Beiträge von Simitar

Bonne Saint-Valentin !
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    Die Grafik der Pokémon Spiele ist immer eine Sache für sich und immer wieder Grund für Diskussionen. Ich persönlich mag sie. Die Grafik ist nicht wirklich genial, verglichen mit anderen Spielen, aber sie ist zweckmäßig und für mich vollkommen ausreichend. Ich spiele verschiedene Spiele aber nicht wegen der Grafik, sondern wegen des Spiels ansich. Es darf für mich also gerne noch nach Spiel aussehen. Für lebesechte Grafiken, guck ich aus dem Fenster.

    Was die Open World betrifft, frage ich mich, ob wir hier auch wirklich eine Open World bekommen, also so richtig open, oder es sich eher um ein "Folge dem nun sehr weitläufigen Pfad" handelt, also Naturzone um den Weg herum.

    Für mich persönlich ist der Schwierigkeitsgrad immer das wichtigste Thema. Denn bei den letzten Titeln war dieser praktisch nicht vorhanden. Mit den letzten Remakes wurde es gefühlt wieder etwas happiger. Aber von schwer kann nicht wirklich die Rede sein. Besonders in Schwert Schild wurde man ja auch noch an jeder Ecke an die Hand genommen, da war die eh schon nicht vorhandene Herausforderung noch weiter gedrückt. Wen Open World, dann gibt es vielleicht mal die Chance sich zu verlaufen...Wegfindung als Herausforderung!

    Neben der Eifel gibt es noch dunkle Ecken in Mecklemburg Vorpommern. Aber selbst da sind wir weit davon entfernt frei von Lichtverschmutzung zu sein.

    Wenn ich von der Terrasse aus Fotos vom Nachthimmel mache, muss ich natürlich länger belichten um auch ein paar mehr Sterne abbilden zu können. Auch werden mehrere Bilder gestackt um die Belichtungszeit zu erhöhen. Wirklich Sinn macht das allerdings nur senkrecht nach oben. je weiter ich mich dem Horizont nähere, desto "bunter" wird das Bild. Viel mehr als 20-30 Sekunden lohnt sich kaum. Je nach Himmelsrichtung wird das Bild dann weiß oder gelblich. Bis zu einem gewissen Punkt kann man das dann in der Bearbeitung wieder rausnehmen oder vorab mit bestimmten Filtern herausfiltern. Aber schön wird es damit trotzdem nicht.

    Es würde eben schon sehr viel helfen die Straßenbeleuchtung mit Abdeckungen zu versehen, damit eben das Licht nicht nach oben gestrahlt wird. Vielerorts passiert das schon, bei Straßensanierungen werden dann auch die Beleuchtungen ausgetauscht, manchmal dann eben mit den angesprochenen Verbesserungen. Leider wird aber auch immer wieder mehr Wert auf das Design gelegt, als auf die Verminderung der Lichtverschmutzung. So haben einige Lampen bei uns hier zwar einen Schirm, sind aber über diesen hinaus nach oben verlängert und strahlen so nach oben weg.

    Wie man es dreht und wendet, es gibt zu viel Lichtverschmutzung. Schaut euch mal bei bewölktem Himmel ausserhalb der Städte um. Anhand der Refektionen kann man sofort erkennen wo sich Siedlungen und Städte befinden. Und trotz moderner Technik und der Möglichkeiten die es ja schon gibt, nimmt die Lichtvershcmutzung jedes Jahr weiter zu. Da wären eben die Aktionstage, an denen verpflichtend verzichtet werden müsste ein sehr gutes Mittel um bei der Bevölkerung auf das Problem aufmerksam zu machen und ihr zu zeigen wie der nächtliche Himmel aussehen würde, wenn die Beleuchtung mal drastisch eingeschränkt wäre.

    Es gibt ja die Earth Hour, bei der jedes Jahr im März dazu aufgerufen wird öffentliche Beleuchtung für eine gewisse Zeit abzuschalten. Das ganze wurde vom WWF Australia 2007 ins Leben gerufen und soll den Blick auf den Klimaschutz lenken. Jedes Jahr nehmen Tausende Städte in vielen verschiedenen Ländern daran Teil.

