Ake's Storys

Veröffentlichung meiner Kurzgeschichte sowie einzelne melancholische textzeilen welche ebenfalls in die Story miteinfließen. Wird immer mal wieder aktuallisiert, Geschichte ist in arbeit und hat bislang 2 Kapitel. Kurz-Abschnitte bereits mehrere Vorhanden. Dient zum lesen der Geschichte wie zur Diskussion und interpretation. Natürlich auch konstruktive Kritik.

    Um zu verhindern, dass die Blüten fallen,

    muss ich dazu die Knospe zerstören?

    Der Flug der Blüten, sowohl vergänglich, als auch Neuanfang.

    Ich bin gefangen in der Vergangenheit, die Sicht geblendet vom Blütenschauer, unaufhaltsam nimmt es mich ein.


    Jeder findet am Ende, das was er sich ersehnt


    Ich sehe die Blüte neben dir, wie sie erblüht,

    und sehe sie Welken, als du uns verliest.

    Die Blüten dieses Jahr sind viel zu früh gefallen.

    Deine Augen sprachen Worte, bedauernd musste ich zustimmen.


    Wenn du mich nun sehen könntest,

    würdest du denken ich sei ein schlechter Mensch?

    Ich, der nun alleine die erste Knospe des Jahres betrachtet und schnell den Blick abwendet?


    Wenn du die stimme, des Neugeborenen wahrnehmen könntest, sie, die Blume des Bösen.

    Der kalte Winter, welcher all das Grün erstickt, lässt mich dich vergessen, nur eine Sekunde.

    Ich weiß, dass du dich sehr darüber freuen würdest, könnte ich abschließen.

    Doch der Mensch, der ich nun bin, dieser hat längst die Hoffnung für Änderung verkannt.


    Die

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    Kapitel 1) Hibiko


    Ich lebte stetig in einem eingerosteten dreckigen Käfig, ohne den Willen nur einmal zu versuchen diesem zu entkommen, doch dann kamst du.


    Ich war schon immer kein Junge von großen Worten oder Taten, ich lebte in den Tag hinein und dachte nur an meine eigenen Sorgen und nicht an mein Umfeld. Die Schule plätschert vor mich her ohne mich groß zu unter- oder überfordern. Doch wirklich zu Ruhe kommen kann ich nur an Abenden, wo ich alleine die Sterne betrachte und der Wind mein Haar durchweht. Leute wie mich gibt es wie Sand am Meer, ich falle weder auf, noch möchte ich wirklich auffallen, ich bin einfach einer dieser Statisten in diesen coolen realitätsfernen Kinofilmen. Wenn ich mich wohl beschreiben müsste, würde das Wort "Langweilig" wahrscheinlich ausreichen. Ich weiß nicht was ich will und lasse mich einfach vom Strom der Zeit nach vorne schleifen.


    Mein Leben ist in meinen Augen wie das von vielen, was wahrscheinlich daran liegt, das es eben so ist. Wann ich das letzte

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