Fairy Tail wurde mit jeder Staffel kitschiger und läuft wirklich immer nach Schema A. Shippuuden hat zwar einige Filler, aber definitiv bessere Höhepunkte.
Beiträge von Kruadon
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Ainsel und ich sind wieder mit dabei :)
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Bierpong zählt definitiv nicht zu meinen Stärken :D
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Es wird bei vielen am Anfang des Spiels liegen. Bis ich T5-T8 Panzer hatte hab ich viel mehr verloren (habe mit meinem Tiger noch ganz übel kassiert :D ). Die alten Hasen spielen natürlich ihre voll ausgebauten, stärksten Panzer in den niedrigen Rängen. Bis man selbst was halbwegs Dezentes fährt und die meisten Panzer und Karten kennt, wird sehr viel gelitten. Im Prinzip sind die ersten paar Hundert Spiele also schon unfair, aber das gilt ja in jedem Multiplayergame, besonders wenn es schon länger veröffentlicht ist ;)
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Es gibt so ziemlich nichts, dass nicht von irgendeiner Partei vertreten wird. Dir gefallen die Mainstream-Parteien nicht, weil sie Wahlversprechen nicht halten? Wähl halt eine von den kleinen Alternativen, oder gründe eine. Aber alle Politiker sind selbstzentriert und machtgeil? Hab gehört Syrien ist zu dieser Jahreszeit ganz schön :)
Es gibt keine maßgeschneiderte Partei für jeden. Und wenn du zwischen einem angekauten Lutscher und einer alten Socke wählst, das ist immer noch sinnvoller als indirekt hassgesteuerte Menschen zu unterstützen.
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Also Hacker wären mir in WoT neu, hab ich noch nie gesehen. Die meisten Mods, die Vorteile verschafft haben, sind mittlerweile standardmäßig im Spiel. Eine Ausnahme wären die Hitbox-Skins (wenn es die noch gibt), aber mit etwas Erfahrung und Selbststudium bringt man es auch ohne zum gleichen Ergebnis. Für mich fühlt sich das Game eigentlich sehr fair an, ich habe auch ohne Züge eine Gewinnrate von 55-56% bei über 8000 Spielen ;)
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Mit uncool sein hat nicht wählen ja mal überhaupt nichts zu tun. An sich wäre das Enthalten der eigenen Stimme auch gar nicht so tragisch, gäbe es nicht einige wählbare Totalausfälle, deren Prozentwerte man mit der Stimmvergabe an eine halbwegs sinnvolle Partei drücken müsste. Der einzige wirklich sinnige Grund dafür wäre, wenn man stattdessen die AFD wählen würde - oder die noch viel grausamere V-Partei^3

Mal ernsthaft, wählen gehen dauert kaum 30 Minuten. Das Einzige, was man mit Nichtwählen erreicht, ist, dass die Politik sich noch weniger für die "Interessen" der Nichtwähler einsetzt. Protest ist das nicht, sondern demokratischer Selbstmord (in der Gesamtheit natürlich). Es gibt garantiert Parteien, deren Ziele dein Leben positiv beeinflussen. Wenn man sich damit nicht beschäftigen möchte, dann kann man zumindest einmal durch den Wahlomat pflügen und sich grob orientieren.
Um es zusammenzufassen: Putzen begeistert mich auch nicht, aber deswegen wohne ich nicht gleich in einer Höhle.
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Unsinn kommt immer gut
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Dazu fallen mir spontan die hier ein:
Welcome to the NHK (meine Empfehlung)
Psycho Pass (wenn auch nicht zwangsweise der Hauptcharakter wahnsinnig ist)
Watamote
Gakkougurashi!!
Soul Eater (Stellenweise) -
Mal wieder Sabaton
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Ich hab mir das aktuelle Humble Bundle mit Vermintide und The Flame in the Flood gegönnt. Generell sind in diesem Bundle recht gute Spiele zum kleinen Preis, lohnt sich vielleicht mal reinzuschauen ;)
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Bin auf der Gamescom mal wieder auf den Geschmack gekommen und hätte einen Code für Neueinsteiger:
Spoiler anzeigen
WGGC3V-WKGEK-8RMKD
Der Code beinhaltet:Spoiler anzeigen
T-127 (Leichter Panzer Tier 3)
7 Tage Premiumspielzeit
1000 Gold (Bezahlwährung)
Kostenlosen Stellplatz
Beim Einlösen bitte kurz melden, damit ich den Code wieder rausnehmen kann ;) -
Monty Python ist der Inbegriff des Humors, da muss man lachen :D
Ich lerne grade für meine anstehende Matheklausur und belohne mich im Anschluss mit FF12.
