Beiträge von Raluca

    Aber aber, kein Grund gleich aus der Haut zu fahren. ... Hoffe ich.


    Ich gehe mal davon aus das Ryomou vergessen hat das Kommas auch für Aufzählungen verwendet werden. Kann passieren. Aber "lol" ZODIACin308 ? Wenn man nichts beizutragen hat, sollte man manchmal einfach ruhig sein.

    Jetzt hab ich extra den Stecker gezogen & trotzdem vergessen zu antworten.


    Es scheint zu funktionieren. Ich hab ihn ohne Netzteil laufen lassen, bis die "niedriger Akku" Warnung kam und dann das Netzteil wieder angeschlossen. Vorher wäre er mir dann trotzdem abgeschmiert, aber diesmal hat er sich benommen. ^ ^

    Schlusssatz... hmm eigentlich bringt Fenrir schon das nächste Thema mit: Leder.


    Ich besitze keine Pelze aber Lederjacken, -taschen und -schuhe.

    Und wer sich einredet, das all das Leder das die Leute tragen ''einfach'' & ''nur'' ein Abfallprodukt der Fleischindustrie ist... naja, der soll ruhig weiter träumen.


    Wie gesagt Pelze hab ich nicht, auch kein Kunstfell und kaufen würde mir sowas auch nicht unbedingt. Aber ich steh auf Leder. Meine Lederjacken sind Second Hand, die Taschen ebenso. Das sage ich nicht um mich zu rechtfertigen, denn ich kann mir vorstellen wo das Leder herkommt oder viel mehr wie es verarbeitet wird und ja... es ist mir irgendwo egal. Der Punkt ist der, die Sachen halten. Und ich kaufe mir nicht ständig neue Taschen, Jacken oder Schuhe. Meine Lederschuhe halten definitv länger als Schuhe die nicht aus Leder sind. Die beiden Taschen habe ich quasi geerbt und sind de facto älter als ich, sie sehen nicht mehr aus wie neu, aber sie halten. Ich weiß nicht ob es daran liegt, das die Leute besser auf ihre Ledersachen achten, aber auch die beiden Lederjacken sind/waren in tollem Zustand. Wenn ich das Geld hätte würde ich mir einen langen Ledermantel zulegen. Aber Lederjacken sind sau teuer, je länger desto teurer und das ist vermutlich auch gut so. /


    Zum Punkt Roadkill als Pelzquelle. Ich finde recycling gut und da ich gerne Leder trage, weiß ich nicht ob ich da überhaupt was gegen Pelz sagen kann (außer das es eben nicht mein Stil ist). Was mein kurzer Blick auf die Seite dieser Roadkillsammlerin mir aber gibt ist das Gefühl, das die es mit ihrer Marketing Masche es ein wenig übertreiben. Recyclepelz rettet keine Leben. Sorry. Aber nur weil ein kleiner Teil der Menschheit darauf achtet keinen Pelz von Pelzfarmen zu kaufen ändert sich nichts.


    Die Hauptrolle bei der ganzen Thematik spielt sowieso die Mode und jene Irren, die die Mode beeinflussen. Ich habe keinen Schimmer wie die Mode funktioniert und sie ist mir sowas von egal aber wenn Pelz "in Mode kommt", kommt Pelz und Pelzimitat in alle Läden. Ob das Imitat nun wirklich Imitat ist oder nicht sei mal dahin gestellt. Es gibt genug Leute die "dem Trend folgen" oder sich in soweit beeinflussen lassen, dass sie's kaufen. Und wenn der Schrank dann voll ist und der Pelz nicht mehr in Mode ist, kommt er weg. Diese Wegwerfmentalität ist aus meiner Sicht das eigentliche Problem.

    Wieso sollten Signaturen verboten werden? Das ist schon ein bisschen radikal, nur weil dir eine Signatur nicht gefällt alle zu verbieten.

