlicht an der Finanzierung scheitern, weil die ganzen versprechen schlicht nicht bezahlbar sind. Um sie umzusetzen fehlt der AfD nur die Kleinigkeit von 2,2 Mrd Euro pro Jahr! Aber hey, wer hält sich schon mit solchen Lappalien auf?

    Ist das AfD-Wahlprogramm für Sachsen-Anhalt finanzierbar? — Kosten und Gegenfinanzierung vor der Landtagswahl am 6. September 2026 – IWH Halle
    Das Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt verspricht umfangreiche neue Leistungen, den Verzicht auf neue Schulden und niedrigere Steuern zugleich. Diese Policy…
    www.iwh-halle.de

    Markus Söders Inteview strahlt Eingung und Harmonie aus , trotz vieler Differenzen in der Koaliation und stärkt Merz den Rücken

    Ich kann mit Herrn Söder nichts anfangen und schon gar nichts glauben. Das hat aber speziell mit seiner Person zu tun. Warum? Nun er ist ein typischer Wendehals. Warum Wendehals? Ein Wendehals ist eine opportunistische Person, die ihre politische Meinung, Haltung oder Überzeugung schnell anpasst, um Vorteile zu erlangen oder sich an neue Machtverhältnisse anzuhängen Hier Beispiele dafür:

    1. Atomkraft und Kernenergie

    • Erst dafür: Als bayerischer Umweltminister forderte Söder im Jahr 2010 die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken.
    • Dann dagegen: Nach der Katastrophe von Fukushima 2011 drohte Söder mit dem Rücktritt, falls Deutschland nicht den schnellen Atomausstieg bis 2022 beschließt.
    • Wieder dafür: Mit Beginn der Energiekrise 2022 änderte er seine Meinung erneut radikal, forderte den Weiterbetrieb der verbliebenen AKWs und forderte zeitweise sogar, dass Bayern Kernkraft in Eigenverantwortung weiterbetreiben darf.

    2. Koalition mit den Grünen

    • Erst dafür (bzw. offen): Um das Jahr 2019/2020 inszenierte sich Söder medienwirksam als Umweltschützer (inklusive des bekannten Fotos, auf dem er einen Baum umarmte). Er zeigte sich damals demonstrativ offen für Schwarz-Grün im Bund.
    • Dann dagegen: Spätestens seit dem Regierungsantritt der Ampel-Koalition vollzog er eine harte Kehrtwende. Söder schloss eine Koalition mit den Grünen für die Bundestagswahl kategorisch aus und erklärte die Partei zu seinem politischen Hauptgegner.

    3. Corona-Politik

    • Erst dafür: Während der Hochphase der Pandemie ab 2020 positionierte sich Söder bundesweit als Anführer des „Teams Vorsicht“. Er forderte extrem strenge Lockdowns, Ausgangssperren und war ein lautstarker Verfechter einer allgemeinen Impfpflicht.
    • Dann dagegen: Anfang 2022 vollzog er einen abrupten Kurswechsel. Er setzte die Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Bayern kurzerhand aus, kritisierte die Bundespolitik für zu strenge Regeln und forderte rasche Lockerungen.

    4. Das Verbrenner-Aus

    • Erst dagegen (also für das Aus): Im Jahr 2007 forderte Söder als CSU-Generalsekretär ein Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren ab dem Jahr 2020. Noch 2020 bekräftigte er im bayerischen Landtag das Ziel, Neuzulassungen von Verbrennern ab 2035 zu verbieten.
    • Dann dafür (Verbrenner behalten): Im Zuge der Debatten um die europäische Gesetzgebung positionierte er sich komplett neu. Er bekämpfte das beschlossene EU-Verbrenner-Aus vehement und forderte eine Rücknahme des Verbots, um die deutsche Automobilindustrie zu schützen.

    5. Die Kanzlerkandidatur und Berlin

    • Erst dagegen: Söder betonte über Jahre hinweg gebetsmühlenartig den Satz: „Mein Platz ist in Bayern“. Er versicherte mehrfach, kein Interesse an Bundespolitik zu haben.
    • Dann dafür: Im Jahr 2021 lieferte er sich einen erbitterten Machtkampf mit Armin Laschet um die Kanzlerkandidatur der Union.
    • Wieder dagegen: Nachdem er unterlag, zog er sich mit der Begründung nach München zurück, das Thema sei für ihn endgültig erledigt – um im Vorfeld der darauffolgenden Wahlen erneut lange Zeit als potenzieller Kandidat zu kokettieren, bevor er Friedrich Merz den Vortritt ließ.

    6. Steuerpolitik (Reichensteuer)

    • Erst dagegen: Die CSU und Söder lehnten steuerliche Mehrbelastungen für Wohlhabende oder Substanzsteuern (wie die Vermögensteuer) traditionell strikt ab.
    • Dann offen dafür: Im Frühjahr 2026 überraschte Söder in der ARD-Arena, indem er sich plötzlich offen für eine Reform der Reichensteuer zeigte, um die Haushaltslöcher des Bundes zu stopfen

    Es wäre wahrscheinlich sinnvoll wenn die politische Immunität per se abgeschafft werden würde.

    Dafür spricht beispielsweise der Artikel 3, Absatz 1 des Grundgesetzes. Außerdem könnte so Vetternwirtschaft, Lobbyismus zwecks Selbstbereicherung oder ähnliches unterbunden werden.

    Die politische Immunität hat ihre Gründe und sind auf die Erfahrungen aus dem 3.Reich zurückzuführen, wo Politiker einfach grundlos verhaftet wurden, weil sie dem Regime nicht gepasst haben. Es ist ein wichtiges Instrument unserer heutigen Demokratie, dass Politiker nicht einfach ohne weiteres entfernt werden können. Das geht aber viel weiter zurück. Bereits in England wurde der Schutz der Abgeordneten vor dem König in der Bill of Rights von 1689 gefordert, denn dieser hat unbequeme Politiker verhaften lassen um Abstimmungen zu manipulieren.

    Zudem können die von dir angesprochenen Vergehen angegangen werden, dafür gibt es die Aufhebung der Immunität. Natürlich ist das nicht ohne weiteres möglich und an Auflagen geknüpft, ansonsten würden wir wieder genau diese Situationen eintreten, wo Politiker einfach verhaftet und weggesperrt werden, wie es gerade der herrschenden Partei gefällt. Bestes Beispiel sind Russland, Nord-Korea oder China. Was bringt es? Nichts. Korruption, Selbstbereicherung und Vetternwirtschaft gibt es trotzdem und noch viel stärker als bei uns. Zusätzlich werden aber alle unangenehmen Personen ebenfalls entfernt, die dem Regime nicht passen.

    • Akte X
    • Dark Angel
    • Die Abenteuer des jungen Indiana Jones
    • Seaquest DSV
    • Law & Order
    • Law & Order SVU
    • Medical Detectives
    • CSI - Crime Scene Investigation (das Original)
    • Stargate SG-1
    • Erth - Final Confict
    • Pensacola - Flügel aus Stahl
    • Pretender
    • Chaos City
    • Der Prinz von Bel Air
    • J.A.G. - Im Auftrag der Ehre
    • Roswell
    • Seven Days
    • Batman - The Animated Series
    • Batman of the Future
    • Futurama

    Man muss sich einfach mal mit dem Thema Prohibition beschäftigen, dann sieht man das die Aussage grundsätzlich richtig ist. Die große Epoche der Mafia in den USA hängt ja stark mit dieser zusammen, nachdem Alkohol wieder legalisiert wurde brach da einiges weg. Natürlich gibt es immer noch eine Mafia, aber eben nicht mehr im Bereich Alkohol....

    ...Ich würde sogar sagen das eine Legalisierung sich auch positiv auf die Verbreitung harter Drogen auswirken könnte, wenn die ganzen Hasch-Konsumenten nicht mehr zu Dealern gehen müssten....

    Du kannst Alkohol und die Prohibition nicht mit Cannabis und die Legalisierung gleichsetzten, denn das sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe. Das ist der berühmte Vergleich von Äpfel mit Birnen.

