Beiträge von DareMo

Zu viele Münzen? Ab in die Spielhalle!
Das ACG Casino hat geöffnet.

Zum ACG Casino

    Ich kann den Sinn des Schweinehinterteils nicht so richtig nachvollziehen? Was soll mir das sagen? :dntknw:

    • Ist das nun alles für´n A...? :scared:
    • oder nur für A...löcher? (weil man das ja auch explizit sehen kann) :scared:
    • oder geht am A... vorbei? :dntknw:
    • oder ist man hier der Gea...te bzw. der Vera...te? :scared:
    • oder soll es einfach "nur" lustig sein, weile es eben des Scheines Hintern ist? Aber warum dann den Hintern? Ist das so ein vorpubertäres Fäkalhumor-Ding? :unsure:

    Wie z.B. das hier?

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    Auf jeden Fall ist klar, nicht alles was zwei Backen hat, ist immer ein Gesicht. (';

    Ich ziehe da auf jeden Fall die Standard-Version der "Hintern"-Version vor.

    Aber.. Aber Schweine Hintern?!

    Kenne nur Schweine im Weltall. :-D

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    Ich würde einfach ganz normal weitermachen, wie sonst auch. Warum krampfhaft versuchen noch schnell etwas nach holen? So wie man Reichtum und Macht nicht mitnehmen kann, so ist es auch mit den Erinnerungen, warum also hektisch noch versuchen da etwas nachzuholen, gerade mit dem Wissen, dass es das letzte Mal ist? Gut, ich bin wohl in der glücklichen Lage, dass es nichts mehr außergewöhnliches gibt, das ich noch erreichen möchte und somit auch nicht den Drang verspüre, noch etwas nachzuholen. Da ich schon sehr oft mit den Tod zu tun hatte (persönlich als auch in meinem Umfeld) so sehe ich ihn nicht als Bedrohung oder etwas angsteinflößendes an. Vor dem Sterben selbst habe ich also keine Angst, was ich wirklich fürchte, ist ein langsames und sehr leidvolles Ende.

    @Thepromiseofaiphaton Alles was du geschrieben hast ist richtig und sicherlich gibt es eine Menge Dinge die noch zu verbessern sind. Aber was mir fehlt sind all die Polizisten und Polizistinnen, die ihren Dienst jeden Tag korrekt ausführen? Dienstbeflissen, gewissenhaft und selbstlos nachgehen und sich von den schwarzen Schafen abheben? Das sind nämlich immer noch die überwiegende Mehrheit. All diese Beamten sollte man nicht unerwähnt lassen und ihren Dienst als selbstverständlich ansehen.

    Was ist FOMO?

    Die Angst, etwas zu verpassen...

    Also was es nicht alles für einen Unsinn gibt? :pillepalle:

    "Früher" was das die alte Frau, die ständig ihre Nase in die Angelegenheiten anderer gesteckt hat und dann alles rumgetratscht hat. Also ist "FOMO" nur die digitale Form der alten Tratschtante, die auch immer Angst hatte, keinen neuen Klatsch mehr verbreiten zu können bzw. verpasst zu haben. :freak:

    Wenn man keine Probleme hat, dann schafft man sich einfach eines und schon hat man einen Namen für sein "neues Problem". :wand:

    Gibt zwar viele Infotafeln in Zoos, aber mal ehrlich - wer liest sich das alles durch und behält diese Informationen dann auch noch nachhaltig im Kopf? Lehrreicher sind da imo Tierdokus, die Tiere auch in ihrem natürlichen Umfeld zeigen, das Verhalten der Tiere besser widerspiegeln und vor allem weniger bedrückend sind als z. B. ein Tiger, der stundenlang nur hin und her läuft.

    Also ganz ehrlich, Filme die man im Unterricht gesehen hat, hat man spätestens schon auf dem Heimweg von der Schule ausgeblendet und vergessen. Und sie sind auch oft so langweilig, dass viele schon nach dem Ende des Films, nicht mehr wissen was am Anfang zur Sprache kam.

