Beiträge von Cray-Z

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    Nathan Hereford

    Ich nickte zu dem Jungen mit dem Katana. Wenigstens einer der mit sich reden ließ.

    " Ich würde ja sagen, nett euch kennenzulernen, jedoch kam das Ganze hier bereits auf falschem Fuß angelaufen."

    Meine Hände festigten kurz ihren Griff um das Gewehr, ich nickte jedoch nach einer kurzen Bedenkzeit. Vermutlich war dies die einzige Gelegenheit aus der ganzen Situation wenigstens einen Nutzen ziehen zu können.

    "Da euer Freund hier sowieso von Anfang an eine Scheißlaune hatte, sah ich es als das beste an lieber über den Hof zu schreien. Will sagen, mit mir ist das in Ordnung. Mein... unser Ziel ist lediglich ein Gespräch auf neutralem Boden."

    Meine ernsten Gesichtszüge verzogen sich und ein verständlicher Ton machte sich in meiner Stimme bemerkbar.

    "Ich würde sagen wir lassen unsere Waffen bei hinter uns am Boden. So kann keiner, sollte er die Absicht haben nach einer zu greifen, eine erreichen ohne sich schutzlos darzustellen. Auch wenn ich schon immer mal ein Katana in den Händen haben wollte, anstatt das Schießeisen"

    Das leicht sarkastische Lächeln auf meinen Lippen hielt sich für ein paar Momente und ich zog den Hebel meiner Waffe in die Ruheposition und ließ die Sicherung einrasten. Ein lautes Knacken war zu hören.

    "Ach ja mein Name ist Nathan Hereford."

    Nathan Hereford

    An der Scheune lehnend

    Gruppe B / Tag 1 Mittag

    Na gut, einen letzten Versuch konnte man ja wagen. Vielleicht ging das ja in den Dickschädel des Jungen rein.

    "Hey!!"

    Ich hob meine Hand zu Takeru und trat ein paar wenige Schritte nach vorne, meine Waffe jedoch immer noch zu Boden gerichtet.

    "Ich hätte da vielleicht noch was. Und nachdem ich euren Typen da nicht als Geisel genommen habe, weil ich ja so ein schlauer Plünderer bin - niemand will hier erschossen werden klar?! Ich für meinen Teil hätte jedoch genauso ungerne ein Katana zwischen den Rippen. Ich bin bereit mich mit dir zu unterhalten, ohne Waffen, das gilt jedoch auch für dich. Hier im Hof vor allen Augen und etwas auf Abstand, sodass niemand auf irgendwelche Ideen kommt. Dafür lege ich mein Gewehr auch in die Scheune und entferne die Magazine! Ich möchte weder hier auf diesem Eiland sterben, noch will das wahrscheinlich jemand von euch!"

    Ich blickte kurz zurück auf Keiko. Die Entfernung war moderat, also sollte sie den Widersacher treffen, würde das Ganze hier schiefgehen.

    Immerhin besser als Autos kurzzuschließen in denen sowieso kein Benzin mehr war. Ich holte nochmal tief Luft. Näher als sonst schon treten könnte als Bedrohung wirken, und immerhin hatte Keiko den Vorschlag mit der Gruppe gebracht. Taktisch wäre es ja durchaus sinnvoll.

    "Hier mein Plan zu aller Gunsten! Wir stellen uns seitlich, zu beiden Gruppen gewandt. Sollte irgendeiner dem anderen während dem Gespräch schaden wollen, n verstecktes Messer zücken oder ihn/sie angreifen, kann ja die jeweilige Gruppe das Feuer und die Klingen eröffnen. Keine falschen Tricks klar!? Ich will verdammt nochmal nur reden falls das noch immer nicht angekommen ist!!"

    Ich holte danach nochmal kurz Luft und spuckte den mittlerweile aufgeweichten Strohhalm ins Gras neben mir aus.

    "Falls man sich dann immer noch nicht versteht, kann man gerne getrennte Wege gehen!"

    Nachdem ich fertig war, trat ich die zuvor gegangenen Schritte wieder zurück zu Keiko und wartete zunächst auf eine Antwort.

    Nathan Hereford

    Ich hatte mich mittlerweile umgedreht und war zurück zu Keiko getreten. Brachte ja nichts am Boden herumzusitzen und noch mehr Löcher in das schon halb fertig - schweizer Käse Dach - zu starren. Meinen Rücken an das Scheunentor lehnend, den Strohhalm noch immer im Mund und das Gewehr zu Boden richtend.

    Den Jungen hatte ich bereits gesehen. Seine Körperhaltung sprach Bände. Niemand hatte so eine Körperspannung bei einer entspannten Lage an sich. Auch der Griff zum Schwert bestätigte das. Es war auch nicht wirklich verwunderlich. Wahrscheinlich hatte ihr "Anführer" oder wer auch immer der Knirps war, bereits das Seemannsgarn ausgeworfen. Wie überzeuge ich wohl meine Freunde von meiner Geschichte. Ach ja, nach der die-bösen-Fremden-haben-mich-bedroht-Logik und nicht der ich-wollte-ihre-Waffen-haben-behalte-meine-aber-bei-mir-Logik. Das ganze hier stank mir zum Himmel. Und wegen dem Jungen ließ ich mich ebenfalls nicht umstimmen. Zumindest wenn sie uns nicht entgegenkommen würden. In Tokyo war es doch auch so gewesen. Nichtmal einen Tag nach dem Ausbruch hat ein Junge eine Frau mit Kind abgeknallt mit dem gleichen Vorwurf, mit Waffe könne er ihr nicht trauen. Irgendwie wurde mir da erst wirklich klar, warum ich wirklich, wirklich gerne alleine arbeitete. Oder mit Freunden.