    Wo soll man anfangen? Schon alleine die Ausgangssituation ist eine völlig andere. Alkohol wird schon seit über 2.000 Jahren als Genussmittel genutzt und hat sich in der Gesellschaft etabliert, Cannabis hingegen war und ist immer noch eine Randerscheinung. Schau wie viele Alkohol trinken und dann schau die Zahl der Konsumenten von Cannabis an. Zudem gibt es Alkohol in den verschiedensten Varianten, Bier und Wein welche noch gering an Alkohol sind, über Liköre hin zu Branntwein und Schnaps welche dann richtig hochprozentig sein können. So wie hier viel Vielfalt ist, so auch deren Liebhaber und dann kommt dazu, wie viel davon getrunken wird. Der eine trinkt eben nur zum Essen einen feinen Wein, weil es ihm so gefällt und reicht, und ein nächster braucht eine halbe Pulle Wodka um überhaupt in Fahrt zu kommen. Allein bei der christlichen Messe, wird auch Wein zum Abendmahl genommen, da kann man nicht von echten Alkoholkonsum reden. Sowas gibt es aber bei Cannabis nicht. Es gibt kein Schlückchen Cannabis. Darum hinkt das schon einmal ganz gewaltig.

    Zum anderem war es bei der Prohibition doch so, dass der Alkohol schon Jahrhunderte von allen Menschen benutzt wurde. Cannabis war bis dato nur eine Randnotiz. Wie viele Brauereien und Brennereien gab es da schon in den USA? Wie viele Leute haben Alkohol konsumiert? Dann wurde er verboten und daraus wurde dann ein Geschäft für die Mafia. Wie viel Cannabis wurde damals und auch heute dagegen angebaut und wie viele Konsumenten gibt es? Das die Prohibition sich so nicht halten konnte war offensichtlich.

    Aber Cannabis war noch nie legal, wurde noch nie in solchen Umfang wie Alkohol konsumiert. Die Prohibition war ein Verbot es bisher allgemein zugänglichen Genussmittel. Bei der Legalisierung von Cannabis wird ja versucht etwas bisher illegales, legal zu machen. Also zwei völlig unterschiedliche Ausgangspunkte.

    Keine Frage, Alkohol ist eine Droge, das soll kein Statement dafür sein. Ich selbst lehne Alkohol kategorisch ab. Wie auch alle anderen Drogen. Aber es gibt genügend Menschen, die Alkohol nicht als Droge nutzen um eine Rauschzustand zu erreichen, wie es bei Cannabis ist. Nur um ein Beispiel zu nennen. Wenn meine Oma und ihre Bekannten sich zum klassischen Kaffeekränzchen treffen, trinken sie auch ab und zu (nicht immer) auch mal ein oder zwei Gläschen Eierlikör. Da geht es um den Genuss also den Geschmack des Likörs, nicht um den Alkohol an sich um sich zu berauschen. Daher auch der begriff Genussmittel. Weil der Genuss im Vordergrund steht und die Menge an Alkohol sehr gering ist.

    Anders ist es doch bei Cannabis. Hier steht doch die Wirkung des THC im Vordergrund, oder will hier jemand ernsthaft behaupten, dass er sich eine Tüte dreht, sie anzündet und nur einmal daran zieht?

    Darum ist die Prohibition auch von so vielen Leuten abgelehnt worden. Nicht nur von den "Säufern" denen ihre Droge gefehlt hat, sondern auch von all jenen, die nur ab und zu und wenig Alkohol zum Genuss genutzt haben und nun mit allen im selben Boot saßen. Ihnen wurde etwas verboten, was bis dahin völlig offen stand und das ist mit Cannabis eben nicht der Fall. Das war bisher immer nur illegal und für den normalen Bürger nur schwer erhältlich. Zudem hat Alkohol in der Gesellschaft einen ganz anderen Stellenwert als Cannabis. Es gilt (leider) zum guten Ton, wenn es besondere Anlässe gibt, dass man dazu mit einem Gläschen Sekt anstößt. Ich wüsste nicht, dass man das auch mit einem Tütchen Hasch machen würde?

