Beiträge von Twofu

Zu viele Münzen? Ab in die Spielhalle!
Das ACG Casino hat geöffnet.

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    Wäre dann eher eine Freundschaft des gemeinsamen Abhängens. Aber auch wenn viele meiner Freunde ähnliche Meinungen haben, gibt es immer wieder Austausch, Diskussionen und andere Perspektiven. Ich mag das. Ich mag es auch, wenn andere andere Interessen und Passionen haben. Ich lasse mich davon inspirieren und motivieren.

    Mir selbst wiederzubegegnen würde nur meine eigenen Gedanken widerspiegeln und hilft mir in einem Austausch nicht wirklich weiter. Aber gemeinsam Sport machen, zocken oder andere solche Dinge wären dann ja ganz lustig. Man teilt Freundschaften ja auch ein wenig ein. Das wäre dann eher eine Unternehmungsfreundschaft.

    Und zu Höcke, der Dude ist kein Maßstab und sollte eigentlich verboten werden, aber ich verstehe natürlich was du meinst.

    Warum ist er kein Maßstab? Er ist Landes- und Fraktionsvorsitz. Krah, Gauland und weniger bekannte Politiker haben ebenfalls solche Aussagen getätigt.

    Meine größte Sorge bei dem ganzen Thema ist ernsthaft die Jugend.
    Egal ob Instagram, TikTok oder YouTube, ich sehe dort längst nicht mehr "nur" AfD Parolen, sondern offen rechtsextreme und nationalsozialistische Aussagen, Codes und Bilder. Und das nicht nur in politischen Ecken. Selbst unter Musik, Memes oder völlig normalen Videos taucht das ständig auf.

    Mein kleiner Bruder ist 18, hat einen migrantischen Hintergrund und erzählt mir, wie seine eigenen Freunde rechtsradikale Aussagen verbreiten. Seine "Freunde", wohlgemerkt.

    Das Ganze zieht sich durch Generationenkonflikte, Geschlechterkonflikte, soziale Ungleichheit und regionale Unterschiede.
    Überall geht es immer weiter auseinander.

    Das ist kein Problem von fünf Jahren. Wenn sich solche Einstellungen in einer jungen Generation festsetzen, wird uns das noch sehr lange beschäftigen und das fuckt mich schon dezent ab.

    Kleiner Tipp: Lernt Medaillen von beiden Seiten zu betrachten bzw. mehrere Perspektiven zu sehen.

    Sehr ironischer Tipp.
    Wo war denn deine Bereitschaft, andere Perspektiven zu betrachten, als es um die Frauen ging?


    Eine Diskussion anschließend mit dem Vorwurf von „Rechthaberei“ oder mangelnder Diskussionskultur zu beenden, ist ebenso widersprüchlich. Statt sich mit den Gegenargumenten auseinanderzusetzen, wird die Art der Diskussion zum Problem erklärt und der Austausch beendet.

    Gerade dadurch entsteht letztlich genau das, was du selbst beklagst: ein fehlender wirklicher Austausch.

    In gewisser Weise finde ich Gleichberechtigung auch legitim und gerechtfertigt. Was mir allerdings aufgefallen ist, dass Frauen auch durch die blöde Emanzipation wie Männer werden wollen. Sie meinen, dass sie ohne Männer viel besser dran wären - das geht aber klar auch von männlicher Seite aus.

    Bro bitte, hast du mal mit Frauen gesprochen? Für mich klingt das hart so, als würdest du gerne über Frauen sprechen, aber nicht mit ihnen.
    Und wenn Frauen heute weniger auf Männer angewiesen sind, ist das nicht „wie Männer werden wollen“, sondern ziemlich genau der Sinn von Emanzipation.

    Jemand hier im Forum hat sich "beschwert", dass Marin aus "My Dress-Up Darling" so sexualisiert wird. Ja, sie ist eine Gyaru! Die machen das von Haus aus so! Das ist japanische Pop-Kultur! Anstatt es einfach so zu akzeptieren wie es ist, wird sich darüber beschwert.

    Du vergisst, dass das eine geschriebene Story ist und keine Naturgegebenheit. Jemand hat sich bewusst dazu entschieden, sie so zu schreiben und darzustellen. „Ist halt Gyaru/japanische Popkultur“ erklärt die Darstellung vielleicht, macht sie aber nicht automatisch unkritisch.