    Ich finde die Aktion gut, auch im Hinblick auf den Klimaschutz, allerdings finde ich, braucht es mehr. Neben dem Klimaschutzgedanken gibt es auch andere Probleme, wie z.B. die Lichtverschmutzung. Kaum ein Stadtbewohner kennt auch nur annähernd den Nachthimmel. Überall Festbeleuchtung auf den Straßen, Werbetafeln die ganze Straßenzüge erleuchten usw. Meine Nachbarn z.B. haben die ganze Nacht über ihre Werbung in den Schaufenstern an, ein richtig schön grelles Licht - absolut unnötig, da nachts um 3 Uhr wohl keiner auf den Gedanken kommt: Boah jetzt schaue ich mir mal Immobilien an. In den urbanen Zentren sieht man außer dem Mond vielleicht noch die hellen Planeten wie Venus oder Jupiter, vielleicht auch noch die hellsten Sterne. Mehr gibts da nicht zu sehen. Auch in den Vororten sieht man kaum mehr als die hellsten Sternbilder. Generell gibt es in Deutschland kaum noch Orte an denen man ungetrübt in den Himmel schauen kann. Auch bei mir, eher ländlich, 25k Einwohner, nächst größere Stadt ist 10Km entfernt, sehe ich nicht viel von dem was eigentlich zu sehen wäre. Die Lichtverschmutzung hat in den letzten Jahren derbe zugenommen. Vor 10-15 Jahren konnte ich die Milchstraße relativ deutlich erkennen, jetzt kann ich sie nur noch so gerade eben erkennen.

    Es gibt bereits die Initiative Earth Night, die ein paar Schritte weiter geht und, wie der Name schon vermuten lässt, den Zeitraum auf eine ganze Nacht ausdehnen möchte. Ich finde aber, es braucht einen Tag, besser noch zwei Tage bzw. Nächte im Jahr, an denen Bundesweit verpflichtend weitgehend auf Straßen- und Firmen-/Betriebs- und Werbebeleuchtung verzichtet wird. Wie eine Art Feiertag. Wochenenden würden sich da recht gut eignen, da dann auch viele Betriebe und Firmen geschlossen sind. Das ganze beträfe natürlich nur sicherheitstechnisch weniger relevante Bereiche, an einer Kreuzung kann man z.B. kaum auf Beleuchtung verzichten, aber auf den Straßen. Das ganze müsste natürlich vernünftig angekündigt werden, damit auch der letzte Honk weiß das die betreffende Nacht dann düster wird.

    Ich könnte mir vorstellen das eine solche Aktion die Nächte wesentlich dunkler macht und man dann auch in den Genuß eines schönen Sternenhimmel käme (sofern das Wetter mitspielt). Abseits solcher "Events" braucht es generell abgedeckte Straßenbeleuchtungen, damit das Licht nicht nach oben strahlt. Wird jetzt vermehrt genutzt, allerdings noch viel zu wenig. Außerdem finde ich, brauchen die ganzen Konzerne nachts ihre Werbung nicht zu beleuchten.

    Neben der besseren Sicht in den Nachthimmel, gibt es sicherlich auch noch viele andere postive Aspekte, wie z.B. ein gesenkter Energieverbrauch.

    Pacific Rim und die Fortsetzung Uprising gehören für mich zu den Filmen die ich immer wieder anschauen kann. Ich hab sie erst am Wochenende wieder geschaut. Die Filme treffen genau meinen Geschmack: Mechas (und Monster). Die Story ist relativ simpel gestrickt. Kaijus gelangen durch Risse in der Erdkruste, den Breaches, eine Art Dimensionsspalte, auf die Erde und legen die Städte in Schutt und Asche. Als Reaktion darauf erschafft die Menschen das Jäger-Programm, riesige Mechas, die von zwei Piloten gesteuert werden müssen. Über die Hintergründe der Angriffe erfährt man nur recht wenig. Auch die Charaktere haben einen kaum nennenswerten Tiefgang, werden von ihren Darstellern aber durchaus gut gespielt. Obwohl recht simpel, gefallen mir die Filme. Es ist einfaches Popcorn-Kino, die schnelle Action zwischendurch und ein visuelles Spektakel. Die Mechas und Kaijus, die Kämpfe und die zerstörten Städte sind ein wahrer Augenschmaus und übertreffen in Sachen Qualität so manch anderen Film.

