Four Last Things

  • Erscheinungsjahr
    2017
    Plattform
    PC
    Genre
    Abenteuer
    Indie
    Altersfreigabe
    USK 12
    Publisher
    Akupara Games

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    Four Last Things ist ein sehr spezielles Point and Click Adventures des Solo-Entwicklers Joe Richardson. Richardson hat 40 Renaissance-Gemälde zerlegt, neu zusammengesetzt und nutzt das als Kulisse für sein Spiel. Musikalisch wird das Spiel von gemeinfreien klassischen Musikstücken begleitet. Das Spiel und der Humor erinnern mich ein wenig an Monty Python. Das Spiel ist mit 3-4 Stunden Spieldauer recht kurz, aber amüsant und einzigartig. Es gibt im Spiel sogar eine Gallerie, in der man die 40 Bilder betrachten kann, nebst Titel- und Malerangaben. Richardson hat da eine clevere Nische entdeckt.

    Der Held ist ein umherziehender Händler, der ein sündhaftes Leben geführt hat. Nach einem Albtraum rennt er schnurstracks zur nächsten Kirche, um Absolution zu erhalten. Bedauerlicherweise hat er die Sünden in einem anderen Kirchenbezirk begangen, so dass ihm nicht vergeben werden kann. Es sei denn, er begeht Sünden im aktuellen Bezirk. Also macht der Held sich auf, die sieben Todsünden erneut auszuüben, um dann doch noch die Vergebung vom himmlischen Petrus zu bekommen.

    "Wenn dir das Leben einen Arschtritt verpasst, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen."

    Einmal editiert, zuletzt von Oda Nobunaga (6. Februar 2026 um 11:06)

  • Eines der wenigen Point and Click Adventures, die ich mag. Habe alle drei Teile gespielt, auch mehr als ein Mal, um möglichst alle Dialoge gesehen zu haben. Der Humor ist genau das Richtige für mich als jemand der sowieso schon Classical Art Memes feiert :sir: