Beiträge von Fenrir

    @Schinken-chan Da ich das Rezept von meiner Freundin bekommen habe, kann ich dazu nichts sagen, aber ich glaube sie hatte etwas über eine Firma gelesen die diese Chips herstellt und (leider) sehr teuer verkauft - daher kam das "kann man doch auch selber machen" =)

    Mein Mann meckert immer über den Kohlgeruch, ich finde man riecht es zwar, aber ich finde es nicht so schlimm - das ist wohl Ansichtssache, wie empfindlich man da ist ;)

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    Titel: Downton Abbey
    Genre: Drama
    FSK: 12
    Länge: ca. 50 bis 65 Minuten je Episode
    Releasedaten (DE/EN): DE: 20.7.2011 | GB: 26.9.2010
    Stand (Staffel) 43 Folgen in 5 Staffeln (laufend)

    Inhalt:
    Downton Abbey handelt von einer Adelsfamilie und ihrem Personal am Anfang des 20. Jahrhunderts, von technischen Erfindungen (Elektrizität, Telefon, Medizin), politischen Umbrüchen (Frauenrechte, Auflösung von Herrschaftsstrukturen, Erster Weltkrieg) und persönlichen Schicksalen.
    Die Serie spielt in der Grafschaft Yorkshire im fiktiven Downton Abbey, dem Familiensitz von Graf und Gräfin von Grantham, und dreht sich um den Alltag der aristokratischen Crawley-Familie und ihrer Angestellten.

    Robert und Cora, Graf und Gräfin von Grantham, haben drei Töchter, aber keinen Sohn. Ein Cousin 1. Grades sollte deswegen die älteste Tochter Lady Mary heiraten, um den Namen fortzuführen und das Anwesen Downton Abbey in Familienbesitz zu belassen. Doch dieser Cousin, Patrick, stirbt beim Untergang der Titanic, und der mittelständische Anwalt Matthew Crawley, ein Cousin 3. Grades aus Manchester, ist der nächste in der Erbfolge. Die Familie sucht nach einem Weg, Lady Mary zu ihrem Erbe zu verhelfen

    Zu alle dem beginnt auch noch der erste Weltkrieg und jeder hat sein Päckchen dabei zu tragen.
    Quelle: Wikipedia

    Intro:

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    Trailer (englisch):

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    ~*~*~

    Eigene Meinung:
    Eine hochkarätig besetzte Serie mit einer guten Geschichte, wenn diese auch fiktiv ist und manchmal überspitzt kitschig oder dramatisch dargestellt wird. Dennoch wird man in das Geschehen gut eingeführt und sieht sowohl die Seite der Lords und Ladies, wie auch die Seite der Dienerschaft. Jeder Charakter wird mal etwas mehr und mal etwas weniger ins Rampenlicht gerückt, so dass man sie kennenlernen und vielleicht auch mögen oder hassen kann.
    Lord Grantham mag ich z.B. sehr. Das liegt vor allem daran, dass er ein recht großzügiger Lord ist und nicht wie der alte Earl aus "Der kleine Lord", der grantig ist und an allem geizt - nein im Gegenteil, Lord Grantham hat immer ein offenes Ohr für die Probleme seiner Dienerschaft und er behandelt sie auch fair und gut.
    Im Gegenzug mag ich den Diener Thomas z.B. gar nicht, er ist intrigant und oft hässlich zu den anderen.
    So zieht sich das mit allen Charakteren durch die Serie - entweder man mag sie, oder eben nicht ;)

    Maggie Smith in der Rolle der alten Lady Violett ist gigantisch wie immer. Sie spielt diese Rolle so toll und überzeugend, als würde sie nichts anderes tun - mit einer scharfen Zunge und einer ordentlichen Portion Anstand und auch etwas Arroganz ist sie definitiv mein Lieblings-Charakter dieser Serie *gg*

    Ich hätte nie gedacht, dass ich mal eine solche Serie schauen würde, aber sie ist wirklich gut :ugly:

    Willkommen hier bei uns im Forum =)
    So lange Du nur mit Deinem Anime-/Manga-Geschmack ein Problemkind bist und nicht beim Postingverhalten im Forum ist das ja okay :D (und letzteres ist mir bisher zumindest positiv aufgefallen ;) )

    Zu Band 4

    Spoiler anzeigen

    Beginnend mit einem Flashback aus seiner Kindheit landet Satoru schlussendlich wieder in seiner Vergangenheit.
    Was in dem anfänglichen Flashback gezeigt wird habe ich zwar nicht zu 100% verstanden, weil das auftauchende Mädchen bisher nie eine Rolle spielte, aber als sie zu dem Kerl in den Schuppen geht (den Satoru als Nishizono entlarvt) lief mir echt ein Schauer den Rücken runter - das wäre als Mutter wohl mein Graus, wenn ich wüsste, dass mein Kind mit fremden Leuten allein in einem düsteren Schuppen ist... Oo

    Bei Satorus Kindheit angekommen, befindet er sich wieder bei den anderen im Museum - er hat also noch ein paar Tage Zeit um Kayo zu retten.
    Interessant finde ich, dass Kenya tatsächlich merkt, dass mit Satoru was nicht stimmt - ich dachte einen kurzen Moment lang, dass Satoru Kenya jetzt erzählt, dass er aus der Zukunft wäre, oder so xD Ich finde es toll, dass Satoru sich Kenya anvertraut und dass dieser ihn bei seiner Aktion unterstützen will - gemeinsam schmieden sie einen Plan, wie sie Kayo helfen können.