    Ein weiterer Junge trat vor das Scheunentor, welchen ich von oben bis unten musterte. Er schien ja nicht gerade so angriffslustig wie seine Kollegen zu sein. Vielleicht ließ es sich mit ihm Reden. Warum er jedoch sein rechtes Auge die ganze Zeit wehement zugekniffen hatte konnte ich mir nicht ganz zusammenreimen.

    "Keine Ahnung. Ich habe sie jedenfalls nicht gesehen. Wenn der Arsch da vorne Takeru heißt, dann solltest du vielleicht ihn fragen. Willst du vielleicht auch unsere Waffen konfiszieren? Dann hätten wir nämlich schon zwei Leute für ne Versteigerung"

    Ich war immer noch angepisst wegen Takeru, das sah und hörte man mir auch an. Jedoch überspielte ich es mit einem kleinen sarkastischen Scherz. Meine Art damit umzugehen. Ist jedenfalls besser als die Zähne zusammenzubeißen. Als ich die Röte in seinem Gesicht, wie auch den Blick auf Keiko wahrnahm, musste ich leicht grinsen und machte ein halbwegs fürsorgliches Gesicht.

    "Hey.. mal nebenbei. Du bist ganz schön rot. Trag lieber mal nen Hut für den Sonnenbrand"

    Nathan Hereford

    Nachdem Takeru einige Schritte wieder sich auf den Rückweg begeben hat, starrte ich ein wenig in die Richtung seines Ganges.

    "Ich erwarte lediglich des Respekt vor jeder Person selbst. Wer jemand anderen versucht den Schutz zu nehmen, selbst jedoch nichts preisgibt hat in meinen Augen kein Recht Güte zu verlangen"

    Ich hing mein Gewehr vorerst wieder über die Schulter, nachdem ich den Feuerhebel gesichert hatte und wandte mich wieder dem Inneren zur Scheune zu. Nachdem ich mir mit beiden Händen über die Haare gewuschelt habe, schüttelte ich ein wenig meinen Kopf bevor ich mich wieder zu Keiko umdrehte.

    "Okay... das ist nicht so gut gelaufen. Um ehrlich zu sein, hätte ich ihm ab der Hälfte davon in die Eier treten können. Ich bin auch nicht wirklich verwundert darüber, dass die Gruppe so vorsichtig ist. Gerade sein Vorgehen ist geradezu so als wären sie von irgendwas geschwächt. Um ehrlich zu sein kotzt mich diese >legt alles ab und kommt zu uns< Mentalität an. Naja sollte nicht jemand anderes vorbeikommen, wars das jedenfalls mit der Gruppe."

    Ich nahm die Rotorklinge aus ihrer makeshift Halterung heraus und musterte den verkratzten Stahl etwas, bevor ich mich damit auf den Boden kniete. Klar konnte man den Jungen verstehen, das Gewehr entstammt ja auch keiner friedlichen Reiberei. Dennoch ist seine Vorgehensweise sich selbst zu favourisieren und anzunehmen dass jeder einfach mitziehen würde weil man ja soo kooperativ in so einer Apokalypse war stümperhaft. Naja. Vielleicht hatte ja Keiko einen Vorschlag zu dieser säuer-säuer Lage

    Jonathan Reed

    Wohnzimmer

    Gruppe A / Tag 2

    Ich richtete meine Augen abwechselnd auf Karma und Riley, während das Gespräch vollzogen wird.

    "Zehntausend. Und nur so. Ich hasse Spitznamen."

    Meine Stimme war längst nicht mehr so zitternd, dadurch das der Schockzustand überwunden wurde. Außerdem hatte ich eine Idee für das ganze Dilemma mit dem verletzten Walker und der allgemeinen Lage gerade. Vor allem da ich eher Orte als Schlafplatz bevorzugte die einen Stock über dem Boden sind. Und nicht durch eine drei Zentimeter Holztür gesichert wurden.

    "Ich hätte da noch einen Vorschlag. Ich habe den Tag über hier in meinem Wagen geschlafen und bin daher nicht wirklich müde. Ich denke also nicht, dass ich heute einschlafen könnte. Ich würde mich zur Nachtwache daher freiwillig stellen. Wäre wohl besser als jemand der nicht gegen einen Infizierten kämpfen kann."

    Ich zog meine Kapuze herunter, band mir dafür jedoch wieder den Schal um Mund und Nase. Meine Rastas waren nun besser zu sehen als zuvor.

    "Und wenn ihr mir nicht bis dahin traut, bleibe ich trotzdem wach hier. Ich habe genug zu tun um die Zeit zu überbrücken. Diese Holztür am Schuppen hält vielleicht einen Infizierten auf, jedoch nicht mehr. Die könnte selbst ich eintreten. Und der hat nur einen Eingang. Ich bin tot wenn es mehrere sind. Und vom Dach aus könnte ich einen besseren Überblick erhaschen. Zumindest rundum. Hab Seile dabei. Runterfallen werde ich also nicht."

    Makkuro Kagemaru

    Ich hätte da ein paar Fragen an dich die das Balancing angehen

    Zitat

    Wind-Speed (Windgeschwindigkeit)

    Rennt Windeseile auf den Gegner zu. In einen Moment sie wie Angriff aus, in Wirklichkeit wird ausgewichen und rennt weiter.

    Der Gegner ist verwirrt und wird abgelenkt.

    Wie beweglich ist der Gyoka dabei. Bzw braucht er Parabelkurven oder kann er generell 90° Schritte vollziehen?

    Zitat

    Kernfähigkeit:

    Energy Lightning-Bolt (Energie Blitzstrahl)

    Mitten im Brust ist ein Luken die sich öffnet, daraus wird einer blauer energiegeladener Blitzstrahl erzeugt und hat einer sehr hoher Spannung der heller als natürliche Gewitter leuchtet. Trotz der schöne Anblick darf man niemals schauen,

    auch wenn der Verlockung größer als sonst ist bekommt man dadurch Sehstörung und im schlimmste Fall Erblindung.

    Hört sich generell schon stark genug an, weswegen ich den Blendeffekt weglassen würde. Wie sieht´s mit seiner Beweglichkeit aus? Muss er stehenbleiben oder kann er rotieren. Wenn ja wie schnell und in welchem Radius

    Nathan Hereford

    "Was soll das denn für ein Deal sein!? Ob du mich mit Magazin in meiner Waffe abknallst oder ohne, wenn ich sie trotzdem abgeben muss macht doch keinerlei Unterschied. Und woher nimmst du dir eigentlich das Recht darüber zu urteilen, dass ich euch plane zu erschießen? Wer fragt denn hier ständig danach dass wir uns schutzlos in eure - ich sage jetzt mal eure Hände geben müssen hm? Angenommen wir händigen sie aus. Kommen dann deine >Freunde< und machen aus uns Garaus?"

    Dieser Typ ging mir schon von Anfang an auf die Eier. Das war kein Witz zur Scheune nebenan bemerkt. Die Sicherheitszonen in Tokyo waren nicht anders gewesen, aber wenigstens konnte man sich sicher sein, dass das das echte Militär war. Nicht irgendein dahergelaufener Flegel.

    Ich sah auf die K1A herunter und musterte die leichten Kerben im Metall die von der Reise, wie auch der mehrfachen Stürze mit Dreck verschmiert worden waren. Das ganze hier klang schon fast wie in einer Zwangshaft. Waffen abgeben, aber die Munition behalten können. Was zum Teufel nutzt mir die Munition wenn ich keine Waffe zu habe. Und mal angenommen das ganze hier fährt wirklich in die Scheiße, haben die dann auch noch das Gewehr und ich darf mich mit Magazinen durchs Unterholz schlagen. Und Keiko? Soll die die Kugeln hier werfen? Was ist wenn Horden kommen und Herr-ich-habe-hier-das-Sagen ist nicht in der Nähe um die Waffen wieder rauszurücken.

    Meine Stimme beruhigte sich jedoch ein wenig. Streiten halft hier wirklich nicht. Und ich selbst war ja auch nicht gerade der Typ der jedem Fremden vertraute. Vermutlich würde ich das Gleiche in der Situation machen. Jedoch kotzte mich seine verdammt dreiste Art an. Solche Menschen konnte ich schon bei Erstkontakt auf den Tod nicht leiden.

    Ich atmete ein Mal tief Luft und beruhigte meine Stimmlage.

    Das versönlich gespielte Gelaber konnte mich tatsächlich mal herzlich. Als ob er sich darüber lustig machen würde.

    "In einem Punkt hast du Recht, die Waffe schussfertig zu machen dauert wohl weniger als dreißig Sekunden. Jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass du keine besitzt. Glaubst du ernsthaft ich wäre schnell genug, wenn du bereits was geladen hast? Dass ich schneller bin als eine Handbewegung aus der Hüfte?

    Ich halte von dem Deal jedenfalls wenig. Banditen mit etwas Grips machen doch das Gleiche, warum sollte ich dir überhaupt zwei Zentimeter trauen?

    Außerdem benutzt ihr die Scheune nicht. Und gehören.. gehören tut sie euch auch nicht. Ich habe eure Begegnung mit dem alten Herr vor ein paar Stunden gesehen. Nebenbei ist eure Kleidung auch nicht wirklich das was man hier auf dem Land erwartet.

    Aber ich respektiere deinen Wunsch. Ich werde mich, zumindest meinen Teils her nicht euch nähern.

    Du kannst mich ja gerne abknallen wenn ich das tue, dann komme ich vielleicht deinem insgeheimen Wunsch näher Cowboy.

    Dennoch, hätte ich noch lebende Kameraden hier, täte ich wahrscheinlich das Gleiche.

    Ich würde in der Scheune verbleiben und das Tor schließen. Nach einem Tag bin ich hier weg.

    Wenn ihr Vorräte handeln wollt können wir ja gerne handeln. Dagegen habe ich nichts. Jedoch antworte ich nur für mich.

    Keiko? Was meinst du dazu?"

    //ich bin zu weit gekommen, dafür dass ich mich irgendeinem beugen muss der danach eine 70%-ige Chance hat mich wegzupusten. Und Johnny verrottet ohne mich auf diesem elenden, stinkenden Stück Insel. Was Keiko angeht, trifft sie ihre eigene Entscheidung. Ich habe damit recht wenig zutun. Wäre wohl schade wenn sie draufgeht, trotzdem riskiere ich nicht meinen Hals für eine Gruppe Möchtegernhelden.

    Ich hab jedenfalls keine Lust auf diese Schosi, noch auf einen Konflikt. Ich brauche lediglich das Geo-Signal. Wenn der Rastajunge endlich mal seine Frequenz öffnen würde//

    Nathan Hereford

    Ich stieß Keiko mit dem Gewehrschaft leicht an die Schulter bevor ich den Jungen näher in Augenschein nehme. Die restliche Zeithatte ich das Gebiet beobachtet ob es weitere davon gab. Die Scheune hatte zwar nur einen Eingang, jedoch wäre es schlecht umzingelt worden zu sein. Als der Junge meinte wir sollten unsere Waffen prompt niederlegen, lachte ich ein wenig verwirrt und nickte ihm etwas zu.

    "Okay? Und wie meinst du kommt das von dir wohl rüber? Mag ja sein, dass wir alle keinen Bock auf ein Blutbad haben, dennoch trenne ich mich nicht von meinem Gewehr damit es mir irgendein Junge stiehlt. Wir wissen doch selbst nichtmal was du für Waffen an dir trägst? Woher können wir uns sicher sein, dass du uns nicht direkt tötest wenn wir sie ablegen?"

