dann musst du die Luft anhalten oder einen Kopfstand machen :D bei mir ist das immer wenn ich zu viel Öl in die Pfanne gieße also viel trinken Neri-Chan :P
Angebot steht immer noch.
dann musst du die Luft anhalten oder einen Kopfstand machen :D bei mir ist das immer wenn ich zu viel Öl in die Pfanne gieße also viel trinken Neri-Chan :P
Angebot steht immer noch.
bist doch nur sauer weil ich dich nicht daten wollte :D tja ich steh nich auf Männer so wie du xD
Dabei sind Männer doch genauso gut in der Hand zu halten wie ein Controller :^)
....ich hab grad merkwürdiges Kopfkino XD
Erzähl Mal :D
Na... lieber nicht, könnten ja Kinder mitlesen
Nö, jetzt bin ich auch neugierig. ![]()
Hallo und dir auch ^_^ schön wieder einen Controller in der Hand zu halten, fast wie ne Frau :D
Was laberst du eigentlich für einen gequirllten Scheiss? Controller in der Hand halten wie ne Frau?
No Shit wenn du Hilfe dabei brauchst wie man mit Mädchen schreibt und wie auch du nicht immer über Ex's schreiben musst dann schreib mich ruhig an. Kann dir da vielleicht helfen.
lass ein Date machen XD ich kenne mich mit Öko auch aus :P
Wollen wir ein Date haben ? :)
Am Wochenende soll der Dauerregen endlich ein Ende haben und es sollen nochmal 23° werden *w*... ich hoffe es. Kann das graue Pisswetter langsam nicht mehr sehen
What really??
Ich hab wirklich komplett aufgegeben und dachte dass ich nie mehr die Sonne sehe!
Dann kann ich ja wieder die Süßkartoffeln auspacken!
Hahahahaha Made my Day
Danke sitze auf der Arbeit und das hat mir den Tag versüßt.
Darauf auch erstmal Süßkartoffel Pommes.
Ich hoffe mal dass die Gegenseite es auch als Smalltalk an sieht, wäre schon abartig, wenn man es nicht ernst meint und das dem Gegenüber nicht richtig vermittelt, nur damit man seinen Spaß hat.
Ne, du missverstehst mich. Ich schreibe humorvoll und mach niemanden Hoffnungen. Wie den auch? Bin ich uninteressant oder Assi werde ich unmatcht. Wenn man ein Date ausmacht, dann finde ich die Person witzig, cool, interessant oder etwaige positive Adjektive. Entweder bilden sich daraus, wie gesagt, interessante Gespräche oder man hat einen netten Abend.
In gewisser Weise schon. Zu Anfang spielt das Aussehen schon eine Rolle. Allerdings hat jeder Mensch seinen eigenen Geschmack, was das anbelangt. Was für den anderen also schön und attraktiv ist könnte für den anderen abtörnend sein. Deshalb sollte man sich nicht krampfhaft an irgendein Schönheitsideal heften. Wer kein Bock auf übermäßiges Styling hat sollte es lassen. Wer sich in Hosen wohler fühlt als in einem Rock sollte lieber Hosen tragen.
Kurzum. Man sollte sich so geben wie man ist. Am Ende kommt dann schon jemand, der einen so attraktiv findet wie man ist.
Klar stimme dir zu. Sie schrieb aber, dass das Aussehen überhaupt keine Rolle spielt und ich will dem nur ehrlich entgegen antworten. Aussehen wird immer eine Rolle spielen. Ich bin nicht der Typ für jedes Mädchen und genauso ist nicht jedes Mädchen mein Typ, obwohl sie vielleicht objektiv gesehen hübsch ist oder ich mich mit ihr super verstehe. Genauso natürlich umgekehrt.
Uhh Bielefeld und Lage zeigen den.
Wird vorgemerkt!
Ob man die wahre Liebe findet, hat jetzt erstmal nix damit zutun, wie gut oder schlecht man aussieht
Ehhh halb. Klar wahre Liebe vertieft sich natürlich hauptsächlich auf dem Charakter, aber ich würde lügen (und behaupte jeder lügt sich selbst an) wenn Aussehen überhaupt keine Rolle spielt. Aussehen ist der erste Punkt denn ich an einer Person bemerke und über dessen Aussehen urteile ich auch unbewusst dessen Charakter. Ein Mädchen mit eigenen Style und hübschen Augen find ich wesentlich attraktiver und sympathischer als die 0815 Kylie Jenner Mädels.