    Fakt ist einfach, Alkohol ist legal, kann überall gekauft werden ohne einen "Dealer" zu brauchen. Cannabis ist illegal und eine Legalisierung ändert nichts an der Tatsache, dass die Art es zu konsumieren eine völlig andere ist als beim Alkohol.

    Darum: Die Prohibition mit der Legalisierung zu vergleichen passt leider absolut nicht, sorry.

    @chitoseramunebottle Warum gegen eine Legalisierung von Cannabis? Im Vergleich zu Alkohol oder Tabak - beides ebenfalls Drogen - ist die Wahrscheinlichkeit von Gras abhängig zu werden verschwindend gering. Auch könnte es die Geschäfte der Straßendealer zerstören.

    Wie gut das Modell der Legalisierung zur Bekämpfung des illegalen Handels funktioniert, hat ja Holland sehr gut vorgemacht. Im Gegenteil, die Kriminalität ist schlimmer als zuvor siehe die Problematik mit der Mocro-Mafia. Erst durch die Liberalisierung des Opiumgesetztes in den 1970er Jahren wurden es solchen Gruppen möglich so zu wachsen und jetzt ein echtes Problem darzustellen. Aber schlimmer ist, dass diese Gruppen sich auf die Niederlande beschränken sondern jetzt auch nach Deutschland rüber schwappen.

    Wer mehr dazu lesen möchte:

    Mocro-Mafia – Wikipedia

    Es gibt einfach zu viele Leute, denen der Aufenthalt im Internet nicht gut tut, da sie den Kontakt zur Realität verlieren.
    Meiner Schätzung nach wären dies so ca. 80% der Bevölkerung, eher mehr.

    80% sind deine Schätzung, aber hast du reale Zahlen? Schon hier fängt es an dass deine Aussagen rein auf deine persönliche Vermutung und Schätzungen beruhen und leider nicht auf realistische Zahlen und Werte. )':

    Das Internet der frühen Zeit war ein freier Ort der Vielfalt....

    Früher habe ich Diskussionen in Foren geführt....

    Früher gab es Orte an denen sich Leute versammelt haben

    Früher hatte das Internet auch deutliche und nachvollziehbarere Konsequenzen

    Früher, früher, früher...

    Ja, früher war alles besser. :rolleyes: Das war schon immer so. Aber bei solchen Aussagen wird leider immer nur die guten Dinge im Gedächtnis bewahrt und die schlechten ausgeblendet, was dann den Eindruck von "Früher war alles besser" entsteht. Siehe hier:


    Was du bei deinem zurückblickenden Betrachtung des Internets völlig außer acht lässt, sind die Anzahl der Nutzer des Internets 2003 und 2026. Wie viele Leute haben 2003 in Deutschland und auf der ganzen Welt benutzt? Das Internet war noch verhältnismäßig jung, etwas für Nerds und erste Interessierte. Internetanschlüsse (Festnetz!) mussten noch beworben werden. Mobiles Internet gab es noch gar nicht!! Internet außerhalb der Industriestaaten gab es ebenfalls noch gar nicht. Auch gab es noch keine Smartphones die maßgeblich an der Verbreitung beteiligt sind. Weil es "Früher" auch nicht üblich war, dass man ständig einen Fotoapparat und Videokamera dabei zu haben um Dinge sofort posten zu können!

    Also waren die Anzahl der Nutzer des Internets und damit auch die Inhalte im Netz viel geringer und damit war auch der Umgang ganz anders, weil es viel weniger Leute gab die rumpöblen konnten oder wollten.

    Darum kannst nicht "Früher" mit heute vergleichen, weil die Umstände völlig verscheiden sind. Ja, früher war alles besser, weil das Internet nicht von so vielen Menschen wie heute benutzt wurden, weil es keine Smartphones gab mit denen Bilder, Videos und Meinungen ständig und überall ins Netz eingespeist werden können. "Früher" gab es auch keine Sozial Media, welche es ja erst ermöglicht haben "rumzupöbeln".