    Plünderer hatten wohl sofort geschossen, dennoch lohnte es sich vorsichtig zu sein. Die meisten gingen zwar nicht auf der hinterhältigen Schiene entlang. Diesen Trick mit dem Waffen bei keinem Gunpoint ablegen ist mir dennoch zu riskant.

    "Nimm es mir nicht böse... aber ich habe wenig Schlaf gehabt, keinen Kaffee mehr und nur noch salzige Dosenravioli im Gepäck. Und dann kommt jemand an der sowas verlangt und selbst nichts preisgibt. Wenn du mich fragst, kann ich ja jetzt mal was vorschlagen.... wie wäre es damit. Ich bin nicht scharf darauf noch mehr Menschen abzuknallen weil manche denken hier die Helden spielen zu müssen. Noch habe ich Lust darauf jemanden von einer Gruppe abzuknallen oder selber draufzugehen. Ich bin bereit meine Waffe zu sichern und das Magazin zu entladen wenn du dasselbe mit deinen machst."

    Sollten wir mehr Mitglieder bekommen gehe ich der Überlegung nach, ob man sich einen dritten/Referendarscharakter erstellen darf.

    Obwohl ein bis mehrere NPCs eigentlich für den "generellen" Unterricht reichen würden, ist es nicht schlecht etwas Persönlichkeit zu kreieren.

    Natürlich hebe ich mir diese Überlegung noch für später auf. Die RPG-Ecke ist derzeit nicht wirklich gut besucht, weswegen es wohl noch etwas dauern wird. Jedoch sehe ich damit keine große Eile, sollten sich wirkliche Interessenten finden. Qualität geht bei den meisten RPGs über Quantität

    Name

    Reinhardt Schneider

    Alter

    18 Jahre

    Kleidungstil

    Reinhardt trägt oftmals unauffällige Kleidung. Gänzlich schwarze oder auch Graue Mäntel, Pullover und auch T-Shirts. Seine Farbwahl ergänzt hierbei meistens seine Haar und Augenfarbe. Einen wirklichen Grund hatte es nicht. Reinhardt selbst sagte dazu, ihm lagen blanke Kleidungsstücke mehr als welche mit einem Aufdruck. Diese könnte man ebenfalls länger tragen, da durch das Waschen der ohnehin nicht existente Aufdruck nicht vorhanden war. Um seinen Hals trägt er ein silbernes Amulett eines Wolfskopfes. Der Ursprung des Glücksbringers entstammt dem Handwerk seiner Schwester, welche mithilfe des Vaters das Amulett für den 16ten Geburtstag von Reinhardt herstellte.

    Herkunft


    Der 18-jährige, baldige Pilot stammt aus dem Herzen Deutschlands, aus München um genau zu sein. Seine, wie auch viele Eltern schickten ihn nach Japan um bei den Aufnahmeprüfungen teilzunehmen, um letztendlich an Yamaoka aufgenommen zu werden. In seiner Kindheit verbrachte Reinhardt viel Zeit bei seinem Großvater, wie auch vorherigem Namensträger nahe der Alpen. Markus Schneider war ein durchaus bekannter Jäger und wohlhabender Landsbesitzer, welcher seinem Enkel die Tugenden der Treibjagd beibrachte, wie auch das Spurenlesen. Man könnte sagen die Waldgebiete um die Alpen herum sind zu einer zweiten Heimat des jungen Burschen geworden.

    Symbiotenklasse

    0

    Charaktereigenschaften

    Charaktereigenschaften

    obwohl der junge Deutsche aufgrund seines Namens in der Vergangenheit gehänselt wurde, besitzt er ein ungewöhnlich großes Maß an Selbsbeherrschung und Geduld. Dies kommt vor allem von den unzähligen Treibjagden mit seinem Großvater. Diese Eigenschaft hat sich in seiner vorherigen Schulzeit damit bewährt, dass er jegliche Konflikte mit Worten versuchte zu lösen. Selbst wenn es zu einer physischen Auseinandersetzung kam, richtete Reinhardt seine Aufmerksamkeit darauf den Gegner kampfunfähig zu machen, anders als ihm schwere Verletzungen zuzufügen.

    Reinhardt setzte sich mit einer neutralen Basis für Schwächere ein, teilte ihnen jedoch auch mit, dass sie besser damit sind auf sich selbst aufzupassen.

    Was die Gefühlslage angeht hält er seine Emotionen stark im Zaum, da dies seiner Meinung nach seiner Konzentration auf das Prioritätsziel schädigte. Einige beschreiben ihn bei Erstkontakt als kalt und unzugänglich, jedoch ist dem nicht ganz so. Was fremde Personen angeht so benötigt er lediglich ein wenig Zeit.

    Kampferfahrung besitzt der junge Herr Schneider nur in der Kunst des Straßenkampfes, eine Sportart welche er seit seinem 12 Lebensjahr im Verein praktizierte. Entgegen seiner Jagden mit seinem Großvater hatte er jedoch nie in seinem Leben eine Schusswaffe geführt, noch ähnliche Arten der Waffe zu Gemüte geführt bekommen

    Was seine Familie angeht, so spricht er nicht gerne über seine Vergangenheit. Bekannt in seiner Akte jedoch ist, dass seine 3 Jahre jüngere Schwester Luisa Schneider im Alter von 13 bei einem Angriff auf Münchens Hauptsitz der Verteidigung verstarb. Drei feindliche Gyoka´s legten damals die Stadt in Schutt und Asche. Das vermutete Ziel war der Verteidigungssitz, jedoch stellte sich erschreckenderweise fest, dass es die Piloten auf Opferzahlen in der Bevölkerung abgesehen hatten. Luisa Schneider wurde in der Schockwelle eines Ionenstrahles erfasst und vaporisiert. Reinhardt entkam dem Angriff nur knapp in die U-Bahnstation, gibt sich jedoch seit dem Angriff die Schuld für ihren Tod. Dies war auch seine Motivation sich überhaupt von seinen Eltern zu Yamaoka schicken zu lassen.