Ich denke dann einfach, dass diese Mädchen anstrengend und eitel sind. Muss natürlich überhaupt nicht stimmen und kann komplett falsch liegen, aber trotzdem ist das meine erste Vorstellung.
Viele suchen sich dann ihren Partner übers Internet, die dann zur 90% Wahrscheinlichkeit toxisch sind. Eigene Erfahrung, nach statistischen Bewertungen bestätigt sich dies auch.
"Eigene Erfahrungen,nach statistischen Bewertungen" What??
Würd ich nicht so sagen. Benutze seit ein paar Wochen aus Jux und Dollerei Tinder und es kamen entweder super Dates daraus oder wenigstens nette Gespräche bei einem Cafe. Ich nehms halt wirklich nicht ernst und hab hauptsächlich meinen Spaß daran.Klar können toxische Beziehungen entstehen aber die können genauso auch über traditionellen Wege entstehen.
Dann noch etliche andere die ich kenne und übers Internet zusammengefunden haben und sich dadurch eine gesunde, nontoxische Beziehung gebildet hat.
Zu mir. Man versuchts wieder nach langem. :D
Dates gabs einige und man hat jemanden gefunden mit dem man sehr gerne zusammen ist und vielleicht entwickelt sich was daraus. Wir gehen es langsam an aber es sieht ganz gut aus.
Die Schnucker Tüte aus der Bäckerei! Immer ein Highlight wenn man 2€ hatte und frühmorgens bevor der Bus kam noch eine Tüte kaufte.
Oder diese ekligen Wunderbällen an denen man ewig gearbeitet hat.
Teilweise sogar Experimente gemacht hat.
Komische aber witzige Zeiten.

Jetzt ist er gebannt ?
Darkwing Duck?!
Rückenschmerzen sind kacke. Ich bin doch noch so juuung. :(
I feel u. Hab grad random Halsschmerzen und dabei ist dies die erste Uniwoche!
Was ist falsch daran, wenn die Leute die herrschen, die Besten ihrer Zunft sind? Warum sollte eine Entscheidung nicht von den Besten getroffen werden? Sofern die Elite tatsächlich auf dem Können, und nicht auf dem sozialen / gesellschaftlichen Stand aufbaut, ist es doch eine sehr faire Variante.
Ja, wir sind nicht alle gleich, und manche haben mehr Talent, Glück, oder Können. Aber in so einem Gesellschaftsmodell hättest du es doch selbst in der Hand, deinen sozialen Status zu bestimmen / verändern, da du ja nur anhand deiner Leistungen gemessen wirst.
Du hast da einen Widerspruch. Wenn wir nicht alle gleich sind und Talent und Glück lediglich Zufall ist dann baut sich dieses Gerüst mit der Prämise, dass der mit Talent weniger Leistung aufbringen musste als derjenige ohne Talent. Inwiefern ist das fair? Eine Elite, die nur aus den Besten herrscht, klingt ja schön und gut aber dies würde dann zu einer Hierarchie führen in der lediglich die Elite, in der Elite bleibt. Ich habe es doch in Modell überhaupt nicht selbst in der Hand, meinen eigenen Status zu bestimmen? Wachse ich als Kind in einer elitischen Familie auf und genieße schon von jung auf eine andere Bildung, Umgebung und Prämisse muss ich als Person da schon viel weniger Leistung erbringen. Ich zitiere mich mal nochmal.
"Wenn du sagst, dass eine Gleichheit nicht möglich ist und die Meritokratie das ist, was wir anstreben, sollten dann befürwortest du lediglich das man Glück haben muss um diese Qualifikation erreichen zu können. Eigenes Erstreben und Verlangen ist nun nicht mehr nötig. Hattest du Pech und bist in einer schlechteren sozialen Schicht aufgewachsen? Dann ist man in der Hierarchie ganz unten und ein hocharbeiten ist nicht möglich, da wir nicht alle gleich sind und irgendjemand ja mehr Talent, Glück und Standard hat um in der Elite herrschen zu können."
