Beiträge von Simitar

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    Wenn Amazon sowas hier macht. Bzw die Logik hinter so einer Preispolitik muss ich nicht verstehen, oder?

    Wenn der Film so gut ist, das man ihn kaufen möchte, kann man bei einem solchen Kurs zuschlagen. Man muss nur im Hinterkopf behalten, das man den Film unter Umständen nicht für die Ewigkeit erwirbt. Wenn da irgendwann mal Rechte wegfallen sollten, kann es gut sein, dass man von jetzt auf gleich keinen Zugang mehr dazu hat.

    Wenn es um das Ausleihen geht, würde ich generell dazu raten abzuwarten. Außer natürlich es ist nen Film den man unbedingt sehen möchte. Ansonsten warten, es gibt bei Amazon immer mal wieder Angebote, dann werden Ausleihen und Kaufen deutlich günstiger. beim Ausleihen gibts immer mal wieder auch 1€ Angebote. Die meisten Filme kann man irgendwann mal für nen Euro leihen, dauert halt immer ein wenig. Eher mäßige Filme sind schneller im 1€ Pool als die guten Filme, da muss man mitunter mal länger warten.

    Wir haben das heute in unserer Monatskonferenz kurz besprochen. Gegen mehr Label im Literatur Forum spricht nichts. Wenn ihr uns einige Label dafür nennt, werden wir sie zeitnah einfügen. Übrigens könnt ihr natürlich auch gerne Label für andere Forenbereiche nennen.

    Ich bin jetzt wieder zwei Wochen voll im Olympiamodus. Ich werde in den nächsten Tagen so viel sehen wir irgendwie möglich. Auch heute schon hatte ich 4-5 Streams gleichzeitig laufen, zudem noch TV. Morgen bau ich hier noch meinen Laptop auf...für noch mehr gleichzeitig. Bedeutet dann im Grunde auch verdammt wenig Schlaf in den nächsten beiden Wochen.

    Ich bin ein absoluter Fan der olympischen Spiele. Man sieht viele Sportarten von denen man sont wenig bis gar nichts mitbekommt. Es macht mir einfach Spaß zuzuschauen, aber auch zu sehen wie sich z.B. Außenseiter freuen überhaupt bei den Spielen dabei sein zu können.

    Die Eröffnungsfeier der Spiele in Paris fand ich im Großen und Ganzen ok. Das es mal kein Stadionevent war, fand ich gut, das mit den Booten war ansich eine gute Idee, schade das das Wetter nicht mitgespielt hat. Einige Showeinlagen fand ich gelungen, andere Programmpunkte waren..naja...unnötig, um es mal freundlich auszudrücken. Die Musik war gut, die Lasershow dann am Eifelturm war genial. Lustig war die falsch herum gehisste olympische Flagge...Olympia in Not!

    Ich bin dann jetzt mal gespannt was die nächsten zwei Wochen so bringen, wieviele Medaillen es für Deutschland gibt, wo es auch mal die eine oder andere Überraschung gibt, usw. Heute habe ich mich auf jeden Fall schon über die erste deutsche Goldmedaille für Hallenschwimmer seit Seoul 1988 gefreut. Gerne mehr davon!

    Ich habe ein Werkzeug in der Hand, lege es direkt vor mir auf die Werkbank weil ich kurz ein Anderes benötige. 5 Sekunden später brauche ich das alte Ding wieder , weiss nicht wo ich es hingelegt habe und suche wie blöd in der ganzen Werkstatt, im Laden, im Büro, etc...

    Ich kann also bestätigen, mit dem Alter wird man blöd (und vergesslich)...

    So sehr ich diese Serie auch liebe, und es auch für gut befinde, dass die sechste Staffel auch die letzte sein wird, die Veröffentlichungstaktik seitens Netflix, diese letzte Staffel mit insgesamt 15 Episoden in drei Stufen zu veröffentlichen, finde ich unter aller Sau. Zumal zwischen den jeweils fünf neuen Episoden auch jeweils wieder Monate liegen. So sollen die nächsten fünf Episoden im November und die letzten Episoden dann erst 2025 veröffentlicht werden. Eine solche Politik ist fast schlimmer wie dieses "jede Woche eine neue Folge" und nimmt dann auch den Spaß an sehr guten Serien wie eben Cobra Kai.