    Die Fortsetzung gefällt mir noch ein klein wenig besser: mehr Mechas, neue Mechas und ein ganz kleines Bissel mehr an Story.

    Ein finaler dritter Teil hätte der Reihe noch gut getan, wird aber vermutlich nicht mehr umgesetzt.

    Wer eine epische Story und tiefgründige Charaktere erwartet wird hier nicht fündig. Wer allerdings Action, Mechas, Monster und erstklassige Effekte mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

    Meine Bewertung: 7/10 (Pacific Rim) bzw. 7,5/10 (Pacific Rim Uprising)

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    Seit Jahren spiele ich mal wieder Cities Skylines. Hier habe ich mal eine neue Stadt angefangen und konnte mittlerweile alle neuen Gebiete freischalten und bis jetzt fast vollständig auffüllen. Es fehlt nicht mehr viel, dann sind alle Gebiete voll. Nach der langen pause macht es mal wieder richtig spaß.

    Außerdem habe ich das erste Mal seit langer Zeit wieder in The Universim reingeschaut. Ich hab es mir gleich zu Beginn des EA gekauft. Damals ging noch nicht viel, da gabs nur die Steinzeit. Ein paar Monate später kam dann das Mittelalter hinzu, welches ich auch durgespielt habe. Nach länger Pause und einigen Updates ist das Spiel nun im Raketenzeitalter angekommen. Grund für mich es nochmal anzuspielen. Meine Nuggets sind schon mehr oder minder erfolgreich auf dem Mond gelandet. Das Spiel ist noch nicht ganz vollständig, es soll noch ein bissel was kommen, weitere Planeten z.B. Es macht aber bis hierher schon einen sehr guten Eindruck. Es sollte nich mehr allzulange dauern bis es dann fertig ist, dann werde ich mich nochmal ans Werk machen.

    Gestern erst habe ich noch mit Indiana Jones and the Fate of Atlantis angefangen. Ich kenne das Spiel noch aus den Amiga Zeiten, habe es dort aber nie wirklich viel gespielt. Mir was das ständige wechseln der Disketten zu nervig. Vor ein paar Jahren habe ich das Spiel mal im Sale gesehen und gekauft, aber nie gespielt. Das möchte ich jetzt nachholen. Die Grafik gibt mir so richtig angenehme Amiga-Flashbacks. Ich bin mal gespannt ob das Spiel auch so toll ist wie es die Rezensionen vermuten lassen. Bisher macht es spaß, auch wenn es hier und da etwas verwirrend ist.

    Was die Vögel betrifft sind Hauskatzen mit Freigang ein eher unbedeutendes Problem. Ja, auch diese Katzen töten Vögel, da sie aber in der Regel von den Haltern gefüttert werden, sterben an den Hauskatzen eher weniger Vögel und wenn dann auch nur in unmittelbarer Siedlungsnähe. Problematischer sind da verwilderte Katzen die auf Nahrungssuche in freier Wildbahn angewiesen sind. Wesentlich kritischer für angeschlagende Tierpopulationen sind schwindende Lebensräume.

    Wobei es auch immer mehr Arten gibt die sich an den Lebensraum Stadt anpassen und dort gedeihen.

    weil viele Leute das halt süß finden.

    Das ist schon der Grund. Die sind süß, dafür finden sich leicht Käufer.

    In der Aquaristik gibt es auch diverse Qualzuchten. Fische die verkrüppelt sind aber eben besonders aussehen.

    Bei Hunden gibts Mops und andere Trethupen.

    Das Problem sind im Prinzip jene Tierhalter die sich solche Tiere zulegen wollen...weil sie süß oder eben besonders sind. und solange es solche Idioten gibt, gibts auch entsprechende Zuchten.

