C-ko ist ein kindisch bis geistig zurückgebliebenes, hyperaktives Mädchen, welches stets die Nähe zu ihrer Freundin A-ko sucht. Sie kocht gerne (Ungenießbares) und ist die Prinzessin von Außerirdischen, welche seit sie als Baby auf der Erde gestrandet ist, nach ihr suchen.
Ich weiß auch nicht, warum alle sich um C-Ko reißen. Vielleicht haben die beiden anderen Mädels einen viel zu stark ausgeprägten Beschützerinstinkt XD
Minttu Ich mach mir Bentos hin und wieder als Wegzehrung, wenn ich wandern bin. Für sowas muss man auch Zeit haben. Ich weiß nicht, ob ich mir die Mühe machen würde, um sowas auf Arbeit mit anzuschleppen. Und essen tue ich böserweise nicht mit meinen Stäbchen, sondern mit Löffel und Gabel Oftmals bleibt von den Bento-Bestandteilen in der Küche eh immer was übrig. Das wird dann abends oder die Tage einfach verputzt.
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Sechzehn Jahre sind vergangen, als ein geheimnisvolles Schiff mit Außerirdischen an Bord auf die Erde gekracht ist. Graviton City, eine Stadt, die durch den Crash damals große Verluste hinnehmen musste, ist nun eine wachsende Metropole. In dieser Stadt befindet sich eine Schülerin mit übermenschlichen Kräften namens A-Ko Magami. Zusammen mit ihren Freunden B-Ko Daitokuji und C-Ko Kotobuki muss sie die Stadt vor einem erneuten Angriff schützen, denn die Außerirdischen scheinen auf der Erde nach etwas zu suchen.
Meinung
Das Themenformular macht es ein bisschen blöd, den Status der Folgen zu klassifizieren. Im Grunde sind es vier alleinstehende Einzelepisoden, die von der Story/Setting her aber zusammenhängen. Episode 5 und 6 stellen eine weitere OVA, aber eben mit anderer Geschichte und Situation, dar. Teil 1 bis 4 bieten reichlich Slapstick-Humor. Dabei geht es hauptsächlich darum, dass A-Ko und C-Ko die besten Freundinnen sind. B-Ko ist jedoch schon seit ihrer Kindheit eifersüchtig und bekämpft A-Ko mit allen Mitteln, um an ihren blondhaarigen kleinen Engel zu gelangen. Ach ja, und dann wollen noch ein paar Leute von irgendwo aus der Galaxie C-Ko ebenfalls einkassieren, weil das Mädchen ihre lang ersehnte Prinzessin ist. Das ist der Inhalt. Hintergrundinfos werden in der ersten OVA kurz angerissen und das wars. Warum ist A-Ko so übermenschlich stark? Warum soll C-Ko eine Prinzessin sein? Keine Ahnung. Es ist eine reine Nonsense-Komödie, die in jeder Folge quasi dem gleichen Handlungsschema folgt.
Lediglich OVA Nummer 5 (Uncivil Wars) behandelt eine ernstere Geschichte in einem etwas fantasievolleren Setting. Ebenso sind die Beziehungen zwischen den Charakteren verändert und A-Ko und B-Ko müssen an einem Strang ziehen, um C-Ko, die ihnen aus heiterem Himmel in den Schoß gepurzelt ist, aus den Händen ihrer Entführer befreien. Sonst droht das Ende des Universums. Da hier mehr Tiefe drinne steckt, fand ich diesen Teil etwas besser.
Vom Inhalt her hat die OVA-Reihe nicht viel zu bieten, außer ein paar Lacher, verrückte Charaktere und viel Action. Der Soundtrack hat bei mir aber gepunktet.
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Es ist zwar schon eine Weile her, aber zu "Seelen der Finsternis", also der Fortsetzung des Animes, wollte ich auch noch was schreiben.
Der Film hatte meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Natürlich hoffte ich schon lange, dass die Kinder endlich am Grund des Abyss ankommen, doch dieser Film behandelt lediglich eine Zwischenstation auf ihrer Reise, wo sie den zwielichtigen Bondrewd kennen lernen. Der Höhlentaucher hegt allerdings ein grausames Geheimnis, was Riko, Reg und Nanachi bald rausfinden. Deswegen ist Bondrewd für mich auch die Verkörperung des Bösen. Mit anderen Worten: Ich hasse dieses Monster! Wenn man nämlich denkt, die Serie war heftig (mit ihren Experimenten und schmerzvoll aussehenden Verletzungen), der wird im Film eines härteren belehrt. So niedlich alles gezeichnet ist, so grausam ist das, was im Abyss mit so jungen Geschöpfen passiert. Ich könnte heulen.
Aber das ist gar nicht mal der Punkt, der mich stört. Was mich am Film stört ist, wie bereits gesagt, dass das Trio nicht großartig auf der Reise weiterkommt. Des Weiteren driftet der Anime bald in eine Art Fighting-Shonen ab, da es am Ende nur noch ums Kämpfen geht. Klar gehören Kämpfe in einen Abenteuer-Anime rein, aber schlussendlich hat der Streifen auf zu viel Bossfight gesetzt.
Deswegen war meine Gesamterfahrung doch eher mittelmäßig. Mir wäre eine richtige zweite Staffel lieber gewesen.
Nachtrag: Für 2022 ist eine zweite Staffel angekündigt :D
Zurzeit schaue ich auch Candy Boy. Ein kurzer GL-Anime, der nicht sonderlich spektakulär ist. Natürlich gibt es dann noch eine stereotypische kindische Stalkerin, damit die Handlung etwas lebendiger wird. Ansonsten ist der Anime so lala. Ich weiß noch nicht, ob ich am Ende ne ausführliche Kritik dazu schreibe.