    Familienstand

    ledig

    Aussehen

    Aussehen

    Haarfarbe: grau mit einzelnen weißen Strähnen

    Augenfarbe: grau bis silbern mit einem leichten Blauschimmer

    Taint: bleiche, weiße Haut

    Körperbau: recht muskulös und durchtrainiert


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    Pilotenanzug und Waffe

    Equipment


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    Wolfszahn VII

    Der Wolfszahn ist die eigene Anzugsreihe der Schneiders, welche sie bereits für mehrere Generationen herstellte. Angefangen mit dem Wolfszahn I,

    stellt dieser Anzug einen voll funktionsfähigen Überlebensanzug dar. Die Vitalitätssysteme sind mit der Panzerung, wie auch den bionisch unterstützten Gelenken darauf ausgelegt den Piloten im Falle eines schweren Sturzes zu schützen, und die gebildete Energie des Aufpralls in den Boden zu leiten. Die inneren Systeme halten eine konstante Temperatur und beugen der Schweißbildung vor.

    Mark VII besitzt neben einem neuartigen Visier für bessere Sichtverhältnisse, einen am Rücken geholsterten Inquisitorspeer. Dieser dient vor allem als Stich- und Schlagwaffe, kann jedoch auch geworfen werden. Die Schubdüsen machen ihn ebenfalls effektiv gegen Gyokas, wobei hierbei das Management strikt davon abrät ohne einen Gyoka einen anderen Mech anzugreifen.

    Gyoka

    Gyoka

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    Name

    Ravager, auch Verwüster genannt, bekam dieser Gyoka seinen Namen vom Labor Yamaoka´s. Anders als andere Mechs unterscheidet er durch sein ungewöhnliches Aussehen, wie auch die durchaus animalistische Struktur. Die Gliedmaßen des Gyokas sind verstärkt, und beinahe doppelt so lang wie bei dem normalisierten Standartmodell. Der Schubantrieb wurde hinter großen, metallenen Flügeln entdeckt, und der generelle Schwerpunk des Gyoka war in der Mitte zu finden. An den Armen, wie auch teilweise am Rücken stachen rote Stacheln aus reinem Sonium heraus.


    Waffensysteme

    Unheilsklaue

    Die Unheilsklaue ist wohl die primitivste Art an Waffe. Scharfe Klauen an den Beinen, wie auch Armen vibrierten in einem ähnlichen Rhythmus wie Ultraschall. Dazu erschaffen tiefe Löcher und Risse in den Panzerungen anderer Mechs zu hinterlassen, wie auch sich durch Wände und Geröll zu schneiden. In den Grundtests war die Durchtrennung der Rüstungsplattierung der Testplatte kein Problem. Die Klauen müssen nicht nachgeschärft werden, sollten jedoch öfter in der Zukunft getestet werden um die Leistungskurve zu bemessen.

    SEG - Schultermontiertes Enterhakengeschütz

    überhalb der Schultern befinden sich jeweils eine Ausbuchtung mit einer Schleuse. Der in der Schleuse sich befindende Speer wurde dafür gebaut auf gegnerische Ziele geschossen zu werden, um diese für den Nahkampf näher an den Ravager zu ziehen. Die Speere durchdringen Panzerungen und haken sich mit einem Wiederhaken ein, können jedoch auch für die Beweglichkeit in die Umgebung abgefeuert werden. Das Seil ist reiß- und stichfest, der Endpunkt kann jedoch mit etwas Mühe herausgerissen werden. Die Reichweite beträgt 100m.


    Verteidigungssysteme

    Halogen-ionisierte Leuchtkörper

    Am Rücken- wie auch Rippenbereich befinden sich eine Reihe an Noppen, welche sich als Leuchtkörper entpuppen.

    Die Leuchtkörper werden vom Symbiot aktiviert, sollte eine ungewöhnlich große Anzahl an Raketen, oder anderen zielsuchenden Geschossen den Ravager verfolgen. Ihr grelles Licht, wie auch der Soniumanteil in den Abwehrprojektilen imitieren den Gyoka selbst und sorgen dafür, dass die Verfolgung auf die Ablenkung umgelenkt wird. Bei nahem Einsatz kann der Effekt blendend wirken, fügt anderen Mechs jedoch keinen Schaden zu.

    Phönix-Körperpanzer

    Der Panzer des Ravagers wird von einer schützenden Membran überzogen, welche die äußere Panzerung verstärkt. Sollte der Mech keinen Schaden erleiden regeneriert der Symbiot über Zeit die fehlende Rüstung, bis zu dem Punkt an dem die Reparatur wieder unterbrochen wird.


    Kernfähigkeit

    ASV-Armadillo Sonium Verhärtung

    Das Labor provozierte die Kernfähigkeit des Gyoka´s mit einem konstant gerichteten Vakuum. Der Ravager wechselte an seinem absoluten Grenzpunkt in eine kugelähnliche Form, welche man im Tierreich der eines Armadillos zuordnen könnt. Die Kugel ist übersäht von einigen, rot herausstechenden Soniumstacheln. Trotz der kugelähnlichen Form weist der Mech dennoch eine ungewöhnlich gute Beweglichkeit und Geschwindigkeit auf, verliert jedoch seinen Flugvorteil und stürzt auf die Erde ab. Die Unheilsklaue, wie auch der Schulterhaken können in dieser Phase nicht genutzt werden. Anders als angenommen ist das Ziel dieser Form jedoch ein konstant bleibender Rüstungswert mit zusätzlicher Rammfunktion. Zumindest bis der Gyoka seine Systeme aus dem kritischen Zustand gebracht hat, oder er aus der Form herausgeschlagen wird.