    Lolis sind dabei wieder ein anderes Thema, aber gehen klar in die Über- bzw. Frühsexualisierung über. Es gibt aber auch Mädchen, die das gezielt so wollen!

    Hä? „Es gibt Mädchen, die das gezielt wollen“ macht die Sexualisierung von Kindern doch nicht weniger problematisch. Kinder können die Verantwortung dafür nicht einfach selbst tragen.

    Ich will mit dem ganzen einfach nur sagen, dass sich über "Banalitäten" beschwert wird, obwohl es weitaus schlimmere und wichtigere Dinge gibt. Es ist nun mal so!

    Joa, wenn man selbst nicht betroffen ist, lässt sich sowas natürlich leicht als „Banalität“ abtun. Dir würde es genauso wenig gefallen, wenn Frauen ein Männerproblem mit „gibt Wichtigeres“ wegwischen.
    Und bitte jetzt keine ausgesuchten „Cringe Feminism“-Clips als Gegenargument – einzelne Extrembeispiele widerlegen das Problem nicht.

    Aber warum?

    Wie warum?

    Nur weil eine Partei demokratisch gewählt wurde, heißt das doch nicht automatisch, dass ihr Wahlerfolg auch gut für die Demokratie ist. Eine Partei kann demokratische Mittel nutzen, um an Macht zu kommen, und gleichzeitig Positionen vertreten, die demokratische Strukturen und Kontrollmechanismen schwächen.

    Bei der AfD geht es da ja nicht um irgendwelche Kleinigkeiten. Da geht es um die ständige Delegitimierung des parlamentarischen Systems, darum den öffentlich-rechtlichen Rundfunk massiv einzuschränken, Gelder für NGOs und Demokratieprojekte zu streichen, Änderungen an staatlichen und verfassungsrechtlichen Strukturen, eine ganz andere Kulturpolitik und blah blah blah.

    Das sind halt nicht einfach nur politische Positionen, die mir persönlich nicht gefallen. Wenn man Institutionen, unabhängige Strukturen und Kontrollmechanismen schwächen will, dann kann man einen starken Wahlerfolg dieser Partei durchaus als schlechten Tag für die Demokratie bezeichnen.

    Wo genau ist das jetzt „verteufeln“? Hä, wird eigentlich vergessen, was das für eine Partei ist?

    Erst mal abwarten was passiert, ich persönlich bin der Meinung, man hat jetzt die letzten Jahre gesehen was eine bestimmte Politik fabriziert, warum also nicht schauen was möglich ist.

    Ja, nein? Genau dieses „Lasst die AfD doch mal regieren und dann schauen wir, was passiert“ klingt halt so, als wäre eine Regierung irgendein folgenloser Testlauf. Ist sie aber nicht.

    Die Folgen einer AfD-Regierung verschwinden nicht einfach nach vier Jahren wieder, nur weil bei der nächsten Wahl vielleicht jemand anderes gewinnt. Eine Regierung ist kein Experiment, bei dem man danach auf Reset drückt und alles wieder so ist wie vorher.

    Und auf diese angebliche „Entzauberung“ würde ich mich auch nicht verlassen. Wenn etwas schiefläuft, heißt es am Ende nicht automatisch: „Okay, die AfD kann es wohl doch nicht.“ Dann sind halt die anderen Parteien schuld, die Gerichte, die EU, die Medien oder sonst wer, weil sie angeblich alles blockiert haben. Genau dieses Muster sieht man bei populistischen Parteien doch ständig.

    Und das Risiko ist dabei auch nicht symmetrisch. Angenommen, diese „Entzauberung“ funktioniert tatsächlich: Dann hat man vielleicht nach ein paar Jahren weniger AfD-Wähler, dafür aber die realen politischen Folgen dieser Jahre in Kauf genommen.

    Funktioniert sie nicht, hat man der Partei Regierungsämter, Personal- und Gestaltungsmacht gegeben und sie gleichzeitig als ganz normale Regierungspartei etabliert.

    Also irgendwie wird hier wirklich ein wenig zu locker flockig damit umgegangen.