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Wie ich schon zuvor gesagt habe, das würde ich so unterschreiben. Die Fans sind mir in dem Kontext eigentlich ziemlich egal, aber man bringt sich doch nicht um, wenn man sich um Kinder zu sorgen hat.
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Es ist wirklich schade um ihn. Linkin Park war meine erste Band, von denen ich nicht nur ein paar Titel gehört habe und war auch sehr lange mein Favorit. Ich war aber noch nie ein großer Verfechter des Selbstmords und sehe das auch jetzt sehr kritisch; vor allem wenn man bedenkt, dass er so viel Familie zurücklässt. Der Tag fällt ja auf den Geburtstag seines Freundes Chris Cornell, der sich Monate zuvor ebenfalls umgebracht hat, also wird das wohl wahrscheinlich der Auslöser gewesen sein. Verstehen kann ichs nicht, von meiner Warte aus kratzt das schon ziemlich an meiner eigentlich sehr hohen Meinung von ihm :/
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1. Tom Hanks
2. Ian McKellen
3. Morgan Freeman -
Doppeltes Thema, einmal reicht ;)
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Uh, das Spiel kann ich auch: Erklär du mal den Opfern des NSU, wie harmlos Nazis und Propagandadelikte sind.
Es geht gerade um Opfer des jeweiligen Extremismus, die nicht direkt zur Zielgruppe gehören.
Ich verstehe... Also Gewalt gegen Polizisten darf man niemals nicht irgendwie relativieren, aber Gewalt gegen freie Meinungsäußerungen, weil sich manche davon provoziert fühlen...
Also rechte Opfer darf man victimblaming, linke Opfer aber nicht.
Rechte Zahlen darf man relativ nehmen, linke nicht.Polizisten geben durch ihre Existenz keinen Grund zur Provokation, wenn man ein Hirn hat. Buttons, die deine Gruppenzugehörigkeit in den Dreck ziehen, provozieren. Und wie ich es bereits geschildert habe, wer sich zwischen Polizei und Linksextreme stellt ist zB selbst Schuld, wer aber da wohnt und gegebenenfalls sein Auto nicht rechtzeitig wegbekommt, der kann nichts für diesen Schaden. Nichts gegen diese Buttons, so sinnfrei sie auch sein mögen, aber wer provoziert, der macht das bewusst.
Du hast kein verwertbares Material, du hast nicht einmal eine Erklärung für die Behauptung. Da auch Graffiti als Sachbeschädigung zählen können, könnten Linkesextreme den Wert auch ein wenig drücken.
Ansonsten: Selbst wenn die Zahl ein wenig höher ist - ab wann wäre das denn ein Problem?Es gibt nicht so häufig dutzende zerstörte Läden und abgebrannte Autos. Mir fallen keine regulären Tatbestände auf, die damit vergleichbar wären. Was das ändert? Dein Argument wird abgeschwächt, dass die Dimension der Schäden im Verhältnis ebenfalls so gering ist, wie die Anzahl der Morde der Rechtsextremen.
Und "bloß politisch" klingt plausibel, weil der Typ halt mit einer Reichskriegsflagge rassistische Parolen gebrüllt hat - man muss nicht links sein, um das schlecht zu finden.
Dafür bringt dich aber kein Normalsterblicher um.
Ansonsten erfolgte die Tötung, nachdem das Opfer laut Link nach einem Schlag ins Gesicht unglücklich gestürzt ist.
Ob es sich bei allen rechten Tötungsdelikten tatsächlich um Morde handelt wurde ebenfalls nicht thematisiert. Das ist mir aber auch gerade zu mühselig im Einzelfall für alle 17 zu recherchieren, aber dass der eine Fall ja nur ein Unfall sein kann, kann die anderen Morde genau so treffen. Das kann unter diesem Gesichtspunkt auch gerne mal die halbe Basis eurer Argumentation kosten.