    Ich habe mir während des Steam Summer Sales Dave the Diver gegönnt.

    Ein wirklich gutes Spiel welches micht jetzt schon über viele Stunden fesselt. Der Mix aus Restaurant Management, Abenteuer, samt Haupt und Nebenquests, und diverser kleiner Minigames und Bosskämpfe bereitet mir viel Spaß. Dabei ist es überwigend ein recht entspannendes Spiel, nur selten steigt mal der Adrenalinpegel an. Ausgewogen, wie ich finde. Dazu ist das Spiel in einer knuffigen Pixelgrafik gehalten, es gibt angenehme Musik und kleine Filmsequenzen die wirklich gut gelungen sind.

    Ein Spiel was ich wirklich sehr empfehlen kann!

    Eigenlich noch Black Clover, da bin ich aktuell mit der dritten Staffel durch. Ich finde den Anime nach wie vor gut, auch wenn er richtung Ende Staffel 3 doch etwas abbaut. Man merkt hier und da, dass versucht wurde den Anime in die Länge zu ziehen - zusätzlich zu den ständigen Rückblenden oder Rückblicken, die wie schon geschrieben, die Nettospielzeit unnötig verkürzen. Mir fehlt jetzt noch die vierte Staffel, diese gibt es zwar auch auf Netflix, allerdings nur Original mit Untertitel. Sobald die deutsche Synchro da ist (wenn sie denn kommt) schaue ich den Anime dann auch zu Ende.

    Insgesamt aber wie schon gesagt ein guter und spannender Anime, der aber ohne Probleme auch mit 70-80 Episoden auskäme.

    Statt der vierten Black Clover Staffel habe ich mir dann eben The Rising of the Shield Hero angeschaut. Also die erste Staffel, die gerade bei Netflix verfügbar ist. Und hier war ich sehr positiv überrascht. Ich finde den Anime bis jetzt sehr gut. Er ist spannend, die Action stimmt, hier und da sehr amüsant, die Charaktere sind klasse. Optisch gefällt er mir auch sehr gut, die Musik finde ich klasse. Die erste Staffel habe ich nun in wenigen Tagen durchgesuchtet und freue mich schon auf die Fortsetzung die hoffentlich bald erscheint.

    Erstmal willkommen in der Community!

    Es gibt mitlerweile wohl auch zahlreiche Discord-Channel oder irgendwelche Gruppen in den sozialen Medien rund um Anime und Manga. Was es da genau gibt, kann ich dir nicht sagen, da ich da kein Auge drauf habe. Aber evtl. gibts ja ein paar Mitglieder die dir da mit Informationen weiterhelfen können. Wir für unseren Teil sind aber beim klassischen Forum geblieben, welches in dieser Form seit etwa 2008 besteht (davor gab es schon eines und einen Mainchat, welche zusammen die ACG bildeten). Böse Zungen behaupteten über die Jahre immer mal wieder Foren würden aussterben...und wir auch...aber nunja, hier sind wir noch immer^^

    Aber du könntest deine Bilder natürlich auch bei uns in der Community teilen. Entweder nutzt du dafür die Galerie, oder du erstellst dir ein Thema im Kreativ-Bereich, falls du nicht immer die ganzen Infofelder der Galerie ausfüllen möchtest. Bei Letzterem müsstest du im Startbeitrag einfach ein bissel was schreiben, evtl. was du wie zeichnest, usw. und könntest dann in diesem Thema immer mal wieder einen neuen Beitrag mit deinen neusten Werken erstellen. Interessenten können sich die Bilder dort anschauen und entweder mit Likes versehen oder kommentieren.

    Wenn das für dich von Interesse ist, erkläre ich dir gerne genauer wie das mit dem Bilder-Upload in Beiträgen geht, falls du dabei Hilfe bräuchtest.