    Ein reales Tier aus der Nähe zu sehen und direkt bzw. indirekt damit zu interagieren ist noch einmal etwas ganz anders. Es ist ein persönliches erleben und das wird einem immer besser im Gedächtnis bleiben als ein Video im Klassenzimmer. Kannst du dich noch ein einziges Video aus deiner Schulzeit erinnern? Der Besuch im Zoo oder Tierpark hat da sicherlich einen anderen Eindruck hinterlassen.

    Ich finde Tierdokus können als Ergänzung zu einem Besuch im Zoo oder Tierpark mehr bewirken, als ein Ersatz dafür. Weil so könnte man dann auch den Aspekt der artgerechten Haltung und dem Tierwohl eher verständlich machen, als mit einem Film alleine. Das wäre mein Ansatz dazu.

    Ich muss schon den Kopf schütteln, wenn die Generation "Babyboomer" gelästert wird, weil sie andere verallgemeinern, gerade die jüngere Genrerationen bis hin zur Generation Z. Aber wenn ich sowas lese:

    Aber es ist egal wie man es macht die Babyboomer Generation hat dafür immer nur ein müdes Lächeln parat, ich sehe es ja auch an meinem Vater, im Bezug auf Arbeit, regt sich über alles auf, nimmt es aber letztendlich so hin und fragt sich, warum ich für weniger "Arbeit" mehr Geld verdiene (hierbei ist seine Definition von Arbeit, "nur wer sich körperlich kaputt macht, arbeitet richtig").

    oder:

    Wäre wirklich schön, wenn die Babyboomer Generation endlich leiser wird, mit denen kann man keinen "Krieg" mehr gewinnen, die machen sich eher selbst fertig...^^"

    Sind nicht solche verallgemeinerten Aussagen genau das Gleiche über die Generation "Babyboomer", wie ihnen über die "Jüngeren" vorgeworfen werden?

    Hier zeigt sich doch, dass alle zum verallgemeinern neigen und alle in den gleichen Topf werfen, egal ob Babyboomer oder Generation Z. Warum? Sie sehen eben nur die negativen Reaktionen und schließen so gleich darauf, dass alle so sind und so denken. Wer so negativ über die Babyboomer denkt, sollte sich nicht auf deren vermeintliches Niveau begeben und besser handeln und eben nicht alle über einen Kamm scheren. Meine Meinung dazu.

    - Ranma 1/2 Gab nur 80 Folgen in deutsch von den originalen 160.

    - 3 X 3 Augen Gab es auch nur OVA obwohl die Mangareihe 38 Bände hat

    - Gunsmith Cat´s Gleiches wie oben, "nur" OVA obwohl Manga viel mehr hergibt

    - Battle Angel Alita Gleiches Schema, große Mangareihe aber Anime nur ein OVA bzw. ein Movie

    - Vision of Escaflone Zwar abgeschlossen aber wäre trotzdem interessant wenn es weiter geführt hätte

    - Cowboy Bebop Einfach nur genial und das Ende ist offen

    - GATE Ebenfalls ein offenes Ende

    Die drei VHS-Kassetten:

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    Die 19 Manga-Bände

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    Die "Normalen" Exaxxion Bände im Größenvergleich

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    Die OVA könnte mal ein neues deutsches Release verdienen, am besten auf Blu-ray in Full HD! ;-( Werde ich mir bei Tage auch mal wieder gönnen! :D

    Stimmt, ich habe noch die VHS Kassette mit der OVA, dass werden einige der Jüngeren schon gar nicht mehr kennen. ^.^

    Ich habe Gott sei Dank, die komplette Mange Reihe (19 Bände) von Feest Manga in der sehr ungewöhnlichen Formatausgabe und in "westlicher" Leserichtung. Die ganze Story von Anfang bis Ende zu lesen macht immer noch Spaß und Kenichi Sonoda´s Zeichenstil ist unverwechselbar. Auch die Exaxxion-Reihe ist Klasse und mit 7 Bänden komplett abgeschlossen. Ebenfalls sehr empfehlenswert.

