Beiträge von Solo Player

    Ich denke auch das das ausarten könnte. Gerade bei sehr seltenen Items die aktuell in mehr als einer Sammlung sind. Oder auch bei zeitlich begrenzt erhältlichen Eventsammlungen, falls es da mal seltene Dinge geben sollte die in mehreren Sammlungen landen. Die sind ja so alle schon schwer genug zu vervollständigen.

    Was aber evtl. eine gute Idee wäre ist eine Warnung, wenn man sein letzten Exemplar eines Items zum Verkauf anbieten will, das Teil einer Sammlung ist.

    Bei mir am Handy z.B. kann ich, wenn ich einen Text schreibe, über den Übersetzer (es müsste der Google Übersetzer sein) einen deutschen Text schreiben und er schreibt mir direkt den Text in Japanisch. Wie gut die Übersetzung ist, konnte ich noch nicht genau feststellen.

    Naja, ich will in der Lerngruppe ja keinen Übersetzer nutzen sondernd das dann schon selbst schreiben. :frosch:

    Bei meinem Spiel meiner Träume ginge es weniger um das Spiel als mehr um die Community. Ein rein PvE orientiertes, anspruchsvolles MMORPG im Stile von Everquest 1 oder 2, mit einer großen, aktiven deutschen Community ähnlich wie sie bei EQ2 am Anfang war. Hätte ich einfach wieder richtig Bock drauf und könnte ich dann jahrelang spielen. Ich vermisse die Abende wo man stundenlang im TS war und mit den Leuten über das Spiel, Gott und die Welt schwadroniert hat während man nebenbei questet oder Instanzen läuft.

    Wenn ich bei Serien die einzelnen mitzähle dürfte ich bei ~150 sein. Viel mehr geht aus Platzgründen auch nicht. Ich sortiere auch regelmäßig aus und verkaufe wieder.

    Bei Live Action Filmen behalte ich nur die alten Klassiker, die es als Stream nirgendwo gibt, den Rest verkaufe ich derzeit Stück für Stück.

    Bei Animes fange ich mit dem Sammeln erst an, aber ich denke da werde ich mich auf Dauer dann auch etwas ausbremsen müssen. Im Grunde kaufe ich da auch nur die Sachen, die es zumindest bei CR nicht im Stream gibt, oder die es im Stream nicht auf Deutsch gibt, auf DVD/BD aber schon (One Piece zum Beispiel). Und halt die paar Favoriten, die ich auch immer mal wieder schaue, und bei denen ich nicht von irgendwelchen Verfügbarkeiten angewiesen sein will. Und natürlich ein paar Filme, aus Sammelgründen. :D

    Ich bin noch an XC2 dran, bin inzwischen aber im NG+. Bin da also bald durch, ich spiele da nur die Sachen die im NG+ Neu sind, in diesem Fall also vor allem die 7 neuen Klingen erspielen und deren Harmonieringe vervollständigen. Danach wird die Mainstory straight durchgespielt.

    Dann habe ich noch Hogwarts Legacy und Tales of Arise offen, wobei ich bei HL die Mainstory durch habe und nur noch die letzten Nebenquest erledige. ToA spiele ic nochmal durch weil ich den DLC spielen will, und vorher wollte ich die Mainstory nochmal auffrischen.

    Ich bin Nichtraucher, und ich kann Rauchen durch Andere in meiner direkten Umgebung vor allem in geschlossenen Räumen auch nicht wirklich ab. Raucherkneipen etc. sind daher für mich Tabu, und Wohnungen von Rauchern, die in ihrer Wohnung rauchen statt raus zu gehen, würde ich auch nicht betreten wenn ich es vermeiden kann. Ich bekomme sofort Hustenanfälle wenn ich in einen verrauchten Raum gehe. Daher finde ich den Trend zu eZigaretten ziemlich gut, der Dampf bereitet mir im Gegensatz zu Rauch keine Probleme.

    Auch diese Folge gab es wieder Szenen, die so im Manhwa nicht vorkamen. (Was aber nichts Schlechtes zu heißen hat)

    Ich habe gelesen, das sich der Anime wohl verstärkt an die Light Novel hält und weniger an den Manhwa. Was eben auch die zusätzlichen Szenen erklären soll.

