Beiträge von Tsukimi

    Toller Stream. Gerade kam Chihiros Reise ins Zauberland.

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    Ich habe heute die zweite Staffel von Fruits Basket beendet und werde mir morgen die finale Season ansehen.
    Eine ganz schöne Achterbahnfahrt der Gefühle, die einem bisher präsentiert wurde und mich auch ab und an mal mitgenommen hat.
    Ich bin, unabhängig vom mir noch unbekannten Ende, echt froh, den Anime begonnen zu haben, und mir graut es schon jetzt vor der Post-Anime-Depression.

    Ein neuer Song von 9Lana, wurde vor wenigen Stunden veröffentlicht. Trifft diesmal leider nicht ganz meinen Geschmack. Mir sind da zu viele englische Schnipsel drin, die man ohne Untertitel kaum versteht. Wenn man es wirklich zu 0% richtig aussprechen kann, sollte man es vielleicht lieber bei der Landessprache belassen.
    Aber hey, sie hat genug andere Songs, die ich absolut liebe und vielleicht werde ich auch irgendwann mit diesem noch warm.

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    Sehr schön, ich habe die ersten 5 durch und gerade mit FF6 angefangen. Den Teil habe ich allerdings schon mal auf Tablet gespielt. Mit FF5 habe ich mich richtig lange beschäftigt.. fand das mit den Jobs sehr spannend und die Kombos.. war dann bei über 80 Spielstunden. Bei den ersten vier Teilen waren es je max 40. :ninja:

    Ich habe den ersten Teil jetzt durchgespielt und etwa 15 Stunden gebraucht. Steam zeigt zwar 18 Stunden an, aber zwischendurch habe ich auch immer mal wieder Pausen gemacht ohne das Game zu schließen und etwas anderes erledigt, zum Beispiel gekocht. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das Spiel auf 100 Prozent für die Steam-Achievements spielen werde, da ich ehrlich gesagt keine große Lust habe, alle Charaktere auf Level 50 zu bringen.

    Insgesamt war es aber auf jeden Fall ein sehr cooles Spiel. Der einzige wirkliche Negativpunkt für mich war, dass man stellenweise etwas verloren ist, selbst wenn man mit allen NPCs spricht. Beispiele dafür wären das Luftschiff oder vor allem der Karawanenplatz. Ich war zigmal an dem Ort, bin aber offenbar nie über das richtige Feld gelaufen, das einen dann tatsächlich weiterführt.
    Na ja, Teil zwei werde ich jedenfalls auch spielen :D.

    cosmicprincesskaguya.webp


    Beschreibung:

    Iroha ist eine vorbildliche Schülerin, die alleine lebt und versucht, ihr Leben perfekt unter Kontrolle zu halten. Zwischen Schule, Nebenjob, Zocken und ihren eigenen hochgesteckten Zielen, gerät sie zunehmend unter Druck. Eines Tages fällt ein sternschnuppenartiges Objekt vom Himmel und landet im Inneren eines Strommasten. Es ist ein Baby, aus dem in wenigen Tagen ein ungewöhnliches Mädchen heranwächst und Iroha ungewollt in eine fremde, schillernde Welt hineinzieht.

    Während Musik, virtuelle Realität und explosive Action aufeinandertreffen, entfaltet sich eine emotionale Geschichte über Freiheit, Selbstbestimmung und die Frage, wohin man wirklich gehört. Inspiriert von der alten japanischen Legende "Die Geschichte der Prinzessin Kaguya"(auch bekannt als "Die Geschichte vom Bambussammler") verbindet der Film modernes Sci-Fi mit märchenhaften Motiven und intensivem visuellem Storytelling.


    Eigene Meinung:

    Wow, was für ein Film. Zwei Stunden, in denen ich gelacht, mitgefühlt, mich selbst hinterfragt und den Abspann schließlich rundum zufrieden erreicht habe. Die Neuinterpretation der Prinzessin Kaguya ist eine äußerst gelungene Coming-of-Age-Geschichte, die einen Punkt anspricht, an dem wir wohl alle schon einmal gewesen sind, manche mehr und manche weniger.

    Die Animationen sind stellenweise herrlich urkomisch und erinnerten mich stark an Bocchi the Rock, werden dabei jedoch nie überstrapaziert. Cosmic Princess Kaguya! wird definitiv nicht für jeden etwas sein. Gerade Zuschauerinnen und Zuschauer, die bei Anime-Filmen ausschließlich einen klassischen Ghibli-Fantasy-Stil bevorzugen, könnten mit dieser teils schillernden und schrillen Erzählweise weniger anfangen. Wer jedoch offen für etwas Neues und Ungewöhnliches ist, wird mit dieser ONA sehr viel Spaß haben.