    Lässt sich aber alles lösen:

    5a0e20a1c76f2c5393dae63297d7db57.png

    lake   SelY   tonguecat   tree   Katsu | Raeken  



    [Spiel 113] Runde 2


    Hatte ich eigentlich erwähnt das sich nur sehr selten einmal Fremde nach Klym verirrten? Damit waren nicht nur wandernde Hasen gemeint. Auch für Wölfe war der Weg über die Berge beschwerlich und da die Existenz des kleinen Hasendorfs im Prinzip, abgesehen von den Bewohnern nur ein paar Raubvögeln bekannt war - verirrten sich auch sie fast nie her. Dementsprechend, konnte die kleine Hasenschar die dem Notruf des Mönchs gefolgt war die Spuren des Wolfsangriffs nicht direkt als solchen erkennen. Die Verwirrung war groß und das bedauern noch größer, vor allem nach dem abrupten Ende der kleinen Schlägerei. Mit hängenden Ohren kehrte die kleine Schar zurück ins Dorf.


    Der Mönch der vor dem Wolf wohl der letzte Fremde war, der das Tal erreicht hatte, hatte einst in einem belebten kleinen Dorf unweit der bekannten Hasenstadt Hasington gelebt. Und der Anblick Ikutos sterblicher Überreste hatte eine Flutwelle von Erinnerungen ausgelöst. Tote Hasen. Wolfsklauen. Seine kleine Schwester. All die Gründe, wegen denen er auf Wanderschaft gegangen war. Ursprünglich hatte er sich daran gemacht das Gebirge, in dem das Hochtal lag zu überqueren um das Meer zu suchen, wo es angeblich keine Wölfe gab. Doch irgendwie, war er hier hängen geblieben. Wölfe gab es hier schließlich auch nicht. Bis her jedenfalls nicht. Nun fiel es ihm zu, seinen Mithasen die grausige Situation in der sie sich befanden zu erklären.


    Das jedoch stellte sich als weitaus schwieriger heraus, als er angenommen hatte. Die Hasen die hier lebten hatten nicht nur, noch nie einen Wolf gesehen, sie konnten auch nicht verstehen, was der Mönch meinte, wenn er sagte der Wolf könne mitten unter ihnen sein. Wie sollte so ein monströses Wesen sich den als Hase verkleiden? Obendrein kannten sich hier doch all. ... Die Hasen die die Leiche(n) nicht gesehen hatten, glaubten wohl der alte Mönch hatte vollends den Verstand verloren.


    Ein gewisser, alleinstehender Hasenherr zum Beispiel, wollte keinen Gedanken daran verschwenden. Viel lieber hing er seinen Tagträumen hinterher und arbeitete daran sie wahr zu machen. Hilfsbereit, doch nicht ganz uneigennützig hatte er der hübschen Witwe angeboten den verbleibenden Winter in seinem Haus zu verbringen. Die Bälger stellten natürlich ein kleines Problem da. Der große, ein vorlauter Bub hatte seine Absichten längst durchschaut und beobachte ihn mit Argwohn. Die kleine dagegen, ein niedliches Hasenkind - die Ähnlichkeit mit der Mutter war unverkennbar - war viel leichter zu beeinflussen. So saß sie in gerade diesem Moment auf der Bank vor dem Haus, glücklich ihr Karotteneis schleckend.


    Das eigentliche Problem, für die die Pläne des guten Hasen war natürlich: das es noch gar nicht Winter war und noch genug Zeit zum Wiederaufbau der angekokelten Häuser seien würde. Aber.. diese Geschichte handelt ja eigentlich nicht von Romantik... oder missglückten Avancen. Zurück also zu jenen, die draußen gewesen waren und mit eigen Augen das Grauen gesehen hatten. Die Worte des Mönchs lösten irgendetwas in ihnen aus. Auch wenn es für den Mönch so wirkte, als würden sie ihm entweder nicht zuhören oder nicht glauben, das Schweigen hielt an. Jeder grübelte für sich und doch drehten sich ihre Gedanken um das gleiche. Wenn das was Ikuto getötet hatte mitten unter ihnen war, dann war es vielleicht auch bei der Schlägerei gewesen... Das Gefühl, das sie nicht einordnen konnten und das sie doch alle dazu verleitete, alleine und ohne Worte nach Hause zu gehen nennt sich Misstrauen.


    [lake] [Ikuto] [Ex4] [Se-chie] [tongy] [tree] [Katsu]


    Ob mehr Worte, das unvermeidliche Ende Katsus hätten abwenden können?

    Wer weiß.



    Ihr habt bis Samstag 23 Uhr Zeit um den Wolf zu finden.

    Und lass den armen Rolf in Ruhe. :x