    Ich finde es echt übel wie sie es hinbekommen jede Folge mit einem dermaßen üblen Cliffhanger enden zu lassen. :frosch:

    Das Opening ist wirklich grandios. Da ich die Vorlage kenne fällt mir auch das OmU schauen nicht so schwer wie bei anderen Animes. Bin von Folge zu Folge mehr begeistert.

    Er hat die ja Einschränkung Azubis gegeben, und da finde ich die nicht so verkehrt.

    Absolut, aber er hat ja Mal geschrieben das er i.was mit Autoteilen oder so macht, ( wenn ich mich Recht entsinne ) das ist eben Industrie und ich habe in all den Jahren nur Praktikas von Studis miterlebt, die Azubis gucken sich das mal an, 1 oder vilt auch 2 Tage aber sonst nichts dergleichen in der Länge.

    Bevor es zu Missverständnissen kommt, ich arbeite in einem relativ grossen, weltweit agierenden Unternehmen.

    Ich denke dann liegt der Unterschied weniger an der Branche oder der Berufsart, sondernd an der Unternehmensgröße. Bei kleineren oder mittelständischen Unternehmen sind Praktikas vorweg normal und nachvollziehbar. In einem Großkonzern sind die Ausbildungen ja quasi die Praktikas, da werden Azubis durch die Ausbildung geschleust, und erst am Ende wird hingeschaut wen man übernimmt und wen nicht (dann kennt man die Leute). Kleinunternehmen können sich das oft eher nicht erlauben da einen Azubi sitzen zu haben der maximal unmotiviert/ungeeignet ist, aber nicht gehen will.

    Am Ende sind Schulnoten immer ein Vergleich des Lernniveaus innerhalb einer Gruppe. Habe ich also 2 Schüler, die in der gleichen Klasse waren, und einer der Beiden ist durchweg 1-2 Noten besser, dann kann man schon klar sagen, das dieser Schüler im entsprechenden Jahr der motiviertere war, oder tatsächlich begabter ist und mit gleichem Aufwand bessere Noten geschafft hat.

    Nicht vergleichbar sind Noten wenn die Schüler an unterschiedlichen Schulen waren, erst Recht nicht, wenn es sogar unterschiedliche Bundesländer gewesen sind. Aber auch hier sagt ein durchweg schlechtes Zeugnis schon ein wenig was aus. Einem "Noten sagen nichts aus" Tenor würde ich mich nicht anschließen. Man muss nur wissen womit man sie vergleicht, oder worauf man bei seiner Beurteilung hinaus will. Manchmal hilft es auch nicht nur das letzte Zeugnis zu nehmen, sondern die der letzten 2-3 Jahre zu verlangen.

    Als Personaler würde ich auch immer zuerst die Noten auswerten. Wenn ich für eine offene Stelle, z.B. für einen Ausbildungsplatz, Dutzende Bewerbungen habe, dann brauche ich halt ein paar grundlegende Angaben nach denen ich vorweg bewerte, denn wenn es zu viele Bewerbungen sind fehlt am Ende die Zeit um alle zu einem Gespräch einzuladen. Also nimmt man natürlich Zeugnisse. Das unter denen mit guten Zeugnissen auch mal faule Euer sein können, oder unter den "Aussortierten" manche sehr guter Kandidat gewesen wäre, das wissen auch Personaler, aber damit muss man halt leben.

    Sobald jemand im Beruf ist und hier Berufserfahrung hat verlieren Noten aber immer mehr an Gewicht. Hier zählen Angaben zu vergangenen Projekten und Tätigkeiten in den vorherigen Berufen, oder erworbene Zusatzqualifikationen, mehr als irgendwelche Abschlussnoten.

    Mich würde alleine schon der Fakt a der Seriosität eines Betriebs zweifeln lassen, das sie mich einladen ich darf ne Woche in der vollen Produktion mitarbeiten, nur um Ende gesagt zu bekommen, nö passt nicht.

    Er hat die ja Einschränkung Azubis gegeben, und da finde ich die nicht so verkehrt. Bei uns (IT Unternehmen) haben wir auch viele Schülerpraktikanten, und nicht nur für die Zwangspraktika während des Schuljahrs. Fast alle Azubis bei uns haben vorweg in den Ferien Praktika im Unternehmen gemacht. Und fast alle mit Studienabschluss haben ebenfalls während des Studiums schon bei uns gearbeitet oder ihre Praktika/Abschlussarbeiten bei uns absolviert.