The Tunnel to Summer, The Exit of Goodbyes

  • Originaltitel
    Natsu e no Tonneru, Sayonara no Deguch
    Erscheinungsjahr
    20.10.2024 (DE)
    Anzahl Episoden
    1
    Anzahl Staffeln
    1
    Abgeschlossen?
    Ja
    Deutsche Synchronisation
    Nein
    Untertitel
    Deutsch
    Englisch
    Japanisch
    Genre
    Drama
    Mystery
    Romance
    Slice of Life
    Altersfreigabe
    FSK 12
    Publisher
    Sentai, Anime Limited (UK), Encore Films, KSM Films (DE)
    Autor/Mangaka
    Mei Hachimoku

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    Handlung:

    Kaoru Touno hat ein sonderbares Gerücht gehört: Anscheinend existiert irgendwo in der Stadt der sogenannte Urashima-Tunnel, in dem die Gesetze von Raum und Zeit außer Kraft gesetzt werden. Eines Abends findet er beim Spazierengehen zufällig tatsächlich einen Tunnel, auf den die Beschreibung zutrifft. Kaoru denkt an seine Schwester, die im letzten Jahr verstorben ist, und hofft, sie mit Hilfe des Tunnels noch einmal wiederzusehen. Allerdings fordert der Tunnel einen hohen Preis von jenen, die ihn gefunden haben und Kaoru war an jenen Abend nicht der einzige, der dem Geheimnis auf die Spur kommen wollte. Auch Anzu Hanashiro, eine neue Schülerin in seiner Stufe, interessiert sich für das Phänomen, und obwohl sie Kaoru zunächst ihre Hilfe anbietet, ist er sich nicht sicher, was genau ihre eigentlichen Ziele sind.

    Theme Song:

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    Quellen:

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    Laufzeit:

    Circa 83 Minuten

    Meinung:

    Ich habe im Netz bereits häufiger gelesen das User The Tunnel to Summer, The Exit of Goodbyes mit Your Name gleichsetzen. Aber man kann beide Anime nicht wirklich miteinander vergleichen. Your Name behält die ganze Zeit über seine kindliche Unschuld bei, während The Tunnel to Summer dagegen eher gerade zum Anfang rauh und auf eine gewisse Art authentisch wirkt. Anzu ist zum Beispiel nicht die stereotypische romantische Prinzessin und zunächst sehr unnahbar, auch ihre Wortwahl ist scheinbar alles andere als feminin. Aber gerade das machte den Anime für mich sehr erfrischend und irgendwie ehrlich. Doch eigentlich verbirgt sich eine traurige Geschichte hinter ihrer starken Fassade. Kaoru dagegen lässt sich von kaum etwas aus der Fassung bringen - außer von der soeben erwähnten Anzu und den Erinnerungen an seine kleine Schwester. An sich das perfekte Paar in vielerlei Hinsicht. Mal ganz abgesehen von dem Rätsel um den verfluchten Tunnel und wie dieser im Inneren visuell in Szene gesetzt wurde.

    Schönste Szene:

    Die für mich schönste und zugleich ergreifendste Stelle war, als Kaoru zusammen mit Anzu auf dem Sommerfest war und dieser erzählte das genau dieser Tag der Todestag seiner Schwester Karen ist, woraufhin Anzu Kaorus Hand zärtlich ergreift. Wenn ich nur daran denke, wirklich großartige Szene.

    Trailer:

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