    Schon mal daran gedacht, dass man vielleicht nur die "alten" Probleme hier gegen neue dort eintauscht?

    Schon mal daran gedacht, dass nicht alle Menschen Probleme haben und "nur" deshalb auswandern?

    Es gibt diverse andere Gründe, für eine Auswanderung. Kleiner Denkansatz für dich an der Stelle. (';

    Welche wären denn diese Gründe? kannst Du mir bitte einige nennen und meine Unwissenheit erleuchten? Ich bin gerne bereit zu lernen. (';

    Realistisch ist aber, dass die große Masse, welche Auswandern, das nicht aus irgend welchen idealistischen Gründen machen, sondern weil es ihnen schlecht geht und sie durch das Auswandern eine Verbesserung erhoffen. Das war in der Vergangenheit schon so (z.B. die Auswanderung in die neue Welt in mehreren Wellen in den letzten 500 Jahren) und auch noch Heute. Auswandern bzw. was in extremen Fällen auch Flüchtlingswelle bezeichnet wird, ist genau das gleiche, wie vor hunderten vor Jahren. Die Menschen erhoffen sich durch das verlassen ihrer Heimat, eine Verbesserung ihrer Lebensumstände. Gründe hierfür gibt es viele. Kriege, Hunger, Armut, religiöse Verfolgung, oder auch einfach keine Arbeit.

    Gut in dem Zielland mögen sie keine dieser Probleme mehr haben, dafür aber wieder neue. Oft werden sie nicht akzeptiert, diskriminiert oder ausgenutzt. Auch wenn das nicht auf alle zutrifft, so werden Fremde immer noch als solche wahrgenommen und die Eingliederung ist selbst bei sehr liberalen Gemeinschaften durchwachsen.

    Das sieht man doch schon alleine hier bei uns wenn Leute zu uns einwandern wollen. Nehmen wir sie wirklich so danken auf? Sind sie wirklich so glücklich hier zu sein? Geht es ihnen wirklich besser? Teilweise ja, teilweise nein. Das ist das was ich eben meine. Die einen Probleme mögen gelöst worden zu sein, doch man hat dann auch wiederum neue. Wer aus einem Kriegsland flüchtet ist hier zwar sicher, findet aber nur schwer Arbeit, muss sich sogar von einigen das Stigma des Sozialschamrozers anhören und die Ausländerfeindlichkeit ist sicherlich auch kein positiver Effekt, den man als Pluspunkt ansehen kann.

    Ja, natürlich wenn wir die Luxusvariante ansehen, ein Deutscher wandert in die Schweiz oder nach Skandinavien aus, dann sieht das augenscheinlich anders aus. Aber was ist da so anders? Das ist ein Fall wo Menschen von der gleichen Hautfarbe und vom gleichen Kulturkreis kommend, in den selben Kreis wechseln. Und selbst hier gibt es nicht nur positive Effekte, auch wenn man im Einwanderungsland nicht sofort aus Ausländer auffällt, weil man die gleiche Hautfarbe und die selben gesellschaftlichen Ansichten und Gewohnheiten teilt und man vor allem Geld bzw. Fähigkeiten mitbringt. Die Eingliederung verläuft einfacher, weil sie eben viele Probleme nicht haben, die Einwanderer mit anderer Hautfarbe, Religion, Kultur oder Bildung haben.

    Gutes Beispiel sind die USA. Das Einwanderungsland und es steht sogar in ihrer Verfassung und auf dem Sockel ihrer Freiheitsstatue. Aber inzwischen wird jeder Einwanderer als Bedrohung angesehen. Gern gesehen sind nur all jene die genauso aussehen und genauso denken wie sie. Jeder der nur etwas von dem ideal abweicht wird ausgegrenzt und abgelehnt. Und selbst wenn man eingebürgert wird, ist man dann doch nicht sicher, weil man kein "echter" Amerikaner ist. Die Angst vor dem Fremden, Unbekannten ist immer vorhanden und die Angst das von ihm etwas weggenommen wird. (Arbeitsplätze, Wohlstand, Geld) Und diese gleichen Vorurteile finden wir hier bei uns und auch in anderen Ländern. Zwar unterschiedlich ausgeprägt, doch vorhanden ist sie letzten Endes überall.