    Ein guter Tag für die Demokratie, bei dieser Wahl wurde die Wahlbeteiligung von 60% auf 78% gesteigert, was sogar den bisherigen Rekord 1991 von knapp 72% übersteigt.

    Joa, wenn man sich nur auf die Wahlbeteiligung bezieht, dann sicher aber in anderen Belangen, der Demokratie eher ein schlechter Tag.

    Ist nur (meine Meinung) etwas problematisch wenn Kinder anwesend sind und persönliche Fetische ausgelebt werden.

    Ist so ein unfassbar schwaches Argument.

    Auf der einen Seite wird ständig der Schutz von Kindern vorgeschoben, um die Sichtbarkeit und die Rechte anderer einzuschränken. Gleichzeitig werden Kinder durch Medien, Werbung und soziale Netzwerke mit wesentlich grenzwertigeren und sexualisierteren Inhalten konfrontiert, als es irgendein CSD auch nur ansatzweise könnte und da wird nicht annähernd so darüber diskutiert.

    Ich bin heute Morgen aufgewacht, habe die Nachricht gelesen und war einfach nur noch müde.

    Müde davon, dass es immer wieder Menschen gibt, die die jahrelange Arbeit anderer mit einer einzigen Tat wieder fünf Schritte zurückwerfen.
    Müde davon, dass es ausgerechnet die Menschen trifft, die für Offenheit, Sichtbarkeit und die Rechte derjenigen kämpfen, die ohnehin schon marginalisiert und angefeindet werden.
    Müde davon, dass das jetzt wieder wochenlang Thema sein wird. Dass man wieder dieselben Phrasen, dieselben Schuldzuweisungen und dieselben oberflächlichen Diskussionen hören muss.
    Und müde davon, dass am Ende wahrscheinlich wieder nicht wirklich aufgearbeitet wird.

    Letztendlich fuckt es einfach nur noch ab.

    Allen Betroffenen, den Verletzten und den Angehörigen wünsche ich alles Gute.

    Glaube, heute wären es vor allem grundlegende Werte, die mir wichtig sind. Andere Meinungen sind vollkommen fein und sogar gerne, aber bei manchen grundlegenden Dingen muss es einfach passen.

    Und kein Hobby-Shaming, aber ich finds super schwierig, mit Leuten ins Gespräch zu kommen, die scheinbar gar keine Interessen haben. Dabei ist mir komplett egal, was es ist. Erzähl mir von deiner Briefmarkensammlung oder davon, wie du letztens 300 km gewandert bist. Aber sobald ich im Gespräch krampfhaft nach irgendeinem Anknüpfungspunkt suchen muss und da einfach nichts kommt, fadet auch mein Interesse.

    Damn, hatte ich damals einige Müllmeinungen. Teilweise auch überrascht was für eine Mimose ich teilweise war. Da sich aber meine Meinung, bei einigen Dingen geändert hat, möchte ich gern damit aufräumen und sie nicht unkommentiert im Raum stehen.

    Gäbe es eine Pille, die jedem zum Idealgewicht bringen würde, würde jeder die nehmen. Das Image des "Ich liebe meinen Körper so wie er auch ist" ist ungesund und fördert nur Dicke nicht gesund zu leben.

    Ehhh, joaa. Ich mein, heutzutage gibt es Ozempic.

    Ich finds nach wie vor nicht hilfreich, wenn Body Positivity so weit geht, dass medizinische Fakten und gesundheitliche Risiken komplett ignoriert werden. Aber die meisten Menschen wissen selbst, dass sie woran sie sind und welche gesundheitlichen Risiken damit verbunden sein können. Dafür brauchen sie keinen zusätzlichen Kommentar von irgendwelchen Außenstehenden, die weder ihre Situation kennen noch einen medizinischen Hintergrund haben.

    Und da ist ein bisschen Positivität und Akzeptanz am Ende wahrscheinlich wesentlich hilfreicher als das nächste Gebashe.

    - Ein Typ sollte eine Frau zurückschlagen können, ohne verurteilt zu werden

    Lol, was für eine Müllmeinung.
    Natürlich darf sich ein Mann verteidigen, wenn wirklich eine Gefahr besteht.
    Aber zurückzuschlagen, nur weil man selbst geschlagen wurde, ist keine Selbstverteidigung.
    In 80% der Fälle, würde ich heute ebenfalls verurteilen.

