Beiträge von Nyan-Kun

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    Wird es eine 2.Staffel von Ouran High School Host Club geben

    Da freue ich mich schon

    Weiß aber nicht wann es erscheinen soll 😜

    Also von einer 2. Staffel weiß ich nichts. Ich lese immer wieder Gerüchte und das sie angeblich bestätigt wurden, aber bis dato hab ich nichts offizielles dazu gelesen. Solange es nichts offizielles gibt würde ich den Ball erst mal flach halten. Ansonsten wird man nur noch enttäuscht. Das angeblich eine zweite Staffel kommen wird hab ich schon vor 4 Jahren gelesen. Wenn dann wäre zeitnah auch irgendwas zustande gekommen.

    Wäre medizinisch 100%ig sicher, dass Impfen nur Vorteile hat, wäre ich eher deiner Meinung.

    Bei den Impfstoffen wird zumindest viel Wert darauf gelegt, dass sie wirkungsvoll sind und nicht irgendwie den gegenteiligen Effekt haben. Ich wurde im Leben schon mehrfach auf vieles durch geimpft und auch für mein FSJ im Krankenhaus war ich verpflichtet mich nochmal extra gegen Hepatitis B impfen zu lassen. Hab vom Impfen nie irgendwelche Schäden davon getragen.

    Für den Impfstoff gegen Covid-19 wurden die Prozesse beschleunigt, aber es ging da jetzt nicht soweit, dass man gleich eine Stufe überspringen würde oder Studien auf ein bedenkliches Maß runterkürzt. Es wurde auch vielfach davor gewarnt sowas überhaupt in Erwägung zu ziehen. Denn schließlich muss man auch herausfinden, ob der entwickelte Impfstoff überhaupt wirkt und wie es mit etwaigen Nebenwirkungen so ausschaut. Dafür muss man sich die nötige Zeit nehmen. Das es fatal wäre, wenn man auf die schnelle irgendein Impfstoff auf den Markt bringt, was sich als Wirkungslos herausstellt und obendrein noch lebensbedrohliche Nebenwirkungen hätte ist allen Beteiligten und Verantwortlichen bewusst. Soweit hab ich noch Vertrauen in die Forschung.


    Ich merke gerade, dass einige Ängste, Sorgen oder die Anfälligkeit für Verschwörungstheorien vor allem aus einer ordentlichen Portion Ahnungslosigkeit heraus resultieren.

    Vor ein paar Tagen erst auf diversen Nachrichtenportalen gelesen, das der Präsident der Weltärzteverbandes Montgomery eine Impfpflicht fordert.

    Der Präsident des Weltärzteverbandes ist aber nicht die Regierung, die es eben anders sieht und da wohl auch erkannt hat, dass eine Impfpflicht eher Wasser auf den Mühlen der Verschwörungstheoretiker ist.


    Stünde man angesichts einer möglichen weiteren (und evtl. schlimmeren) Welle vor der Entscheidung das Land wieder herunterzufahren oder eine Impfflicht auszugeben, kann sich jeder denken was passieren wird.

    Das müsste dann entsprechend kommuniziert werden. Mich regen da mehr die Vollidioten auf, die wegen ihrer Paranoia, Egoismus und/oder Sorglosigkeit eine Impfpflicht überhaupt erst zur Debatte stellen.

    Die Lockerungen der letzten Wochen zeigen auch schon erste negative Ergebnisse. In Leer z.B. gab es mehere Infektionen nach einem Resataurantbesuch (ich glaube die Zahl 7 geisterte durch die Medien) und in Frankfurt haben sich sogar gleich 40 Leue nach einem Gottesdienst mit Corona angesteckt. Sind jetzt zwar nicht so viele, aber wenn man bedenkt wie das alles hierzulande angefangen hat, bzw das es sich wohl auch nicht um Einzelfälle handeln dürfte, sollte man das schon etwas kritisch sehen.

