Alte wie auch neue Gesichter auf einem CT wieder zu sehen bzw. erstmals zu treffen, etwas gemeinsam zu futtern, zu labern und zu lachen, ist mir Entertainment genug. :D
Beiträge von Chojin
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Kann noch nicht 100%tig zusagen. Hängt davon ab, ob mein Gehalt bis Ende kommender Woche auf dem Konto eingegangen ist, oder nicht. Bei den Aktivitäten bin ich raus.

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Erkenntnis des Tages: Die Würfel sind gefallen!

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Falls [...] noch jemand Geld über hat:
That's my problem!

Aber danke für die Information! :D
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Der US-Publisher "Kitty Media" plant zum 20. November 2017 eine Blu-ray zu Yasuomi Umetsu's Crime-Klassiker "Kite". Allem Anschein nach, handelt es sich dabei um das ungeschnittene Original (wie schon die deutsche Fassung von OVA 18) ohne die für den US-Markt alternativen Schnitt-Szenen. Reizen würde es mich definitiv, Sawa mal in Full-HD zu bestaunen, sofern der Regionalcode A nicht aktiviert wurde. Die damalige US-Blu-ray von "Urotsukidoji - Legend of the Overfiend" (ebenfalls Kitty Media) lief einwandfrei ab... Details zur US-Blu-ray findet ihr hier...
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Verdammt, der steht noch auf meiner Liste! xD Irgendwie verliere ich den immer wieder aus den Augen... D: Zur Regie sei noch angemerkt, dass "Shin'ichirô Watanabe" (u.a. Cowboy Bebop, Terror in Tokyo) der Chief Director hinter "Space Dandy" ist! Sein Stil bleibt einfach unverkennbar! :O
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Da ich die Anime-Serie "Gangsta." nun auch abgeschlossen habe, gebe ich mal meinen Senf dazu... :D
Die Story rund um die Twilights war durchaus interessant und auch die ganzen verworrenen Handlungsstränge der einzelnen Familien hielten die Spannung konstant aufrecht. Auch der Aspekt mit der Gebärdensprache war mal was anderes. Die Action war vorhanden und stellenweise auch sehr blutig, aber hinsichtlich der 12 Episoden nie übertrieben (zumindest meiner Ansicht nach). Die Animationen fand ich allgemein gesehen okay, aber in keinem Maße so überragend, dass es einen vom Sockel hauen würde. Anders beim Intro... Das haut mich immer noch um und der Song "Renegade" von Stereo Dive Foundation ist ein Mega-Ohrwurm! Was gibts noch? "Worick" und "Nicolas" sind mal wieder zwei Anime-Charaktere, mit denen ich gerne ein Bier zischen würde! Coole Haudegen! :D Und "Alex"... nunja... lassen wir das! :D Leider bleiben zum Schluss viele Fragen unbeantwortet und auf eine animierte Fortsetzung wird man wohl vergeblich warten. Für eine kurzweilige Unterhaltung im Gangster-Milieu durchaus zu empfehlen, aber mit einem großen Fragezeichen am Ende...
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Soeben habe ich mir die letzte Volume zu "Gangsta." angesehen und joa... was soll man sagen? Es ist wohl immer Kacke, wenn ein erfolgreiches Animationsstudio (Manglobe) vor die Hunde geht und demnach keine zweite Season in Aussicht kommt. Leider... Das Ende wirft mehr Fragen auf, als in den 12 Episoden beantwortet wurden. Dennoch eine unterhaltsame Serie für den kleinen Anime-Hunger zwischendurch... Sofern man mit dem animierten Ende leben kann...
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Meiner Meinung nach bringt es nichts, die Ansprüche so tief anzusetzen, dass der mögliche Personenkreis relativ groß ist, nur um im Endeffekt einen Partner/-in zu finden, um nicht alleine zu sein. Ist denke ich der falsche Ansatz.
Wurde auch nirgendwo geschrieben, dass man seine Ansprüche zu tief ansetzen sollte... ;) Sie sollten nur realistisch bemessen sein.
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Man sollte schon ein paar Ansprüche haben,...