    Wer war den "Früher" im Internet? Das waren in erste Linie Wissenschaftler, Universitäten und Firmen. Private Anschlüsse waren noch eher selten und noch am Ausbau. Und wenn dann waren es Menschen, die zu Hause ihren ersten Festnetzanschluss für ihren PC hatten. heute kann per Smartphone jedes ohne Probleme ins Netz, egal ob hier in Deutschland der Schüler in der Schule oder der Landwirt in Litauen auf seinem Acker. Was "früher" noch ein Privileg war, weil es kaum Zugänge zum Netz gab weil die Infrastuktur noch gar nicht so ausgebaut war, gilt heute als selbstverständlich. Und darum ist es doch nicht verwunderlich, dass der Umgang im Netz ein ganz anderer ist, weil heute viel mehr Leute sich im Netz tummeln und es Soziale Medien gibt, die dieses erst ermöglichen. Im Gegensatz zu dir, schätze ich nicht die Zahlen, ich schaue nach, hier siehst du, wie sich die Nutzer des Netz in Deutschland entwickelt hat:

    Anteil der Internetnutzer in Deutschland| Statista
    Wie viele Menschen in Deutschland nutzen das Internet? Der Anteil der Internetnutzer in Deutschland ist erneut gestiegen und liegt bei über 90 Prozent.
    de.statista.com

    oder auch:

    Wenn du also wieder wie "Früher" leben möchtest, brauchst du entweder eine Zeitmaschine, oder du musst den technischen Fortschritt wieder zurückdrehen auf den Stand von 2003. Beides ist aber unrealistisch.

    Ja, die Idee des Internets ganz am Anfang war sehr idealistisch und auch naiv. Aber das kann man erst heute so sagen, weil damals (also früher) konnten sich die Leute gar nicht vorstellen, dass sich das Internet einmal so entwickeln könnte, wie es heute ist. Das war einfach unvorstellbar und darum hat man da keine Regularien eingeführt. Das muss man einfach so sehen. Im Nachgang sich hinzustellen und sich darüber zu beschweren ist einfach, löst aber nicht das Problem. Das ist das gleiche, als wenn man heute sagt, "hätte man Hitler in der 30er Jahren gar nicht gewählt, hätte es den Krieg nie gegeben" mag zwar richtig sein, aber das hat man zur damaligen Zeit eben gar nicht so gesehen, erst hinterher weiß man es besser. Jetzt ist es sehr leicht sagen, was man "früher" hätte besser machen können. :rolleyes:

    Ich meine - am deutlichsten wird die Überflüssigkeit der Begriffe 'links/rechts' vielleicht am eigenen Beispiel. Jeder kann sich diesbezüglich selbst befragen. Ich etwa vertrete viele 'klassisch-linke' Positionen (wenn auch keine extremen, definiert als solche, die gegen die Verfassung gerichtet sind), aber auch viele gemäßigte. Ich bin eigentlich in keiner Frage 'klassisch-rechts', aber in vielen Fragen durchaus auch nicht links-progressiv. Es ist einfach sinnlos, die Kategorien zu bedienen. Es macht wirklich mehr Sinn, herauszufinden, wofür (oder, wie Ex4mp1e vorschlägt, wogegen) man ist.

    Hier wird es sehr schön erklärt:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ebenso witzig finde ich immer deren Aufmärsche. Wo ist da die Ordnung, die Disziplin beim marschieren? Von der Art und Weise, die deutsche Sprache auszusprechen ganz zu schweigen.

    Das passt doch ganz gut zu deren ideologischen Vorbildern, dort wurde doch auch das Idealbild eines arischen Menschen so geschrieben:

    "Blonde Haare, blaue Augen und eine gesunder Körper". Die Jugend sollte: "Flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl" sein.

    Und wie sah es stattdessen aus?

    Blond wie Hitler,
    groß wie Goebbels,
    schlank wie Göring und
    keusch wie Röhm.

    So gesehen passt es doch, dass die neuen Nazis, wie ihre Vorbilder auch, nicht dem Ideal entsprechen, dass sie propagieren.