    - Feminismus sollte Equalismus heißen

    Der Gedanke war ein gut gemeinter aber ich hatte damals noch nicht die Hintergründe und das Verständnis zu wissen, warum Feminismus Feminismus heißt.
    Equalismus ist das allgemeine Ziel. Feminismus ist eine spezifische Bewegung auf dem Weg dorthin.

    Mädchen sollen beim ersten Date genauso zahlen wie der Typ.

    Equalismus in allen Bezügen.

    Nö, und mittlerweile sehe ich das auch nicht nur bei Dates so. Ich zahle gerne, egal ob für Freunde oder ein Date. Wenn ich einen schönen Abend hatte, mach ich das gern. Solange die Energie insgesamt von beiden Seiten stimmt, muss nicht jede Rechnung exakt 50/50 geteilt werden.

    Wahrscheinlich hab ich damals noch mehr Müll erzählt, aber es ist doch schön zu sehen, wie sehr sich meine Meinung über die Jahre verändert hat. Pretty happy about that.

    Also ich finde das man alleine mit einem Verbot nichts erreichen kann. Dann kommen die Kinder und Jugendlichen zwar erst mit 17 in Berührung mit all dem aber der richtige Umgang damit kennen sie trotzdem nicht. Der Ansatz sollte sein Medienkompetenzen zu schulen und ihnen somit den richtigen Umgang damit beizubringen. Und das als Pflicht in der Schule

    Ich mein, wer soll denn Medienkompetenz beibringen. Die Eltern? Dann sind Hopfen und Malz verloren. Die Schulen? Ich finde, wir laden viel zu oft viel zu viel Verantwortung auf die Schulen und hoffen, dass sie das alles richten. Ich behaupte aber einfach mal, dass das Ergebnis am Ende ziemlich gering sein wird.

    Selbst wenn es kein Social Media Verbot gäbe und Schulen versuchen würden, Medienkompetenz zu vermitteln, wäre der Einfluss der Medien immer noch deutlich stärker als alles, was Schulen dagegen halten können.

    So oder so, ich befürworte das. Kinder unter 16 brauchen kein Instagram, Reddit, Snapchat, TikTok oder ähnliches. Mit Ausnahme von Whatsapp können sie weiterhin miteinander kommunizieren, aber es braucht wirklich endlich Regulierungen. Man sollte auch nicht sofort jede rote Flagge sehen, sobald das Wort Verbot fällt. In dieser Zeit kann man Medienkompetenz sinnvoll in den Lehrplan bringen, sonst wirkt das ganze eher kontraproduktiv.

    Durch so ein Verbot schränkt man auch ein, dass Kinder Kontakt zu älteren Männern bekommen und auf TikTok, Instagram oder Snapchat nicht überraschend viele Kommentare oder gespeicherte Beiträge von solchen Personen landen. Es dient auch dem Schutz.
    Gerne könnte das auch auf diesen weirden Familiencontent ausweiten, damit Kinder dort wirklich auch unkenntlich gemacht werden.

    So oder so, ich befürworte das. Es sprechen viel zu viele Argumente dafür, und die wenigen dagegen lassen sich schnell entkräften. Lediglich die Umsetzung stellt für mich die große Frage dar.

    Allein, dass ein Streaming-Anbieter mal eben so mit WB eins der namhaftesten Hollywood-Studios aufkauft spricht Bände.

    Netflix war wohl ernsthaft am Überlegen, Disney, Fox und EA zu kaufen und hat sich dann am Ende für WB entschieden. Ich habe erst vor kurzem gelernt, was FAANG überhaupt ist, und da wurde mir erst klar, in welcher Dimension Netflix inzwischen unterwegs ist. Ich hätte die vorher nie in die gleiche Riege wie Disney gestellt, aber wow lag ich falsch.

    Zum einen sind wir in einem goldenen Zeitalter für Filme und Serien, weil Dinge, die vorher als sehr unwahrscheinlich galten, nun verfilmt werden, in der Hoffnung, dass es das nächste große Ding wird. Gleichzeitig wird aber so immens viel Slop produziert, und Hollywood ist unfassbar übersättigt.

