Beiträge von Akihito

    Benjiro Misaki

    Erstes OG --> Erdgeschoss

    Tag 2


    Jun kuschelt sich bei mir an und ich halte sie in meinem Arm fest. Diese Gefühl von Geborgenheit hatte ich schon lange nicht mehr.

    Als ich ihr von der fremden Person erzähle, habe ich das Gefühl, dass sie trotz ihrer spürbaren Müdigkeit etwas neugierig nervös wird. "Ich komm mit." sagt sie und setzt sich aufrecht hin. Ihr Blick verzerrt sich ein wenig und ich bekomme leicht das Gefühl, dass sie Schmerzen hat. Ich schau an ihr runter und bleibe an ihrer Hüfte hängen. [So richtig gut ist es mit Sicherheit nicht...]

    Mit einem kleinen, aber besorgtem Lächeln schaue ich sie an. "Ich helf Dir." sage ich dann schnell und reich ihr meine Hand. Sie steht auf und gemeinsam gehen wir nach unten.


    Im Wohnzimmer bekomme ich gerade noch mit, wie Haruma aus dem Schrank heraus schimpft. Ich schüttel meinen Kopf und werfe einen kurzen Blick auf die Karte, die auf dem Tisch liegt. [... Das sieht übel aus... Da sollten wir ohne die anderen nicht versuchen durchzukommen.... sonst finden wir uns nie wieder....]


    Ich seufze leicht, drehe mich zu Jun und deute mit einem Kopfnicken auf den Fremden. "Er sagt, dass.... dass er Zehntausend genannt werden möchte."


    Dann wende ich mich an Karma.

    "Reicht es n-nicht ... langsam? J-ja, er.... er nervt und... und ist nicht d-der hellste, aber.... er kann eh k-keinem etwas tun." sage ich vorsichtig und leiser, weil ich keinen Bock auf Stress mit Karma habe.

    Hiko Namuri

    Küche im Nebenhaus --> Vor der Eingangstür

    Gruppe B / 1


    Ich hebe gerade den Korb mit den Nahrungsmitteln an, als Takeru in die Küche schaut.


    "Ich kriege das schon hin." sage ich zuversichtlich, obwohl ich merke, wie viel Gewicht der Korb wirklich hat. Mit viel Mühe hebe ich ihn vom Tisch und halte ihn vor mir. [Ich schaff das.] Ich trage den Korb in den Flur zu Takeru. Dort muss ich diesen jedoch kurz absetzen, weil das Gewicht für mich zu schwer ist. Ich verschnaufe kurz und hebe den Korb wieder an. Zu meinem Glück ist die Tür noch offen und ich schaffe es gerade so aus der Haustür heraus.

    Ich stelle den Korb erneut ab und schaue mich kurz um. Als mein Blick auf die Scheune fällt, habe ich den kurzen Eindruck jemanden zu sehen.


    Schnell gehe ich ein paar Schritte zurück in den Flur und greife nach der Schaufel, die ich dort abgestellt habe.


    "Takeru?!" sage ich etwas leiser zur Tür heraus und drehe mich dann in Richtung des Hausinneren. "Takeru, da ist jemand in der Scheune!" rufe ich ihm zu und drehe mich mit der Schaufel fest in der Hand in Richtung Hauseingang zurück. "Was machen wir jetzt?" frage ich ihn ohne mich zu ihm umzudrehen.

    So, jetzt. Sorry, war bisschen arg beschäftigt.


    Ich finde es schon nervig, alles anzugeben, weil dran denken muss und das so gut wie immer vergesse. X/

    Aber macht schon Sinn, um den Überblick zu behalten.

    Ich habs mal Kurzform für Hiko versucht.

    Den Ort auf der Karte habe ich jetzt nicht mit angegeben, weil ich denke, dass es durch die Gruppe für alle ersichtlich sein sollte. Oder sehe ich das falsch?

    Die 1 mach der Gruppenangabe steht für einen Tag nach Hino. Ich denke, das reicht.

    Was denkt ihr?


    Ich für meinen Teil würde sagen, dass Gruppe A vielleicht in einem Vorort von Maibara hängt. Dann sind sie nicht alt zu weit weg. Was man da genau nehmen kann, hab ich mir noch nicht angeschaut, aber ich denke aktuell ist das noch nicht ganz so wichtig. Wichtiger wird es wohl erst, wenn wir weiter wollen oder Gruppe B erklärt werden muss, wo genau wir gerade sind. Denk ich zumidnest.


