Beiträge von Haggard

    Harry

    Meine Aufforderung mir doch die Handschellen abzunehmen war in den Ohren des Leutnants ungehört verklungen. Ich konnte nicht anders, als Absicht dahinter zu vermuten - gehört musste sie mich haben, schliesslich hatte ich ihr den Satz geradezu in die Gehörgänge gebrüllt!
    Ohne mich eines Blickes zu würdigen stiess sie mich ein paar Schritte in Richtung der Basis, aus welcher nun allerhand wunderliches Volk drang und sich mit Lanzen, Schwerten und murmelnden Beschwörungsformeln in das Kampfgeschehen mischte.


    Dieses Chaos sollte mir nur Recht sein, aber wenn ich mich aus dem Staub machen wollte war Eile geboten; Noch mochten diese grässlichen Dinger in der Überzahl sein, aber die Typen hier schienen ihr Handwerk zu verstehen - und die Schreier rings um mich fielen wie die Fliegen. Einer zerfiel vor meinen Augen mitten im Sprung zu Staub und rieselte wie ein schwungvoll ausgeleerter Eimer Sand der Länge nach zu Boden, einer wurde von einem Projektil getroffen, welches seinen Körper regelrecht zerfetzte.
    Eine Tatsache, die wohl nicht nur mir allein auffiel; Denn einige dieser Dinger rotteten sich angesichts dieses Anblicks zusammen um in Richtung der Hügel zu stürmen, von wo aus der Schuss zu kommen schien.


    Ein Stück weit von mir, in unmittelbarer Nähe der Basis wurde ein Schreier gerade von einer Art Sense zerlegt, während der Schaft einen weiteren eingeklemmt hielt. Zumindest einen Augenblick lang, ehe er von aus dem Boden schiessenden Eisranken in ein Sieb verwandelt wurde.
    Es dauerte nicht lange um auch die Urheber dieser Phänome zu bemerken, denn dem jungen Mann, der die Sense geschleudert hatte war einer der Schreier gradewegs an den Arm gesprungen um leidenschaftlich hineinzubeissen.
    Ich knirschte bei dem Anblick mit den Zähnen. Das musste doch weh tun! Zu meiner Überraschung aber gab sich der Kerl ziemlich unbeeindruckt. Er hob den Arm, als wollte er dem Schreier noch was sagen und verwandelte ihn anschliessend in eine Art lebendige Fackel.
    Allerdings schien auch die Personen in seiner Begleitung, eine junge Frau mit Zylinder, und ein Typ mit violettem Umhang besorgt um sein Wohlergehen, da sie sich dem Kerl mit der Sense mit ein paar schnellen Schritten genähert hatten.


    Ich stand zu weit weg um mitzukriegen, was dort drüben genau vor sich ging, aber die junge Frau schien sich mit allerlei Heilkunst um die Verletzung zu kümmern.
    Mit Sicherheit aber weckte die Szene meine Ahnung, dass ich dort vielleicht auf etwas Hilfsbereitschaft stiess, denn den jungen Magier, der sich vorhin schon an meinen Handschellen zu machen geschafft hatte konnte ich im Moment in dem Gemenge nicht wiederfinden.
    Ich bewegte mich eilig in die Richtung der Gruppe und war erfreut von der Tatsache dass der Leutnant, der mich kurz aus den Augenwinkeln beobachtete sich offenbar damit zufrieden gab, dass mich mein Schritte der Basis näher brachte. Ich lachte giftig in mich hinein, während ich mir schwor, dass mich dieses Miststück nie wieder sehen würde!
    Allerdings musste es nun schnell gehen; Ich nahm mir nicht die Zeit für Höflichkeiten und stürtzte mitten in die Unterhaltung.

    "Hey, sorry, dass ich so reinplatze!" begann ich und bemühte mich erschöpft zu klingen und schnellstmöglich zu sprechen. Vor allen Dingen deswegen, um damit ihren Helferinstinkt anzusprechen ehe man Zeit zum nachdenken hatte - oder gar um mir unliebsame Fragen zu stellen.
    "Aber könntet ihr mir vielleicht helfen die Handschellen loszuwerden? Das wäre echt nett von euch, und ich stör euch auch nicht länger!"
    Ich zwang mich den Satz mit dem freundlichsten und einladensten Lächeln beenden zu wollen, war mir aber nicht sicher ob der Gesichtsaudruck dadurch nicht eher irgendwie verstörend wirkte...