    Es gibt für mich nur zwei kleinere Negativpunkte. Der größere davon ist, dass sich das Ende etwas zu schnell abgearbeitet anfühlt und bestimmte Entwicklungen dadurch weniger Raum bekommen, als sie verdient hätten. Der zweite Punkt ist eher persönlicher Natur. In einigen Songs haben mir die Beats überhaupt nicht zugesagt und ich empfand sie stellenweise sogar als anstrengend. Das ist jedoch stark Geschmackssache und dürfte bei jedem anders wirken.

    Es fiel mir nicht leicht, mich hier auf ein bestimmtes Genre festzulegen, da der Film Elemente aus sehr vielen unterschiedlichen Richtungen vereint. Falls es Einwände oder andere Einschätzungen gibt, lasst es mich gerne wissen.


    Trailer:

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    Treibt mir jedes Mal aufs Neue Tränen in die Augen.

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    Zum Glück dieses Mal eines ihrer Lieder und von allen Mitgliedern. Hab nicht verstanden warum die letztens bei dem Medley so viele Cover von Ado reinpacken mussten (klar, ist die Produzentin) und die dann immer nur von einem Mitglied gesungen wurden. War natürlich gut, aber die haben doch selbst schon einige tolle Songs.

    Waren es nicht beim letzten Mal je zwei Ado und zwei Phantom Siita Songs? Aber ich verstehe, was du meinst. Ich glaube aber, dass es letztlich trotzdem zu ihrem Besten war, weil dadurch super viele auf sie reagiert haben (wirklich viele), was ihnen gut was an Aufmerksamkeit einbrachte.

    Ich habe gerade meine ersten Stunden in FF1 verbracht. Wollte die Reihe schon ewig mal anfangen, aber hab immer Anderes vorangestellt, und so blieb sie bisher auf meinem pile of shame liegen. Nun bin ich es endlich mal angegangen. Macht bisher echt Spaß.

    Ich schaue gerade Godzilla vs. Kong. Die Filme davor waren ja schon totaler Unsinn, aber der Teil schießt nun auch den letzten Vogel ab.

    Andererseits: Obwohl es jedes Mal so ein Schwachsinn ist, schaue ich sie am Ende doch, obwohl ich eigentlich kein Trash-Movie-Enthusiast bin. Irgendeinen Reiz haben sie also auf mich.


    Edit: Oh, und ich habe davor Weapons gesehen. Der ist ganz gut. Nur das Ende fand ich etwas komisch. Aber den kann man schon schauen.

    Ideologien zählen beispielsweise zu Diversität, und die brauche ich ehrlicherweise auch nicht im Anime.

    Also, ich habe schon von ideologischer Diversität gehört, aber noch nie, dass Ideologie zu Diversität zählt. Ist das ein Ding? Kannst du da genauer drauf eingehen?

    Gemeint war, dass Ideologien identitätsprägend sind und Werte, Lebensweise sowie Zugehörigkeit beeinflussen, was typische Diversitätsmerkmale darstellt. Treffender wäre daher vermutlich der Begriff weltanschauliche Diversität statt Ideologie. Diese muss ich in Animes jedoch nicht haben, außer sie steht in einem hinterfragenden oder lehrreichen Kontext.

    Eigentlich wollte ich nichts mehr dazu schreiben, da es tatsächlich mehr Beachtung bekam, als ich zuvor angenommen hatte. Aber ich möchte nun meinen Standpunkt noch etwas deutlicher machen.

    Diversität steht weder nur für sexuelle Orientierung noch nur für Ethnie... darunter fallen unzählige Dinge. Deshalb konnte ich den Beitrag von Chojin in Bezug auf den Blickwinkel und die Stadt zu gewissen Teilen nachvollziehen. Zumindest habe ich ihn so verstanden, dass es innerhalb einer Stadt mehr Formen von Diversität gibt, die einem in anderen Teilen seltener begegnen. Damit ist ja nicht zwingend gleich eine Ethnie gemeint. Kann natürlich auch komplett anders gemeint sein. Ideologien zählen beispielsweise zu Diversität, und die brauche ich ehrlicherweise auch nicht im Anime.