    Es wird noch besser. Ab Juni sollen in Thüringen alle Corona Beschränkungen aufgehoben werden: https://www.mdr.de/thueringen/…aufheben-ramelow-100.html


    Auf welcher Grundlage dies erfolgen soll konnte ich nicht herauslesen, außer das sich über diesen großen Schritt zur "Normalität" freut und daher in der Landespolitik auf breite Akzeptanz stößt. Das Argument, dass die Infektionszahlen gut nach unten gegangen sind zieht bei mir eher weniger. Es könnte mit dem öffnen aller Schranken auch genauso gut wieder von vorne losgehen.

    Ich bin zum Glück im realen Leben noch keinem mit Verschwörungstheorien begegnet. Ich hoffe, das bleibt so.

    Ich zum Glück auch nicht. Mir sind Verschwörungastheoretiker vor allem deshalb unangenehm, weil sie in ihrer Verblendung alle anderen, die nicht ihrer Ansicht sind als verblendet ansehen und einem ihre Sichtweise gerne aufdrücken wollen nach dem Motto "Schaut her und erkennet die Wahrheit!" :rolleyes:


    Wie kommt es, dass Campingplätze keine solchen Vorgaben haben?

    Vielleicht hat man daran noch nicht gedacht. Jedenfalls wurden Campingplätze in den Medien kaum thematisiert, was sich ändern könnte, wenn immer mehr auffällt, dass Hotels nur eingeschränkt belegt werden während die Campingplätze dicht gepackt sind.

    Erinnert mich an das im Bundestag beschlossene Gesetz während der Coronakrise Mietzahlungen aussetzen zu dürfen. Da hatte man auch nicht mit bedacht, dass millionenschwere Einzelhandelsunternehmen ebenso ihre Mietzahlungen aussetzen in der Zeit in der ihre Läden zu waren.

    Ich weiß einfach nicht, wie ich mit solchen Menschen umgehen soll. Vor allem fällt es mir schwer respektvoll mit denen zu reden, wenn die gleichzeitig unfassbar arrogant sind und mich als Systemling beschimpfen, der nicht selber nachdenken kann (obwohl die Leute ja anscheinend selber nicht nachdenken).

    Hab mir auch schon Gedanken darüber gemacht wie ich mit solchen umgehen würde, was überaus schwierig ist, weil ich denke, dass diesen Leuten gegenüber die Nerven verlieren würde. Ich kann nur soviel sagen, dass ich bei solchen Leuten erst mal auf Abstand gehen würde. Wer erst mal in der Welt der Verschwörungstheorien drin ist der wird alles für bare Münzen nehmen was ihre Sicht bestätigt und alles abwerten, was dieser widerspricht. Da kann man auch nur schwer mit gesundem Menschenverstand ankommen.

    Es ist echt eine Belastung, wenn man sich permanent die Leute geben muss, die dass immer noch breittreten, als wäre die Pest im Land und nein auch das ist keine Verharmlosung, wie sich das einige jetzt einreden wollen, natürlich können wir nicht auf Januar zurückfallen, auch wenn es mir egal wäre, der Punkt ist halt, mir wäre es egal, wenn es um mein Leben geht, nicht das der anderen.

    Um ehrlich zu sein graust es mir eher vor den Leuten, die das ganze Verharmlosen oder aus Eigeninteresse ordentlich herunterspielen. Es gibt natürlich auch die paar Leute, die da ordentlich schwarz malen, aber aus eigener Erfahrung wird man diesen Leuten noch dankbar für sein. Nicht heute oder in einem Jahr, sondern erst nach einer längeren zeitlichen Distanz.

    Ich würde Lügen, wenn ich sagen würde, dass sie mich nicht hin und wieder nerven. Das liegt in der Natur der Sache. "Spaßverderber" mag man generell nicht und hört da lieber den Leuten mit den "guten Nachrichten" zu, weil es so einfacher zu ertragen ist.


    Die Medien gehen mir dabei immer noch auf den Nerv, von morgens bis abends diese Coronascheiße, man kommt nach dem ganzen Scheiß nicht drumherum weiter davon belästigt zu werden,

    Da hilft eben nur eine Medienpause. Ich selber verfolge mittlerweile auch deutlich weniger Nachrichten zum Thema Corona, weil mir generell das Thema überdrüssig, was aber nicht heißt das ich das völlig ausblende. Ich halte mich lediglich nur noch alle paar Tage mal darüber auf dem laufenden.

    Ich müsste es ja auch weiterhin dann verharmlosen, da ich genau den Gedanken habe wie du, dass man nicht wie noch im Januar alles bestreiten kann, sehe ich dabei als kein Problem an, nur dass es halt wirklich immer noch gestreckt wird ohne Ende.

    Es ist in dem Sinne schon eine Verharmlosung. Nur geschieht diese aus einer "Corona Müdigkeit". In die Richtung hatte jemand auch in einem Meinungsartikel auch ergründet warum die Proteste gegen die Corona Maßnahmen zunehmen. Menschlich ist das nachvollziehbar. Kennt man in plakativer Form auch bei Kleinkinder, wenn die auf etwas nicht mehr länger warten können bzw. ungeduldig werden und anfangen herum zu quengeln bis sie ihren Willen bekommen.


    Gestreckt wird da auch nichts. Das Virus wird nicht einfach so wieder verschwinden wie es etwa der US-Präsident gerne mal behauptete. Wo ich aber zustimmen würde wäre, dass man einen Weg finden muss mit dem Virus zu leben. Einen weiteren Stillstand würde die Wirtschaft nicht überleben. Ein erneuter Lockdown würde aber zwangsweise auch kommen, wenn es zu einer zweiten Welle kommt. Ob diese kommt weiß man natürlich nicht, aber für unwahrscheinlich halte ich das wiederum auch nicht, wenn man anfängt wieder völlig sorglos zu werden als hätte es dieses Virus nie gegeben.

    Deine persönliche Einschätzung ist aber nebensächlich, es kommt auf die Sicht und vor allem Erzählung des Gegenübers an, weil schon alleine der (falsche) Vorwurf Dir richtig Probleme machen kann.

    War da eher als Antwort an Nagel gedacht, dass man keine Angst haben muss, wenn man im privaten Rahmen eine Frau näher kennen lernen möchte oder mit ihr einfach nur ein paar Worte wechseln möchte.


    Im Beruflichen Bereich ist es was anderes. Da muss man schon vorsichtiger sein. Allein schon um sich genügend abzusichern. Weiß aber gar nicht, ob das hier noch zum eigentlichen Thema gehört. Der Thread scheint ohnehin in eine andere Richtung rüber gerutscht zu sein.

    Ansonsten dürfte es eigentlich kein Problem sein, das "Objekt der Begierde" anzusprechen, also wenn man nicht gerade nen Ständer in der Hose hat oder speichelt ohne Ende. :P

    Eben. Nicht jede Frau ist eine Schreckschraube, die ein einfaches "Hallo" von einem Mann als sexuelle Belästigung betrachtet. Es hilft da einfach, wenn man seinen gesunden Menschenverstand einsetzt und mitfühlend ist. Würde man es selber toll finden, wenn irgendeine random Person einen irgendwie sexuell anmacht und dabei so rüber kommt als würde es dabei nur um das eine gehen?


    Auch muss man berücksichtigen in welcher Situation und an welchem Ort man sich gerade befindet. Denn was vielleicht auf einem Swingertreff klappt muss auch nicht automatisch auch in einem Cafe oder im Pausenraum klappen bzw. gut ankommen.


    Ich jedenfalls behandle und spreche mit anderen Frauen wie menschliche Wesen, die auch Gefühle und Persönlichkeiten haben und nicht per se als Lustobjekte. Wenn man die Frauen besser kennt und weiß wo ihre Toleranzgrenzen sind kann man entsprechend lockerer mit umgehen und auch mal den einen oder anderen derben Scherz machen, wenn es die Frau nicht stört. Zu Anfang sollte man sich aber immer langsam herantasten und nicht gleich direkt plump die dicke Keule schwingen. Ist jedenfalls meine Sicht der Dinge.