Eine Welt, in der nur durch den Verdient gemessen wird ist deswegen unfair da die an der Spitze stehen werden, die weniger Verdienst dafür aufbringen müssen, den Level zu erreichen. Andere die schon bei Geburt ganz unten in der Hierarchie sind, müssen das Doppelte wenn nicht sogar das dreifache dessen an Leistung erbringen, um überhaupt eine Chance zu haben.
In welch einer Welt ist das fair? Dezent hab ich ehrlich gesagt das Gefühl, dass du meinen Beitrag lediglich übersprungen hast.
Alleine der Begriff Meritokratie entspringt eigentlich von jemanden, der es kritisiert und verhöhnt hat.
In der Meritokratie gibt es kein Entschuldigen fürs Scheitern und ist eine härtere und unnachgiebigere Art der Klassengesellschaft als das, was aus ihr vorausging. Mir ist bewusst, dass jetzt einige Schreiben werden dass dies ja doch kein Problem sei aber wie gesagt, wenn es kein entschuldigen fürs Scheitern gibt aber nochmal andere werden weniger Probleme haben welche zum Scheitern führen würde als andere.
Das sehe ich komplett anders. Ohne extreme Denker würden wir immer noch in Höhlen hausen und maximal als Jäger und Sammler leben... Wobei, wer hatte eigentlich diesen extremen Gedanken, einfach mal aus einem Steine und einem Stock einen Speer zu bauen, mit dem man dann besser Jagen kann? Verrückt!
- Extreme Denker bringen unsere Gesellschaft nach vorne, nicht moderate. Dabei kann natürlich auch immer wieder Murks rauskommen, wenn die extremen Gedanken in die falsche Richtung gehen. Aber Genie und Wahnsinn liegen nun mal nah beieinander. Kein Fortschritt ohne Fehlschläge.
Yes!
Gutes Beispiel Sigmund Freud. Ein Großteil seiner Theorien sind heute überholt und widerlegt. Dennoch gilt er als einer der größten historischen Psychoanalytiker.
Seine Theorien sind extrem und heutzutage abstrus aber haben uns dennoch weit vorangebracht.
Noch ein Beispiel wäre die Lobotomie. Damals galt sie als einer der größten Durchbrüche in Gehirnen anderer hin und her zu häckseln um diese vor Geisteskrankheiten zu heilen. Was ist passiert? Die meisten wurden zu gedankenlosen Zombies. War für eine zeit lang richtig im Trend bis es verboten wurde. Durch der Form der extremen Medizin lernten wir daraus und wissen nun wesentlich mehr bezüglich der Geisteskrankheiten als wir es hätten können ohne der Form der extremen Medizin.
Sieht jeder der nicht Blind ist :D
Ich find deine Reaktion auf die immer gleiche Kritik recht nervig. Stelle deine Bilder nicht zur Schau wenn du überhaupt nicht für Kritik empfänglich bist.
Dies ist immer noch subjektiv und wenn dir öfters gesagt wird das deine Bilder dunkel sind dann sind sie halt für die meisten dunkel.
Ob du das anders empfindest, interessiert nicht die Bohne.
Findest du´s aber dennoch richtig und siehst es als deinen eigenen Stil an dann ist dies kein Problem aber dennoch steht dein Stil zur Kritik für andere.
Vorab mir ist bewusst, dass seine Einstellung recht befremdlich ist aber man kann auch anders an einer Diskussion rangehen. Ich seh hier noch keine Problematik in seiner Gedankenweise. Klar sie ist eigen, aber darüber wird seit Ewigkeiten sowohl in der Philosophie, Politik und Religion diskutiert.
Hätte vorher auch anders darauf reagiert, aber da von seiner Seite aus recht locker geantwortet wird seh ich keinen Grund dazu leichte Aggressionen in den Antworten einzubinden.
Zusätzlich muss ich zugeben, dass ich nicht stetig deinen Antworten folgen kann also entschuldige, falls ich was verlesen oder überlesen hab.
Ich finde die Diskussion im Allgemeinen echt interessant vor allem gegenüber einer Person, die eine Einstellung vertritt die nicht allgegenwärtig ist.