    Kontrolle des Symbioten(57%)

    Der Symbiot im Körper Reinhardts besitzt eine angehende Kontrolle von 57%, sobald er mit dem Gyoka verbunden wird. Ob sich dies im Kampfstil auswirken wird ist fraglich, da es anders als vorher angenommen etwas geringer ausgefallen war. Da der Symbiot jedoch die Hälfengrenze überschritten hatte, sollte dies in der Zukunft noch beobachtet werden. Was Reinhardt angeht so sollte er ein wenig Belastung vertragen können

    Gerne, jedoch möchte ich noch etwas dazu sagen, was unerklärt etwas verwirrend wirkt.


    Hätte ich wohl auch genauer schreiben sollen^^".

    Obwohl die Schüler neuen Kontakt mit den Gyokas haben dürft ihr euch eure Fähigkeiten gerne selbst raussuchen.

    Verteidigungs und Waffensysteme sind grundsätzliches Equipment des Gyokas "X".

    Die Kernfähigkeit entspricht einem Vorteil und deutlichem Unterschied gegenüber anderen Mechs.

    Sei es nun eine Verstärkung oder als Beispiel genommen, ein EMP so gilt dies nur für einen kurzen Zeitraum.

    Anfangs und auch jetzt gedacht gilt die Kernfähigkeit als "Last Resort", die letzte Möglichkeit

    oder auch ein wahrer Gamechanger für ein Duell oder einen freien Kampf.

    Die Kontrolle des Symbioten beschreibt den Kampfstil des Mechs, wie auch die Belastung des Piloten. Umso höher die Belastung, desto anstrengender die Bedienung, jedoch erzielt man dadurch einen durchaus flüssigeren Kampfstil. Als Warnung hierbei: eine Belastung/Kontrolle über 80% ist anders als mancher meinen würde, nicht ganz gesund für die mentale, wie auch pysische Gesundheit des Piloten. Ich empfehle daher mit Obacht umzugehen

    Vorwort:


    Da dies mein erstes RP - auf dieser Platform - wird und die RPG-Ecke wirklich mein Hauptbesuchsort ist, dachte ich, ich könnte eine alte Storyline hier wiederbeleben.

    Vllt würden sich ja Interessenten dafür finden. Doch dies liegt nicht an mir, sondern ganz allein daran ob die Ideen den verschiedenen Geschmäckern gefällt :) .

    Falls Interesse besteht können gerne die Charaktere hier gepostet werden. Falls Fragen entstehen können diese ebenfalls gerne hier aufgeführt werden.

    In jedem Fall freue ich mich über Kommentare :)

    Für das RP, wie auch einen Ort für Diskussionen erstelle ich einen seperaten Chat.

    Das RP wird außerdem als FSK 16+ geführt.


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    Struktur

    Story

    Starterkit

    Regeln

    Zimmerverteilung


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    Story


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    Yamaoka hatte nur ein Ziel, welches wir seit Jahrzehnten verfolgen. Die besten Piloten aus dem Volk zu ziehen um anders als alle anderen Länder eine unschlagbare Elite zu bilden. Als vor mehr als 50 Jahren das Element Sonium entdeckt wurde, entschied man sich zu einer effektiveren Art der Friedenssicherung. Das Element war vielfältig einsetzbar, jedoch barg es Risiken für jene die es benutzen wollten. Kinder aus jedem Land, die einen spezifisch hohen RAC-Wert im Blut besaßen wurde das symbiotähnliche Element ins Blut injeziert. Sie waren die einzigen, welche die hohe Belastung anders als normale Menschen verkraften konnten. Ohne die Werte überlastete das Sonium das Nervensystem des Körpers. Soweit dass dies zum eleptischen Schock, wie auch Wahrnehmungsstörungen führen konnte.


    Konflikte um das umstrittene Element zerissen die Welt. Gegenspieler wollen es ein für allemal vernichten. Ein Element welches eine künstliche Intelligenz bilden konnte. Zu unmenschlich war der Gedanke einer Übernahme. Befürworter sprachen von einer neuen Zukunft des Friedens und Möglichkeiten wie man gerade die bedürftigen Länder unterstützen konnte. Die Bewältigung großer Krisen wie Naturunglücken oder Terrorismus stand an oberster Stelle. In Japan selbt entstand eine hitzige Diskussion über das Thema. Piloten mussten mit allem nötigen Wissen ausgebildet werden. Darauf geschult werden sich nicht von dem Symbiot verschlingen zu lassen und gleichzeitig eine perfekt funktionierende Kriegsmaschine zu werden.

    Trotz aller Risiken entschied sich Japan für Projekt "Infinite Stryder" und erschuf Yamaoka als führende Akademie.

    Ihr bisher ältester Hauptsitz liegt in Tokyo,

    wobei sie ebenfalls in anderen Präferekturen Japans sich angesiedelt hatten.

    Diejenigen, welche die Prüfung zur Aufnahme überstanden hatten besaßen die Chance einen Gyoka, anders gesagt einen vielfältig einsetzbaren Mech bedienen zu können. Der Gyoka selbst entstammt der Verbindung zwischen Metall verschiedenster Sorten, der Blutprobe des Piloten und einer großen Menge instabilem Sonium. Der wirtlose Symbiot erstellt den Mech nach den Werten der Blutprobe, kann sich selbst jedoch nicht erhalten und stirbt nach der Vollendung seiner Arbeit. Der Symbiot im Körper des Piloten verbindet sich mit der metallenen Außenhülle und formt eine selbsterhaltende Art eigene Intelligenz im Herzen des Mechs. Pilot wie auch Gyoka bilden eine einzige Einheit.