    Makkuro Kagemaru

    Stimmt schon, dass Jun und Benjiro auch noch verletzt sind. Aber eher nicht mehr so wie Shuusei oder Riley. Die beiden kommen auch alleine gut zurecht. XD

    Hiko Namuri

    (Schlafzimmer --> Küche, Nachbarhaus, Mittag, Gruppe B/1)


    "Ja, alles guhut!" antworte ich Takeru und schnapp mir den Wäschekorb, der nebem Bett steht.

    "Geht das Auto?" rufe ich auf dem Weg zurück in die Küche. Die Nahrungsmittel, die ich dort gefunden habe, packe ich alle zusammen in den Wäschekorb und stelle noch ein paar Flaschenwasser aus dem Regel dazu.

    Ich handel einfach ohne weiter darüber nachzudenken, was ich gerade wirklich tue und warum.

    Als ich den Schrank öffne, der nach Kühlschrank aussieht. "Schade, leer." murmel mich vor mich hin, während ich überlege, was Takeru vorhin noch alles aufgezählt hatte.

    Naja, beißen werden sie weniger, es sei denn Dein Char greift die Hindebesitzerin an.

    Ich sehe Hunde eher als Hindernis für den Charakter. Gerade weil man sich um die Tiere kümmern muss. Da wird es wohl auch eher den einen oder anderen Charakter geben, der sagt, Pech für den Hund, wir retten unseren Arsch....

    Ich weiß, dass schon etwas Zeit vergangen ist, seit dem die Zombies kamen. Ich weiß aber nicht, wie realistisch es sein kann, dass es so "weit weg" von den Gruppen ist. Die Chars müssen auch erstmal da hin, wo die anderen sind, nachdem die bei der Truppe waren.

    Ganz kleine Patroulillien, kann schon sein, aber bei der Distanz habe ich bedenken. Da muss ich mir mal Gedanken machen.

    Wie bereits im anderen Thread geschrieben, schaffe ich es gerade nicht, sorry. Das kriege ich erst Morgen hin.

    Hiko Namuri


    Ich folge Takeru wortlos ins Haus und versuche dann seinen Worten zu folgen. Seine ruppige Art lässt mich direkt erschüttert mich ein wenig.

    Vermutlich hat er Recht und die Menschen, die hier gewohnt haben, sind entweder tot oder werden nie wieder zurückkehren, aber muss man deswegen so mit den Sachen umgehen? Ich weiß nicht was und ob ich überhaupt etwas sagen sollte. Letztendlich seufze ich leicht und ignoriere vorerst sowohl seinen strengen Blick als auch seine Aufforderung nach einem Schlüssel zu suchen. [Soll er doch selber suchen.]

    Er geht zurück zur Kommode, die in der Nähe des Eingangs stand, um dort zu suchen.

    Ich will gerade in die Küche gehen, erinnere mich dann aber, dass wir zu Hause einen Schlüsselkasten hatten, der hinter unser Wohnungstür hing. [Vielleicht haben sie auch so etwas.] Ich schließe die Tür ein wenig um dahinter zu schauen. Der kleine Kasten an der Wand dahinter springt mir direkt ins Auge. Ich öffne ihn und finde unteranderem einen Autoschlüssel und zwei Schlüssel, die aussehen, als würden sie zu einem Schuppen gehören. [Vielleicht finden wir da auch etwas.] Ich nehme die Schlüssel aus dem Kasten und gehe zu Takeru in Richtung Eingang und bleibe in der Tur zum Flur stehen. "Hier" sage ich lauter, damit er auch wirklcih auf mich aufmerksam wird und werfe ihm den Schlüssel zu. Für einen Moment bleibe ich stehen und schaue ihn einfach nur an. [Wie viel Herz hast Du wirklich?]

    Ohne ein weiteres Wort, drehe ich mich um und gehe in die Küche. In der hinteren Ecke des Raumes, von der Tür aus, hängt ein Vorhang, als ich diesen zur Seite schieben, erscheint dahinter eine kleiner Raum mit Vorräten. Drei Regale in den ein paar wenige Konserven und getrocknete Lebensmittel stehen. [Gar nicht mal schlecht.] Ich sammel die Sachen zusammen und stelle sie auf den Küchentisch. [Für den Transport wäre ein Korb, ein Rucksack oder etwas ähnliches gar nicht mal schlecht.

    Ich mach mich auf die Suche nach dem Schlafzimmer in der Hoffung dort einen Wäschekorb oder etwas ähnliches zu finden.

    "Hast Du das Schlafzimmer gesehen?" frage ich laut, obwohl ich davon ausgehen, dass Takeru wohl nach draußen gegangen sein wird, um den Schlüssel am Wagen zu testen.