Für mich ist das eine sehr widerwärtige und ekelhafte Haltung das soziale Gleichheit nicht erwünscht sein soll, genauso Menschenrechte überall und Co. Was du schreibst ist einfach nur noch menschenverachtend.
Mal vorab. Von welcher Gleichheit sprechen wir? Gleichheit kann existieren. Gleichheit vorm Gesetz wird doch auch für dich erwünscht sein oder
Eine Gleichheit in der Geschlecht, Herkunft, sexuelle Präferenz etc. keine Rolle spielen sollte ebenfalls befürwortet werden.
Aber eine perfekte soziale Gleichheit kann nicht existieren. Aber das bedeutet nicht, dass diese gebessert werden kann. Nimmt man eine Millionen Menschen in Gruppe A und eine Millionen in Gruppe B und setzt fest das in Gruppe A eine Chancengleichheit festgesetzt wird, dann kommt man der Gleichheit recht nah.
Es verändert sich die Form der Ungleichheit, aber keinesfalls ihr Vorhandensein. Versuche, diesen Zustand zu verändern, erscheinen mir als ein törichter Kampf gegen die natürliche Ordnung. Die besonders radikalen Versuche dieser Art, führen immer wieder zu vermeidbarem Hunger und Tod, sowohl unter den Reichen, als auch unter den Armen.
Welche Beispiele zur radikalen Versuche dieser Art hättest du? Würde mich allgemein interessieren, wo man sowas schon betrachten konnte.
Daher sollte man gerade hierzulande damit aufhören, über seinen finanziellen Status zu jammern und stattdessen das schätzen, was man hat und das tun, was man in seiner Lage tun kann um aufzusteigen.
Findest du's auch nicht komisch? Objektiv gesehen geht es uns besser als wie sonst noch nie. Die Armut ist weltweit auf einem historischen Low. Wir sind gebildeter als sonst jemals und es gibt weniger Kriege als jemals zuvor. Dennoch steigt die Suizidrate und die Zahl der Depressionsfälle steigt jährlich. Gleichzeitig sinkt der Altersdurchschnitt der Depressiven. Eigentlich sollten wir uns doch super fühlen und wie du sagst aufhören darüber zu jammern und einfach schätzen was man hat und was man tun kann, um aufzusteigen.
Dafür gibt es etliche Gründe. Zum Beispiel weil wir nur dann glücklich sein können, wenn wir Steigerungserwartungen haben. Steigerung ist leichter vorstellbar dort, wo Mangel herrscht. Zusätzlich dazu sind wir selektive Wahrnehmer. Wir sehen ein Problem und vergessen den Rest. Es gibt zwar immer mehr Übergewicht, aber wir vergessen das Kinderkrankheiten fast ausgerottet sind und heutzutage mehr Sport getrieben wird als vor 30 Jahren. Ich zitiere mal Odo Marquard
„Wo Kulturfortschritte wirklich erfolgreich sind und Übel wirklich ausschalten, wecken sie selten Begeisterung; sie werden vielmehr selbstverständlich, und die Aufmerksamkeit konzentriert sich dann auf die Übel, die übrig bleiben. Dabei wirkt das Gesetz der zunehmenden Penetranz der Reste: Je mehr Negatives aus der Welt verschwindet, desto ärgerlicher wird – gerade weil es sich vermindert – das Negative. Knapper werdende Übel werden negativ kostbarer...“
Und was sagt uns das?
Wir wollen die Welt nicht anders, zukunftsoffen interpretieren, weil wir dann bestimmte Plätze räumen müssen, auf denen wir uns gemütlich eingerichtet haben. Das ist kein Randphänomen sondern unser eigentliches Problem. Wir verlieren sonst unsere Fähigkeit Gefahren und Risiken richtig einzuordnen und beantworten zu können. Menschliche Eigenschaften wie Dankbarkeit, Achtsamkeit und Verantwortung, aber auch Realitätssinn, Hoffnungsbereitschaft und Zukunftsglaube kommen in ihr nur als fragile Raritäten vor.