    Gestern bin ich über ein Reel bei Instagram über SB-Kassen gestolpert. Die meisten Leute in den Kommentaren finden es super, aber einige (oh welch Überraschung - vor allem ältere) Menschen, wollen sie nicht benutzen, weil sie entweder nicht digital überwacht werden wollen

    Nein, nicht "nur" Ältere wollen sie nicht benutzen. :rolleyes:

    Ich finde sie nervig, weil sie noch nicht ausgereift sind. Letztens wollte ich bei Lidl die SB Kassen nutzen, hatte 5 Artikel, kaum Platz sie dort abzustellen. Dabei ein 6er Pack Schwipp-Schwapp Flaschen 1,25l. Einscannen ging noch, aber dann kam die Auswahl, welche Anzahl. Einzeln kam der Prei für eine Flasche also zurück und die Anzahl auf 6 für den 6erPack eingegeben. Und dann: Hat die Kasse 6 x den 6er Pack abgerechnet. Ein Preis von über 80 Euro, weil sie also insgesamt 36 Flaschen berechnete. Also wieder versucht zurück zu scrollen, dann gab es aber wieder nur die Flaschen einzeln. Das nervt. Hilfe durch Personal bei Lidl? Ja, klar LOL. Da sitzt nur eine an der Kasse und ist voll ausgelastet, weil eine lange Schlange anstand. Also weiter versucht der besch... Software klar zu machen, das ich EINEN 6er Pack habe, aber das wollte die Kasse einfach nicht verstehen. Also habe ich nach etwa 5 Minuten rumdaddeln den Krempel genommen und mich an der Kasse bei der Kassiererin angestellt.

    SB-Kasse schön und gut, aber dann sollen die Teile auch richtig funktionieren. Und sie sind auch nur dann gut, wenn man nicht viele Teile hat. Dann ist es ok, aber das Leute von ihnen genervt sind, liegt nicht an ihrem Alter!

    Wer Katzen hat, der sollte diese nicht raus lassen. Sowohl für das Wohl der Katze, als auch zum Wohle der Wildtiere.

    Wenn es jemanden echt um das Wohl der Tiere und auch Wildtiere geht, sollte sich dann erst einmal die Frage stellen, warum er sich eine Katze zugelegt hat und die dann in der Wohnung einsperrt? Ist das zum Wohl der Katze? Sie ist auch eine Wildtier und kein Spielzeug, das zum Wohl des Besitzers beitragen soll. Wenn mir das Wohl eines Tieres wirklich am Herzen liegt, überlege ich mir vorher, ob das wirklich zum Wohl des Tieres ist oder viel eher mir dient, dass ich da etwas zum Spielen und Knuddeln habe. Aber das ist dann nicht zum Wohl des Tieres, sondern zu meinem Eigenen!

    Also wenn man den Tieren wirklich etwas zu ihrem Wohl beitragen möchte, sollte man sich überlegen, warum schafft man sich überhaupt ein Haustier an und ist es auch das Richtige? Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Katze sich wirklich wohl fühlt, wenn sie immer nur in den 4 Wänden eingesperrt ist. Dann wäre es doch zum Wohl der Katze besser, wenn sie in eine Umgebung kommt, wo sie sich frei bewegen kann und auch keine Wildtiere gefährdet. Aber das bedeutet aber auch, dass ich mich eben auch mal zurückhalten muss, und eben keine Katze haben kann, wenn meine Wohnsituation gar nicht für eine Katze und den Wildtieren in meiner Umgebung, geeignet ist. Das wäre zum Wohl der Katze und der Wildtiere!

    Was vielen Leuten, die ChatGPT und Co. benutzen scheinbar nicht bewusst ist: Diese Automaten greifen nur auf das "Wissen" aus dem Internet zu und gibt es genau so wieder, also schreiben nur ab. Da wird nichts geprüft, sondern nur weitergegeben. Natürlich werden so auch falsche Informationen weiter gegeben. Doch werden die Antworten dann oft als echt bzw. als richtig wahr genommen. Es werden also alle texte, die irgendwo im netz schwirren, Chats, Foren, Blogs etc. durchsucht und sobald die KI dort Stichworte zu der eingegebenen Frage findet, gibt sie diesen Text wieder.