    Nachdem nun die finale fünfte Staffel von Star Trek Discovery erschienen ist, habe ich mir vorgenommen einmal die komplette Serie durchzuschauen, obwohl ich von der dritten Staffel sehr enttäuscht war. Zuvor kannte ich nur die ersten drei Staffeln, Staffel 4 und 5 waren mir unbekannt. Nun bin ich mit allen 5 Staffeln durch und kann so auch endlich ein Fazit zur Serie ziehen.

    Die ersten beiden Staffeln finde ich gut, die zweite würde ich sogar als sehr gut bezeichnen. Hier passt in meinen Augen nicht alles, aber vieles: Story, Spannung, Spannungsbogen, interessante Charaktere, Charakterentwicklung. Die Geschichten bieten zudem gute Action und einige gute Wendungen. Bis hier her habe ich die Serie wirklich gerne geschaut und auch schon einige Male - und das obwohl bei weitem nicht alles perfekt ist. So wurden z.B die Klingonen "überarbeitet" und haben optisch wenig mit den Klingonen aus der TNG ära zu tun, ein Schritt der in Staffel zwei teilweise und im Ableger Strange New Worlds deutlicher zurückgenommen wurde. Oder auch Commander, Specialist, Commander Burnham, der starke weibliche Hauptcharakter der Serie, ist nun wirklich alles andere als stark, sie ist im Grunde genommen eine Heulsuse die in buchstäblich jeder Episode mindestens einmal am flennen ist (Ok, in Staffel 4 und 5 gibt es durchaus mal Episoden in denen sie nicht heult). Insgesamt bringen mir die beiden Staffeln aber durchaus Spaß und Unterhaltung.

    Und dann geht es weiter mit der dritten Staffel. Spätestens ab hier wird aus Star Trek "Woke Trek". Commander Burnham verflüssigt sich immernoch in jeder Episode, noch mehr Diversität. They/Them,"ich weiss nicht was ich bin" und Gendern (zumindest in der deutschen Synchro) halten Einzug und generell hat man aber der dritten Staffel zunehmend das Gefühl, die Schöpfer hätten eine ordentliche Portion Weichspüler hinzugegeben. Das zieht sich auch weit in die vierte Satffel, teilweise auch noch in die finale fünfte Staffel. Dazu kommt ein für Star Trek unnötig großes Maß an Gefühlen und Selbstzweifel der Charaktere. Richtig dosiert hätte der ganze Schwachsinn vielleicht sogar eine Bereicherung sein können, aber hier wurde im Gießkannenprinzip gearbeitet: "sehet her, wir sind woke, hauptsache es ist drin, damit es drin ist / unsere Charaktere sind ja sooooooo Emotional". So verschiebt sich der Fokus einzelner Episoden weg von der eigentlichen Handlung der jeweiligen Staffeln, und das ist sehr schade.

    Die Handlungen der dritten und vierten Staffel haben ihre Momente (wenn nicht gerade mal wieder irgendein Schwachsinn im Fokus steht), sind aber insgesamt deutlich schwächer als jene der ersten beiden Staffeln. Spannung kommt nur teilweise auf, bei der vierten Staffel erst zum Ende hin. In Staffel 1 und 2 hat man einen durchgehenden Spannungsbogen der jeweils in einem guten Finale endet. Die beiden nachfolgenden Staffeln verfehlen dieses Ziel. Dies ändert sich wieder etwas zum Besseren mit der finalen fünften Staffel, welche in Sachen Handlung und Spannung zwar weit hinter der zweiten Staffel zurück bleibt, aber zumindest wieder knapp an das Level der ersten herankommt.

    Die Serie bietet insgesamt einige gute und interessante Charaktere. Commander, Specialist, Commander, Captain (Admiral) Burnham zählt allerdings nur teilweise dazu. Sie hat durchaus ihre guten Momente, ist aber in nicht wenigen Teilen der Serie auch einfach nervend. Sie ist über weite Teile der Serie ein wandelndes Fließgewässer...das tut dem Charakter wirklich nicht gut. Die permanenten Emotionsausbrüche wirken weder sympatisch noch stark, ganz im Gegenteil. Zu Anfang wurde noch mit dem Strong Female Character geworben...naja...es gibt ein paar wirklich gute starke weibliche Charaktere in Star Trek: Captain Janeway (VOY), T'Pol (ENT), Una Chin-Riley und La' an Noonien-Singh (SNW), Jadzia Dax und Colonel Kira (DS9)...oder auch abseits von Star Trek im SciFi Genre Colonel Samantha Carter (Stargate SG1) oder Camina Drummer und Chrisjen Avasarala (Beide The Expanse). Sowas sind gute Strong Female Character, man hätte sich ein paar davon als Vorbild nehmen können. So ist der Charakter Burnham, obwohl absoluter Hauptcharakter der Serie, am Ende nur Ok.