    Benjiro Misaki


    Jun klopft neben sich auf das Bett und fordert mich auf zu ihr zu kommen.

    [Sie möchte wohl nicht weiter schlafen...]

    Ich gehe wieder zurück, während sie mich fragt, ob ich mit ihr kuscheln möchte. Ebenso wie sie werde ich leicht verlegen. "K-können w-wir." sage ich leise und setze mich neben sie auf das Bett. Ein Blick über meine Klamotten sagt mir, dass ich vielleicht vorher duschen sollte. [Wirklich sauber sind wir ja beide nicht... Aber so wie ich aussehen?...] Ihre Nähe lässt mein Herz ein wenig schneller schlagen. [Vielleicht kurz...]

    Ich lege behutsam meinen Arm um sie und sie ein Stückchen zu mir ziehe. Sie lehnt ihren Kopf gegen meine Brust und ich greife mit der anderen Hand nach ihrer auf dem Bett. Ich würde gerne meinen Kopf auf ihren legen, aber meine Haare sind noch zu verklebt und verschmiert, so dass ich es lasse um sie nicht vollzuschmieren. Für einen Moment schließe ich meine Augen, streiche mit meiner Hand liebevoll über ihren Arm und genieße einfach ihre Nähe. Ich gebe ihr einen kleinen Kuss auf den Kopf und lege dann doch meinen Kopf auf ihren.


    Stimmen klingen von unten zu uns in den Raum und ich seufze leicht.

    [Ich sollte ihr sagen, dass Haruma jemanden aufgegabelt hat...]

    Ich streichel ihr erneut über den Arm und den Rücken, bevor ich meinen Kopf wieder anhebe.

    "Yamato hat... hat d-draußen jemanden... aufgegabelt... E-Er nennt s-sich Zehntausend...I-Ich muss g-gleich wieder runter. M-möchtest Du mit?" frage ich sie leise und drücke sie erneut an mich ran. [Ich will nicht wieder nach unten gehen... Aber eine andere Wahl habe ich wohl nicht...]

    Benjiro Misaki


    Karma ruft hinter mir her und ich dreh mich kurz um, als ich ihn auf der Treppe gerade noch sehen kann. "Mach ich." sage ich knapp, obwohl ich im Grunde für den Rest des Tages keine wirklich Lust mehr habe mich mit irgendwem zu unterhalten. [Ne andere Wahl habe ich wohl nicht...]

    Ich seufze leicht und schaue in den ersten Raum, bei dem die Tür angelehnt ist. Ein recht einfach eingerichetes Badezimmer verbirgt sich dahinter. [Da schaue ich nachher mal nach Medikamemten oder ähnlichem....] Ich gehe den Flur weiter bis zum nächsten Raum. Auch diese Tür ist nicht ganz geschlossen.

    Ich betrete den Raum vorsichtig und sehe vor mir rin großes Bett. Mir huscht ein kleines Lächeln übers Gesicht, weil ich im Halbdunkeln auf dem Bett Jun erkennen kann. Da sie nichts sagt, als ich den Raum betrete, gehe ich davon aus, dass sie eingeschlafen ist. Ich ziehe die Gadinen am Fenster leise zu und schalte dann ein kleines Nachtlicht an. Vorsichtig versuche ich die Decke unter ihr raus zu ziehen. Als sie sich ein bisschen bewegt, stoppe ich. [Nicht aufwachen.... nicht aufwachen....] Sie dreht sich zur Seite und ich kann die Decke hochheben.

    Behutssm decke ich sie zu zu und schau sie einen Moment an. [Sie schläft so friedlich,... süß...] Ich beuge mich langsam zu ihr runter und gebe ihr einen kurzen Kuss auf die Stirn. "Schlaf gut, Jun." flüster ich leise und will dann gerade wieder gehen, als sie sich erneut dreht und mich dann etwas verschlafen anschaut. [Oh nein...] Ich bleibe wie angewurzelt stehen und meine Wangen werden rot. "E-entschuldige, ich.... ich wollte Dich n-nicht wecken." sage ich leicht verlegen und bin mir nicht ganz sicher, ob sie von meinem Kuss wach geworden ist oder auch von allein wach geworden wäre. "M-möchtest Du noch w-weiter schlafen?" frage ich sie leise, damit die anderen uns nicht hören.

