Beiträge von Kruadon

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    Unwissenheit/Uninformiertheit kann sehr wohl eine Rolle spielen.

    Das ist mMn sogar ein zentrales Problem in dieser Angelegenheit. Würden die Wähler das Parteiprogramm lesen und tatsächlich verstehen, dann hätten wir diese Situation (hoffentlich) nicht. Die Unwissenheit kann dann aber natürlich schön vorgehalten werden, wenn A tatsächlich zu B führt. Aber beide Fälle sind irgendwie gruselig: Nicht zu wissen, was man wählt oder sich reflektiert dafür zu entscheiden.

    Konkretes Beispiel: Der demographische Wandel schreitet vorran und wir müssen Altenheime sogar schließen, weil die Leute fehlen. Warum? Wir wollen oder können die Fachkräfte nicht mehr bezahlen. Der Staat schluckt und schluckt Gelder und sehr viele Menschen im Land haben davon die Nase voll.

    Hilft dann aber auch nicht, wenn wir die Fachkräfte nicht mehr ins Land lassen :D

    Spaß beiseite, aber der demografische Wandel ist kein Problem, das man mal eben lösen kann. Meiner eigenen und etwas morbiden Meinung nach lassen wir die Menschen einfach zu lange leben, was sich auf den durchschnittlichen Steuerzahler nicht besonders positiv auswirkt. Sonst braucht es halt Geld; über Steuern geht das logischerweise nicht, also muss woanders gespart werden. Unnötige Subventionen streichen oder etwas weniger Korruption könnte helfen, aber wer kann sich das schon leisten...

    Die Sache ist: Die Situation ist nicht rosig und die Ampel (*hust* FDP *hust*) hat das definitiv auch zu verantworten. Würde es die AfD besser machen? Hell no. Gibt es Koalitionen, die es könnten? Ich denke schon. Natürlich nicht perfekt, aber besser. Da versuch ich doch lieber eine Botschaft in die richtige Richtung zu senden, sonst schreibt die CDU noch mehr von der AfD ab :ugly:

    Sowas macht es von Vornherein schwierig, halbwegs vernünftig zu disktutieren

    Das ist auch keine Diskussionsgrundlage, weil es auch einfach keine mehr gibt. Es wurde auf unsäglich vielen verschiedenen Wegen versucht, die Wählerschaft der AfD davon zu überzeugen, dass es selbst bei einem Wahlsieg der Mehrheit von ihnen deutlich schlechter gehen wird als zuvor. Das erinnert mich ein wenig an Flat-Earther, die sich höchst wissenschaftlich mehrfach selbst widerlegen und doch nicht vom Glauben abfallen. Was will man da noch sagen.

    Viele AfD-Wähler wollen nicht mehr dieses "Weiter so". Sie wollen Veränderung im Denken und Handeln. Was das bedeutet wird man sehen...

    Und wenn die es wiederum nicht packen, kommt halt die nächste Partei.

    Aber sowohl SPD und CDU und CSU haben die Kernkritik bis heute nicht verstanden.

    Du hast den Wahlzettel gesehen. Der ist lang. Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, seinen Unmut zu zeigen. Wenn du trotzdem nur aus Protest zur AfD greifst, dann kann ich kaum sagen, ob das besser oder schlimmer ist als die Stimme eines vollends überzeugten Rechtsextremisten.

    Erzähl doch mal, wie du das gerne umsetzen würdest.

    Führerschein für's Wählen = nur informierte Bürger sollen wählen dürfen und es gelten nur solche als "informiert", die dann nicht die AfD wählen?

    Für die Großmeisterin des Sarkasmus nimmst du mich aber ziemlich wörtlich. Weder will ich AfD-Wähler wegsperren, noch ihnen das Wahlrecht entziehen, das wär ja doch etwas undemokratisch.

    Wenn ich mir aber mal die Wählerströme anschaue, dann sind auch locker ein paar Millionen andere absolut ahnungslos oder würfeln ihre Stimme aus. Wenn man wenigstens den Wahl-O-Mat vorher durchlaufen lassen könnte...