    Also zurück zu den guten und Interessanten Charakteren. Da hätten wir vor allem Saru, Commander und später Captain der Discovery. Saru ist fast durchweg ein interessanter Charakter mit einer guten Entwicklung über die fünf Staffeln der Serie hinweg, wunderbar gespielt von Doug Jones. Die übrigen Hauptcharaktere, die über die vollen fünf Staffeln aktiv sind, bleiben eher mittelmaß. Sie haben ihre Momente, werden aber kaum interessant. Besser schneiden da die Hauptcharaktere ab, die nur in einzelnen Staffeln oder in Teilen der Serie aktiv sind. Da wären z.B. die Captains Lorca (Staffel 1) und Pike (Staffel 2), oder Captain/Imperator Georgiou. Letztere ist ist ein wirklich interessanter und vielschichtiger Charakter, erstklassig gespielt von Michelle Yeoh. Von diesen Charakteren hätte die Serie mehr gebraucht, oder mehr von Dauer. Sie sind interessant, teilweise mysteriös, da macht das zuschauen spaß.

    Interessant sind auch einige der Nebencharaktere wie z.B. Jett Reno, Linus, Admiral Vance oder Präsidentin Rillak, die eine eine Bereicherung der Serie sind, allerdings eben nur ein Schattendasein führen.

    Alles in Allem sind die meisten Charaktere durchaus ok, haben ihre guten Momente und werden von den entsprechenden Darstellern gut verkörpert - ich finde sogar das Sonequa Martin-Green (Burnham) für ihre Schauspielerische Leistung nen Emmy verdient hätte, sie spielt wirklich gut, auch wenn es dem Charakter und der Serie eben nicht besonders gut tut. Wirklich grottig und vor allem absolut unnötig sind die Charaktere Adira und Gray, die zum Einen unnötig schmalzig und woke sind und zum Anderen eher unterste Klasse sind, was die schauspielerische Leistung der entsprechenden Darsteller betrifft. Eben drin damit drin, kein Mehrwert.

    Absolut positiv ist die Optik, die ganze Serie über. Hier kann ich eigentlich in keinster Weise meckern. Egal ob Raumschiffe, Schiffsinnereien, Planeten, Weltraum, alles hübschestens. So natürlich auch die Discovery selbst, ein Augenschmaus, ein wirklich hübsches Schiffchen (gut, ich finde aber auch fast alle Schiffe hübsch). Wenn ich bei diesem Thema etwas zu beanstanden hätte, dann evtl höchstens das die Shuttles des 32. Jahrhunderts äußerlich doch verdammt an jene aus The Orville erinnern. Aber gut, ich mag The Orville und ob es nun Zufall war, man ein paar Ideen stibitzt hat oder ob es als Hommage gedacht war, mir ist es egal. Ähnlich schaut es mit der Soundkulisse aus. Von der Musik bis hin zu den Soundeffekten, alles fein. Würde ich für diesen Bereich Punkte vergeben, wären es klar 10/10