    Es gibt Tage, an denen geht einfach alles schief was nur schief gehen kann. Der heutige Tag ist für mich keine 4 Stunden alt (hab mir heute mehr oder minder freigenommen) und bis jetzt hat noch nichts geklappt. Unter Anderem meine Einkaufs-Odyssee gerade eben:

    • Das fing an als ich mir die Jacke angezogen habe. In einer Jackentasche befinden sich meine Schlüssel (Auto, Haustür) und ganz viel Kleingeld. Ich weiß nicht wie ich das geschafft habe, aber beim Anziehen der Jacke hat sich der gesamte Inhalt bis zum letzten Cent im Hausflur verteilt.
    • Keiner der Einkaufswagen beim Edeka wollte mein Geldstück akzeptieren, hab dann ein 50 Cent Stück, reingehämmert um nen Wagen zu bekommen
    • Ich schreib mir extra nen Einkaufszettel, mache ich selten, aber da ich nicht viel brauchte, nur Spezielles, dachte ich ist ne gute idee. Hab ihn mir ins Portemonnaie gesteckt. Im Edeka angekommen, war der weg. Egal, ich wusste ja was ich wollte.
    • An der Kassse wollte ich mir den Einkauf wie üblich direkt in meinen Einkaufsbeutel packen, der ist immer in meiner linken Jackentasche, bis auf heute...war nicht drin. (hab ihn dann später in der Garage gefunden...beim EInsteigen ins Auto herausgefallen) Also alles lose in den Kofferraum gepackt.
    • Einkaufswagen weggebracht...Kette eingehängt, eingerastet, mein 50 Cent Stück verharrte aber wie festgeklebt im Wagen
    • Als ich dann losfahren wollte habe ich noch auf dem Parkplatz germerkt, dass ich den Sellerie, für den ich heute extra los bin, vergessen habe.
    • Dann 10 Minuten Parkplatzsuche - weil auf einmal war alles voll.
    • Sellerie gegriffen, direkt zur Kasse, auf einmal lange Schlangen....hat dann länger gedauert als der "erste Einkauf" wenige Minuten zuvor.
    • Auf der Rückfahrt, an ner Ampel, das Auto abgewürgt. Das Erste mal seit Jahren.

    Ich glaube ich sollte mich ins Bett legen und den Tag einfach verschlafen! Bei dem ganzen Glück heute, hol ich mir doch gleich mal wieder nen 12 gewinnt XXL Booster, wird sich sicherlich lohnen!

    Hm, ich glaube du hast die "Kinderbetreuung" vergessen. Ich komme Sonntag vorbei und lade meine Höllenbrut engelsgleichen Kinder bei euch ab. Ab wann seid ihr am Stand? Ich komme dann kurz vor Schluss wieder abholen. Wobei ist ja langes Wochenende. Geht auch Montagabend?

    Das machen wir dann nächstes Jahr, dann nehmen wir gleich ne ganze Halle für die ACG. Für den ACG Stand und für die Kinderbtreuungs-"Ecke". So richtig mit Bällebad und allem drum und dran. Dann lassen wir Reiko die Kinder betreuen. Das wird ein Fest, die Eltern habe ihre Ruhe und die Kinder werden kein bisschen verkorkst!

    Ernst beiseite. Ich freue mich, dass es dieses Jahr nach der langen Coronazeit endlich wieder einen ACG Stand auf der DoKomi geben wird. Ich kann ja leider nicht dabei sein, ich freue mich aber schon auf die Berichte.

    Außerdem habe ich zwei Tage lang das alleinige Oberkommando über die Community! Da kann ja nichts schiefgehen!

