Beiträge von Fenrir

    Ich kann mich YohLaw nur anschließen und empfehle eine PS3, 4 oder 5 zu besorgen; nicht umsonst war die PS3 der meistverkaufte BD-Player damals. Bin auch sehr zufrieden und hatte noch nie Probleme beim Abspielen ausländischer BDs.

    Bei vielen Filmen oder auch Anime steht aber oft auch hinten auf den Hüllen, dass sie für die Regionen A,B, und C geeignet sind.

    Wahlweise BDs aus UK kaufen, die haben die selbe Region wie wir; aber ist natürlich blöd, wenn man US-BDs kaufen möchte :/

    Ich hab das selbe Problem leider mit US-DVDs, da hilft mir die PlayStation nämlich leider nicht :(

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    Originaltitel: パプリカ (Paprika)

    Produktionsjahr: 2006

    Produktion: MADHOUSE

    Format: Film

    Story: Yasutaka Tsutsui

    Regie: Satoshi Kon

    Character-Design: Masashi Andou

    Music Composer: Susumu Hirasawa

    Deutscher Anbieter: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

    Inhalt:

    In der nahen Zukunft wird von den Wissenschaftlern Atsuko Chiba und Kosaku Tokita ein Gerät entwickelt, das die Träume der Menschen aufzeichnen und wiedergeben kann. Dieses Gerät soll u.A. zur Behandlung von Traumata verwendet werden können, jedoch ist es noch ein Prototyp und nicht zugelassen. Dann wird eines der Geräte gestohlen und plötzlich leiden Menschen im Umfeld der beiden Forscher an Wahnvorstellungen. Neben dem Team des Instituts macht sich auch der Polizist Toshimi Konakawa auf die Suche nach dem Dieb. Die Traumdetektivin Paprika steht ihnen dabei zur Seite und dringt in die Träume und Ängste der Leute ein um ihnen zu helfen.

    Quelle: Eigene Zusammenfassung

    Trailer:

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    Trivia:

    Yasutaka Tsutsui, auf dessen Buch der Film basiert, hat viele Romane geschrieben. Auch der Film "Das Mädchen, das durch die Zeit sprang" (Regie: Mamoru Hosoda) basiert auf einem seiner Bücher.

    ~*~*~

    Eigene Meinung:

    Mein persönlicher Favorit der Satoshi Kon-Filme (von denen, die ich kenne zumindest) :lovex: Über den Soundtrack bin ich bereits vor 15 Jahren gestolpert und habe ihn lange immer wieder gehört, weil er mir so gut gefallen hat; seitdem hat Hirasawa Susumu auch einen Stein bei mir im Brett :verliebt:

    Die Story fand ich direkt interessant, denn bereits seit meiner Kindheit wünsche ich mir, dass man Träume aufnehmen und im Wachzustand wieder anschauen könnte; manchmal ist da echt wildes Filmmaterial dabei :ugly: Die Idee, dass man damit auch Menschen therapieren könnte, finde ich super, denn viele Traumata sitzen so im Unterbewusstsein und lassen einen einfach nicht los :(

    Entsprechend abgefahrene Szenen hat der Film, da er mit diesen Dingen spielt; und Paprika flitzt in unterschiedlichsten Outfits durch verschiedene Szenen; mal als eine Art Tinkerbell, dann als Sun Wukong auf einer Wolke, oder als Jane in den Armen von Tarzan.

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    Die Auflösung, wer am Ende hinter dem Diebstahl und dem Angriff steckte, fand ich interessant, aber auch irgendwie naheliegend. Irgendwie sind es immer diese Art Typen, von denen man es erst gar nicht erwartet, aber die Motive sind dann doch irgendwie wieder logisch :sweatdrop:

    Süß fand ich auch irgendwie, dass Atsuko und Kosaku zueinander finden, obwohl Atsuko erst gar nicht den Eindruck macht, als würde sie ihn mögen.

