Beiträge von Ruza
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7 Willkommen im Katzen Club.
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Kaffee und Bueno.
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Levi dagegen hat sich in der Gesamtheit aller Episoden nicht sonderlich verändert.
Dass Levi keine krasse Veränderung in seinem Wesen durchgemacht hat, dem stimme ich zu. Aber für mich persönlich muss ein Charakter sich nicht unbedingt sehr verändern, um interessant zu bleiben.
Was ich an Levi so interessant finde, ist, dass seine Fassade im Laufe von Attack on Titan immer mehr Risse bekam. Anfangs wirkt er sehr kalt, distanziert und kontrolliert. Doch mit der Zeit begreift man, dass er im Stillen leidet. Seine Verluste, seine Verantwortung und das, was er alles mit sich herumträgt, werden erst nach und nach wirklich greifbar. Für mich ist ein tiefgründiger Charakter nicht zwingend einer, der sich komplett verändert, sondern einer, dessen verborgene Seiten und innere Konflikte sich langsam offenbaren. Und genau das sehe ich bei Levi. Aber ich bin auch völlig fine damit, wenn andere das anders wahrnehmen. Charaktere wirken ja auf jeden unterschiedlich.Vielleicht ist das besser im AoT Thread aufgehoben?
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Erika Mich hat nur Dennis’ Formulierung etwas stutzig gemacht, weil sie bei mir den Eindruck erweckt hat, dass die Schuld in erster Linie auf die Opfer abgewälzt werden soll und an diesem Punkt beginnt für mich Victim Blaming. Gleichzeitig kann es natürlich sein, dass er es anders gemeint hat und nur seine persönliche Haltung beschrieben hat.
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Ich für meinen Teil wäre mir der Konsequenzen meines Handelns bewusst. Also wäre ich in deinem Beispiel damit einverstanden bzw. könnte damit leben, dass das passiert. Anfang der 2000er waren Frauen im Internet tatsächlich äußerst Vorsichtig mit dem Austausch und verteilen von Bildern, weil man quasi überall gewarnt wurde, welche Konsequenzen das haben kann. Heute will man diese Konsequenzen nicht mehr wahrnehmen bzw. schiebt die Schuld und die Verantwortung an andere ab.
Für mich rutscht das hier ziemlich ins Victim Blaming ab.
Am Ende läuft es darauf hinaus, dass Belästigung als etwas dargestellt wird, mit dem man halt rechnen muss und wenn man damit rechnet, soll man es auch hinnehmen. Genau da fängt doch Victim Blaming an. Nur weil jemand Bilder teilt, heißt das noch lange nicht, dass Belästigung okay ist.Klar, das Internet ist kein geschützter Raum und man wird nie alles verhindern können. Aber das heißt nicht, dass man deshalb die Erwartungen runterschrauben und alles hinnehmen muss. Statt über das Verhalten der Leute zu sprechen, die Grenzen überschreiten, wird der Fokus plötzlich darauf gelegt, wie vorsichtig andere hätten sein sollen. Das dreht die Verantwortung ziemlich bequem um, finde ich. Zu wissen, dass etwas passieren kann, heißt nicht, dass es passieren sollte oder normal ist.
Irgendwie sind es oft die Opfer, die aufpassen müssen, während die Täter quasi ungeschoren durchkommen, da stimmt doch was nicht, oder?
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Früher dachte ich, es sei ganz normal Kinder zu bekommen. Ich ging davon aus, dass das einfach zum Leben dazugehört und ich diesen Weg auch gehen muss. Mit der Zeit begann ich jedoch vieles zu hinterfragen und zu reflektieren. Würde mich ein Kind wirklich glücklich machen? Bin ich bereit und möchte ich wirklich meine Freiheit, meine Ruhe und meine Unabhängigkeit aufgeben? Bin ich emotional und mental bereit für diese Verantwortung? Ich habe versucht mir diesen Wunsch irgendwie einzureden, doch es ist mir nicht gelungen. Ich verspüre einfach kein Bedürfnis Mutter zu werden.
Ich bin in einem Umfeld aufgewachsen, in dem es als selbstverständlich galt, dass eine Frau gleichzeitig Mutter, Hausfrau und berufstätig sein muss und sich dabei nicht beschweren darf. Ich hingegen spreche offen über meine Unsicherheiten, über Dinge, die mir schwerfallen und über meine Belastbarkeit. Jeder Mensch ist anders und nicht jede Frau entspricht diesem Ideal. Es ist vollkommen menschlich überfordert zu sein und nicht immer alles perfekt managen zu können. Man muss nach außen nicht immer den Eindruck erwecken, dass alles so toll ist. Es ist völlig in Ordnung ehrlich miteinander über Herausforderungen und Gefühle zu sprechen.
Jeder Mensch hat unterschiedliche Vorstellungen davon, was ein erfülltes Leben ausmacht. Ein Leben ohne Kinder ist nicht weniger sinnvoll. Wenn sich jemand eine Familie wünscht, ist das vollkommen fine. Genauso fine ist es jedoch sich bewusst für ein kinderloses Leben zu entscheiden. Ich denke, es ist sogar verantwortungsvoll ehrlich zu sich selbst zu sein und zu reflektieren, ob ein Kind wirklich zum eigenen Leben passt. Verstehe auch nicht, wieso es egoistisch sein soll, keine Kinder zu bekommen, schließlich schuldet man niemandem etwas. Es wäre mMn nicht richtig sich etwas aufzuzwingen, nur weil das von einem so erwartet wird.
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Eine meiner Lieblingstorten backen: Sachertorte.