    Aber egal wie gut man sich auch einfügt, viele Auswanderer vermissen dann doch langfristig ihre Heimat und sie finden sich in der fremden Heimat und bilden Kreise und Gemeinschaften, um die alten Traditionen, Sprache und Gebräuche auszuleben. Genauso gibt es auch jene, die eben keinen Erfolg mit dem Auswandern hatten und dann gescheitert zurückkehren. Darum macht es Sinn, das Auswandern nicht nur durch die rosarote Brille zu sehen, sprich nur die Vorteile, sondern genauso auch die negativen Aspekte und es wird mir keiner hier weiß machen wollen, dass es die nicht geben würde.

    Darum bin ich der Meinung, dass man das Thema Auswandern nicht so romantisch und einfach ansehen sollte, sondern es realistischer betrachten sollte. Denn die verklärte Sichtweise, einfach auszuwandern und alle Probleme lösen sich auf und man lebt wie im Schlaraffenland ist irrational, diese Erfahrungen haben schon viele unsere Vorväter in der Vergangenheit selbst erlebt und erleben auch noch viele Auswanderer hier bei uns und in Europa. Natürlich kann es so klappen, keine Frage, aber die Zahl jener, die Scheitern ist leider auch sehr groß und das sollte man nicht unter den Teppich kehren. Darum sollte man sich auch all den negativen Punkte bewusst sein und sich sicher sein, ob man damit klar kommen würde und es sich wirklich lohnt, sich dieser auszusetzen.

    Warum auswandern? Weil das Gras vom Nachbarn immer grüner als das eigene ist? Schon mal daran gedacht, dass man vielleicht nur die "alten" Probleme hier gegen neue dort eintauscht? Dann behalte ich lieber die alten, die kenne ich und habe gelernt mit ihnen umzugehen.

    Die Eingangsfrage ist an sich schon sinnbefreit. Wer sich als "Fan" bezeichnet, kennt die Materie und da spielt es keine Rolle, um welchen einzelnen Titel es geht und ob der von allen bekannt ist oder nicht. Und nur weil ich einen Titel gesehen habe, qualifiziert mich das nicht automatisch zu einen "Fan".

    Das es so viele unterschiedliche Titel und Richtungen gibt (Action, Comedy, Romance, SiFi, Ecci, Horror...) wird es immer auch unterschiedliche Fans geben die das eine oder andere ablehnen. Sind sie deswegen weniger Fan? :dntknw:

    Genauso könnte man fragen: "Kann man sich ein Auto-Fan nennen, auch wenn man nicht das bekannteste Auto gefahren ist?" Was ist erst einmal das bekannteste? Der Golf? Und jetzt, wenn man den also nicht gefahren ist, sondern nur BMW oder Mercedes oder Mazda oder Ford oder sonst ein Modell von irgend einem Hersteller, ist man dann nicht berechtigt sich als ein Autofan zu bezeichnen? Da das also ziemlich unsinnig ist kann man auch den Bezug auf Anime genauso betrachten und das Ganze als eine sehr sinnbefreite Frage ansehen. :pillepalle:

    Aber wollen wir mal wirklich auf diese dumme Frage eingehen: Wir beantworten das ganze mit nein. Ich habe die bekanntesten Anime nicht gesehen und nenne mich trotzdem einen Animefan. Und jetzt? Mache ich mich deswegen strafbar? Wer kontrolliert das? Wie wird ein solcher Verstoß geahndet? Spätestens jetzt müsste es dem TO einleuchten, wie unsinnig die Frage ist und sie sich eigentlich von selbst erübrigt. :wand:

    Mich nervt das Jammern auf hohem Niveau. Wie Raido schon geschrieben hat, wissen viel nicht zu schätzen, das wir immer noch in einem der reichsten Ländern dieser Erde leben. Aber dazu wurde schon ausführlich geschrieben.

    Aber auch typisch Deutsch ist auch, grundsätzlich ist man mal gegen etwas Neues. Erstmal dagegen sein und ablehnen, auch wenn man keine Ahnung davon hat. Das ist schon ein sehr ausgeprägtes Verhalten hier bei uns. Dabei ist es egal ob es um Technologie, Medizin oder gesellschaftliche Veränderungen geht. Da sind wir seeeeeeeeeeeeeeehr konservativ und übervorsichtig. Lieber beim altbewährtem bleiben, als sich umstellen zu müssen.

    Natürlich macht es Sinn, etwas Neues mit Bedacht anzugehen, aber diese Vorabverweigerung ohne überhaupt zu wissen worum es geht, ist schon sehr ausgeprägt. Da könnten wir uns von unseren Nachbarn schon eine Scheibe abschneiden. Aber auch typisch Deutsch: Wir müssen ja immer das Rad selbst immer wieder neu erfinden, denn was die Anderen machen, kann ja nicht gut genug für uns sein um es auch so zu machen. Nein, wir müssen unser eigenes Ding durchziehen. Wäre ja sonst viel zu einfach. :pillepalle:

    Ahja, du würdest also lieber vom Staat leben, als dich ausbeuten zu lassen?

    Oh wie schön, das du genau nur einen Satz zitierst und ihn nicht im seinem ganzen Zusammenhang. Dann noch daraus Worte drehen die ich nicht geschrieben habe. :nono: Zeige mir bitte, wo ich geschrieben habe das die Leute vom Statt leben sollen? Wenn ich vorsichtig vermute, dann hast du "nur" etwas falsch interpretiert, wenn ich es ernst nehme, so muss ich denken, dass du mit Absicht nur das liest was dir in den Kram passt? :dntknw:

    Aber ok, das geht auch anders herum.

    von irgendwelchen verblendeten Lappen aufrecht gehalten, die immer noch andauernd bei allem mit, "die heutige Jugend..." kommt^^").

    Du verallgemeinerst nicht? Nun wenn ich diese Aussage anschaue doch. Wer sind denn bitte diese "Lappen"?

    Zu dem Thema "Jugend". Es gibt sicherlich genügend die sich nicht "zu fein" sind um sich in der Ausbildung oder Arbeit einzubringen. Aber, es ist nicht zu leugnen, dass es auch diese gibt, wo das genau zutrifft. Das zu relativieren, und es auf die "Lappen" abzuschieben, die verblendet sein, ist albern. Es gibt eben von jeder Sorte Menschen und wer jene, die negativ auffallen in Schutz nimmt und auf jene zeigt, die auf dieses Verhalten aufmerksam machen, ist scheinheilig.

    Natürlich sind diese "Lappen" nicht davor gefeit, auch alles über einen Kamm zu scheren, das ist völlig richtig. Das sie damit jene treffen die nicht so sind ist nicht korrekt und wir alle wissen, das es nicht so ist. Aber das sie mit ihren Aussagen auch nicht falsch liegen sieht man daran, dass es eben auch diese schlechten Vorbilder gibt. Das Problem ist doch, dass diejenigen, gerade mit ihrem negativen Verhalten auffallen, und das bleibt eben schnell hängen und prägt so das Bild der gesamten Gruppe.

    Wenn man also die Ansichten über "die Jugend" ändern möchte, so schafft man es am einfachsten, wenn die schlechten Vorbilder, die für diese Meinung verantwortlich sind und diese geprägt haben, dazu zu bringen ihre Einstellung / Verhalten zu ändern. Denn sie sind es , die das Bild aller prägen und so all jene schlecht dastehen lassen, die alles richtig machen und es nicht verdient haben, mit ihnen in einen Topf geworfen zu werden.

    Gleiches gilt übrigens für die "Lappen", welche wohl trennen können und nur jene so bezeichnen, auf die das wirklich so zutrifft. Auch sie "leiden" darunter, dass es andere" Lappen" gibt, die das nicht machen und alle in einen Topf werfen. Wie du also sehen kannst, ist dass die Folge von verallgemeinern und schnellen Vorurteilen.