    Ich empfehle jedem, in der eigenen Stadt zu Kurzfilmfestivals zu gehen. Die sind meistens nicht teuer, haben oft sehr persönliche Themen und sind filmisch wirklich oft große Klasse. Dazu kommt eine riesige Variation an Filmen und das Ganze kostet nicht viel.

    Mein Film des Jahres ist ein totaler Zufallsfund gewesen, nämlich DiDi. Ein Film darüber, wie es war, 2008 als Kleinkind aufzuwachsen und wie sich das anfühlt, wenn man in einer taiwanesisch amerikanischen Familie groß wird. Super schöner Film und nur etwa eine Stunde und dreißig Minuten lang. Gibt es auf Wow und Sky Go.

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    Trailer

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    Avatar und Dune sind unfassbar langweilige Filme, voller Tropes und vorhersehbarer Twists. Beide werden vor allem durch ihr Marketing glorifiziert, nicht durch den Film selbst. Avatar 1 profitierte damals vom 3D-Hype und versucht seitdem, mit mittelmäßigen Geschichten weiterzureiten. Dune wiederum wurde zum „nächsten großen Ding“, nachdem Star Wars an Relevanz verloren hatte. Und Timothée Chalamet kann nicht schauspielern. Es sind visuell beeindruckende Filme, aber am Ende nur Eyecandy, sonst nichts.

    Die Dune-Bücher lese ich lieber, weil ich die Story dort auf einer ganz anderen Ebene bewerten kann. Im Film selbst hat mich aber kein Charakter emotional abgeholt. Avatar kann ich schauen, wenn ich was im Hintergrund laufen haben möchte, während ich aufräume. Dune 2 habe ich mir nicht angesehen und werde es wohl auch nur tun, wenn sich jemand mit mir dahinsetzt und das unbedingt schauen will. Dann kann ich das von meiner Watchlist abhaken.

    Ach und Jason Momoa ist der neue The Rock.

    Kanada zum Beispiel. Hatte es 2001 fast schon als erstes eingeführt. Mit einer Raucherquote von 25%. 2003 hatten sie dann weiterhin ca 25 %.

    Naja, ganz stimmt das so auch nicht. Rauchen ist nicht grundsätzlich verboten, sondern wie in Deutschland in öffentlichen Bereichen wie Bahnhöfen oder ähnlichen Einrichtungen. Zudem gilt da ein Mindestabstand von sechs Metern zu Fenstern und Türen. Auch deine Statistiken sind ungenau. Im Jahr 2000 lag die Raucherquote bei 24 Prozent, 2001 bei 22 Prozent und 2003 bei 21 Prozent. Hier wo ich die Infos her hab : Link

    Verbote und Regularien bringen den Erfolg nicht Fotos die du sowieso schon vor dem Rauchen kennst. Das kannst du auch ganz "frei" aussehen lassen indem du einfach den Preis extrem anhebst.

    Naja, schon irgendwie. Auch wenn ich selbst kein großer Fan von Verboten bin, haben die Bilder ganz eindeutig etwas gebracht. Die Bildwarnungen sind sowieso wirkungsvoller und emotionaler als einfache Texthinweise, und in so gut wie jedem Land, das sie eingeführt hat, gab es einen Rückgang. Außerdem ist so eine Maßnahme günstiger als viele andere Regelungen, die man einführen könnte. Und selbst wenn man meinen würde, dass das wirklich nichts gebracht hat, wirst du ja trotzdem zustimmen, dass die Bilder zumindest ein paar Leute dazu gebracht haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Und selbst das ist doch schon positiv, oder?

    Kurz zum Thema Fleisch, ich glaube, über die Jahre wird der Fleischkonsum sowieso weniger werden. Mit der Nachkriegszeit wurde Fleisch in vielen Ländern, nicht nur in Deutschland, vom Luxusgut zum normalen Alltagsprodukt, wurde entsprechend stark eingekauft, und ich denke, genau das wird sich mit dem Generationswechsel nach und nach wieder zurückfahren. In Deutschland ist der Konsum ja auch schon gesunken, wenn auch etwas holprig und letztes Jahr wieder leicht angestiegen, aber insgesamt immer noch niedriger als in den Jahren davor.