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    Das Band des Symbioten wirkt stark. Nicht nur als Partner, sondern als Wache. Stirbt der Symbiot überlebt der Pilot - wenn auch mit Folgeschäden. Stirbt jedoch der Pilot, sterben beide von ihnen. Die Partnerschaft zwischen Mensch und der KI ist beinahe unzertrennbar, jedoch kam es bereits in der Vegangenheit vor, dass sich Piloten von ihrem Gyoka trennten. Dies sind jedoch reine Seltenheiten. Nach der langejährigen Ausbildung konnte man sich sicher sein, zu den bestausgebildeten Eliten des Landes zu gehören. Doch bis zu dieser Zeit war es noch ein weiter Weg für jeden der die Willenskraft und Stärke besaß sich dieser Herausforderung zu stellen. Schüler welche Interesse zeigten, wurden auf ihre Soniumwerte überprüft, bevor sie nach Yamaoka eingeladen wurden. Erst hier wurden sie zu ihren Mechs zugeteilt die am passendsten für ihre Werte waren. Viele waren vielleicht nicht ganz zufrieden mit dem was für sie auserwählt wurde, merkten jedoch schnell, dass der Symbiot anders dachte als man selbst. Die erste Elite die aus Yamaoka trat schuf den Grundstein, auf dem alle anderen aufbauten. Auch du hattest eine Einladung erhalten, welche dich in die 11c einlud.


    Einladung

    Sehr geehrte/geehrter EA.11C.X

    (Sehr geehrte/geehrter Einheitsanwärter, Klasse 11c)


    Ihre vorzeitige Bewerbung an der Yamaoka Akademie wurde angenommen.

    Bitte beachten Sie, dass bei Eintritt nur zwei Chancen bestehen diese Berufung nicht wahrzunehmen

    und zu einem zivilen Leben zurückzukehren. Die Schule übernimmt wie angegeben, jegliche Kosten für die Verpflegung,

    Utensilien wie auch die Pflege des Gyoka. Sie kommen wie alle anderen Schüler in den Zimmern des Wohnblocks unter.

    Die Verteilung der Zimmer wird noch bekannt gegeben.

    Ihr persönlicher Gyoka wurde bereits angeliefert.

    Ihren Werten entsprechend haben wir einige Anpassungen unternommen, jedoch sollten Sie relativ schnell damit zurechtkommen.

    Bitte beachten Sie während Ihrer gesamte Anwesenheit, die Regeln unseres Schulwesens zu respektieren,

    wie auch die Weisungen unseres Lehrwesens anzunehmen. Sobald Sie sich in ihrer Klasse zurechtgefunden haben,

    beginnen die Unterrichtsstunden. Sie werden einerseits praktischen, wie auch theoretischen Unterricht erhalten.

    Sollten noch Fragen aufkommen, so wenden Sie sich bitte an ihren Betreuer, oder an eine weitere Lehrkraft.

    Bitte beginnen Sie in der ersten Unterrichtsstunde damit zwei Klassensprecher zu wählen.

    Diese werden in den kommenden Wochen ebenfalls Ihre Ansprechspartner für klassentechnische Organisation werden.

    - Die Yamaoka Akademie heißt Sie herzlich willkommen

    Einmal angenommen würdest auch du dich in die Reihen der vielen anderen Schülern stellen. Viele von ihnen haben einen bestimmten Grund für ihre Entscheidung. Sei es nun die Aufopferung für ihre Liebsten und ihr Land oder die blanke Beliebtheit die sie lockten. Oder war es etwas anderes, dass dich rief? Die Möglichkeit deinen eigenen Symbioten erwachen zu lassen? Die Möglichkeit wirklich jemandem helfen zu können? Wie dem auch sei. Ab heute gab es kein Zurück mehr. Bald schon würde der Transport beginnen. Bald schon würdest du dich in deiner neuen Zukunft wiederfinden. Und bald schon würde etwas erwachen, dass dir ein völlig neues Bild auf die Welt geben würde.

    Und ich? Ich bin jedenfalls gespannt wie du dich entscheidest. Es ist jedenfalls Zeit diese ganze Sache den Jüngeren zu überlassen.

    Schließlich habe ich mir nach all den Jahren auch etwas Ruhe verdient.

    - Zuko Yamaoka, 1. Gründer Yamaoka´s

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    Starterkit

    Charaktervorlage

    Name:

    Alter:

    Kleidungstil:

    Herkunft:

    Symbiotenklasse: A / B / C / 0

    Charaktereigenschaften:

    Familienstand:

    Aussehen:

    Pilotenanzug und Waffe(1x)


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    Gyoka (Name, Bild):

    Waffensysteme (2x):

    Verteidigungssysteme(2x):

    Kernfähigkeit(1x):

    Kontrolle des Symbioten(0-100%)



    Karte des generellen Einsatz- und Trainingsgebietes


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    Regeln


    - Hate the Game not the Player. Es mag sein, dass man einen Charakter nicht mag, bezieht dies bitte lediglich nur auf den Charakter selbst

    - FSK 16+

    - Bei der Wahl der Fähigkeit für den Gyoka selbst bitte realistisch bleiben.

    Ein gutes Beispiel ist der Schuss einer Ionenkanone, welcher einen Riss in Raum und Zeit verursacht und jegliches Leben auf dem Planet Erde vernichtet.

    - Die Grundausstattung jedes Gyoka beträgt einen Körperpanzer, ein Vitalitätssystem, einen Schleudersitz und Schubdüsen -

    es sei denn dies wird vom Spieler ausdrücklich verneint. Die Grundausstattung darf jedoch nur abgelegt werden. Ersatz dafür wird nicht genehmigt.

    - Die Altersspanne beträgt 16-19 Jahre

    - Die Charaktere starten mit einem Neuanfang an der Akademie.

    Niemand besitzt Vorerfahrung zu den Gyoka´s, weder zu ihrem/seinem eigenen, noch über die genaue Steuerung.

    - NPCs wie Lehrer und andere Schüler dürfen von allen Mitgliedern gesteuert werden.

    - Charaktermaximum von 2. Wenn man damit zurechtkommt, kann man gerne über mehr sprechen.