    Man darf behaupten, Star Trek Discovery hatte es nicht leicht. Es war nach bald 20 Jahren die erste Serie und musste sich an der Original Serie und ST: Enterprise (sie spielt anfangs zeitlich zwischen diesen beiden Serien) und natürlich an der TNG Ära messen, welche drei Serien umfasst, die allesamt eine große Fanbase haben. Spätestens mit der Wiederbelebung des Franchises durch die Filme 11-13 (Kelvin Timeline) wurde auch der Wunsch nach neuen Serien wieder lauter. Und dann wurde sie endlich angekündigt. Die Erwartungen waren hoch und Discovery schien diesen Anfangs auch gerecht zu werden - sieht man einmal von diversen Änderungen und der Platzierung in der Star Trek Timeline ab. Leider ging es dann nach einem guten Start auch schnell bergab, da eben die einzelnen Geschichten zwar großes Potential besaßen, aber nur mäßig umgesetzt und aufgelöst wurden. Auch die Crew der Discovery wirkt insgesamt eher mäßig, es gibt ein paar sehr positive Ausnahmen, auch ein paar sehr negative, insgesamt bleibt die Crew aber bestenfalls Mittelmaß. Schade ist hierbei auch, das die Brückencrew, welche eigentlich ein essentieller Bestandteil einer Raumschiffserie sein sollte, zumeist nur eine reine Statistenrolle einnimmt - mehr als "wir gucken uns alle mal im Kreis an" (daraus könnte man bei vielen Episoden ein Trinkspiel machen) ist da oft nicht drin.

    Schade ist auch, das es kaum neue Völker in Discovery zu bestaunen gibt. Das war in den "alten" Serien deutlich besser, da hat man wesentlich mehr in die Star Trek Welt eingeführt. Immerhin sehen wir am Ende endlich mal wie die Breen unter ihren Helmen ausschauen.

    Apropos Ende...wie ich ja schon angedeutet hatte, wird es in der letzten Staffel noch einmal etwas besser. Leider zu spät. Auf dem Niveau und mit etwas weniger woke, Emotionen, Selbstzweifel, etc. hätte die Serie noch einmal das Ruder herumreissen können und wäre evtl. noch für ein bis zwei weitere Staffeln interessant gewesen. Aber...zu wenig, zu spät, und somit war das Ende der Serie auch in Ordnung. Gut fand ich dagegen die eine oder andere Anspielung an TNG (z.B. Story - "Fortsetzung" der TNG Episode "Das fehlende Fragment") und ENT ("Crewman Daniels") in der letzten Staffel, welche die Serie mit ihren Vorgängern verknüpft. Davon hätte es auch insgesamt mehr geben dürfen.

    Star Trek Discovery ist insgesamt betrachtet keine wirklich schlechte Serie, hat aber sehr viel Potential verschenkt und ist damit unter den neuen Serien (Discovery, Picard, Lower Decks, Strange New Worlds) mit Abstand die schwächste. Man kann sie sich einmal in Gänze ansehen, komplett rewatchen lohnt aber in meinen Augen nicht. Dafür reichen die ersten beiden Staffeln, praktisch als Prolog zu Strange New Worlds. SNW ist zwar auch hin und wieder "speziell", ist aber von der Machart her wieder mehr an TOS und TNG angelehnt, bietet interessante Geschichten und Charaktere, ist teils spannend und actiongeladen, teils auch einfach mal humorvoll. Es bleibt zu hoffen das die Schöpfer hier nicht noch mehr auf Kurs der Discovery gehen. Mit Woke Trek und einer Weichei-Crew hat sich ST:D selbst auf einen der hinteren Plätze des Star Trek Universums befördert, das gleiche Schicksal bleibt anderen und künftigen Serien hoffentlich erspart

    Es gibt bereits einige News rund um neue Serien und Filme als Spin Offs zu Discovery. So ist ein Film rund um Sektion31 geplant, ebenso eine Serie zur Sternenflotten Akademie. Ferner deutet das Finale von Discovery auch eine Fortsetzung an, in irgendeiner Form. Paramount hat da wohl einige Ideen, aber keine wirklich konkreten Pläne. Es ist aber zu erwarten, dass es erstmal bei Discovery Spin offs bleibt und das wesentlich interessantere 25. Jahrhundert ("Captain Seven" als Fortsetzung zu Picard) wird wohl vorerst nicht weiter behandelt. Ich für meinen Teil hoffe, dass die Schöpfer aus Discovery gelernt haben und künftige Serien wieder mehr mit dem eigentlichen Star Trek zu tun haben und der Fokus wieder mehr auf Geschichten und vernünftige Charaktere gerichtet wird.

    Zum Schluss nun noch meine Bewertung der einzelnen Staffeln und der Serie als Ganzes. Nach dem erneuten durchschauen passe ich damit auch meine vorherigen Bewertungen nochmal an.