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Ich habe selten so einen spannenden und überwältigenden Anime gesehen, wie diesen. Eigentlich ist das doch nur wieder so ein Liebesdrama - aber einfach komplett anders. Ohne um den heißen Brei der Geschichte zu reden (und eigentlich kann man darüber wahnsinnig viel reden) gipfelt diese doppelte Beziehung zwischen Kasuga und den beiden Mädchen in Verzweiflung, Wut, keine Ahnung... Man kann es als Zuschauer selbst gut nachvollziehen und trotzdem nicht erklären. Jedenfalls hat es der Anime geschafft, durch einen erschreckend hohen Grad an Realismus, sich in die Szenen hineinversetzen zu können und mit den Protagonisten mitzufühlen.
Optisch wird das durch die detaillierten Zeichnungen und dynamischen Animationen verstärkt. Ich finde die Animationen aber trotzdem nicht flüssig, obwohl, dort weitaus mehr bewegt wird. Selbst, wenn die Menschen "still" sitzen, bewegen sie sich. Auch alltägliche Kleinigkeiten in der Handlung, wie das Umblättern eines Heftes und nebensächliche Späße zwischen den Klassenkameraden sind klasse animiert. Ich finde es toll, dass auf solche Details geachtet wurde.
Von der Tiefgründigkeit her, ist der Anime ganz vorne mit dabei. Die letzten Folgen ließen mich schon an Perfect Blue oder das Ende von NGE erinnern. Letztendlich bin ich aber doch nicht schlau aus Nakamura geworden.
Spoiler anzeigen
Ich begreif es nicht. Kasuga hat nach dem Höhepunkt der Handlung mit Saeki Schluss gemacht aus Scham oder Reue. Es tat mir so Leid um Saeki. Und es hat sich schon vorher rauskristallisiert, dass er immer abhängiger von Nakamura wird. Hat er Nakamura geliebt, obwohl sie ihn so nieder gemacht hat? Warum hat sie alles und jeden gehasst? Diese wunderschönen Blumen sind doch irgendeine Methapher des ganzen. Tja, und dann waren in der letzten Folge noch diese Einspielungen von der Zukunft? Ich hab einen Baseballschläger gesehen und ich weiß, was das heißt. Aber wie es aussieht, geht es nur im Manga weiter.
Ich könnte noch einen weitaus längeren Aufsatz über Aku no Hana schreiben, aber ich belasse es hierbei. Atmosphärisch ist er super gelungen, die Handlung ist fesselnd und man fiebert richtig mit.
Neulich beim Musikstöbern bin ich über den Soundtrack von Project A-Ko gestolpert. Und weil mich die Musik so ansprach, dachte ich mir: warum nicht auch den Anime dazu schauen? Also hab ich heute den ersten Teil der OVA geschaut und joa - eins kann ich sagen. Die sind ganz schön abgedreht. Hauptsächlich besteht die Handlung aus Mädels, die um die Gunst eines anderen Mädels kämpfen und dann kommen noch so ein paar Leute mit so nem Space-Battleship-Yamato-Raumschiff vorbei und wollen das Mädchen ebenfalls haben. Und dann kämpfen da noch groteske Mannsweiber mit
Viel Action, aber Tiefe fehlt fast gänzlich. Nichtsdestotrotz mag ich die Mucke und den Humor. Und irgendwie will ich auch weiter schauen.
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Ein Song zur Einleitung und nochmal zum Abschluss der Folge. Kaum ein Anime kommt ohne diese musikalische Beilage aus und Openings und Endings sind seit Jahrzehnten ein essenzieller Bestandteil von Animes. Vor allem die Eröffnungslieder aus bekannten Serien wie zum Beispiel Attack on Titan, Mirai Nikki oder Neon Genesis Evangelion kennt praktisch jeder. Selbst, wenn man die Animes nicht gesehen hat. Openings und Endings sind Kult und wenn man sich dann mal wieder ein paar Folgen seines Lieblingsstreifens gönnt, dann kann man es kaum erwarten für 90 Sekunden feinsten japanischen Rock auf dem eigenen Trommelfell zu spüren.
Oder man überspringt diese Unterbrechung einfach (so wie ich meistens). Klar gefallen mir auch die ein oder anderen Lieder, aber ich finde diese kurze Unterbrechung der Handlung immer etwas störend. Warum die Serien dann nicht einfach so wie Filme gestalten und es nur bei einem Ending belassen? In wenigen Fällen gibt es sowas, wenn zum Beispiel die finale Episode beginnt, dann wird auf ein Opening verzichtet oder es einfach ans Ende gepackt.
Dennoch muss ich sagen, die Musik, ist ebenso eine Bereicherung der Fangemeinde und nicht wenige finden dadurch auch zu neuen Lieblingsbands. Des weiteren geht es hierbei auch nicht nur um japanische Musik, sondern auch um die guten alten deutschen Openings aus unseren Kindheitstagen. Die kann man doch unmöglich vorspulen.
Wie seht ihr das ganze? Brauchen Animes solch musikalische Einlagen oder seid ihr auch so "rücksichtslose Content-Skipper" wie ich? Haben OPs/EDs eure Hörgewohnheiten, was Musik anbelangt, verändert? Ich weiß, dass hier einige von euch sowas öfter hören
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Die Blumen des Bösen. Dieses psycho-Romance-Drama hat es echt in sich. Ein sprengstoffgeladenes Thema, das dem Hauptcharakter zum Verhängnis wird. Und dann ist da noch Nakamura. Alter, was stimmt mit diesem Monster nicht?
Ich hab ja schon andere Animes gesehen, wo Mädels einen Jungen schamlos für ihre Zwecke benutzen. Aber so fies und gemein kann das nur Nakamura machen. Ich hasse sie! Den Anime find ich aber klasse