Auf den prozentualen Anteil beziehe ich mich, weil du dasselbe mit rechtsextremen Morden gemacht hast.
Du beziehst die mögliche Schwere aber nicht ein. Streng genommen ist das so, wie Tötungsdelikte mit Körperverletzung gleichzusetzen. Ein umgefahrenes Straßenschild ist nicht mit einem ausgebrannten Auto zu vergleichen, auch wenn es nur jeweils eine Tat ist.
Indes finde ich es schön, dass du mit deinem Fokus auf dir genehme Zahlen indirekt sagst, Morde sind nicht so schlimm, wie Sachbeschädigungen, weil es so wenige Morde gibt
Je nach der jeweiligen Anzahl kann das durchaus so sein. Nehmen wir einen Extremfall und vergleichen einen Mord mit einem wirtschaftlichen Schaden von 10 Millionen Euro. Was ist schlimmer?
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Da sich Gewalt von Linksextremisten allem voran gegen die Polizei richtet, ist es für den "normalen" Bürger unabhängig des Hintergrundes wahnsinnig einfach, zu vermeiden, Opfer linksextremer Gewalt zu werden.
Das erklär mal den Geschäft- und Autobesitzern in Hamburg.
Hingegen zeigt der zuvor verlinkte Artikel eines rechtsextremen Aussteigers, dass man als "normaler" Bürger bereits wegen einem falschen Anstecker oder zu langen Haaren Opfer von Gewalt werden kann.
Also wenn man Anstecker mit Antifa/Nazis raus Schriftzügen trägt, dann ist das schon beinahe eine geplante Provokation. Das rechtfertigt Gewalt nicht, das Ergebnis sollte aber nicht verwundern. Das lange Haare alleine reichen, um Ziel von rechter Gewalt zu werden, bezweifle ich doch sehr stark.
Wir hatten etwas mehr als 5.000 Sachbeschädigungen von Linksextremen von dir bekommen.
Das macht irgendwas um die 0,7% und bei Morden von Rechtsextremen hattest du uns mit 0,5% von der Harmlosigkeit überzeugen wollen.Deswegen habe ich ja den Einfluss angesprochen. Zumal die Anzahl von Sachbeschädigungen allein ziemlich wenig aussagekräftig ist, diese Werte könnte man sehr gut anhand des Sachschadens vergleichen. Und jetzt: nur eine Vermutung. Der prozentuale Anteil des Sachschadens von Linksextremen ist größer als der prozentuale Anteil an der Anzahl Sachbeschädigungen. Dazu finde ich leider gerade nichts Verwertbares.
Nehmen wir Zahlen mal ganz brachial: sind 7 Sachbeschädigungen so schlimm, wie 5 Morde?
Ehm, nein? Ich habe mehrfach betont, dass bei einer so geringen Differenz die Morde definitiv schlimmer sein würden.
waren es 0% von Linksextremen?
Innerhalb der letzten 10 Jahre finde ich immerhin ein Todesopfer. https://bibliolinx.wikispaces.com/Todesopfer+linker+Gewalt
Mit den Relationen sieht die Sache doch auch wieder recht gut für die Linkesextremen aus.
Wie ich gesagt habe, diese Annahme ist ziemlich wackelig, basierend auf deinen Rechnungen.
aber die sind statistisch beinahe genauso irrelevant, wie jene der Rechtsextremen.
Da kann ich nicht widersprechen, absolut gesehen sind beide Fraktionen von nicht allzu großem Belang.
Und dann dann reden wir von wesentlich harmloseren Straftaten durch Linksextreme.
Das ist einfach nur ein Fehlschluss, weil du dich allein auf den prozentualen Anteil beziehst.
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Puuuh, da kennst du die Rechtsextremen aber schlecht...
Ich geh jedenfalls selten mit denen Kaffee trinken. Wann gehen denn tausende Rechte vermummt auf die Straßen, um Schäden anzurichten? Klar vermummen sie sich auf Demos, aber nicht um unbemerkt Straftaten zu begehen, sondern ihre Person nicht mit der rechten Szene in Verbindung zu bringen. Ich lasse mich gerne durch Zahlen und Beispiele von deiner Behauptung überzeugen.