    Trotzdem glaube ich, dass es da viel mehr Aufklärung braucht. In einer Zeit, in der wir wirklich krass mit Falschinformationen zugeballert werden und gleichzeitig Rohfleisch, Rohmilch, unfassbar unsinnige Ernährungsberatung und gefühlt von Vogelgrippe über Schweinegrippe und Rinderwahnsinn bis Corona alles durcheinanderläuft, muss einem klar sein, was unser Konsum mit solchen Dingen zu tun hat. Leider brauchen so große Veränderungen viel Zeit, und diese Zeit ist leider mit sehr viel Tiersterben verbunden, und auch viele Schwellenländer werden diesen Weg erstmal genauso gehen. Aber anders wird es dieses Umdenken vermutlich nicht geben.

    Immer wenn ich meinen PC upgraden will, gibt es wieder etwas Neues, das den Markt teurer macht.

    Erst war es Bitcoin, dann die Grafikkarten, und jetzt sind es KI und RAM. Ich hasse das Internet seit 2019.
    Ich bete für den Tag, an dem das Internet wegen diesem ganzen Mist implodiert. Das kann nicht ewig so weitergehen, und Gott sei Dank ist das alles nicht wirklich profitabel.

    Ich weiß nicht, aber ich glaube, bisher hat mich noch keine Regierung so gestört wie die jetzige.

    Gibt es eigentlich noch ein paar Bürden, die man den jüngeren Generationen aufladen könnte?
    Wehrdienst, Rente, Eigentum ist für U 50 gefühlt nicht vorgesehen, Klimawandel...
    Hab ich was vergessen? Ach ja, die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge. Und die Mieten sind nach wie vor beschissen.
    Mieten treffen zwar alle, aber gerade Jüngere sind nun mal die, die noch Berufsanfänger sind und nicht den Lohn von zehn Jahren Berufserfahrung bekommen.

    Jetzt enthält sich auch noch die Linke beim Rentenpaket. Und mit dieser Enthaltung kann die Junge Union so viel dagegenhalten, wie sie will, der Weg dafür ist jetzt mehr oder weniger frei.

    Die AfD kann sich entspannt zurücklehnen, muss dazu nichts sagen, schaut zu, wie die Regierung sich selbst zerlegt, und sammelt nebenbei noch mehr Stimmen aus der jungen Zielgruppe, einfach nur wegen des berechtigten Frusts über die aktuelle Politik.

    Da hat die Linke so sehr um die Jugend geworben und zeigt jetzt keine Kante.
    Es nervt einfach nur noch.

    Möchte nur anmerken, dass wir eigentlich weiterhin keine echte KI haben. Es ist immer noch „nur“ ein Language Model.
    Der Begriff hat sich in den letzten Jahren stark verwässert. Eine echte KI hätte auch eine AGI. Eine „KI“ wie ChatGPT ist ein Spezialist, also auf eine bestimmte Aufgabe trainiert und in ihrem Wissen begrenzt. Eine KI mit AGI hingegen wäre ein Generalist und selbstlernend.

    Außerdem ist ChatGPT derzeit noch nicht profitabel. Das Unternehmen macht weiterhin Verluste statt echten Gewinn. Wie bei allen neuen Technologien wird irgendwann die sogenannte Shitification einsetzen, um Profitabilität zu erzwingen (falls das überhaupt gelingt). Noch schlimmer wird es vermutlich mit Video- und Audio-KI. Ich glaube, dass das niemals wirklich profitabel sein wird und früher oder später wie ein Kartenhaus zusammenbrechen könnte. Quote me.

    Ich hasse KI. Überall KI.

    Freu dich schon mal auf nächstes Jahr. Da wird es richtig eskalieren.
    Mit der Veröffentlichung von Sora 2 wird AI Slop nochmal ein anderes Level erreichen.
    Ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten zwei Jahren einen AI-Skandal nach dem anderen sehen werden.
    Nennt mich Doomer, aber mit KI wird das Internet implodieren, und die Dead-Internet-Theorie ist nahbarer als je zuvor.