Ryomou Müssen ja nicht immer zwingend verschiedene Enden sein, auch kleinere Quests können Auswirkungen haben, ohne eines von 1000 Enden heraufzubeschwören - zu viele Enden mag ich auch nicht, drei ist IMO eine gute Zahl, damit kommt man immer irgendwie durch :D
Manul Don't forget the Witcher 
@topic:
Gerade bei "The Witcher 3" gab es hin und wieder so Quests, bei denen man sich zwischen zwei, oder mehr, Optionen entscheiden musste und die dennoch nicht unbedingt Einfluss auf das Ende hatten (zumindest soweit ich weiß
)
Spoiler anzeigen
Die Quest um den Roten Baron und seine Frau war z.B. so ein Fall. Beim einen Mal hab ich das seltsame Ding im Baum freigelassen um die Kinder retten zu können, dafür war die Frau dann tot
Das tat mir leid für ihn, weswegen ich beim zwoten Run das Ding getötet hab; das Resultat war, dass die Waisenkinder im Sumpf alle weg/tot waren - das hab ich echt mega bereut 
"Life is strange" ist da eh ein ganz besonderer Fall, finde ich:
Spoiler anzeigen
Dadurch, dass man die Zeit manipulieren kann, kann man es sich ja immer so hinbiegen, wie man es dann haben möchte; und dabei hab ich mich extrem oft erwischt, obwohl ich es wie bei "The Witcher" machen wollte und bei meinen Entscheidungen bleiben, die ich getroffen habe. Aber ich konnte z.B. den Doggo nicht sterben lassen 
Extrem hart war hier die Szene in der alternativen Welt mit Chloe, OMG. Das Spiel hat mich in so vielen Hinsichten fertig gemacht, danach war ich wie leer 
Bei "Assassin's Creed: Valhalla" bin ich auch immer wieder über kleinere Entscheidungen gestolpert, die das Ende zwar nicht maßgeblich beeinflussen (auch hier: afaik), aber die mir echt Kopfzerbrechen bereitet haben, weil ich das "Richtige" tun wollte; was auch immer das eben ist 
Meist möchte ich bei dieser Art Spiel eigentlich nicht manipulieren, denn im echten Leben kann man das schließlich auch nicht :'D