    1. Staffel 7/10

    2. Staffel 9/10

    3. Staffel 4/10

    4. Staffel 5/10

    5. Staffel 6,5/10

    Gesamtbewertung der Serie: 6/10

    Ich habe gerade ml nachgesehen. Wenn dein Counter stimmt, hast du 50 Bilder in der Galerie und damit deinen "Speicherplatz" aufgebraucht. Mit der Premiumfunktion Galerie+ kannst du diese Begrenzung erweitern, auf 300 Bilder und 300 MB, wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe.

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    Was ich ganz schlimm finde sind die Leute, die nach rechts blinken, wenn sie in den Kreisverkehr einfahren.

    Genau so schlimm wie jene die beim Verlassen des Kreisverkehrs nicht blinken.

    Das ist aber noch harmlos im Vergleich zu den Idioten die meinen man könnte Nachts mal einfach so mit 100 durch ne Ortschaft brettern, ggf. dabei noch zu waghalsigen Überholmanövern ansetzen wenn dann doch noch ein bissel Verkehr ist. Oder die Spinner die links am Linksabbieger vorbeiziehen (hab ich mal erlebt, war äusserst unschön). Oder jene die aus Landstraßen oder auch geraden Straßen innerorts ne Rennstrecke machen. Oder Motorrad- /Autofahrer die der Meinung sind nur extra laut ist geil. Dazu noch das übliche unnötige und gefährliche Rasen (damit meine ich nicht die 10/15 kmh, die man mal schneller unterwegs ist) und Überholen auf den Straßen.

    Meiner Meinung nach sollten solchen Spinnern, die vorsätzlich andere Verkehrsteilnehmer gefährden oder belästigen, die Führerscheine auf Lebenszeit entzogen werden, dazu saftigste Geld- und/oder Haftstrafen und natürlich die Beschlagnahmung des jeweiligen Fahrzeugs.

    Aktuell schaue ich vor allem Serien aus meinem Lieblings-Genre: Science Fiction.

    Da bin ich gerade wieder einmal bei The Expanse, welches ich nun zum fünften Mal komplett durchschaue. Ein Meisterwerk wie ich finde. Ich hoffe immernoch auf eine Fortsetzung damit auch die verbleibenden 2(?) Bücher verfilmt werden.

    Und dann schaue ich noch Star Trek Discovery. Die ersten drei Staffeln kannte ich bereits von Netflix, die letzten beiden Staffel 4 und 5 waren mir noch unbekannt. Nun schaue ich einmal alles durch und bin gerade am Anfang der 4. Staffel. Die ersten beiden Staffeln finde ich nach wie vor sehr gut, da passt fast alles...wenn man mal davon absieht, dass der Strong Female Charakter in jeder Episode am Flennen ist - das setzt sich auch in Staffel 3 fort. In dieser Staffel hat sich qualitativ einiges zum Negativen entwickelt. Burnham heult immernoch, die Story ist beleibe nicht mehr so spannend (allerdings auch nicht schlecht), vieles wirkt zunehmend weichgespült, die Trill werden verhunzt und so ein they/them Teil taucht auf und wirkt abgesehen von dem Woke-Quatsch generell einfach nur fehl am Platze. Am Anfang der vierten Staffel endlich mal eine Überraschung...Burnham hat ausnahmsweise mal kein Wasser in den Augen (oder ich habs übersehen). Der Auftakt in diese Staffel wirkt eher mau, wirklich Spannung kommt bis jetzt kaum auf, man verhunzt die Trill weiter, legt mehr Wert auf Gefühle...da kommt die Story zu kurz. Ich kann nur hoffen, dass sich diese Staffel noch zum positiven hin entwickelt und das die letzte Staffel in Sachen Spannung, Story und Qualität noch einmal an die hervorragende zweite Staffel anschließt.

    Bis vor kurzem habe ich die zweite Staffel von Black Clover geschaut. Mich nervt immernoch die sehr geringe Nettospielzeit, sowie die "Rückblickepisoden" die gänzlich unnötig sind. Aber die Story ist interssant und zum Ende hin wurds auch noch gut spannend. Ich freue mich schon auf die dritte Staffel, die hoffentlich nicht zu lang auf sich warten lässt.