    Es geht aber bei Demokratie nicht um die beste Entscheidung, sondern um die Mehrheit.

    Das war schon immer so. Und wenn die Mehrheit wieder in Höhlen leben möchte, dann hat das jeder im Land zu akzeptieren.

    Man kann natürlich auch auswandern...

    Ich brauche nicht die beste Entscheidung, die kriegt man sowieso nirgends. Wenn aber die demokratische Antwort auf eine offene Wunde das Einreiben mit Fäkalien ist, dann bin ich anderswo wahrscheinlich tatsächlich besser aufgehoben :dogekek:

    Demokratie funktioniert scheinbar nur, bis einen die Idioten überrennen. Trotzige Kinder bekommen Hausarrest, können wir das nicht auch irgendwie umsetzen?

    Schätze zu dem Elternführerschein wünsche ich mir jetzt auch einen fürs Wählen. Absolutes Armutszeugnis.

    Gut, mir war von Anfang an klar, dass es keine Open World geben wird, aber trotzdem sehr schade. FF16 hätte so viel Potential gehabt, ein richtiger Hammer zu werden... ich hatte FF damals in anderer Erinnerung... aber ja, ich glaube FFX war auch keine Open World, aber durch das Sphärobrett wurde das Ganze anders motivationstechnisch gelöst. Man wollte so viel wie möglich erreichen.

    Open World ist für mich höchstens in 5% der Fälle gut umgesetzt gewesen. Wär die jetzt noch auf FF16 draufgebügelt worden, hätte ich es nicht durchgespielt (bekommen). Ist so schon lang genug. Bei mehr Rollenspielelementen und nem tieferen Skillsystem wäre ich auch sofort dabei. Sonst, wenn ich ehrlich bin, hat mir seit FFX auch kein Kampfsystem mehr zugesagt. Das war hart, taktisch und kein reines Effekt-Feuerwerk. Genaues Gegenteil von FF16 halt :D

    Ich hab ne zeitlang alles an Mirai Nikki gemessen und musste feststellen, es kam nicht viel ran

    Und alles, an das ich mich bei Mirai Nikki erinnere, sind Plotholes, nervige Charaktere und ein absolutes Unverständnis, wie der Anime überhaupt so viel Wirbel gemacht hat :-D Erinnert mich in diesem Sinne irgendwie an Btooom! oder Akame ga Kill!. Absoluter Hype und doch irgendwie kein bisschen Substanz dahinter.

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    Ich spiele seit etwa 5 Jahren D&D in verschiedenen Gruppen. Einige davon haben sich aufgelöst, andere sind eingeschlafen, aber in einer Gruppe spiele ich jetzt seit annähernd vier Jahren alle zwei Wochen an derselben Kampagne. Das läuft dann meist über Discord mit Video und über die Spieleplattformen D&D Beyond und Roll20, was sich mit der Zeit auch immer runder anfühlt. Alle paar Monate treffen wir uns für zwei Tage am Tisch mit gutem Essen und ordentlich Met :D

    Die Gruppen sind immer höchst unterschiedlich. Manchmal hat es mit den Spielleitern menschlich einfach nicht gepasst, manche Spielrunden sind sehr Roleplay-lastig und in anderen wird nur geschnetzelt. Andere Runden sind eher lustig und spielerfreundlich, während man in anderen jedes Mal um sein ingame-Leben bangt. Davon darf man sich nicht abschrecken oder entmutigen lassen, für jeden gibt es sicherlich genau die richtigen Leute und das richtige Spiel. Hätte ich jetzt überhaupt keine Runde mehr, würde ich mich höchstwahrscheinlich online auf die Suche machen.

    Übers Forum gab es mal einen Pathfinder-Versuch, der leider auch versackt ist. Ich glaub aber, ich fühl mich in D&D auch zu wohl, um ein komplett neues System anzufangen.

    Spiele regelmäßig über Discord mit D&D Beyond und Roll20. Alle paar Monate wird sich auch mal am Tisch getroffen. Einfach über eine der vielen Plattformen eine Gruppe suchen/paar ausprobieren und loslegen (';