    Da muss man nicht mal nach Japan gucken - das kommt auch hier zutage. Aktuelles Beispiel sind die Zustände in der Fleischindustrie. Die sind ja nicht erst seit kurzem so. Aber kaum gibt´s da Masseninfektionen, will die Politik da gründlich aufräumen. Corona lehrt uns eigentlich gerade einiges.

    Auch wenn es hart ist, aber für mich ist dies das einzig gute an der Coronakrise. Jedes Land, darunter auch Deutschland, hat so ihre schmutzigen Stellen die man gerne wegblendet und nun werden die mit voller Wucht einem vor Augen geführt. Zuletzt stand auch die Globalisierung mit dem massiven Outsourcing zur Debatte, aber da hadert man noch ziemlich, weil eine Rückkehr zu mehr heimischer Produktion deutlich teurer ist als fast alles in Asien produzieren zu lassen.


    Ich finde es auch unerträglich, dass über Kinder oft geredet wird, wie über Gegenstände, die die Eltern belasten und deshalb schnellstmöglich wieder an die Schulen müssen.

    Hin und wieder sehe ich in diversen Sonderberichterstattungen auch Kinder zu Wort kommen. Die wollen auch lieber wieder zurück in die Schule zu ihren Freunden. bzw. sagen, dass sie diese Zeiten schon vermissen. Ansonsten sind das auch so Reaktionen die ich nachvollziehen kann. Auf Dauer ist dieser Zustand für alle belastend und so mehren sich die Stimmen, dass die Schulen nicht ewig de facto zu haben können. Je länger es andauert umso verzweifelter wird es für die Betroffenen.


    Ich hab anfangs an das Virus geglaubt, mittlerweile nicht mehr. Aber ja ich muss zugeben, anfangs wars wirklich schlimm und die Leute haben daran gelitten, gar keine Frage, ich habs live miterlebt, jedoch bin ich nicht mehr pro corona. I'm sorry.

    Falls ich dich da falsch verstehe kannst du mich gerne korrigieren, aber ist das nicht etwas widersprüchlich?

    Du hast die Auswirkungen von Corona selbst gesehen und jetzt wo sich die Lage in den Krankenhäusern entspannt glaubst du nicht daran? :unsure:


    Ein Virus ist keine Glaubensfrage, es sei denn man stellt die Existenz dieses Virus generell in Frage wie etwa einige Verschwörungstheoretiker, aber das würde nicht so ganz mit deiner Aussage harmonieren, dass du zugibst wie schlimm das für die Betroffenen war.

    Hatte hier in diesem Thread ja schon mal gesagt, dass mich auch die Auswirkungen von Corona im Ausland interessieren. Was mir auffällt ist, dass die Corona Krise genau die Probleme offen legt, die die jeweiligen Länder schon immer hatten. Japan ist da keine Ausnahme.


    Die zunehmende prekäre Beschäftigung, unsichere Lebensumstände, Obdachlosigkeit, mangelnde soziale Absicherung durch den Staat, was durch den Zerfall der familiären Strukturen sich noch verschlimmert. All das kommt in Japan deutlich stärker offener zutage. Vor allem da nun die bisherigen Zufliuchtsorte wie Internet- und Manga Cafes auch erst mal dicht sind.


    Dazu mal eine kurze Reportage, die mir auf Youtube Vorgeschlagen wurde.: Japan: Neue Armut durch Corona.

    Zunächst einmal kann wie hier im Thread zur Aussprache kam jeder zum Opfer werden und nicht immer kann man sich da so leicht wehren. So manch Frau kann da durchaus ziemlich durchtrieben und hinterhältig sein, wie etwa das Beispiel mit Amber Heard. Da wird auch gerne psychische Gewalt angewendet. So etwas sollte man nicht unterschätzen. Psychische Gewalt finde ich in der Hinsicht sogar noch schlimmer, weil diese äußerlich nicht sichtbar zum Vorschein kommt.