    Aktuell bin ich mal wieder bei Full Metal Panic. Mecha, Action, Comedy vom Feinsten...ich mag den Anime. Hab ihn schon einige Male geschaut und kann ihn mir trotzdem immer wieder anschauen. Ich muss mir davon dringend mal die Disc-Version holen.

    Habs gerade auch geschaut und das Ergebnis war leider wie erwartet. Eigentlich dürfte das gar nicht mehr Song Contest heissen, denn um Musik gehts da Jahr für Jahr weniger. Landestypische Musik ist ebenfalls zunehmend selten und fast immer weit abgeschlagen. Heute muss die Backgroundstory der Interpreten passen um am Ende zu gewinnen. Die Jurywertung dieses Jahr belegt das auch wieder ziemlich gut. Am Ende hat nun leider wieder einmal nicht ansatzweise die beste Musik gewonnen, sondern die "beste" Hintergrundstory.

    Schade. Hab den ESC in der Vergangenheit immer gerne geschaut, aber in den letzten Jahren muss ich mich zunehmend überwinden.

    Meine Favoriten dieses Jahr waren Armenien, Kroatien und Estland. Besonders den ersten beiden hätte ich den Sieg gegönnt. War gute Musik.

    Ich finde es auch bemerkenswert, wie groß aufgebauscht der daraus resultierende Content ist, wenn andere Streamer/Influencer darauf reagieren. Eigentlich haben sie dazu nichts zu sagen, machen aber ein zwanzig minütiges Video darüber, wie "krass" alles ist. XD

    Das ist das was ich meine: Influencer eben. Hauptsache die eigene Fanbase wird gefüttert und Clicks/Views/Likes stimmen. Dann hat man da Fraggles die ne halbe Stunde Nonsens labern, oftmals auch keinerlei Ahnung haben, aber da das Thema gerade in aller Munde ist, haben die dann in Windeseile zigtausende von Views. Diese Influencer machen damit schlicht Kasse. Denen ist es zumeist egal was genau sie da fabrizieren. Und genau aus diesem Grund sollte man als Zuschauer bzw. Konsument sehr vorsichtig sein mit dem was da gerade so erzählt wird und wer da gerade wegen was beschuldigt wird. Die Wahrscheinlichkeit das da vieles erstunken und erlogen oder zumindest maßlos übertrieben wird ist groß.

    Das ganze ist über die Jahre in meinen Augen zum neuen Assi TV mutiert,

    So ist es. Seichte Kost für seichte Gemüter. Wenn man sich mal anschaut was da alles geschaut wird und wie hoch die Viewzahlen gerade bei so Bullshit-Themen sind, Wahnsinn. Da gibts Fraggles die zeigen sich wie sie sich etwas anschauen und darauf reagieren, die Reaction Videos. Wer sowas schaut und noch geil findet, dem kann nicht mehr geholfen werden. Oder auch bei ansich ernsteren, seriöseren Themen: reißerische Titel (Clickbait), affigste Thumbnails und dann extrem seichte, halbwahre Inhalte mit minimalstem Informationsgehalt. Und natürlich in jedem Video "tu das mal liken tun". Und die Leute gucken das und findens toll. Nicht wenige beschweren sich über das Hartz4 TV von RTL2 und Co., prahlen damit das sie deswegen kein TV mehr schauen, weil da ja nur Quatsch läuft, aber das Assi TV von Youtube und Co, das ist geil. Bullshit verkauft sich eben gut, da die Zuschauer eben auf iese seichte Kost stehen.

    Es ist echt schwierig geworden z.B. auf Youtube noch vernünftigen Content zu finden. Meistens sind die kleineren Kanäle ohne große Fanbase, von Leuten die das nebenbei als Hobby betreiben, noch die vernünftigeren. Aber unter jenen die davon Leben wollen oder müssen kommt größtenteils Quatsch. Und vielen dieser Fraggles ist es eben auch egal wie der Rubel ans rollen kommt. Solange die Leute, die "Fans", darauf abfahren wirds immer mehr von solchem Quatsch geben.