Allgemeine Wahlen gäbe es nicht, Wahlen gäbe es unter den höheren Ständen und auch da würde es intellektuelle und wirtschaftliche Hürden für die Teilnahme an einer Wahl geben (ausgeklügelter Geschichts- und Politiktest + Steuer für die Möglichkeit einer Teilnahme). Die Kandidaten (zur Wahl stehenden) für einen möglichen Eintritt in die politische Elite würden nach professioneller Qualifikation ausgewählt werden. Sprich: Vom Militär würden die Leute zur Wahl stehen, die die größten Erfolge in ihrer Tätigkeit erlangen konnten. Das gleiche gilt für die Medizin und alle anderen Bereiche. In jedem dieser Bereiche gäbe es ihre eigenen selektiven Kriterien, nach denen die Erfolgreichsten bestimmt werden. Universalismus ist ein Übel. Die politische Elite würde kollegial die Politik im Lande bestimmen.
Also eine Meritokratie wie sie in China existiert?
Halt ich für ungesund. Eine Studie besagt, dass der Glaube zur Meritokratie zu Egoismus, weniger Selbstkritik und eine Anfälligkeit zur diskriminierenden Handlung verleitet.
Wenn du sagst, dass eine Gleichheit nicht möglich ist und die Meritokratie das ist was wir anstreben sollten dann befürwortest du lediglich das man Glück haben muss um diese Qualifikation erreichen zu können. Eigenes Erstreben und Verlangen ist nun nicht mehr nötig. Hattest du Pech und bist in einer schlechteren sozialen Schicht aufgewachsen? Dann ist man in der Hierarchie ganz unten und ein hocharbeiten ist nicht möglich, da wir nicht alle gleich sind und irgendjemand ja mehr Talent, Glück und Standard hat um in der Elite herrschen zu können.
Mann ist das nihilistisch.
Talent und Können sind in der Bevölkerung ungleich verteilt. In einer perfekten Meritokratie wären also auch Reichtum und Mach ungleich verteilt. Die mit Können und Talent sind berechtigt und verdienen es konsequent Reichtum und Macht zu besitzen. Das ist einfach nur unfair. Eine Person mit natürlichen Fähigkeiten verdient ihr Gewinn genauso wie eine Person die ein Mangel an den Fähigkeiten diesen Gewinn verdient. Weil keine der beiden Personen einen Verdienst dafür geleistet haben. Oder anders gesagt: Eine Person sollte nicht dafür belohnt werden, geboren zu sein.
Nebenbei wer sagt denn auch das in einer Meritokratie die Elite nicht bestechbar und korrupt ist?
Vielleicht sollten einfach nicht 3 kriterien angegeben werden. Urlaub hat nich unbedingt was mit Sommer zu tun. Und wenn ich keine typischen Sommerbilder vom Urlaub habe, moechte ich trotzdem teilnehmen.
Das war aufjedenfall Absicht damit soviele Leute wie möglich teilnehmen. Die Kriterien sind einzeln zu sehen, aber viele der Bildern decken einfach mehrere ab. Ich sehe aufjedenfall kein Bild das man nicht mit Urlaub verbindet ?
Oh hatte die Kriterien zusammen gesehen und nicht als 3 einzelne Themen.
Ja na dann fällt das meiste was ich geschrieben habe raus.
Bild 8 und 9.
Viele scheinen das Thema bei dem Contest zu vergessen.
Bild 5 ist eigentlich ganz schön geworden aber es wurde dezent überarbeitet. Auch siehts so aus als würde es abfotografiert worden sein.
Bild 8 ist das einzige Bild welches das Thema wirklich richtig eingefangen hat und einen Gedanken hinter dem Bild hatte.
Perspektivisch schön gesetzt. Allgemein ein schönes Foto.
Bild 9 ist auch recht schön geworden.
Die meisten anderen sind basic Urlaubsbilder. Schön auf jedenfall aber die Morgen/Abenddämmerung zu fotografieren ist keine Herausforderung.
Und die städtische Nacht verbinde ich sowieso nicht mit Sommer/Sonne/Urlaub.
Edit:
Akihito Zugegeben da hab ich ein wenig ausgeholt. Bild 6 ist schön geworden aber leider sind die Stimmen unwiderruflich.
Hätt´s nicht erwartet aber klingt eigentlich ganz schön. 7/10