    Vor nun mehr als 3 Jahren kam ein Fahrrad zu uns. Kaputter Umwerfer, den Umwerfer gab es zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr, andere passten nicht. Ich habe dem Kunden damals gesagt, dass ich sein Rad nicht fertigstellen könnte. Ich könnte nur noch einen Gang fest stellen, der dann nicht mehr zu ändern wäre. Der Kunde wollte es sich überlegen. Wochen vergingen, dann fragte er ob sein Rad fertig sei. Ich erzählte ihm die Story nochmal. Er wollte sich dann selbst um passenden Ersatz bemühen. Wochen und Monate vergingen, keine Meldung des Kunden. Also haben wir versucht ihn anzurufen, erfolglos. Anschließend haben wir dann gewartet und aus Monaten wurden dann Jahre. Zwischendurch haben wir immer wieder versucht ihn zu kontaktieren, zig Versuche. Nichts. Jeden Tag mussten wir das Rad raus und reinschieben. Das Rad hat sich in der Zwischenzeit kaputt gestanden, wir haben ohne ein Wort des Kunden nichts daran gemacht. Letztes Jahr war ich dann soweit das Rad zu verschrotten, der Kunde war schließlich nicht erreichbar und die Arbeitszeit, das tägliche 15 Sekunden rein und 15 Sekunden raus, hätte den Wert des Rades inzwischen weit übertroffen. Dummerweise hab ich es dann, als es darum ging den Schrott wegzubringen, jedes Mal vergessen. Also stand es weiter hier. Mittlerweile ist es nur noch ein Häufchen Elend. Gerade eben kam der Kunde vorbei. Als sei nichts gewesen, als hätte er das Rad erst vor ein paar Tagen vorbeigebracht. Einen Umwerfer konnte auch er nicht auftreiben, nun sollen wir doch bitte einen Gang fest stellen... er will es dann die Tage abholen.

    Die Erkenntnisse aus der Geschichte: Manche brauchen "etwas" länger / Totgesagte leben irgendwie doch meist noch irgendwie

    tanssexuelle Personen können durchaus biologische Kinder bekommen. Das scheint ja zum Großteil ein Argument zu sein. Hauptsache Kinder. Ist ja scheiß egal, ob das Kind von einem Vergewaltiger stammt, bloß nicht abtreiben. Alle Leute sind Triebgesteuert.

    Ich sage nichts dagegen das Transsexulelle keine Kinder bekommen könnten, je nach Konstellation ist das sehr gut möglich. Nur wird aus einer biologischen Frau eben kein biologischer Mann, und aus einem biologischen Mann keine biologische Frau. Ein Paar aus Transfrau die sich nen Mann angelt wäre also praktisch nicht Zeugungsfähig.

    Ob die Leute Kinderwunsch haben ist eine ganz andere Geschichte, jeder wie er mag oder eben nicht mag. Der Rest von wegen Vergwaltigung und triebgesteuert gehört hier nicht wirklich hin, gänzlich anderes Thema.

    Den Part mit den Kindern hat Erika sehr schön beschrieben. Ich habe btw auch eine solche Doku gesehen (ich glaub das war eine auf Phoenix) und mittlerweile einige Berichte über ähnliches Vorgehen der Eltern bzw. Dritter gelesen. Das ist es jedenfalls was ich mit "Einreden" meine. Und das finde ich persönlich eben schlimm.

    Ich finde hier Diskreditierst du aber ganz gewaltig das Denkvermögen der Personen.

    Ich diskreditiere gar nichts. Es bedarf einfach einer vernüftigen medizinischen und psychologischen Aufklärung damit Betroffene wissen was genau auf sie zukommt, auch in Sachen Risiken und Auswirkungen. Ich bezweifele stark das dies jedem so ausführlich vorher alles bewusst ist. Und das dauert nunmal. Ob man den Prozess beschleunigen könnte und ob das sinnvoll wäre, weiß ich nicht.

    Nein, es ist nicht nur 0 und 1. Es gibt die Annomalien (von Geburt an // übrigens nicht abwertend gemeint). Das betrifft aber bestenfalls 0,x Prozent der Menschheit, vermutlich weniger. Das sind immernoch viele Menschen und nein, die gehören nicht ausgeschlossen, diskriminiert oder ähnliches, ganz im Gegenteil. Das bedeutet aber im Umkehrschluss auch, das 99,x Prozent der Menscheit den üblichen Geschlechtern zuzuordnen sind. Wenn das Modell der Intersexuallität ein Erfolgsmodell der Natur beim Menschen wäre, würden die Zahlen in den nächsten Jahrhunderten/Jahrtausenden deutlich steigen, eben Evolution.