    Bei einem weiteren Besuch bei Jun/Yuki vergewissert sich Satoru, dass dieser nicht der Täter sein kann und verschafft ihm dann heimlich ein Alibi - der Junge ist echt gerissen; und dabei vergesse ich immer, dass er ja eigentlich 28 Jahre alt ist *gg* Aber wer zum Henker weiß, wie man aus einer Einwegkamera einen Elektroschocker baut?! XD

    Wie beim vorangegangenen Rerun feiern sie auch diesmal wieder ihren Geburtstag zusammen, doch diesmal bringt Satoru Kayo nicht nach Hause. Sein Plan, sie zu "entführen" ist nicht schlecht und auch gut durchdacht - das Versteck in einem alten unbenutzten Bus unterzubringen ist nicht dumm ^^
    Klasse finde ich, dass auch hier Satorus Mutter wieder den vollen Durchblick hat und weiß, dass ihr Sohn was mit dem Verschwinden von Kayo zu tun hat *gg*
    Dass Kayos Mutter wiederum sich keinen Deut darum schert, dass ihre Tochter offenbar verschwunden ist, zeigt mir wieder wie unsympathisch ich das Weib finde. Und ihre eigene Vergangenheit, die in diesem Band mal beleuchtet wird, ist da IMO keine Ausrede - gerade deswegen sollte sie es eigentlich besser wissen und machen.

    Unheimlich war definitiv, als nachts der komische Kerl in den Bus kam - ich wäre an Kayos Stelle vor Angst sicher fast gestorben Oo Und als sie seinen Rucksack durchwühlen und verdächtiges Zeug finden, da ist es klar, dass der Dreck am Stecken hat. Da bin ich auch echt noch gespannt was kommt; und vor allem ob es dieser Nishizono vielleicht war.
    So gesehen war es besser, Kayo mit zu Satoru zu nehmen - und am nächsten Tag war ja eh schon das Jugendamt bei Kayos Mutter.

    So weit ein echt spannender neuer Band und ich kann es kaum erwarten bis der fünfte rauskommt <3 Allgemein bin ich auch gespannt wieviele Bände die Serie haben wird ^^

    Vertrauen ist definitiv wichtig, vor allem unter Freunden.

    Ich musste bei ehemaligen Arbeitskollegen schon die schmerzliche Erfahrung machen, dass man nicht zu viel erzählen sollte - und dabei waren das keine extrem privaten Sachen, die ich da erzählt habe. Seit dem bin ich vorsichtig mit dem, was ich erzähle und ich sage mir immer "es sind nur Kollegen, keine Freunde - die müssen nicht alles wissen."

    Unter Freunden hab ich noch keine schlimmen Erfahrungen erlitten und hoffe, dass es auch nie passiert - in der Hinsicht vertraue ich meinen wenigen Freunden aber; und sie wissen, dass sie mir vertrauen können.

    Heute gibt's mal etwas ungewöhnliches von mir, nämlich Wirsing-Chips =)
    Wie jetzt, aus so nem ollen Kohl kann man Chips machen? Schmecken die überhaupt? - Das dachte ich auch zuerst, aber lasst euch überzeugen ;)

    Zuerst sei gesagt, dass man aus einem ganzen Kopf Wirsing eine Meeenge Chips machen kann - für das hier aufgeführte Rezept reichen lediglich ein paar Blätter davon (je nach Größe und nach eurer Gier ;) ). Der Rest kann ja entweder über die nächsten Tage in Form von frischen Chips verzehrt werden oder man vermarktet den Wirsing anderweitig, da gibt es ja genug Möglichkeiten ;)
    Des weiteren ist das Rezept leicht, unkompliziert und kommt mit wenig Zutaten oder Gerätschaften aus =)

    Zutaten:
    5 bis 8 Blätter Wirsing (je nach Größe und Bedarf)
    2EL Öl (ich habe es jeweils mal mit Olivenöl, Rapsöl und Sojaöl ausprobiert - geschmacklich habe ich keinen Unterschied gemerkt ;) )
    Salz, Pfeffer und Paprika nach Bedarf

    Zubereitung:
    Vom Wirsing einzelne Blätter abtrennen - ich empfehle sie direkt am Strunk abzuschneiden, das geht am einfachsten ;)

    Die Blätter waschen und gut trockentupfen, da die Chips sonst lätschig/wabbelig/weich (was auch immer xD) werden und nicht knusprig ;) Danach den fleischigen Stil entfernen und die Blätter in kleinere Teile schneiden.

    Die kleingeschnippelten Blätter kommen dann in eine große verschließbare Schüssel und werden mit den Gewürzen und dem Öl vermengt - das geht am Einfachsten durch Schütteln, dann verteilt sich alles wunderbar an den Blättern ;)

    Verteilt die Blätter jetzt auf, mit Backpapier ausgelegten, Backblechen oder dem Rost (bei der angegebenen Menge benötigt ihr zwischen 2 und 3 Bleche, was aber durch Umluft kein Problem ist) Und dann kommt das ganze auch schon in den Ofen ;)

    Bei 110° mit Umluft, 4-D-Luft, oder was auch immer euer Ofen kann, kommt das ganze dann für 40 Minuten in den Ofen - auch wenn die Blätter optisch keinen knusprigen Eindruck machen sollten, so sind sie meist doch bereits fertig. Wenn ihr euch nicht sicher seid, dann holt Stichproben heraus und überzeugt euch davon - sollten sie doch noch etwas wabbelig sein, dann gebt ihnen noch ein paar Minuten =)

    Wenn sie fertig sind, dann könnt ihr sie in eine Schüssel geben und am besten noch frisch snacken - warm sind die Dinger am leckersten <3

    Eine etwas fettarmere Alternative zu den herkömmlichen Chips und dazu noch verdammt lecker ;)