Ich sage nichts dagegen das Transsexulelle keine Kinder bekommen könnten, je nach Konstellation ist das sehr gut möglich. Nur wird aus einer biologischen Frau eben kein biologischer Mann, und aus einem biologischen Mann keine biologische Frau. Ein Paar aus Transfrau die sich nen Mann angelt wäre also praktisch nicht Zeugungsfähig.
Ob die Leute Kinderwunsch haben ist eine ganz andere Geschichte, jeder wie er mag oder eben nicht mag.
Dass es biologisch immer noch einen Unterschied zwischen einen Cis Frau und einer transsexuellen Frau gibt, ist auch nicht wirklich umstritten, soweit ich weiß. Solange man eine transsexuelle Frau dann trotzdem als Frau wahrnehmen und respektieren kann, ist doch alles paletti. Was Kinder bekommen damit zutun hat, verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz. Männer werden doch auch immer impotenter, zählen sie dann nicht mehr als Mann? Also die Thematik finde ich irgendwie unabhängig vom Geschlecht.
Als schlimm und geradezu abartig empfinde ich es, wenn schon Kinder dazu ermuntert werden sie seien Transirgendwas, sei es von den Eltern oder insbesondere von Dritten.
Und das ist irgendwie ne Sache, die ich bisher in erster Linie in die andere Richtung mitbekommen habe. Dass das Kinder bereits im Kindergarten als Hetero abgestempelt ist und dann hat halt der 4 Jährige Phillip im Kindergarten schon seine erste Freundin hat und "ach ist das süß" und "wow, was für ein Frauenheld er schon ist". Heteronormativität eben.

