- Erscheinungsjahr
- 2006
- Anzahl Episoden
- 13
- Anzahl Staffeln
- 1
- Abgeschlossen?
- Ja
- Deutsche Synchronisation
- Nein
- Genre
- Action
Drama
Erotik
Horror
Psychological
Splatter
- Altersfreigabe
- Ungeprüft
- Autor/Mangaka
- Masaaki Yuasa

Die Kifuuken, eine Elite-Gruppe von Monsterjägern, verfolgt gnadenlos die kannibalische Rasse der Shokujinki. Toshihiko Momota, ein Profischwertkämpfer und Sohn des Anführers der Kifuuken, verliebt sich auf den ersten Blick in ein Mädchen namens Yuka. Die Beziehung entwickelt sich jedoch komplizierter als erwartet, denn Yuka ist eine Shokujinki. (Quelle: anisearch)
Meinung
Kemonozume sticht definitv heraus, was die Optik angeht. Wieder einmal hat Madhouse fantastische Arbeit bei der Umsetzung von Zeichenstil und Animation geleistet. Aber das ist eigentlich schon das einzige wirkliche Lob von mir. Die Geschichte ist ziemlich durchschnittlich. Eine verbotene Liebe, vorhersehbare Flucht, Kämpfe, ein verbitterter Antagonist, Intrigen innerhalb der Kiifuken. Das ganze Programm halt.
Bemerkenswert ist, dass der Fokus nicht allein auf Toshihiko mit seiner geliebten Yuka liegt. Ein Nebencharakter, wie ich anfangs dachte, wird in den letzten Episoden zunehmend an Bedeutung gewinnen und zum Endgegner. Generell sind die letzten Episoden einfach nur ein totaler Fiebertraum. Teils surreal, teils sind die Charaktere dann einfach nur noch durchgeknallt. Das ist nicht unbedingt schlecht, aber macht die Handlung auch nicht viel besser.
Kemonozume kann man sich geben, wenn man mal einen anderen Zeichenstil und was verrücktes sehen will.