Hab ich noch nie gemacht, pls be good!

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Ich spiele im Moment Animal Crossing: New Horizons.
Ich finde es richtig cool, dass man die Insel Stück für Stück ganz nach den eigenen Vorstellungen gestalten und sich dabei kreativ ausleben kann. Ich liebe die Cozy Vibes, die das Spiel vermittelt. Es ist einfach ein richtiges Wohlfühl-Game. Alles ist super niedlich und liebevoll gemacht. Auch, dass man warten muss, bis bestimmte Bauwerke fertig sind, finde ich gar nicht schlimm. Im Gegenteil: Dadurch entsteht Vorfreude auf den nächsten Tag. Man kann dabei richtig abschalten und es ist total schön, dass sich das Spiel den Jahreszeiten anpasst. Ich kann es kaum erwarten, alles auf meiner Insel zu entdecken und diese weiter zu gestalten.

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Ich gucke aktuell Digimon Frontier.
Als der Anime damals auf RTL2 lief, mochte ich die Staffel sehr gerne und fand das Konzept, dass Menschen sich in Digimon verwandeln auch richtig cool. Mich stört es nicht, dass die Charaktere keine klassischen Digimon-Parnter haben, finde die Designs der Legendären-Digikrieger echt ikonisch. Ich wollte einfach etwas anschauen, wo ich abschalten kann. Klar, ist es kein Meisterwerk, aber es macht trotzdem Spaß den Anime wieder zu gucken. Es gehört halt einfach zu meiner Kindheit und ich verbinde damit schöne Erinnerungen. Die Figuren wirken teilweise flach, aber irgendwie mag man sie trotzdem und es ist einfach ein nostalgisches Erlebnis. Und die Lieder? Die sind noch immer der absolute Hammer!

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Ehrlich gesagt mache ich mir darüber nicht mehr so viele Gedanken. Früher habe ich mich ungeschminkt kaum vor die Tür getraut. Ich bin sogar zwei Stunden früher aufgestanden, nur um mich für die Schule fertig zu machen. Heute wäre das für mich undenkbar, dafür bin ich mittlerweile viel zu faul, jede zusätzliche Sekunde im Bett ist mir heilig.
Inzwischen gibt es Tage, an denen ich mich hübscher fühle und andere, an denen das weniger der Fall ist. Manchmal habe ich richtig Lust, mich zurechtzumachen und zu schminken, aber dann mache ich das ganz bewusst für mich selbst. Und am Abend heule ich dann wieder rum, weil ich mich noch abschminken muss, obwohl ich mich eigentlich einfach nur ins Bett hauen möchte.

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