Beiträge von Rius

    Reinare Yunishima,

    Halb am verhungern verlasse ich das Schulgebäude Richtung Hof. Ich blicke mich um. Alles fremde Gesichter und weit und breit kein Essen. Ich höre wie 2 Jungs von einer Cafeteria sprechen. Ohne groß aufzufallen Folge ich ihnen und komme an einer Kantine an. Das Essen hier war bestimmt nicht das Beste aber es würde satt machen. Bevor die beiden Jungs rein gehen überhole ich sie und stelle mich in der Schlange an. Ohne wirklich einen Plan zu haben was es nun gab.

    Takeru Mikami,

    Die verunsicherte Jun erklärt wieso sie so dachte und es passte wirklich zu ihr. Sie hatte bereits Erfahrung und war trotzdem unsicher, ob sie die Richtige war. Ihre Sorgen waren unberechtigt und das versuchte ich ihr auch klar zu machen. Als sie das verstand, trennten sich unsere Wege wieder. Man könnte eine Karte gebrauchen, so riesig war das Haus. Während Jun rechts abbog, ging ich links lang ins Wohnzimmer.

    Ich warf mich auf das Sofa während Haruma sich die Fernbedienung griff. "Mach mal an. Gucken ob die Sender noch gehen.", forderte ich von ihm.

    Reinare Yunishima, (Appartment 13)

    Irgendwie bin ich wohl eingeschlafen. Auf dem weichen Bett zu liegen, entspannte mich sehr. Doch ein leises Vibrieren macht mich wach. Langsam öffne ich wieder die Augen und bemerke dass ich eingepennt bin. Aus Reflex sah ich ruckartig auf die Uhr. Aber es war noch gar nicht morgen. [Puhhhh]
    Ich sehe aufs Bett und bemerke, dass das Vibrieren von meinem Handy kommt, dass wohl im Schlaf wohl aus meiner Tasche fiel. Jemand ruft mich. Ein Idiot. Ein selten dämlicher Idiot sogar. Auf den habe ich nun echt keinen Bock. Und das vibrieren geht mir auch auf den Sack.
    Ich drücke den Anruf weg und fahre mir durch die Haare. Nur Sekunden später vibriert es erneut. Langsam wurde ich sauer. [Geh doch sterben!!] Der nervende Idiot gibt keine Ruhe. So werfe ich das Handy ans Kopfende des Bettes gegen die Wand und verlasse das Zimmer bevor ich mein Handy noch gewaltsam zerstöre.
    Ein lautes Grummeln kommt aus meinem Magen hervor. [Hungerr~] Ich blicke mich um. Allerdings kann ich weder Yuki noch irgendwas essbares finden. Ich verlasse die Wohnung und laufe den Gang hinunter. Einige andere standen herum und ich entdecke einen Süßigkeitenautomat neben einem ähnlichen Modell, dass Kaffeeverkauft. Mein Wille ist schwach und der Hunger groß. Dennoch kann ich mich davon abhalten etwas zu kaufen.

    Ich will einfach nur was Essen. Doch irgendwie bin völlig ahnungslos. Hinaus würde ich noch finden. Aber wohin dann? Was gabs hier so? Restaurant, Supermärkte, einen Becker? Ich würde alles nehmen. Erneut knurrt mein Magen in unfassbarer Lautstärke. [Sei endlich still!], meckere ich ihn gedanklich an.

    Takeru Mikami,

    Jun folgt mir die Treppe hinauf. Etwas verunsichert wegen der Sache mit Inyong gerade fragt sie mich ob es vielleicht besser wäre die Waffe wem anders zu geben.
    "Also ich finds idiotisch. Du hast sie gefunden, dann solltest du sie auch behalten. Außerdem hast du sie doch schon benutzt oder? Die Schüsse vorhin kamen doch von dir?"
    [Die Waffe ist bei Jun schon in guten Händen. Sie würde diese nie Missbrauchen.. Und da sie körperlich auch nicht die Stärkste ist, passte der Revolver doch ganz gut]" Mach dir da mal keinen Kopf."