    Das den Leuten Steine in den Weg gelegt werden und Umwandlungen erschwert werden hat einen guten Grund. Es ist ein lebensverändernder, schwerer und nicht zu vergessen gefährlicher Eingriff. Das macht man nicht mal eben so nebenbei. Vielen Leuten ist gar nicht bewusst auf was sie sich da wirklich einlassen, welche Auswirkungen das auf sie, ihren Körper und ggf ihre Psyche haben wird. Das muss den Leuten erstmal verklickert werden. Das ist ein mitunter langjähriger Prozess und das ist auch gut so. Die Hürden sind enorm aber nötig. Und wie gesagt, es gibt auch so einige die diesen Schritt dann später bereuen.

    Genaue Zahlen dazu habe ich nicht. Von einem entfernten Verwandten aus Pittsburgh weiß ich das es diese Leute gibt. Sein Cousin, bzw. mittlerweile Cousine (aus Kanada / also auch entfernte Verwandtschaft von mir), hatte mit Mitte 20 die Operation und ist nun Anfang 30 doch unzufrieden. Der/die ist jetzt in einer Art Selbsthilfegruppe die prall gefüllt ist, mit Leuten die die ihre Umwandlung bereuen und/oder rückgängig machen wollen (was wohl auch nicht ganz einfach ist). Den aktuellen Stand der Dinge kenne ich nicht, das war auch nur ein Randthema als es um die weitere Verwandtschaft ging, ich bin auch bei späteren Gesprächen nicht weiter darauf eingegangen. Selber hatte ich aber bisher keinen Kontakt zu dieser Person.

    Ich finde es durchaus gut das Transsexuelle und Co. ihre Stimme erheben und sich in die Öffentlichkeit wagen, wie immer geht es aber auch um das Wie. Die die ich meine sind sicherlich nicht die Mehrheit, aber auch keine winzige Randgruppe. Es sind die die am lautesten schreien, stumpfsinnige Forderungen in der Welt verbreiten und diese unterstützen. Ein simples Beispiel ist die Diskussion um die "Menschenmilch", statt Muttermilch, da ja neuerdings auch Männer Kinder bekommen können, usw. Solche Themen sind regelmäßig Thema in sozialen Netzwerken. Leute die dann ihre Bedenken äußern oder sowas auch schlicht und ergreifend ablehnen, werden dann direkt als "transphob" betittelt. Im Prinzip das übliche: du bist nicht meiner Meinung, du bist das personifizierte Böse und ganz doll "...phob".

    Es gibt von Natur aus 2 Geschlechter, Punkt.

    Ein drittes Geschlecht ist von der Natur nicht vorgesehen (zumindest beim Menschen), es gibt jedoch Ausnahmen, wie immer in der Natur, aber das sind eben ganz geringe Einzelfälle im Vergleich zur Gesamtmasse.

    Jeder soll machen was möchte. Jeder darf sich fühlen wie er möchte, identifizieren wie er möchte, sich kleiden wie er möchte, usw. Mir ist das egal, solange man mir damit nicht auf die Nerven geht, unnötig Aufmerkamkeit verlangt oder von mir erwartet das ich das Spiel uneingeschränkt mitspiele.

    Aber, ich sehe das ganz ähnlich wie DareMo. Es gibt zwei Geschlechter beim Menschen, weiblich und männlich - in Kombination zur Fortpflanzung befehigt. Dazu natürlich noch sehr seltene genetische Annomalien, bei denen eine Person dann z.B. beide Geschlechtsmerkmale aufweist. Der Anteil ist in der Weltbevölkerung aber doch sehr gering. Diese zwei Geschlechter sind in der Natur bei "höheren Lebensformen" weit verbreitet. Es gibt aber Spezies die sich eingeschlechtlich fortpflanzen können oder auch Spezies bei denen sich das Geschlecht entweder im Laufe der Zeit oder durch bestimmte Umstände ändern kann. Für Letzteres sind die Annemonenfische ein gutes Beispiel. Diese leben in Gruppen mit einem Weibchen und mehreren Männchen. Herwanwachsende Tiere sind dabei zunächst immer männlich. Stirbt das Weibchen rückt das stärkste Menschen nach, wandelt sich zum Weibchen um und ist dann in der Lage Eier zu produzieren.

