Moin Lydia :)
Die Fragen bei diesen Themen ist vorweg ja immer:
- wieviel kannst/willst Du investieren?
- wie risikoreich darf es sein?
Wir haben damals mit DEKA-Fonds bei der Sparkasse angefangen. Das waren recht sichere Anlagen, aber man zahlt eben leider auch extrem viele Gebühren an die Bank, so dass von dem netten Plus nicht so viel auf dem eigenen Konto landet. Inzwischen haben wir das alles wieder verkauft und anders investiert.
Mein Mann hat sich dann mehr in Aktien und den Kram eingelesen und nutzt einen Online-Broker, deswegen kann ich nur lose wiedergeben was er da so treibt (bei Interesse kann ich ihn dazu nochmal ausquetschen), aber wichtig ist eben, dass Dir das Geld nicht fehlen sollte, das Du da investierst.
Gute Anfänge sind IMO auch kurze Anlagen für sechs oder zwölf Monate bei anderen Banken - Klarna hatte da mal z.B. gute Zinsen, wenn man sein Geld für 1 Jahr bei ihnen angelegt hat.
Und man muss am Ende auch an die Kapitalertragssteuer denken, wenn man über dem Freibetrag ist; der Staat möchte natürlich auch was abhaben ;)