    Ohhh lieb von dir :3

    Sofern ich wieder mehr Zeit finde, könnte der Charakter auch öfter mal auftauchen. Oder ich würde mir einen 2 erstellen, der mehr mitwirkt. Gibt da doch sehr viele Möglichkeiten! Doch bis Mitte-Ende März ist bei mir leider viel zu tun.

    Klingt wirklich spannend! Gefällt mir sehr.

    Leider.. naja es klingt schon so standardmäßig aber was will man machen?.. Habe ich nicht so sonderlich viel Zeit. Und will auch in anderen RPGs hier aktiv bleiben.
    Als Nebencharakter, der nur ab und an mal mit ins Geschehen eingreifen würde, könnte sich meine Aktivität vermutlich abfinden. Falls das okay wäre.

    Wow. Das hört sich wirklich spannend an! Besonders das strickte limitieren der Magie macht diese wieder interessant!

    Dennoch hab ich ein paar kleine Fragen, die mir beim Lesen kamen.
    Die Welt wie wir sie kannten..? Wie war die so? Klar mit Strom und Magie. Also ähnlich einer heutigen Realität nur mit richtiger Magie? Schwer die Frage richtig zu formulieren.. Aber mal ganz plump. Gab es davor Hochhäuser und moderne Technik oder war es zuvor ein einfaches Leben ohne Smartphone, Handy ect?

    Du sagtest etwas von Monster, die der Kaiser schuf? Was für Monster ? Und sind sie explizit nur für unsere Stadt eine Bedrohung oder auch allgemein?

    Inwiefern würden wir in der Handlung auftreten? Wären wir Teil der Armee und wollen den Kaiser aufhalten? Oder sind wir einfache Bürger, die die Armee unterstützen? Worauf liegt der Fokus? Auf den Kampf gegen den Kaiser?

    Reinare Yunishima,

    Irritiert und somit ein bisschen starr ließ ich mich umarmen. Es überraschte mich schon so eine Reaktion zu sehen. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Zwar legte ich kurz die Maske des lieben Mädchens ab, empfand in diesem Moment aber trotzdem so etwas wie Freude. Vielleicht war es auch einfach nur Erleichterung. Vielleicht auch einfach ein bisschen von Beidem.
    Sie gab mir eine Chance. Jetzt musste ich sie auch nutzen, selbst wenn ich dafür weiter diese Nettigkeiten vortäuschen muss. "Okay, mach das.", lächelte ich mit ehrlicher Freude zurück. Während ich mich wieder aufs Bett fallen lasse und mit einer Hand nach der Fernbedienung greife.

    Takeru Mikami,

    Wir kommen am Anwesen an. Refina sperrt uns die Türen auf und erklärt uns kurz wo was zu finden ist. Besonders auffällig: In den Bereich in den sie nun geht, durften wir nicht. [Okaay?] Aber es war egal. Schließlich war es ihre Wohnung. Oder die ihrer Eltern.
    Jun übergab Shuusei einen Baseballschläger. Eine gute Waffe gegen diese Mistdinger. Eine hohe Reichweite ist gegen Zombies besonders gut. "Wow ein Pistole. Wo hast du die denn her?", widme ich meine Aufmerksamkeit Jun. Mit einer Knarre fühlte man sich glatt viel wichtiger. Doch leider hatte sie einen Nachteil Munition..

    Noch immer etwas angespannt begeben wir uns alle die Treppe hoch zum Wohnzimmer. Noch ein paar andere Mitschüler, die überlebten kamen mit. Während sich der ein oder andere sich direkt auf die Küche stürzt.

    Reinare Yunishima,

    Noch ziemlich ahnungslos darüber, wie sie mich nun sieht, entschuldige ich mich bereits. "Ich hätte es dir direkt sagen sollen. Verzeihung." Zwar ist mir von Anfang an klar gewesen, dass ich hier in der Schule meine Herkunft nicht verbergen konnte. Dennoch kostete es mich meist immer wieder Überwindung.
    Wir gefallene Engel hatten nicht gerade den besten Ruf und das durchaus zurecht! Man sagt uns nach, dass wir andere Wesen gerne Andere quälen und so ist ja auch. Doch was da falsch dran? Es war einfach unsere Natur. Viele sehen uns im Kontrast zu den normalen Engeln und ordnen uns deswegen als "böse" ein. Doch sind wir das auch zwangsläufig? Engel sind auch keine Heiligen und sie zu hassen ist doch nichts Falsches. Zumindest nicht, wenn man versteht, wie es ist ein gefallener Engel zu sein.

    Mit einem kurzem flüchtigem Blick zu ihr ziehe ich meine Flügel wieder ein. [Hasst sie mich nun auch? Bestimmt.. oder? Menschen denken doch sowieso nur, was die Gesellschaft ihnen vorgibt]

    Takeru Mikami,

    Ich schmunzele als Refina an mir vorbei geht. [Enttäuscht? Natürlich, was denn sonst?] Selber ein bisschen müde steige ich aus. Zusammen mit den anderen machen wir uns auf zum Haus. Es ist wirklich groß. Beeindruckend.
    Wir haben es nun erstmal geschafft. Wir sind an einem Ort an dem wir sicher sind.

    Reinare Yunishima,

    [Ich sollte es von Anfang an zeigen. Jetzt mach schon!] Yuki kam herein und blickte zu mir. "Was ist denn?", fragte sie. Mit einem kurzem auf die Lippe beißen und einem unruhigen Blick, sah ich zu ihr. Meine bedrückende Scharm war schon fast ein bisschen echt. "Du wolltest doch wissen was ich bin. Ich bin..", antwortete ich etwas zögerlich. Doch die pech schwarzen Flügel, die von meinem Rücken ausfuhren, schienen schon Antwort genug zu sein.
    Dennoch sprach ich es nochmal aus. "..ein gefallener Engel."

    Reinare Yunishima,

    "Vielen Dank ~Sensei." Mit meinem Schlüssel öffne ich die Tür und gehe als erstes hinein. Im ersten Moment erstaunt betreten ich die Wohnung. [Gar nicht so klein hier.] Ich stelle Yukis Koffer an die Seite des möblierten Wohnzimmers. Das erste Schlafzimmer, dass ich sehe bezeichne ich direkt als "Meins" und scheiße mich direkt aufs Bett. Seufzend blicke ich kurz an die Wand. Doch kurz danach rufe ich bereits meine Mitbewohnerin. "Yukiii?"

    Takeru Mikami,

    Refina kam nach vorne und setzte sich hoch motiviert auf die Lehne. "Lebst ja doch noch.", merke ich nur an, obwohl mir innerlich ähnlich wie Shuusei ein Stein vom Herzen fällt. Mit Refina's besseren Ortskenntnissen kommen wir schnell an. Benjiro wirkte etwas ausgepowert und schlapp. Dennoch schaffte er es den Bus vor dem großen Anwesen noch zu parken.

    Reinare Yunishima,

    Ich blickte den Lehrer an. [Ist der Blöd? Gehen wir ernsthaft zurück? Der hat bestimmt auch keinen Plan!], dachte ich mir heimlich. Seine sonst so nette Fassade wirkte so motiviert, wie er aussah. Und dran dabei noch nen Energie Drink. [Und sowas ist hier Lehrer.]

    Ich drücke mich ein Stück zu Yuki rüber. "Können wir nachher noch shoppen gehen?", fragte ich sie leise. Dabei deutete ich darauf hin, dass mein Gepäck noch nicht da war und ich irgendwie neue Sachen brauchte.
    Als der Lehrer daraufhin fragt ob ich was sagte, startete ich meine nächste Frage um ihm nicht das zu offenbaren was ich Yuki gerade zuflüsterte. "Stimmt es eigentlich, dass man außerhalb der Unterrichtszeiten nur begrenzt seine Kräfte einsetzen darf, Nobaku-Sensei? Ich hörte von einem, der wegen einer solchen Sache suspendiert wurde."