    Beim Menschen ist dies aber nicht der Fall, da wandelt sich nichts "von alleine" um. Einem Mann der beschließt eine Frau zu werden, wachsen auch nach Operationen und Hormontherapie keine Eierstöcke, er kann auch nicht schwanger werden.

    Eine Frau die beschließt ein Mann zu werden, kann auch nach Operation und Hormontherapie keine Samenzellen erzeugen und dementsprechend auch keine Eizellen befruchten.

    Man kann sich also zu einem bestimmten Geschlecht zugehörig fühlen, sich ensprechend kleiden, so auftreten, sich so verhalten, aber das biologische Geschlecht lässt sich nicht ändern.

    Sicherlich ist es nicht bei allen so, aber bei vielen Leuten, die für sich beschließen ihr Geschlecht ändern zu wollen, habe ich das Gefühl, sie kommen auf den Trichter weil es gerade modern ist. Viele wollen da mitmischen, auf den Zug aufspringen oder einfach aus der Masse hervorstechen und etwas besonderes sein - das erklärt auch die Vielzahl der "neuen" Geschlechter und Bezeichnungen. Bei manchen reicht es dann mit einer Namensänderung und dem entsprechenden Auftreten des neuen Geschlechtes, andere gehen dann noch ein paar Schritte weiter zur operativen Geschlechtsumwandlung. Es gibt nicht wenige die diesen Schritt dann später, oft schon nach einigen Jahren, bereuen.

    Als schlimm und geradezu abartig empfinde ich es, wenn schon Kinder dazu ermuntert werden sie seien Transirgendwas, sei es von den Eltern oder insbesondere von Dritten.

    Politische Posten, insbesondere Ministerposten, werden oftmals sehr fragwürdig besetzt. Als Minister eines Ressorts sollte man zumindest Grundkenntnisse vom Fach und den Vorgängen darin vorweisen können. Alles andere kostet den Steuerzahler durch unnötige Berater und unnötige Fehler/Fehlentscheidungen unnötig viel Geld. Posten werden heute aber durch Beziehungen, Gefallen oder Quoten mit teilweise vollkommen fachfremden Leuten besetzt. Das dies nicht wirklich gut funktioniert sieht man besonders gut am Verteidigungsministerium: Lambrecht, Flintenuschi, usw. Am Zustand der Bundeswehr hat sich mit den Damen nicht wirklich etwas verbessert, außer das Frauen jetzt in Umstandsmode in den Krieg ziehen dürfen. Aber nur auf Fahrrädern oder mit dem Privatauto, da bekanntlich nicht viel an gepanzertem Material rollt - und schießen dürfte man auch nicht...keine oder veraltete Munition. Wie dem auch sei: im "echten" Leben würde das niemals funktionieren.

    Würde eine KFZ Werkstatt eine Bäckerin einstellen, damit die Frauenquote erfüllt ist oder weil sie die Schwester des Chefs ist, und würde diese dann an sicherheitsrelevanten Teilen der Autos herumwurschteln, z.B. den Bremsen, wären die Kunden sicherlich nicht besonders zufrieden wenn ihnen ihre Kiste dann um die Ohren fliegt. Und im Schadensfall gäbe es dann mächtig Ärger für die Werkstatt und reichlich negative Presse.

    In der Politik wird das aber gewünscht, gefordert, gefördert und noch von allen bejubelt. Ich find das irgendwie dümmlich.

    Es gibt schon verammt spezielle Leute da draußen. Und spezielle Leute fahren spezielle Fahrräder. Und diese speziellen Leute die spezielle Fahrräder fahren, haben kein Verständnis dafür wenn spezielle Fahrräder spezielle Ersatzteile benötigen und diese dann auch gerne mal speziell kosten.