    - die Yamaoka Familie hat bereits ausgewachsene Kinder. Von ihnen wird also niemand an der Akademie teilnehmen.

    - Falls jemand Ideen für die Storyline hat, so kann er diese gerne im Chat posten.


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    Zimmerverteilung

    Getrennte Räumlichkeiten innerhalb des Zimmers ermöglichen eine geschlechtslose Einteilung

    Wohnblock A (gerade Zahlen ab 2 aufwärts)

    Wohnblock B (ungerade Zahlen ab 1 aufwärts)

    Nathan Hereford

    >>Scheune neben den Farmhäusern -> Eingangstor der Scheune // Mittag, Gruppe B/1<<

    "Verständlich. Ich weiß nicht was Pa denken würde, wenn ich ihm jeden Tag von hier erzählen würde... naja. Lass uns erstmal dafür sorgen, dass wir hier überhaupt sicher sind"

    Ich bemerkte Keiko´s angestrengten Blick, als sie sich gerade noch davor rettete ihren Mageninhalt auf dem Boden der alten Scheune zu verteilen. Ich folgte ihr, nachdem sie beschlossen hatte die Scheune zu verlassen und drückte die andere Seite der Tür etwas nach draußen. Das Haupthaus hatte die Tür zur Seite, weswegen sie nicht sofort gesehen werden konnten. Es wäre wohl definitiv am sichersten wenn sie zuerst sich ihrer Lage Herr wurden.

    "Hmm... ja.. aber. Am besten nicht aufteilen. Wir wissen nicht ob jemand noch am Nebenhaus ist, und alleine kommt man zu schnell in eine brenzliche Lage. Wir könnten durch die Felder mit dem hohen Gras schreiten. Das würde uns zumindest sichtlich etwas schützen. Der Wind hier zaust sie genug auf"

    Mein Gewehr hatte ich ebenfalls beidhändig in den Händen, richtete den Lauf jedoch nach unten um Keiko nicht aus Versehen zu treffen. Natürlich wäre es ideal wenn wir uns der Gruppe anschließen könnten, jedoch weiß man nie wie andere Menschen so ticken. Vor allem bei der Gruppengröße

    Nathan Hereford

    Ich ließ den Ladehebel laut Klacken, bevor ich zu Keiko sah, welche nun ebenfalls ihren Revolver lud.

    "Ehrlich gesagt kann ich es nicht einschätzen wie sie reagieren würden. Seit Tokyo ist mir jeder Mensch nur entweder überaus unfreundlich oder überaus tot begegnet. Was unsere jetzige Lage betrifft könnte man ja einen Kontakt versuchen. Dort hinten ist vorhin Licht angegangen, bevor die Tür geöffnet wurde. Heißt es gibt vielleicht noch Anwohner. Wir könnten erst die Häuser durchsuchen und danach unser Glück am Haupthaus versuchen. Immerhin decken wir so am meisten ab. Und um ehrlich zu sein schmeichelt mir der Gedanke mal etwas anderes als Dosenravioli zu finden"

    Meine Lippen formen sich zu einem leichten Lächeln, bevor etwas mich wieder in mein konzentriertes Selbst warf. Das Mädchen... nein Keiko war nett. Netter als die restlichen Menschen die ich getroffen hatte. Gut, war auch nicht wirklich schwer bei meinen letzten Kontakten. Mal sehen wie wir klarkommen. Ich bin ja eher so der Solotyp. Vor allem in dieser veränderten Welt. Zumindest bis ich Jonathan und meinen Arsch wieder nach Australien ziehen kann.

    "Ich weiß nicht wohin du willst, jedoch folge ich keinem Städteziel. Ich bin lediglich hier um jemanden zu finden. Danach geht es zurück zur Heimat^^.

    Falls es also sein sollte, dass wir mit ihnen ziehen werde ich, sollten sie andere Wege einschlagen, mich von euch trennen müssen. Nur um die Frage etwas genauer zu beantworten"

    Ich lachte ein wenig als ich von der Heimat sprach. Ich vermisste sie schon. Pa, Meggy die Kleine Stümperin, und Baily... mal ehrlich, wer kommt auf die Idee einen Dobermann Baily zu nennen?? Er war noch ein Welpe als ich ihn aufgabelte. Ah.... bevor ich´s vergesse. Ich musste Johnny heute kontaktieren. Neue Geomarkierungen wären nicht schlecht.

    Makkuro Kagemaru


    Ich sehe das ganze wie Rius. Schusswaffe allgemein gegen das Tier ist schon ein starker Unterschied.

    Klar, die Hunde können - je nachdem auf was sie geschult worden sind - andere Menschen weitaus besser riechen als wir uns selbst.

    Und natürlich können sie auf Befehl angreifen (Was Teil des Trainings gewesen sein muss) (';

    Trotzdem finde ich, dass Hunde in dieser Konstellation eher ein größeres Risiko für den Charakter sind.

    Einem Hund kannst du nicht antrainieren, er solle seine Kiefer nicht gegen Zombies einsetzen, da dies sein instinktives Angriffsverhalten ist.

    Vorräte, Nahrung und Wasser müssen geteilt werden.

    Und wenn man es aus - relativer - realistischer Sicht betrachtet, kann man diese Hunde (so hart es klingt) wegtreten :saint:

    Wenn es um Kampfhunde, wie Rottweiler- Doggen Mischlinge ginge hätte ich durchaus mehr Bedenken. Wir haben nen Bekannten bei uns in der Gegend. Der Hund von denen reicht mir (stehend, ich bin 1.85m) bis zum Kinn und ist fast so schwer wie ich. Das ist für mich schon ein ordentliches Kampf- und Rammgewicht.

    Ich unterschätze sie jedoch nicht, da ich ein paar gute Beispiele in meinem Freundeskreis besitze die buchstäblich zeigen können was so ein Hundebiss - selbst bei dieser Hundegröße - anrichtet. :-P