Terra Formars

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  • Terra Formars


    Genre: Sci-Fi 16+
    Zeichner: Ken-ichi Tachibana
    Preis: 9,95
    Seitenanzahl: 224
    Großformat, mit Metallic-Cover
    Verlag: Tokyopop

    Beschreibung:

    Um den Mars bewohnbar zu machen wurde im 21. Jahrhundert als Terraforming-Projekt dessen gesamte Oberfläche mit Moos bedeckt und Kakerlaken freigelassen. Im Jahr 2599 ist es nun an der Zeit die Kakerlaken zu vernichten und den Planeten bewohnbar zu machen. Die Viecher haben sich jedoch außerordentlich schnell entwickelt: Sie sind so groß wie Menschen, schnell, stark und aggressiv. Und sehen gar nicht ein, den Planeten zu verlassen ...

    Eigene Meinung:

    Ich finde die Story interessant das das Terraforming auch schlecht ausgehen kann und es dann zu ganz schönen Problemen kommt :D .
    Die Zeichnungen gefallen mir auch sehr gut.
    Kann den Manga also nur empfehlen wenn sich derjenige für die Thematik interessiert.


    "The bird of Hermes is my name, eating my own wings to make me tame."

  • bis Band 3

    Ich hätte mir weder die OVA, noch die TV-Serie anschauen dürfen, da es über Band 3 hinaus geht. Ein Glück, dass ich einen Großteil wieder vergessen hatte. Daher fällt es mir auch schwer, wirklich etwas zum Manga zu schreiben.
    Erstmal muss ich Tokyopop loben, die Einbände wirken schön hochwertig mit den teils reflektierenden Farben.
    Der Zeichenstil gefällt mir (noch immer) sehr, vorallem die Schattierungen der Kakerlaken. Gut rübergebracht sind auch die Kämpfe, man kann sich wunderbar vorstellen, wie der Personen sich bewegen, auch aufgrund der vielen Informationen zu den Insekten und Tieren. Die Charaktere sind wunderbar unterschiedlich, so wirklich gibt es keine, die sich sonderlich ähneln. Gut ist, das es an sich keine Draufgänger gibt, sondern eher Personen, die wissen, was sie können und lediglich falsch liegen, weil sie den Gegner unterschätzt haben.
    Ich weiß nicht, ob ich das im Anime übersehen hatte, aber im Manga wird sogar an einer Stelle ein kleiner Terraformer gezeigt, was aber seltsam ist, da später in Band 1 aus dem Ei von der Körpergröße her erwachsene Kakerlaken schlüpfen. Die Sprünge zwischen den verschiedenen Gruppen und Orten sind gut herübergebracht, es wirkt nichts störend oder verwirrend, man weiß immer wer redet oder wo man gerade ist. Etwas verwirren tut mich aber noch immer, ob man auf den Mars nun Algen oder Moos kultiviert hat. Gespannt bin ich, was es mit dem Planeten Rahab und den Pyramiden auf dem Mars auf sich hat und welche Geheimnisse der Planet und die U-NASA noch besitzen.

    Auf jeden Fall spannender Manga.