    Ich bin zwar leider nicht mehr ganz firm mit der Digiwelt und deshalb an mancher Stelle noch etwas verwirrt, aber ich muss sagen, dass sich deine Fic sehr gut lesen lässt. (Und zumindest an die Spielzeugstadt erinnere ich mich noch recht gut :D)
    Dein Schreibstil ist allein schon vom Handwerklichen her in meinem Empfinden sauber und strukturiert, und auch deine Befürchtung dich zu wiederholen findet in meinen Augen keine Nahrung.
    Und die Story selbst ist lebendig und bildreich - und auch die Kämpfe finde ich recht unterhaltsam. (Und Kämpfe so zu beschreiben, dass sie weder überhastet noch langatmig werden ist alles andere als einfach.)


    Von daher, kein Grund für grosses Gemecker bisher. LEIDER! Da werd ich wohl dranbleiben müssen, und sehen, wie sich die Fic weiterentwickelt; Vielleicht find ich ja doch noch was, das ich dir reindrücken kann..!

    xD

    Was Kinder angeht; Ich starre oft stundenlang grimmig aus dem Küchenfenster und beobachte die Rotzblagen der Nachbarschaft beim Fussballspielen und Krachmachen um mich nachher bei deren Eltern über sie zu beschweren... :D


    Ansonsten aber muss ich doch sagen, dass ich Kindern in ihrem Temperament und Charakter schon eher Narrenfreiheit gewähre. Zumal ja auch Kinder eine Persönlichkeit besitzen - was sich ja zum Beispiel auch bei den beiden ungleichen Söhnen meines Bruders schon zeigt ^^
    Der Jüngere (4) ist eher introvertiert und ein neugieriger Beobachter während der Ältere (9) den Tag gerne mal dazu nutzt voller Tatendrang mit seinen Freunden Haus und Vorgarten umzupflügen.


    Als Onkel kann man da ja recht einfach drüber sehen und sich freuen dass zumindest ihre kindliche Fantasie noch nicht grausam niedergeknüppelt wurde. Und die beiden sind auch praktisch, wenn ICH mal in den Streichelzoo will, oder mir TaoTao ansehen oder ein Kinderbuch lesen. :D
    Wobei man beim Vorlesen allerdings drauf gefasst sein muss von jeder auftauchenden Figur auch sämtliche Details ihres Privatlebens und ihrer Lebensgeschichten zu kennen; Denn die Geschichten enden nie einfach mal mit dem letzten Satz im Buch... ^^"


    Von daher mag ich Kinder schon sehr, auch wenn sie sich mal nicht so benehmen wie durchdisziplinierte, zu kurz geratene Hab-Acht Soldaten.


    Nur ob ich selbst Kinder haben möchte - oder sollte...
    Bei meinen Genen beginnend zweifle ich doch sehr daran, ob ich ihnen das richtige Rüstzeug für ein Leben mitgeben könnte das ich selbst nicht verstehe, und für eine Welt, die Gutes und Schönes bereithält, aber auch endlose Kälte und gnadenlose Grausamkeiten.
    Sie bräuchten eine Resilienz, wie ich sie selbst nicht mal im Ansatz habe. Und auch ein gutes und starkes elterliches Vorbild wär nicht schlecht; Und ich glaub, auch die Rolle müsste wohl Mom übernehmen. Und sie bräuchten auch die Gabe der Vergebung, wenn sie eines Tages das Urteil über ihre vorhergehende Generation fällen...


    Aber ich schweife ab; Ich finde Kinder sollten eine gute und unbeschwerte Zeit haben dürfen; Sie endet so schon früh genug, da brauche ich nicht noch nachzuhelfen. o_o"

    Aha, K-On also. Schon so manches davon gehört/gelesen - aber leider nicht viel davon gesehen...

    Und während ich mich mal ne Runde in der Ecke schäme lass ich euch was zum raten da; Es geht nochmals um ein Tier, eine Katze. Diese ist allerdings sehr wohl Gegenstand der Erzählung des (nicht abendfüllenden) Films ^^"

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    Da Garden Of Words der letzte Anime ist den ich gesehen hab und der in nem Park spielte - und ich mir ziemlich sicher bin dass darin kein einziges bloody Eichhörnchen vorkommen hab sehen muss ich wohl der Auflösung entgegen harren ^^

    Ich sag mal lieben. Klar, auch verliebt zu sein hat seinen Charme ^^
    Aber jemanden wirklich zu lieben heisst imo auch, sich auch mal richtig in die Haare kriegen zu können und sich trotzdem zu vertrauen und gegenseitig wert zu schätzen - und auch die im Vertrauen in Erfahrung gebrachten Macken, Fehler und Schwächen des Anderen niemals zum eigenen Vorteil auszuschlachten...