Du redest vom Einfluss auf die Gesellschaft und da sind die Ziele natürlich von Relevanz. Die Polizei als Exekutivkraft des Staates ist dafür zuständig und besteht aus Personen, die sich für einen Beruf bewerben, in dem sie sich explizit bereit erklären, mit Gewalt konfrontiert zu werden. Und bei Einsätzen von Demonstrationen können so einige Gestalten davon auch endlich mal im Namen des Gesetzes zuschlagen - unnötige Polizeigewalt wird auch in Deutschland regelmäßig kritisiert.
Polizisten wissen um ihr Risiko und nehmen es für ihren Beruf in Kauf. Analog ist es auch nicht so schlimm, wenn ein Feuerwehrmann in ein brennendes Haus geht, wie wenn ein unedarfter Zivilist das tut.
Daher sehe ich es durchaus als unterschiedlich an, ob Personen angegriffen werden, die quasi "Schutzbedürftige" im Sinne des Staates sind oder jene, welche das "Schutzpersonal" darstellen.Jetzt wird also Gewalt gegen Polizisten verharmlost, weil das Teil ihres Berufs ist. Das Foltern von Kriegsgefangenen ist also in der gleichen Ecke einzuordnen? Kein Polizist wird Polizist, um sich in chaotischen Situationen von Spinnern mit Gegenständen bewerfen zu lassen. Die Sache ist nur: Irgendwer muss es tun. Das sich diese Menschen dazu bereiterklären, kann man nur in den höchsten Tönen loben und sollte gerade deswegen Gewalt gegen sie in keiner Form verteidigen.
Also können Rechte besser Gewalt anwenden, welche die Gesellschaft beeinflusst? Sag ich doch. Rechte sind schlimmer.
Viel mehr brauch ich dazu nicht mehr sagen, oder?Und gerade Rechtsextreme predigen unter sich Gewalt gegen Andersdenkende - das ist Teil der Ideologie und der Definition von Extremismus. Damit wird natürlich auch ein massiver Normierungszwang auf die Mitglieder ausgeübt und damit wird man indirekt zur Selbstzensur gezwungen, wenn man der sozialen Gruppe weiterhin angehören will.
Gerade wenn es sich dann auch in festeren Strukturen etabliert, wird der Normierungsdruck und das Gewaltpotential auch gegen Gruppenzugehörige noch einmal größer.Also wenn du wirklich denkst, dass die Rechtsextremen jenseits von ihren Taten nur aufeinander hocken und darüber reden, wie sie Ausländer drangsalieren, dann kann ich dir nicht helfen. Den Gruppenzwang hatten wir schon, den nehmen die Mitglieder ja gerade eben gerne in Kauf. Sollte dieses Thema aber überhaupt einen Einfluss auf irgendwas haben, dann ist es Teil der Statistiken. Die Linksextremen haben keine solche Strukturen und sind laut Statistiken trotzdem schlimmer. Wären sie schlimmer mit Strukturen, oder die Rechten weniger schlimm ohne? Keine Ahnung.
Nettes Victimblaming. Ich habe extra einen Artikel verlinkt und ein Bürgermeister, der Flüchtlingen hilft, ist doch kein Kreuzfeuer.
Laut deiner vorherigen Behauptung gehört sowas zum Arbeitsumfeld eines Polizisten. Ein Bürgermeister ist das Gleiche in Grün. Gerade dieser Beruf ist wohl einer der Anfälligsten, was Drohungen angeht. Worauf ich hinaus will: Wenn man vermeiden will, Opfer rechter Gewalt zu werden, dann ist das für den "normalen" Bürger ohne Migrationshintergrund wahnsinnig einfach. Vor Linksextremismus kann man, je nach Location, nicht fliehen.
Nur weil Leute sich für andere einsetzen, rechtfertigt das doch nicht psychische Gewalt gegen diese?
Rechtfertigen? Auf keinen Fall. Darauf beziehe ich mich ein Zitat hier drüber.