    Die Idee, mit Paprika über eine Website in Kontakt treten zu können, fand ich klasse und mir gefiel es, wie Konakawa dann in die "Filmwelt" hineingezogen wurde; und nebenbei wird auch sein wiederkehrender Albtraum aufgedeckt und gelöst (':

    Zeichnerisch und animationstechnisch ist dieser Film wahrlich ein Augenschmaus. Das Intro hat ganz besondere Klasse, finde ich (': Die Charakterdesigns mochte ich allesamt, aber besonders das von Paprika fand ich cool; außerdem fand ich sie sympathisch, weil sie immer so positive Vibes ausstrahlt :shy:

    Den Soundtrack hab ich ja eingangs schon erwähnt und ich liebe ihn nach wie vor; besonders den Song "Baikai" :lovex: Im Film selber kommt der Soundtrack gar nicht so stark zur Geltung, finde ich, da er oft nur in kleinen Auszügen angespielt wird, daher lohnt es sich ihn wirklich mal so anzuhören, wenn er einem im Film gefallen hat :)

    Der Film ist in gewissen Teilen vielleicht etwas wild, aber ich fand ihn eigentlich gut verständlich und gar nicht so "drogentripmäßig", wie andere sagen. Wenn man auf die entsprechenden Genre steht, lege ich den Film einem echt an's Herz :lovex:

    Thema wurde aufgrund des Standards neu erstellt - das Alte wurde natürlich nicht gelöscht, sondern in's Archiv verschoben.

    Da loco Zum Essen, Rauchen, oder jemanden aus dem Weg räumen? :ninja:

    Haha, OMG Tasuki 😂

    Sou Jupp, werde ich im entsprechenden Thread posten :3

    Hm, mit der Post läuft hier alles gut *klopft auf holz* Ich muss vermutlich eher warten, weil der Shop über den Brückentag sicher nicht arbeitet; und dann ist auch noch Wochenende, args :ugly: #FirstWorldProblems

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    Originaltitel: 千年女優 (Sen'nen Joyuu)

    Produktionsjahr: 2001

    Produktion: MADHOUSE

    Format: Film

    Regie: Satoshi Kon

    Character-Design: Satoshi Kon, Takeshi Honda

    Music Composer: Susumu Hirasawa

    Deutscher Anbieter: Deamworks, Leonine, Kazé/Crunchyroll (BD)


    Inhalt:

    Genya Tachibana ist Filmemacher und ein großer Fan der Schauspielerin Chiyoko Fujiwara. Nachdem diese sich nach ihrem Höhepunkt ihrer Kariere vor 30 Jahren zurückgezogen hat, weiß jedoch niemand so recht wo sie sich aufhält. Genya macht sie ausfindig und bittet sie um ein Interview, weil er eine Dokumentation über sie drehen möchte. Zum Dank bringt er ihr ein kleines Kästchen mit, in dem sich ein Schlüssel befindet. Die alte Dame beginnt also von ihrem Leben und ihrer Karriere zu erzählen.

    Quelle: Eigene Zusammenfassung

    Trailer:

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    ~*~*~

    Eigene Meinung:

    Der Film mag auf den ersten Blick nicht spannend wirken, aber mir hat die Erzählweise sehr gut gefallen. Genau wie Genya wird man als Zuschauer in Chiyokos Erzählung hineingezogen und durchlebt ihre Karriere in Form von Ausschnitten aus ihren Filmen. Gleichzeitig keimte in mir immer wieder die Frage auf, in wie weit sich ihre Filme mit Erlebnissen aus ihrem Leben deckten. Da immer wieder die selben Personen vorkamen (der Mann mit der Narbe z.B.) schien mir das naheliegend, aber vielleicht war das auch nur ein Stilmittel um aufzuzeigen, dass Chiyoko meist mit den selben Personen Filme gedreht hat.

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    Die Suche nach dem Mann mit dem Schlüssel fand ich spannend und am Ende auch sehr emotional ;-( Dass Genya quasi immer und überall an Chiyokos Seite war, ohne, dass sie es wirklich bemerkt hatte, fand ich einen coolen Twist (':

    Optisch ist der Film sehr schön gemacht, besonders Chiyoko in all ihren Altersstufen gefällt mir gut :lovex: Aber auch die anderen Charaktere wurden liebevoll und mit eigenen Merkmalen designt, so dass man sie in allen Filmen aus Chiyokos Karriere wieder erkannt hat.

    Der Soundtrack hat mir ebenfalls gut gefallen, besonders weil Hirasawa Susumu hier seine musikalischen Finger im Spiel hatte :lovex: Gerade das Ending des Films ("Rotation - Lotus 2") hat mir sehr gut gefallen :shy:

    Den Film kann man IMO ganz entspannt schauen, aber man kann sich auch in der Story und den Details verlieren. Mir hat er jedenfalls gut gefallen und ich mochte die Story sehr gern :)

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