    Als Nicht-Fußballfan kann ich da nicht allzu viel zu sagen. Für mich persönlich ist es eher ein Trauerspiel, dass die DFL mit ihrer großen Lobbymaschinerie die Bundesliga wieder durchsetzen konnte während andere Sportarten gänzlich ins Wasser fallen. Naja, mir ist bewusst das in Deutschland König Fußball einen hohen Stellenwert hat, aber bei mir löst das eher befremden aus, auch wenn es sicherlich schön für die Fußballfans ist.


    Mir ging die letzten Wochen im übrigen auch das Gejammere der Fußballfans auf den Sack. Als Motorsportfan fielen bei mir die Formel 1, Rallye WM und die 24 Stundenrennen am Nürburgring und Le Mans ins Wasser oder zum Großen Teil. Weine ich deswegen herum wie ein Baby?

    Nein!


    Sorry, falls das etwas gereizt oder ein wenig aggressiv rüber kommt, aber das ging mir wie gesagt schon seit einiger Zeit auf dem Keks. Andere Sportmeisterschaften haben da einfach nicht die Lobby, um entsprechend gehört zu werden. Ob das ungerecht ist ist so eine Sache. Fußball bringt im Gegensatz zu Eishockey oder Handball hierzulande deutlich mehr Geld ein und auch die Geschäfte drumherum, wie etwa die Kneipen oder Imbissverkäufer (die übrigens unter den derzeitigen Umständen so gar nicht von der Fortführung der Bundesliga profitieren) sind auf den Fußball angewiesen. Das ist aber auch das einzige was ich einsehen kann.

    Statt sich über den Erfolg der Maßnahmen zu freuen, gegen sie zu protestieren, ist einfach nur dämlich.

    Das ist das typische "Herdplattenproblem". Manche Mitmenschen müssen etwas erst am eigenen Leib oder im engen Umfeld erfahren damit sie eine Gefahr erst ernst nehmen. In Ländern, wo die Lage dramatischer ist nehmen die Menschen meinem Eindruck nach das Coronavirus auch viel ernster.


    Kannst du mir mal sagen, woher du diese "zu kleinen" Einmalmasken hast? Meine sind nämlich eindeutig "zu groß".

    Die hatte ich mal von meinem Vater geschenkt bekommen. Die hat er wiederum von seinem Arbeitgeber, die diese täglich ausgibt. Wirklich einheitlich genormt scheinen diese Einmalmasken nicht zu sein.

    Ich frage mich aber auch, was in den Köpfen von ganz normalen Bürgern vorgeht, die protestieren gehen. Normalerweise lassen die Deutschen sich doch eigentlich viel zu brav regieren - wenn in Frankreich schon längst die Autos brennen würden. Aber ausgerechnet jetzt, wo's darauf ankommt, an einem Strang zu ziehen, entdecken sie plötzlich ihre Aufmüpfigkeit?

    Ist eigentlich recht simpel. Es geht um die eigene Haut und Freizeit. Man kann nicht mehr gechillt einen Ausflug machen oder in den Urlaub fliegen. Restaurantbesuch ist auch eher nervig mit den Einschränkungen. Keine Partys. Schule und Kita ist auch so eine Sache. Und jetzt wo eine ähnliche Krise wie in Italien ausgeblieben ist und scheinbar alles wieder im Lot ist will man nicht mehr und geht auf die Straße.


    Ich frag mich manchmal echt, ob Corona nicht auch den Verstand befällt..

    Frag ich mich bei manch Promi auch. Promis die schon vorher eher merkwürdig aufgefallen sind hauen die beklopptesten Verschwörungstheorien heraus und Oliver Pocher hat Influencer als neue Feinde auserkoren.


    Wie ist eure Erfahrung mit den Einmalmasken?