    Wenn ich in meinem Beispiel von mehr Vielfalt in Animes spreche, dann geht es mir nicht nur um die hier oft genannten Themen Sexualität und Ethnie, auch wenn ich bereits bestätigt habe, dass sich mein Eingangspost hauptsächlich auf Ethnie/Hautfarbe bezogen hat.

    Um ein weiteres Beispiel zu nennen, was meiner Meinung nach in Animes öfter vorkommen sollte, wären Krankheiten oder Behinderungen. Es ist ein Medium, das vor allem von Jugendlichen konsumiert wird, und damit die perfekte Gelegenheit, auch für so etwas Bewusstsein zu schaffen. Ich liebe den Film A Silent Voice, weil er zum einen fantastisch ist und zum anderen auf die Schwierigkeiten im Alltag von Menschen mit Behinderungen aufmerksam macht. Das bedeutet nicht, dass ich nun zig Filme und Serien mit diesen Personengruppen möchte, sondern dass ich es einfach toll fände, häufiger mal Charaktere zu sehen, die so sind, wie echte Menschen nun mal sind. . . nämlich allesamt unperfekt.

    Das ist nur ein einziger weiterer Punkt von etlichen. Zum Beispiel mentale Erkrankungen, unterschiedliche soziale Hintergründe, verschiedene Körperbilder, Altersunterschiede oder Charaktere, die nicht dem klassischen Idealbild entsprechen. Wobei hiervon Genanntes zu Teilen auch bereits in manchen Animes thematisiert wurde.

    Also, es geht mir nicht darum, dass jeder Anime nun diese Personengruppen enthält, aber meiner Ansicht nach würde es auch nicht schaden, diese mehr zu vertreten.

    die Kontoverse ergibt sich aus dem jeweiligen Blickwinkel auf Diversität, Vielfalt und dergleichen - also wie man diese für sich selbst wahrnimmt.

    Damit wirst du wohl recht haben. Mein eigener Blick auf Diversität und Vielfalt unterscheidet sich mit Sicherheit von dem einer Person, die in einer größeren Stadt lebt. In meinem Dorf spielt Vielfalt kaum eine Rolle, und in der nächstgrößeren Stadt halte ich mich im Wesentlichen nur aus beruflichen Gründen auf.

    Vor diesem Hintergrund ist es durchaus wahrscheinlich, dass mein Verständnis von Vielfalt ein anderes ist und meine ursprüngliche Aussage insofern etwas vorschnell beziehungsweise zu undifferenziert formuliert war.

    Gleichzeitig möchte ich jedoch anmerken, dass wir uns inzwischen recht weit von meinem eigentlichen Anliegen entfernt haben. Es war nicht meine Absicht, hier eine grundlegende Diskussion über mein persönliches Verständnis von Vielfalt zu führen, nur weil ich mir mehr verschiedene Hautfarben in Animes wünsche.

    letztlich wurden und werden auch weiterhin die meisten Anime für den japanischen Markt produziert.

    Das mag vor einigen Jahren noch zutreffend gewesen sein, inzwischen hat sich die Situation jedoch spürbar verändert. Der AJA Anime Industry Report zeigte 2024 bereits, dass der internationale Markt den japanischen überholt hat. Auch wenn nach außen weiterhin der Eindruck einer primär auf den heimischen Markt ausgerichteten Produktion entstehen mag, ist letztlich der wirtschaftliche Faktor ausschlaggebend. Wo das größte Umsatzpotenzial liegt, dorthin richtet sich auch der Blick der Unternehmen, und japanische Firmen bilden hier keine Ausnahme. Entsprechend wird der westliche Markt zunehmend berücksichtigt, was sich mittel- bis langfristig auch in inhaltlichen und gestalterischen Anpassungen widerspiegeln dürfte. Sollte ich damit falschliegen, lasse ich mich aber auch gerne eines Besseren belehren.
    Aber ich gehe insofern mit, als dass sich diese Entwicklung nicht unmittelbar und direkt auf die kreativen Köpfe hinter den Geschichten auswirkt.

    Random oder was persönliches?

    Random mit einem Touch persönlich, wenn man so will. Ehrlich gesagt wüsste ich selber gerne, woher das kam. Weil ich nichts in diese Richtung über den Tag gelesen/gehört/gesehen hatte. Das Nervige war, dass ich zwischenzeitlich immer wieder aufgewacht bin, aber statt danach ruhig weiterzuschlafen, ging der Scheißtraum einfach immer weiter....

    Danke.