    Benjiro Misaki


    Jonathan stand auf und sah mich direkt an. Wie alle anderen auch, war er in etwa einen Kopf größer als ich. Mein Puls geht hoch und ich stell mich gerade hin. [Komm mir nur einen Schritt zu nah....] Er erzählt weiter und ich versuche ihm unter Anspannung zu folgen. [Warum erzählt er dann erst von einer Freistellung und sagt dann, dass er keinen Ausflug hatte?] Ich folge seinen Worten und zu meiner innerlichen Anspannung fügt sich Wut hinzu. [Hier kämpft jeder für sich. Jeder der anders ist.. geht unter..]

    In Gedanken wiederhole ich seine Worte und denke an viele Situationen in denen wir uns gegenseitig das Leben gerettet hatten. [Das ist nicht wahr... So ein Schwachsinn... Niemals werde ich einen der anderen im Stich lassen, wenn es eine Chance gibt... Niemals....]


    Er zeigt uns eine Tätowierung und erzählt uns von einem Camp mit Banditen. Für meine Ohren klingt das eher nach Plünderern und Mördern als nach Banditen. [Wenn wir auf die treffen, dann wars das...] Ich wühle in meinem Rucksack nach unser Karte und einem Stift. Beides will ich gerade Karma geben, als Yamato im Schrank anfängt zu reden. Er rechtfertigt sich und ich schüttel meinen Kopf. [Wer fängt denn immer an zu streiten?.... Wer quatscht denn ständig irgendeinen Schrott?...]

    Er heult wieder und ich seufze leicht, weil sich mein schlechtes Gewissen wieder zu Wort meldet. Ich schaue von einem zum anderen und denke über die jetzige Situstion nach.

    [Was machen wir hier eigentlich?...]

    Mein Blick geht zurück zu Jonathan. Die vergangene Stunde läuft vor meinem inneren Auge noch mal ab. Erst jetzt wird mir wirklich klar, wie die ganze Situation angelaufen ist. Sowohl Karma als auch Sakura gehörten nie zu unser Klasse. [Wo kommt Karma eigentlich her?... Noch vor ein paar Tagen haben wir auf Fremde nicht so reagiert wie heute.... Skeptisch, misstrauisch und vorsichtig, aber so?...] Viele unterschiedliche Situationen, die wir in letzten Tage erlebt hatten, führen dazu, dass wir jetzt so handeln. Ich fahre mit der Hand über den Schnitt an meinem Hals und denke an Jun. [Ich hab genug gehört.... Ich will hier weg...]

    Ich gehe zum Wohnzimmertisch, der in der Nähe von Sakura und Karma und lege die Karte und den Stift dort ab. "Lasst... Euch zeigen wo... wo das ist." sage ich möglichst ruhig und gehe anschließend die Treppe rauf um nach Jun zu sehen

    Benjiro Misaki


    Ebensowenig wie ich, scheint Sakura von Jonathan Story angetan zu sein.

    Ich versuche gerade über ihre Bemerkung der Schule nachzudenken, als ein Heulen aus dem Schrank meine Aufmeeksamkeit auf sich zieht. Es wird lauter und mein schlechtes Gewissen stärker. [Sollten wir ihn nicht vielleicht doch raus lassen?....] Ich schaue kurz zum Schrank und bemerke einen bösartigen Blick von Karma. Ich richte meinen Blick wieder auf den Fremden, während das Heulen langsam verstummt.


    Dieser erzählt etwas von einer Freistellung und einem Turnier. [Wieso Eure Klasse?... Sakura ist nicht in unser Klasse und sie hat auch keinen Ausflug gemacht... Außerdem sieht der Typ älter aus als wir... Der macht uns doch was vor... Was will dieser Typ von uns?....]


    Meine Anspannung steigt, ebenso wie meine Nervosität. [Hoffentlich ist Jun wirklich nur eingeschlafen....]


    Mir schließen die Bilder der Plünderer und die Situation auf der Straße mit Jun wieder in den Kopf, was mich innerlich noch mehr aufgewühlt. Ich greife stärker nach meiner Waffe und schaue ihn an. "Wie alt bist Du? Eine Freistellung für drei Tage? Die Klassenfahrt geht eine Woche. Verarsch uns nicht. Wie heißt Du wirklich und was willst Du?" sage ich gereizt und werfe einen erneuten Blick die Treppe rauf, bevor ich mich wieder auf ihn konzentriere.

    Hiko Namuri


    [Ich soll schon mal losgehen? Alleine? Will er mich loswerden oder testen?]

    Ich weiß im ersten Moment nicht und schiebe erstmal meinen Teller zur Seite. An diesem nahezu verlassenen Ort ist es wohl weniger ein Test. Ich bin etwas genervt, versuche das aber nicht zu zeigen.


    "Okay, Chef, mach ich." sage ich mit einem leichten Lächeln und gehe in Richtung Tür. "Danke Shuusei, aber Blumen gießen kann ich." ich zwinker ihm zu und bleibe kurz vor Verlassen des Raumes noch mal stehen und dreh mich um.

    "Sei nett Takeru." sage ich an ihn gewandt und werfe ihm einen strengen Blick zu. Als Shuusei und Yamato sich dann auch zu mir umdrehen, setze ich ein fröhliches Lächeln auf und verschwinde durch die Tür. [Soll er machen wie er meint. Ich hab kein Bock auf Stress.]

    Ich gehe den Flur entlang und zur Haustür hinaus. Diese lasse ich jedoch angelehnt um mich nicht auszusperren. Während ich über den ersten Hof laufe, wird mir doch etwas mulmig und ich denke an die Schaufel, die noch neben der Haustür steht. Ich kehre um, hol mir die Schaufel und mach mich dann wieder auf den Weg. Ich rede mir ein, dass an diesem verlassenen Ort schon kein Zombie vor mir stehen wird und überquere die Straße auf die andere Seite. Mir fällt sofort die Gießkanne neben der Haustür auf. Super, die nehm ich. Ich schließe die Haustür auf und schnappe mir die Gießkanne, bevor ich das Haus betrete.

    Hiko Namuri


    "Du Schleimer." sage ich leise mit einem kleinen Grinsen in Shuuseis Richtung, werde aber dennoch ein ganz kleines bisschen rot.

    Sowohl Shuusei, als auch Kegan sind der Meinung, dass wir erst Nachtisch essen sollten.

    Ich setze mich zurück an den Tisch, während Takeru uns alle vorstellt.


    Ich werfe einen kurzen Blick zu ihm rüber, während er unsere Namen sagt.

    Wirklich Appetit auf Nachtisch habe ich nicht und während die anderen den Nachtisch in vollen Zügen genießen, denke ich ein wenig vor mich hin. Ich schaue jeden einzeln von ihnen kurz an.


    So langsam kann ich Shuusei und Takeru auch einschätzen, was es mir einfach macht mit ihrem Verhalten und ihren Worten umzugehen.

    Ich denke an mehrere Situationen mit beiden und obwohl das eine oder andere ein bisschen ärgert, muss ich ein bisschen lächeln.

    [So hart wie Takeru gern wäre, ist er gar nicht... Harte Schale weicher Kern...]


    Ich trink noch einen Schluck aus meinem Becher und nehme mir dann doch ein wenig Nachtisch. Wer weiß, wann wir so etwas wieder bekommen.

    "Doch noch Appetit?" fragt mich Yamato mit einem Lächeln und ich nicke leicht verlegen. "Ein bisschen." antworte ich ihm, während ich anfange meinen Nachtisch zu löffeln. [Hoffentlich nimmt er es gut auf. Naja, Shuusei bekommt das schon hin.] Ich seufze leicht und esse meinen Nachtisch.

    Hiko Namuri


    Ich schaue vom Fenster zu Shuusei und lächel ein bisschen, bevor ich mich zum Tisch drehe.


    "Weißt Du was Takeru. Das mag auf Dich zutreffen, aber es ist nicht jeder so wie Du. Du bist gerade heraus und nimmst auch kein Blatt vor den Mund. Das ist okay. Aber denk einfach auch ab und an mal daran, dass Du vielleicht auch Menschen damit verletzen kannst. Mich zum Beispiel. Ich mag eine Heulsuse sein, aber gebe mir wirklich Mühe. Von heute auf Morgen ändert man sich eben nicht. Es gibt eben Menschen, die eine in Watte gepackte Wahrheit, wie Du sie nennst, besser verkraften, als die nackte Wahrheit. Du solltest es ihm nicht sagen. Vielleicht ist Watte die falsche Wahl, aber er ist so nett und freundlich, da ist der Holzhammer sicher auch nicht richtig." sage ich ruhig und ein wenig wehmütig.


    Aus der Küche hört man ein leichtes Klappern, was nach Besteck klingt. "Bin sofort fertig." ruft der ältere Mann zu uns ins Wohnzimmer.


    [Der alte Mann wirkt so freundlich und hilfsbereit. Takeru wäre nicht der richtige für diesen Job.]

    Ich schaue von Takeru zu Kegan, bevor mein Blick zurück zu Shuusei geht und dort hängen bleibt. Ich denke daran, wie er sich sowohl den anderen als auch mir gegenüber verhalten hatte.


    "Ich finde Shuusei sollte es machen. Ich denke, er bekommt die Waage zwischen Watte und Holzhammer am besten hin." sage ich entschlossen mit einem kleinen Lächeln in seine Richtung.