    Ich hatte mal ein paar ausprobiert und finde diese auf Dauer ziemlich unbequem zu tragen. Angeblich sind diese Masken besser, aber die sind so klein, dass ich sie nicht unter meine Brille tragen kann. Dadurch beschlägt meine Brille ständig. Trage daher lieber selbst genähte Alltagsmasken. Die sind auf Dauer bequemer und verdecken auch für mich besser das Gesicht, sodass ich auch als Brillenträger keine Probleme habe.

    Die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen (die sowieso stark zurückgeschraubt wurden) nehmen zu. Von mir aus können diese Leute unter Beachtung der Abstandsregelungen mit Mund-Nasen-Schutz protestieren. Das verbietet ihnen niemand.


    Meine größte Sorge ist, dass diese Proteste von Extremisten gekapert werden. Ist aktuell sogar schon der Fall. Sowohl Rechtsextreme, als auch Verschwörungstheoretiker und Impfgegner versuchen da die Oberhand zu gewinnen. Während die Rechtsextremisten noch ihrer Rolle in diesem Thema finden müssen haben für mich gesehen die Impfgegner aktuell die Nase vorne wenn es darum geht die Angst im Bezug auf einen Impfzwang zu schüren, der im Bundestag noch gar nicht zur Debatte steht. Wie denn auch wenn es noch gar keinen Impfstoff gibt.

    Die Verschwörungstheoretiker mit ihrem neuen Erzfeind Bill Gates finden aber leider auch immer mehr Anklang.


    Es wäre schön wenn der gemeine Bürger sich von solch obskuren Gestalten distanziert und abgrenzt. Wenn man sieht das sich entsprechende Leute herumtreiben und den Protest für sich vereinnahmen dann geht man und macht seinen eigenen Protest, auch wenn das ab einer gewissen Größe schwierig ist Extremisten auszuschließen.

    Stattdessen stellen sich die Leute hin und sagen von sich, dass sie keine Verschwörungstheoretiker usw. sind, sondern einfach nur normale Bürger mit berechtigten Sorgen. Mag stimmen, aber wenn man eben genau diese Extremisten um sich herum toleriert ist man auch nicht viel besser als diese Leute.

    Und fühlt er hin und wieder vielleicht sogar mit den Gästen mit?

    Glaube ich nicht. Für diesen Job muss man denke ich auch emotional sehr distanziert sein. Sonst funktioniert das nicht, vor allem wenn man die einzelnen Schicksale, die ständig zu einem runter kommen zu sehr an sich ran lässt.


    Wenn du mit der Serie noch nicht fertig bist will ich dir nicht alles vorweg nehmen. Wie es um Decims Gefühlslage steht wirst du nochmal in den letzten Folgen klarer zu sehen bekommen.

    Wieder an meinem Blogartikel zu Conan O'Brien gearbeitet und dabei Kaffee getrunken. Damit hab ich das schwierigste Kapitel abgeschlossen und die Hälfte nun durch. Fehlen noch vier Kapitel. xD


    Jetzt wird erst Twitch weiter geschaut.

    Kann dir zustimmen, tatsächlich ein perfektes Beispiel.


    Der Wunsch besteht wohl immer, dass man sich eine Fortsetzung wünscht, die diese kleinen offenen Fragen aufklären oder uns in ein weiteres Abenteuer entführt. Muss aber auch sagen, dass ich keine Fortsetzung oder Spin-of kenne, die da den Erwartungen der Fans je gerecht wurde und eine entsprechende Fortsetzung so mehr schadet als das sie wirklich einen Mehrwert bietet.


    Bekanntestes Beispiel dürfte da der Fortsetzungsfilm mit Jesse Pinkman aus "Breaking Bad" sein. Sicherlich haben viele Fans sich Jesses Leben danach anders vorgestellt. Der Film war da auch über weite Strecken zu sehr damit beschäftigt Fanservice zu bieten und irrte so mehr in Rückblenden herum.


    Muss bei einer FMA Fortsetzung oder Spin-Of nicht auch so enden, aber wie gesagt werden meiner Erfahrung nach meist die Erwartungen der Fans eher enttäuscht eben weil das Ende so gut und ideal war das da die Messlatte einfach zu hoch liegt.