Da beim 3D-Druck mit Kunstharz VOCs entstehen, die gesundheitsschädlich sein können, habe ich nach Messgeräten gesucht. Die gibt es von vertrauenswürdigen Herstellern ab etwa 150 € aufwärts. Da dachte ich mir: ganz sicher nicht. Also habe ich recherchiert, was darin verbaut ist, und mir heute für rund 30 € selbst eines gebaut. (Eine passende Hülle drucke ich bei Gelegenheit einfach selbst.)
Ehrlicherweise habe ich jetzt bestimmt 5 Stunden daran gesessen, das Ganze zum Laufen zu bringen, weil Tasmota als Firmware entweder den Sensor oder das Display wollte, aber auf keinen Fall beides. Deshalb bin ich schließlich auf ESPHome umgestiegen.
Getestet habe ich das Gerät auch schon. Es reagiert einwandfrei auf Rauch sowie auf Resin-Ausdünstungen.