Sofern diese Ansprüche auch realistisch sind, gibt es ja keine Einwände. Nur dies ist bei vielen selten der Fall... Wie oft habe ich schon folgendes gehört: "Ich wünsche mir einen Partner, der ehrlich ist, witzig, einen versteht, für einen da ist, hilfsbereit, etc."... Und dann, wenn er quasi vor der Türe steht, fällt dem gegenüber auf, das er ja nicht den Ansprüchen entsprechend 1,90 m groß ist und breite Schultern hat, sondern das komplette Gegenteil... "Ne, hat doch nicht gepasst... Entspricht nicht meinem Typ." Badums... :D
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Originaltitel: フランダースの犬 (Flanders no Inu)
Produktionsjahr: 1975
Vorlage: "The Dog of Flanders" von "Marie Louise de la Ramée"
Format: TV-Serie
Episoden: 52
Laufzeit: ca. 25 Minuten je Episode
Animationsstudio: Nippon Animation Co., Ltd.
Inhalt:
Der kleine Niklaas lebt mit seinem Großvater ein einfaches Leben in Flandern. Während Großvater die Milch des Gutshofes nach Antwerpen ausliefert, kümmert sich Niklaas liebevoll um seinen Hund Patrasch, den er verletzt bei sich aufgenommen hatte. Die kleine Idylle scheint perfekt, aber das Leben hält für Niklaas einige Überraschungen bereit. Niklaas hat einen großen Traum: Er wünscht sich, so gut malen zu können wie einst Rubens, dessen Gemälde in der Kathedrale von Antwerpen ausgestellt sind.
Quelle: Klappentext Studio 100
Trailer:
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Hier haben wir eines dieser unscheinbaren Anime-Juwelen aus der "World Masterpiece Theater"-Reihe von 1975: "Niklaas - Ein Junge aus Flandern", dessen funkeln und strahlen nur für jene sichtbar wird, die sich dessen auch öffnen. Erzählt wird eine wundervolle wie auch traurige Geschichte eines kleinen flämischen Jungen, der als Waise bei seinem verarmten Großvater aufwächst und die schönen, aber auch die harten Zeiten des bäuerlichen Lebens im Flandern des 19. Jahrhunderts durchlebt. Dabei wird mit sehr viel Liebe zum Detail die Welt in Szene gesetzt und man bekommt gute Einblicke über die damalige Zeit, die Tätigkeiten der Bauern, die Kleidung, die Häuser, die gesellschaftlichen Unterschiede.
Im Fokus steht natürlich "Niklaas", ein kleiner blonder Junge, der mit viel Kraft, Tatendrang und gutem ehrlichen Herzens seinem Traum entgegenschreitet, ein so bedeutsamer und guter Maler wie "Peter Paul Rubens" zu werden. Unterstützung findet er vor allem durch seinen liebevollen Großvater "Jehan", der mit allen Mitteln versucht, seinem Enkel ein so schönes und gutes Leben bieten zu können, als möglich; "Tante Noulette", einer älteren Bäuerin und direkten Nachbarin Jehans; "Onkel Michel", einem strammen und gutherzigen Holzfällers und natürlich "Aneka", der süßen Tochter des Gutsbesitzers "Mynheer Peter". Doch das harte Leben birgt auch herbe Rückschläge für Niklaas. So ist der strenge Vater Anekas gegen deren Freundschaft, da er in Niklaas nichts anderes sieht, als einen armen faulenzenden Tunichtgut, der statt harter Arbeit nur seine Zeichnungen im Kopf hat. "Herr Hanse", der Gutsverwalter, der in Niklaas nur Schlechtes sieht und keine Gelegenheit auslässt, seine Missgunst ihm gegenüber zu bekunden. Hinzu kommen die harten Lebensbedingungen, die mühsame Arbeit als Milchlieferant und auf dem Feld, der harte Winter...
Abseits der vielen verschiedenen Charakteren, die überaus gut rübergebracht werden, kommt es zu vielen dramatischen Wendungen innerhalb der Geschichte, dass man aus dem Heulen kaum noch rauskommt. Dabei wirkt die Serie kaum überzogen und man kann viele der unterschiedlichen Handlungs- und Denkweisen der Protagonisten durchaus nachvollziehen. Die Story fängt idyllisch an und baut die darauffolgende Dramatik Stück für Stück auf, dass einem bei den 52 Folgen nie ein Gefühl von Langeweile erfüllt. Im Gegenteil: Ich wollte nach jeder Episode sofort erfahren, wie es nun weitergeht und hatte die 52 Folgen in knapp 4-5 Tagen durch. Auch die Stadt Antwerpen, allen voran deren Kathedrale (Onze-Lieve-Vrouwekathedraal), wurde großartig in die Serie integriert und fügt sich mit den zeitgemäßen Animationen gut zusammen.
Alles in allem wurde ich von dieser Serie so gut unterhalten, wie schon lange nicht mehr und der Charme und die Nostalgie dieses Anime ist nahezu ungebrochen. Einfach ein zeitloser Anime-Klassiker, den ich jedem, aber auch wirklich jedem nur wärmstens empfehlen kann!
THIS IS JAPANIMATION AT ITS BEST!!!
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Das ist wohl von Sammler zu Sammler unterschiedlich ausgeprägt. Will man die Serie einfach nur vervollständigen oder ist man Jäger und Sammler und sucht eben nach der heißbegehrten Erstauflage (warum auch immer?). Auch stellt sich die Frage, wie oft die jeweilige Manga-Reihe überhaupt nachgedruckt wurde. Es gibt durchaus Serien, wo eben nur die Erstauflage publiziert und ein Nachdruck, beispielsweise aufgrund schlechter Absatzzahlen, nicht in Erwägung gezogen wurde. Mir persönlich ist eine Erstauflage dann wichtig, wenn es 1. nur diese Auflage gibt bzw. gab, 2. die Erstauflage irgendein Goodie oder Sammlerbonus enthält, 3. mich die Erstauflage als Sammelobjekt reizt.
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...zu jung, zu naiv, zu alt, nicht der Typ den mag optisch, oder nicht der Typ den man mag innerlich
Hier würde mich die Frage interessieren, welche Ansprüche du denn gegenüber einem männlichen Partner hegst? Heutzutage (und das gilt für beide Geschlechter gleichermaßen) schraubt man seine Partner-Ansprüche so hoch, das jeder potenzielle Kandidat über kurz oder lang eh aus dem Raster fällt, obgleich er eben kein ungescheiter Typ wäre...
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Abseits des Hentai-Genre ist mir der Zeichenstil bei jedem anderen Manga-Genre mehr oder weniger egal, solange er mich auf irgendeine Art und Weise anspricht. Da war mir die Story um einiges wichtiger... Oder der Unterhaltungsfaktor. Beispielsweise gefällt mir der recht einfach gehaltene Zeichenstil aus "Angelic Layer" mega gut, obwohl er, verglichen mit anderen Clamp-Manga wie "X/1999" oder "RG Veda" graphisch gesehen weit auf der Strecke zurückbleibt. Jedoch passte der - für Clamp-Verhältnisse - simple Zeichenstil wunderbar zur Story. Bei "Oh! My Goddess" beispielsweise gefiel mir der spätere Stil um einiges besser, wobei die Anfangsbände unverkennbar im Zeichen des typischen 80er-Charme standen (welcher dann irgendwann verloren ging). Beim Hentai-Genre hingegen ist für mich der Zeichenstil das A und O, gerade dann, wenn die Story eh nur Quark mit Soße darstellt. Hier möchte man vor allem die sexuelle Fantasie des Lesers stimulieren und/oder anregen und das gelingt meiner Ansicht nach nur, wenn der Zeichenstil ein großes visuelles Niveau aus Ästhetik und Erotik erreicht. Gerade im Doujinshi-Sektor gibt es zahllose Zeichenstile, wo sich einem beim anschauen die Fußnägel hochrollen...
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Ich fand sowas nie wirklich störend... Eher auflockernd und überaus unterhaltsam. :D Gerade wenn der eigentliche Manga von der Story recht ernst einherkommt, bieten die kleinen Kurzgeschichten und/oder -Manga im Anschluss die nötige Portion Humor. Vor allem die witzigen Manga-Strips von Clamp (bei denen sie sich oft selbst auf die Schippe nehmen) schätze ich bis heute und laden immer wieder zum Schmunzeln ein! :D
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Vielleicht so 2-3 Mal im Jahr? Jedoch muss mich der Titel auch in dem Maße reizen, dass ich ihn haben muss!