    Und ich denke, sowas ist ne ganz andere Liga als blosses Verliebt sein.

    Mensch oder Maschine?

    Kayatsu: Gar nicht mal schlecht... o_óV
    (grad irgendwie Lust bekommt mal wieder Megaman zu spielen :D")

    Terminator 3 - Radio

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    Steaming Satellites - How Dare You


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    Tja, weil auch ich die Tage mal wieder in so "komischer" Stimmung bin gibts mal wieder ein kleines Video von einer jungen Frau, auf die ich in den letzten Tagen mal stiess - und von der ich finde, dass sie Herz, Verstand Humor und wirklich respektable Ansichten hat.

    Was macht einen Tag wertvoll?

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    Eins vorweg; Ich habe keinerlei fachliche Ausbildung in irgendwelcher Literatur, dass heisst, alles was ich schreibe muss relativ zu der Tatsache gesehen werden, dass ich keine Ahnung habe. Und ich erhebe auch nicht den Anspruch, dass sich Träume, Vorstellungen oder Gedanken in einer mir verständlichen Form präsentieren müssen.
    Deshalb schreib ich einfach nur das hin was mir beim Lesen durch den Kopf ging, weil du schriebst, dass es dich interessieren würde - ungeachtet dessen, dass ich vielleicht die Hälfte oder mehr einfach gar nicht oder falsch verstanden hab.


    Fangen wir mal beim Einstieg an:

    Ein Land dessen Standort auf keiner Karte steht
    In keinem Buch ist seine Existenz beschrieben

    Sehr gelungen; Ein kurzer Satz, der aber die Aufmerksamkeit rasch auf die Vorstellung eines unbekannten, vielleicht mythischen Ortes lenkt und Interesse weckt. Nur ab dann wurds für mich sehr schwer, den richtigen Blickwinkel auf das Geschehen zu behalten.


    Von einem Wunsch getrieben der niemals vergeht
    Wurden gelöschte Seelen diesem auf ewig verschrieben

    Denn das Wort Wunsch ist sehr mit bestimmten Bildern verknüpft - und der Neugier, zu erfahren um welche Art Wunsch es sich handeln könnte. Dabei gehts nicht darum, dass diese Neugier augenblicklich in der nächsten Zeile befriedigt werden muss (er kann sich am Ende oder auch gar nicht erschliessen, egal) aber meine Gedanken haben die Tendenz dem Wort einen Augenblick lang nachzuhängen.
    Dadurch erwischt sie die nächste Zeile ziemlich kalt, denn sie bezieht sich zwar noch auf diesen unbekannten Wunsch, bringt aber auch noch gelöschte Seelen, sowie die Ewigkeit ins Spiel.
    Erneut recht stark mit Bildern verknüpfte Worte, wobei ich wiederum an den gelöschten Seelen hängenblieb. Mein Gehirn ist schliesslich faul und definiert Seele nicht ständig neu.
    Es hört Seele, sieht in die passende Schublade und findet dort ne kurze Beschreibung. Unsterblicher, nicht an Materie gebundener Anteil einer Existenz; Möglicherweise fiktiv.

    Eine gelösche Seele stört es also in seinem Behagen, da es dazu erst einen Kontext finden muss. Was ist eine gelöschte Seele? Eine gelöschte Seele entspricht etwas nicht länger Vorhandenem, einer Leere. Doch ein Nichts kann keinem unbekannten Wunsch verschrieben sein; Also handelt es sich möglicherweise um die Seelen ausgelöschter Existenzen. Damit gibts sich mein Gehirn dann fürs Erste zufrieden.

    Nun folgt die Zweite Strophe, aber in dieser geht es nun wieder um das Land, wodurch sich der Fokus wieder ändern und sich auch wieder auf Widersprüchlichkeiten einstellen muss.


    Weder Anfang noch Ende begrenzen das Land
    Vergangenheit und Zukunft können kaum daran nagen
    Gehalten sowie zerissen von einem zerstörtem Band
    Werden alle Geister und Ideale daran verzagen

    Wobei die erste Zeile da noch kein Problem darstellt - im Gegenteil; Eine Art endlose Weite läd mich dazu ein mich auf das Szenario einzulassen, aber in der zweiten Zeile wird man von von der geografischen Ebene wieder dazu gedrängt sich mit de Zeit zu beschäftigen.
    Vergangenheit und Zukunft können kaum daran nagen, der Satz wirft ein waages Bild. Steht die Zeit gänzlich still, hat sie keine Bedeutung - oder aber - wegen des Wortes kaum - ja doch eine Funktion. Möglicherweise existieren Vergangenheit und Zukunft ja doch, nur eben dass man sich vielleicht eine zäh und langsame Art von Zeit vorstellen muss.

    In der dritten Zeile aber verlässt man diese Frage wieder um sich wieder mit der bildlichen Ebene des Landes zu beschäftigen. Und wieder fand ich starke, aber widersprüchliche Vorstellungen. Ein zerstörtes Band, dass zerreist aber auch hält? Auch daran haben meine Gedanken wieder eine Weile zu nagen - jedoch ändert sich der Fokus erneut schlagartig in der vierten Zeile, da es wieder um spirituelle Vorstellungen geht.

    Und dieser schlagartige Perspektivwechsel zieht sich eben meiner Ansicht nach durch das ganze Gedicht. Dabei ist wie gesagt nichts dagegen einzuwenden, dass es Träume an sich haben groteske oder surreale Aspekte aufzubieten, das soll ja wenn ich dich richtig verstehe auch deine Intention dahinter sein.
    Nur wenn du es nicht nur für dich selbst schreibst oder für Fachleute, sondern auch für etwas simpler gestricktere Gemüter wie mich wärs toll, wenn meine Gedanken hin und wieder etwas Zeit zum eintauchen hätten.
    Damit mein ich nicht, zwischen jeder Strophe noch irgendwas nichtssagendes einzufügen, nur eben vielleicht die Sprünge etwas sanfter zu gestalten damit man die Zeit hat sich von der Stimmung einfangen zu lassen, sodass sich ein gewisser Druck aufbaut dem man sich wirklich ausgesetzt fühlt.

    Wär vielleicht auch schon genug, es teilweise mit etwas weniger stark mit bestimmten Vorstellungen verknüpften Worten zu versuchen, aber leider kann ich nicht irgendwie genau mit dem Finger exakt auf irgendwas zeigen; Das Gedicht hat mich eben halt nicht so ganz an den Eingeweiden gekriegt, gelesen hab ichs aber trotzdem gern - und ich schätze, dass ginge mir bei eventuellen nachfolgenden Werken ebenso ^^V

    Ich hab zwar einen Anzug inklusive Krawatte und Lackschuhe im Kleiderschrank, das Zeug trag ich aber nur wenns die Etikette erfordert - ich fühl mich darin wie ein Bajazzo :D"

    Ansonsten begnüge ich mich lieber mit Turnschuhen, Jeans, T-Shirt und Hemd und bei Bedarf Jacke oder Mantel. Zumal der unauffällige Stil durchaus seine Vorteile hat. Ich geniesse es zum Beispiel sehr, ohne viel Aufhebens irgendwo auftauchen oder auch verschwinden zu können ^^"

    So in etwa hört es sich auch an, wenn ich versuche englisch zu sprechen; Vielleicht auch noch ne Spur schlimmer ^^"

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    Mann, hab ich mal wieder nicht auf mich selbst gehört, als ich sagte...

    Hasen, von denen man nicht ernsthaft verdächtigt wird ist nunmal nicht zu trauen, aber bitte sehr Katsu - schliesslich bin ich doch bekannt dafür dem Wolf doch immer gern zur Hand zu gehn :D

    Sorry übrigens an Stan, Nox - und besonders an Bone; Ich hab dir übel mitgespielt, ich übertreibs manchmal mit dem Ton und werfe gerne auch mal mit schlimmen Anschuldigungen in die Runde, aber ich hoffe doch Stan, Nox und du seid auch ein andermal wieder dabei ^^V

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    Zu guter letzt bleibt noch die Erkenntnis dass man während Wolfsjagden schlecht beraten ist mit Freunden ein Bierchen zischen zu gehen, aber Weihnachten steht vor der Tür - und ich feier das ganz gern auf die mir angenehmste Weise xD

    Und wenn ihr ja vielleicht auch mitkriegt, dass die Mütze auf der Weltuntergangsuhr weitaus heller brennt als irgend ein Adventskranz wünsch ich euch doch ein entspanntes und schönes Fest in Gesellschaft eurer Familie - und von guten Leuten, welche es zweifelsohne auch noch auf der Welt gibt - und für die sie es wert ist gerettet zu werden.