    Als Beispiel. Wenn ich hier einen Beitrag über einen Anime poste und meine persönliche Meinung wiedergebe und auch noch absichtlich falsche Infos einbaue, kann die KI diesen Beitrag nutzen, wenn ein User eine Frage zu diesem Anime stellt. Der User liest das und nimmt natürlich alles für 100% wahre Münze, wenn er die Infos nicht kritisch hinterfragt.

    Darum ist das Problem bei der KI solcher Suchmaschinen problematisch, weil sie die Inhalte nicht auf Richtigkeit überprüft, sondern eben nur eine Sammlung an Infos weitergibt, die sie im Netz gefunden hat. Doch die Nutzer sind sich oft nicht bewusst, dass sie selber Filtern müssen, denn sie denken, alles was man ChatGPT frägt, auch alles 100% korrekt ist. Aber ChatGPT ist nicht Wikipedia! Und hier ist die große Gefahr, weil sie nicht nur von der KI an sich ausgeht, sondern auch von den Quellen, die sie benutzt. Also je mehr "Müll" wir in das Internet setzten, umso mehr kommt da auch wieder zurück und unbedarfte Leser von ChatGPT können so diesen Müll fälschlich als wahr interpretieren.

    Hier wäre also ein großer Nachholbedarf, dass diese Suchplattformen den Inhalt prüfen, das wäre eine echte Aufgabe für eine KI, nicht einfach nur sehr schnell irgend welche Daten zu einer Suchanfrage zu finden. Das können die bisherigen Algorithmen von Google und Co. schon lange. ChatGPT fasst es eben nur schneller zusammen und das ist Sätzen, keine Stichworte oder Links. Das ist aber keine echte Leistung. Vor allem, weil sie ja auch immer nur auf die Daten zugreift, bis zu der letzten Aktualisierung von ChatCPT. Also wenn ich heute eine Frage zu einem aktuellen Thema stelle, so bekomme ich aber nur Infos, welche ChatCPT bis zum letzten Update hatte, nicht von heute! Denn alle, nicht nur ChatGPT werden nicht täglich upgetatet.

    Es ist also ein großes Problem, das viele Nutzer, diese Plattformen zu sorglos nutzen und alles für echt nehmen, obwohl das gar nicht der Fall ist. Einige nutzen ChatCPT sogar als Lebensberater, was völlig abstrus ist. Ja, KI kann aktuell vielleicht für viele Dinge eine erste Anlaufstelle sein, aber man darf seinen eigenen gesunden Menschenverstand nicht völlig ausblenden. Doch das ist eben die große Gefahr, dass die Leute dann diesen abstellen und Blind den Aussagen der KI vertrauen, wobei diese ja gar nicht selbst von der KI kommen, sondern nur Zusammenstellungen aus Infos aus dem Netz sind! Aktuell macht keine KI, zumindest keine die kostenlos ist, eine eigne Aussage. Sie sind einfach nur bessere Suchmaschinen aber keine echte künstliche Intelligenz!

    OrangeDragon Was regst du dich darüber auf? Bekommst du doch im Endeffekt sowieso nicht mit, wird doch automatisch vom Brutto abgezogen. Du bekommst es also eh nie zu Gesicht. Oder steht bei dir auf der Gehaltsabrechnung: "Es werden Ihnen wegen der höheren Beiträge xx,xx Euro weniger überwiesen"? :rolleyes:

    Ich muss zugeben, dass ich inzwischen zu faul geworden bin, meine Liste der Animes zu führen, welche ich besitze bzw. gesehen habe. Allein die DVD´s / BluRay´s sind im laufe der Zeit auf über 500 angewachsen. Einen großen Teil muss ich inzwischen in mehreren Umzugskartons lagern, weil das Regal einfach zu klein war. Auch habe ich schon viele wieder verkauft, welche mich nicht mehr interessierten oder wo ich festgestellt habe, dass sie nicht mehr meinem Geschmack trafen (oder eben auch einfach zu langweilig waren), um sie erneut anzusehen.

    Dazu kommen die Anime-Filme und -Serien der Streamingdienste wie z.B. Chrunyroll. Inzwischen bin ich einfach dazu übergegangen, lieber die Animes zu genießen und nicht mehr auch noch darüber Buch zu führen. :eo-sweat: