Beiträge von Federkiel

Community Update 6
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    Mein Vater kommt früher von der Arbeit wieder und man kassiert direkt einen dummen Spruch, man solle lernen, nicht zocken. Na, womit habe ich wohl meinen ganzen Morgen verbracht, sicherlich nicht mit zocken...

    Ich mach drei Kreuze, wenn die Ausbildung endlich beendet ist und ich wieder ausziehen kann, um mir solche dummen Kommentare nicht mehr anhören zu müssen. Ich bin alt genug zu wissen, dass ich die Abschlussprüfung ohne Lernen nicht bestehen werde, danke.

    Spiele, Anime, Manga, Bücher, etc. sammle ich nur bedingt. Natürlich kaufe ich mir das, was mich interessiert, verkaufe aber auch wieder, wenn ich an einer Serie kein Interesse mehr hege. Gerade vor ein paar Tagen habe ich noch meine Spiele ausgemistet, um sie zu verkaufen, weil ich das meiste davon einfach nicht mehr spiele. Mein Mangaregal einmal auszumisten, könnte als nächstes drankommen. Zu viele Serien, die ich nicht mehr lese, bzw. ohnehin nicht mehr weitersammle, da sich im Laufe der Zeit das Interesse daran verloren hat.

    Was ich jedoch aktiv sammle, sind Figuren zu Anime-, Manga- und Spielecharakteren. Da wird auch nur selten was von verkauft. Leider muss ich mich mit dem Kaufen aber mittlerweile etwas zurücknehmen, da mir schlicht der Platz mangelt, um weitere Figuren hinzustellen. Ich bräuchte dringend mal eine größere Vitrine... und dann auch erstmal den Platz, um überhaupt eine größere Vitrine zu stellen.

    Ansonsten habe ich vor einer Weile angefangen Sammelkarten zu sammeln. Da habe ich einen Sammelordner für, in dem jedes Exemplar nach Set und Kartennummer sortiert einmal reinkommt, und einen Allgemeinordner für Karten, die ich mehrfach besitze und die ich zum Deckbuilding benutze. Ich sammle Force of Will Karten, weil ich die Artworks generell ziemlich schön finde und das Spielprinzip recht interessant fand. Andere Sammelkartenspiele haben ihren Weg noch nicht zu mir gefunden. Eines zu sammeln reicht mir allerdings auch.

    Ich glaube an "einen Gott der Notfälle" - wie man so schön sagt.

    Ich bin zwar christlich getauft, aber habe mit Kirche nicht sonderlich viel am Hut. Mein Plan, demnächst der Kirche auszutreten steht jedenfalls. Dabei war ich als Kind eigentlich ziemlich gläubig. Nicht zuletzt, weil meine Oma es war und gerne über Gott gesprochen hat. Das hat in gewisser Weise natürlich abgefärbt. Ich habe früher sogar regelmäßig gebetet. Aber als meine Oma dann dement wurde und schwerer erkrankte, änderte sich das. Nachdem sie starb, ebbte der Glaube ab, weil ich nicht verstehen konnte, wie Gott einem so gläubigen Menschen einen solchen Tod beschert. Ich fing an zu denken, dass ein solcher Gott kein guter sein kann, was sich dann dazu entwickelte, dass der Glaube kaum noch vorhanden war.

    Nichtsdestotrotz, wenn in meinem Umfeld etwas Schlimmes geschieht, dann gibt es dennoch die Momente, in denen ich zu Gott bete, dass bitte alles gut werden möge. Dann ist der Gedanke da "Wenn es dich gibt, dann bitte [...]." Es hat etwas Beruhigendes an sich und zugegeben, bislang ist auch noch immer alles gut gegangen. Ob das immer nur Glück war oder an irgendeinem allmächtigen Wesen liegt, ich weiß es nicht. Ich würde daher nicht sagen, dass ich völlig ungläubig bin. Vielleicht gibt es einen Gott, vielleicht gibt es auch mehrere Götter. Der Glaube kann ich manchen Lebenslagen wenigstens einen Halt darstellen.

    Ich tendiere also eher zu ungläubig, aber wenn ich Halt brauche, dann ist da immer dieses "Wenn" zur Stelle.

    Meine Lieblingsszene stammt aus Violet Evergarden, Episode 10 und packe ich dann lieber mal in einen Spoiler.

    Spoiler anzeigen

    Der Moment, an dem Violet die kleine Familie verlässt und man sieht, wie sich Anns Leben entwickelt, hat mich total mitgenommen. Man sieht die Jahreszeiten vorbeifliegen, sieht wie viel Spaß Ann mit ihrer Mutter hat, bis diese schließlich verstirbt und jedes Jahr zu ihrem Geburtstag einen Brief erhält, der von Anns Mutter mit Violets Hilfe geschrieben wurde. Diese Geste, auch nach dem eigenen Tod, die Tochter immer noch auf ihrem Lebensweg zu begleiten, war derart schön, dass ich gar nicht anders kann, als es als meine liebste Szene zu betrachten.

    Dass Briefe so eine Kraft haben können, Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen die Liebe einer Mutter immer wieder vor Augen zu führen... Es ist einfach ein so bitterschönes Ende, dass man zum einen traurig, auf der anderen Seite aber auch einfach glücklich ist. Ins Besondere, wenn man sieht, wie Ann wächst, arbeitet, ihre Liebe kennenlernt und selbst Mutter wird. Und durch all das wird sie dennoch von ihrer Mutter begleitet, die mit ihren Zukunftsbriefen abwägt, wie das Leben ihrer Tochter verlaufen mag und mit Fragen Interesse bekundet, ohne überhaupt noch da zu sein. Es vermittelt einem voll und ganz das Gefühl, dass ihre Mutter ihr stets zur Seite steht, auch wenn sie es physisch nicht mehr kann.

    Für mich definitiv einer der schönsten Momente, die ich in einem Anime je mitverfolgt habe.

    Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln können der Horror sein.

    Ich verstehe nicht, wieso man sich im so gut wie leeren Bus, wo noch fast alle Sitze frei sind, genau neben mich setzen muss, um dann nicht aufstehen zu wollen, wenn ich meine Station erreiche und aussteigen möchte. Ich musste mich irgendwie ganz dumm durchräkeln und wurde noch angemeckert, weil meine Tasche die "nette" Dame gestreift hat. Das nächste Mal einfach bitte aufstehen und mich rauslassen wie ein normaler Mensch, danke.

    Ähnliches Spiel dann auch im Zug, wo ich dem Herren neben mir beim lautstarken ins Telefon schreien zuhören durfte. Nachdem er wild in seiner Tasche wühlte und mir so einiges Mal versehentlich in die Seite stieß. Ich will auf dem Weg nach Hause doch einfach nur schlafen, lasst mich doch bitte ||

    Name: Wird nicht verraten :rice-tongue:

    Geb.: 28.05.1994

    Geb-Ort: Who knows :rice-crazy:

    Bundesl.: NRW

    Sprache: Deutsch

    Familienstand: Ledig

    Kinder: Keine - zum Glück

    Augenfarbe: Blau

    Haarfarbe: Braun

    Größe: 170 cm

    Hobbies: Lesen, Textrollenspiele, coden, Cosplay, Games

    Geschwister: Eine ältere Schwester

    Haustier: Hund & Katze, irgendwann Nymphensittiche

    Sammelfieber: Sammelkarten & Figuren

    Mit welcher berühmten Person möchtest du gerne ausgehen: Kein Interesse.

    Lieblings...

    ...essen: Golden Curry & Ofenkartoffeln mit Hackfleisch

    ...trinken: Dr Pepper

    ...land: Japan & Finland

    ...stadt: Düsseldorf

    ...tier: Gehörnte Eulen

    ...gruppe: Band? Dann Kamelot

    ...song: The Human Stain von Kamelot

    ...farbe: Türkis

    ...musical: Hab keines.

    ...musicalsong: Keiner.

    ...film: Prinzessin Mononoke

    ...serie: Dr. House, müsste ich mal wieder schauen :rice-laugh:

    ...automarke: ... Warte, da gibt's Marken? :rice-confused:

    ...schauspieler/in: Habe keinen.

    Bist du ...

    ...ehrgeizig?

    Kommt immer darauf an, um was es geht. Wenn ich etwas unbedingt erreichen möchte, dann ja, aber es muss mich definitiv interessieren. Andernfalls bin ich nicht sehr strebsam.

    ...modern?

    Definiere modern? Ich habe zumindest ein Smartphone... unfreiwillig... das in meiner Tasche vergammelt...?

    ...freundlich?

    Schätze schon. Meistens, jedenfalls. Zu Fremden. Unter Freunden kann ich schon ziemlich neckisch und keck sein.

    ...launisch?

    Leider ja, sehr sogar. Das kann sich bei mir wirklich schlagartig ändern.

    ...ordentlich?

    Überhaupt nicht. Ich versuche es zu sein, aber irgendetwas bringt meine Ordnung immer durcheinander. Zuhause ich selbst, auf der Arbeit meine Kollegen.

    ...pünktlich?

    In den meisten Fällen bin ich überpünktlich.

    ...schüchtern?

    Etwas, ja.

    ...Raucher?

    Auf gar keinen Fall. Habe nie geraucht und habe es auch nicht vor.

    ...sportlich?

    Ich treibe Sport, aber wirklich sportlich bin ich nicht.

    ...abergläubisch?

    Ein bisschen. In manchen Momenten glaube ich schon, vom Pech verfolgt zu sein oder mir bringe etwas Pech.

    Beschreibe Dich kurz mit einigen Worten: Ich bin hier, du bist hier, Schnabeltier.

    mehr über mich: Hi, hier könnte deine Werbung stehen :rice-blush:

    was für ein schuh wärst du: Es gibt verschiedene Arten von Schuhen? :rice-confused:
    name rückwärts: Nice try.

    erster gedanke am morgen: "Geil, noch 'ne Stunde pennen."

    schoko-/obstkuchen: Obstkuchen, kommt aber auf das Obst an.

    was fährst du: Irgendein Auto... und Zug. Und Bus.

    schläfst du mit einem kuscheltier: Einem? Mein halbes Bett ist voller Kuscheltiere!

    gewitter - cool oder schrecklich: Schrecklich, nervt einfach nur.

    was trägst du im bett: Schlafanzug.

    isst du rosenkohl: Niemals!

    wenn du dein haar in irgendeiner farbe färben könntest: Färben ist nervig, ich lass es lieber so.

    wenn du dich tätowieren liessest - was und wo: Entweder eine gehörnte Eule, eine Feder oder Okami Amaterasu und wo, wüsste ich nicht. Schulter? Oberarm? Eher was in der Richtung.

    was hängt an deinen zimmerwänden?: Bilder... und Regale.

    was für welche?: Vogelbilder, hauptsächlich. Eines, das aus Landkarten geformte Vögel hat, Raben auf zwei Leinwänden und je ein Bild von Nanachi und Bakugou, damals auf der Dokomi gekauft, in der Zeichnerallee.

    ist das glas halbleer oder halbvoll: Kommt auf das Getränk an. Mag ich es, ist es halbleer, mag ich es nicht, halbvoll :rice-crazy:

    ein lied, das dich beschreibt, oder dich anspricht: Uff, schwierig. Kein Bock & Keine Zeit?

    cola oder pepsi: Ist mir eigentlich beides recht.

    bist du rechtshänder, linkshänder, oder abwechselnd: Rechtshänder.

    wenn du eine person des anderen geschlechts triffst achtest du auf: Das Vorhandensein einer nerdigen Tasche.

    wenn du mit der person, die du am meisten hasst, machen könntest, was du willst, was wäre es: Ihr einmal richtig vor den Latz knallen, was sie in meinen Augen so bescheuert macht, ohne dass sie sich dagegen wehren kann.

    was ist unter deinem bett: Kisten mit Cosplays... und Staub. Ganz viel Staub.

    Ich hasse duschen, mehr oder weniger. Ich mag es nämlich nie, duschen zu gehen, aber wenn ich einmal drunter stehe, dann manches Mal auch locker eine halbe Stunde. Wenn ich einen schlechten Tag hatte, gar länger. Tägliches Duschen muss ich also nicht zwingend haben. Ich habe meine festen "Duschtage" am Dienstag, Donnerstag und Sonntag. Es sei denn, ich habe mal irgendetwas vor, dann verschiebt sich das so, wie ich es gerade brauche. Gehe ich am Wochenende weg, dann dusche ich noch freitags, um für die Unternehmungen frisch zu sein. Habe ich länger frei, dann lasse ich mich manchmal aber auch schlicht etwas gehen, weil ich dann sowieso meistens eher nicht rausgehe.

    Ich dusche auch grundsätzlich nur abends, da ich mir morgens keine Zeit dafür nehmen möchte. Mein Weg zur Arbeit ist ohnehin schon lang genug, weshalb ich recht früh aufstehe. Noch früher aufzustehen, um davor noch duschen zu gehen, empfände ich als zu ätzend. Zumal ich ein ziemlicher Morgenmuffel bin und nach einer Dusche wohl eher wieder einschlafen würde. Abends duschen zu gehen ist da für mich genau passend, weil ich mich dann gerne gemütlich ins Bett kuschle, sobald meine Haare etwas getrocknet sind. Der Fön kommt lediglich dann zum Einsatz, wenn ich zu spät duschen gegangen bin oder doch mal morgens, z. B. am Wochenende, dusche.

    Im Sommer kann es aber doch sein, dass ich öfter duschen gehe. Je nachdem, wie sehr ich am Tag geschwitzt habe, gehe ich entweder öfter duschen oder wasche mich ganz klassisch mit einem Waschlappen. Gerade da ich so ein gnadenloser Langduscher bin, will ich wirklich nicht öfter als notwendig duschen gehen.

    Welches Shampoo ich nehme, wechselt aber recht häufig. Je nachdem, was gerade günstig da war. Ich liebe allerdings Holzdüfte.

    Dann gehe ich wohl recht der Annahme, dass deine Eltern auch Disney- und Pixar Animationsfilme nicht viel abgewinnen können, oder?

    Da liegst du leider falsch. Meine Eltern sind nicht die größten Animationsfilmgucker, aber sind dem auch nicht gänzlich abgeneigt. Ins Besondere Disney mögen sie recht gerne, und manchen Pixarfilm. Letztens noch haben sie auch Zoomania zusammen angeschaut, als es im Fernsehen lief. Gerade mein Vater mag auch klassische Märchen in allen möglichen Varianten und sei es nun auch eine neu interpretierte Disney-Animationsfilmvariante. Dass sie das nicht als "reine Kinderfilme" abtun und wegschalten, mag aber sicherlich auch einfach der Beliebtheit der Disneyfilme und dem Gefühl von Nostalgie verschuldet sein.

    Ich schätze, was bei meinen Eltern zum Thema "Anime" vorrangig im Gedächtnis geblieben ist, sind Serien wie Pokémon, Digimon, Yu-Gi-Oh! & Co., mit denen sie wirklich absolut nichts anfangen können. Hinzu kommt auch einfach, dass sie der japanischen Kultur nicht besonders viel abgewinnen können und dahingehend auch sehr klischeebehaftet denken. Mein Vater ist dabei aber noch etwas offener eingestellt als meine Mutter. Ihrer Ansicht nach ist Zeichentrick eher "für Kinder gedacht", weshalb sie auch erwachsenen Cartoons gegenüber nicht sonderlich positiv eingestellt ist. Filme wie Chihiros Reise ins Zauberland, wo sie die kulturellen Einflüsse zudem nicht versteht, würden sie auch eher abschrecken.

    Meine Mutter stellt, was sowas angeht, auch immer noch das größere "Problem" dar, weil sie für mein Interesse an Anime einfach nicht zugänglich ist. Welchen Anime ich mit meinen Eltern schauen würde, ist daher eine gar nicht so einfache Fragestellung und wirklich nur rein hypothetischer Natur. Sie würden ohnehin keinen Anime mit mir anschauen :rice-laugh:

    Nach etwas Überlegung würde ich sagen, dass ich mir mit meinen Eltern am ehesten My Roommate is a Cat anschauen würde. Meine Eltern sind keine großen Freunde von Anime. Auch Ghibli Filme stoßen bei ihnen nicht auf sonderlich große Begeisterung, weil sie sie häufig auch eher als reine Kinderfilme betrachten und sie höchstens gezwungenermaßen mit angeschaut haben oder sich mit anderen Sachen beschäftigten, während ich diese Filme ansah. Filme wie Mein Nachbar Totoro oder Chihiros Reise ins Zauberland würden auch eher auf Augenbrauenhochziehen meiner Mutter stoßen. Sie kann solchen Szenarien nichts abgewinnen und hält die japanische Kultur auch generell eher für "verrückt."

    My Roommate is a Cat würde aber ganz einfach mit dem tierischen Aspekt punkten. Meine Mutter liebt Katzen, mein Vater ist eher der Hundetyp, aber Katzen auch nicht abgeneigt. Sie würden Subaru zwar höchstwahrscheinlich für ziemlich bescheuert und überzogen halten, aber ich glaube, Haru würde genug Charme mitbringen, dass es ihnen vielleicht doch gefallen könnte. Zumindest würde sie mit ihren abwegigen Gedanken aber mit ziemlicher Sicherheit für ein paar Lacher sorgen.

    Ich musste einen Moment darüber nachdenken, aber dann war es doch glasklar: Kinder Bueno! :rice-heart:

    Das kann ich wirklich immer essen und liebe es abgöttisch. Wer mir eine Freude machen will, der braucht mir nur ein Kinder Bueno zu geben! Von anderen Süßigkeiten habe ich auf kurz oder lang die Nase voll und mag sie nicht mehr essen, außer bei Bueno. Da gibt es einfach nie genug von.

    Deine weibliche Seite

    [ ] Du gehst hin und wieder gerne shoppen

    [ ] Du trägst Eyeliner

    [ ] Du hältst Cheerleading für einen Sport

    [ ] Du hasst es, die Farbe schwarz zu tragen

    [ ] Dir gefällt es, ins Einkaufszentrum zu gehen

    [ ] Du magst es, eine Maniküre/Pediküre zu bekommen

    [ ] Du trägst gerne Schmuck (Ketten, Ohrringe, Armbänder)

    [ ] Du hast geweint, als du dir Titanic angesehen hast

    [ ] Röcke nehmen einen großen Teil deines Kleiderschranks ein

    [ ] Shopping ist eines deiner Liebsten Hobbies

    [ ] Du magst den Film Star Wars nicht

    [ ] Du machst Leichtathletik oder hast es mal gemacht

    [ ] Du brauchst eine Stunde oder länger um dich fertig zu machen

    [ ] Du lächelst/lachst viel mehr als du solltest

    [ ] Du hast 10 oder mehr Paar Schuhe

    [ ] Dir ist es wichtig, gut auszusehen

    [ ] Du magst es, Kleider zu tragen

    [x] Du benutzt Deo/Parfum

    [ ] Du benutzt sehr oft das Wort “süß”

    [ ] Du magst High Heels

    [ ] Du hast als Kind mit Puppen gespielt

    [ ] Du magst es, andere zu schminken

    [ ] Du magst es im Mittelpunkt zu stehen

    [ ] Pink ist eine deiner Lieblingsfarben

    Deine männliche Seite

    [x] Du trägst Kapuzenjacken

    [x] Du trägst Jeans

    [ ] Hunde sind besser als Katzen

    [ ] Du findest es lustig wenn sich jemand wehtut

    [ ] Du spielst mit Jungs in einem Team oder hast es mal

    [x] Shoppen ist Folter

    [ ] Traurige Filme stinken

    [x] Du hast eine XBOX/PS2/PS3

    [ ] Du hast als Kind mit Autos gespielt

    [ ] Du wolltest schon mal Feuerwehrmann werden.

    [x] Du hast/hattest einen GB/DS oder SEGA

    [x] Du hast dir die Ninja Turtles angeschaut oder tust es immer noch

    [ ] Du schaust dir Sport im Fernsehen an

    [ ] Dir gefallen Kriegsfilme

    [ ] Du fragst deinen Vater um Rat.

    [ ] Du hast ungefähr eine Trillionen von Caps

    [x] Du sammelst Sammelkarten oder hast es mal

    [ ] Du trägst Boxershorts

    [x] Du findest es komisch/blöd eine Pyjamaparty mit anderen Leuten zu schmeißen

    [ ] Grün, schwarz, blau oder silber ist eine deiner Lieblingsfarben

    [ ] Du liebst es, Spaß zu haben und dabei ist dir egal was andere über dich denken

    [x] Du machst Sport

    [ ] Du redest auch mit vollem Mund

    Guess I'm a guy, then? :rice-tongue:

    Ich muss zugeben, dass ich doch ganz gegenteilige Erfahrungen gemacht habe als das, was hier geschrieben steht. Das meiste, was ich in MMOs an sozialer Abgrenzung erfahren habe, liegt meinem eigenen Verhalten zugrunde. In dem Sinne, dass ich viel zu zurückhaltend bin und kaum auf andere Menschen zugehe. Tatsächlich habe ich früher sogar weitaus schlechtere Erfahrungen in MMOs gemacht, als heute.

    Angefangen habe ich damals, mit frischen 12 Jahren, mit WoW. Heute spiel ich FFXIV. Ich hatte in WoW damals zwar meine Gilde, mit der ich auch aktiv kommunizierte (aber wahrscheinlich auch als "semi-nerviges Kiddo" betrachtet wurde), hatte ansonsten aber nicht die schönsten Erfahrungen mit dem Spiel. Das mag vielleicht auch an meinem Alter gelegen haben und dem Umstand, dass ich mich in vielerlei Hinsicht sehr ungeschickt angestellt habe. Ich erinnere mich noch sehr lebhaft daran, wie ich in der Gruppe zur völligen Lachnummer gemacht wurde, weil meine Rotation der Skills nicht passte. Und das traf mich. WoW habe ich, nachdem auch meine Gilde leider sehr inaktiv wurde, nur noch alleine gespielt. Alleine gequestet und nicht mit anderen Spielern gesprochen, obwohl ich aber zumindest jedes mal ein "Thx" erhielt, wenn ich einen gerade gestorbenen Mitspieler wiederbelebte, weil ich in der Nähe war, bzw. die Leiche hab da liegen sehen.

    Aufgrund der gemachten Erfahrungen ging ich jedes andere MMO, das ich zu spielen anfing, aber mit der gleichen "Ich spiel lieber solo"-Einstellung an, weshalb ich den Kontakt zu anderen Spielern auch schlicht und ergreifend gar nicht erst gesucht habe und Gruppeninhalte vermied, wo es nur ging. Ich wollte einfach für mich spielen und möglichst nicht dabei gestört werden.

    Vor gut einem Jahr habe ich dann FFXIV angefangen und musste schnell feststellen, dass Dungeons ein absoluter Zwang sind, um voranzukommen. Wo ich in WoW einfach diese Questreihe überspringen konnte, wenn ein Dungeon anstand, kam ich in FFXIV einfach nicht mehr drumherum. Sie sind fest in der Hauptstory verankert. Ich war anfangs ziemlich nervös, wurde dann aber doch sehr positiv überrascht, weil ich mit anderen Neulingen und einem erfahrenen Spieler in der Gruppe landete und alles ziemlich harmonisch ablief. Der erfahrenere Spieler hat uns auch insofern geholfen, dass er kurz erklärt hat, worauf bei den Bossen zu achten ist.

    Ich habe bislang in FFXIV sehr viele, positive Erfahrungen gemacht. Natürlich gibt es auch schwarze Schafe, die sich im Ton vergreifen, aber ich habe auch so viele Veteranen gesehen, die aufgeschlossen sind und sich Zeit nehmen, dass es mich wirklich überrascht hat. Trotz dessen, dass ich ein ziemlich zurückhaltender Mensch bin, der nur kaum schreibt, habe ich auch Bekanntschaften gemacht, die ich immer noch gerne im Vorbeigehen grüße und andersherum oder habe schlicht mit Fremden rumgeblödelt, einfach durch Emotes und Ähnlichem.

    Ich habe mich auch das erste Mal herangetraut, Tank und Heiler zu spielen und jede Gruppe, der ich vorher sagte, dass ich noch lerne, war sehr positiv und hilfsbereit. Tatsächlich hat man mich da auch schon mal sehr erbaut mit einem "Keine Sorge, das wirst du gut machen!" Lediglich als Heiler wurde ich einmal angegangen, weil ich nicht hinterher kam. Das legte sich aber auch, sobald die Person erfuhr, dass ich Neuling in der Rolle bin. Kaum wusste er, was Sache war, konnte er Verständnis mitbringen.

    Interessant war es für mich aber auch zu sehen, wie eine gute Freundin von mir zurecht kam. FFXIV ist ihr aller erstes, wirkliches MMO. Wir hatten zwar mal Echo of Soul zusammen angespielt, da hörte es dann aber auch wieder auf. FFXIV ist das erste MMO, das sie richtg spielt und in dem sie aufgeht. Durch ihre aufgeschlossene Art hat sie so viele MMO-Bekanntschaften geschlossen, dass sie wirklich immer nur mit anderen zusammenspielt. Sie kann gar nicht alleine spielen, weil ihr das keine Freude macht und lebt spielerisch komplett von der sozialen Interaktion, die es mit sich bringt. Dabei ist sie spielerisch wahrlich kein Überflieger, sondern trainiert sich ihre Fähigkeiten hart an und ist jedes Mal zufrieden mit sich, wenn sie ein Stückchen besser war als das letzte Mal. Weil sie so aktiv spielt, ist sie natürlich auch das eine oder andere Mal den schwarzen Schafen über den Weg gelaufen, aber sie hat gelernt, das gekonnt zu ignorieren, weil die positiven Begegnungen so viel mehr überwiegen.

    Ich kann jetzt natürlich nur von meinen Erfahrungen in FFXIV berichten (das ja häufig eh als freundliche Community betrachtet wird), aber ehrlich gesagt denke ich sogar, dass viele Communitys gar nicht so toxisch sind, wie man häufig glaubt. Die Leute sind vielleicht generell stiller geworden, gerade auch, weil es mittlerweile die berühmtberüchtigten Dungeonfinder gibt. Da erscheinen die Flamer-Stimmen natürlich umso lauter. Es braucht aber manchmal nur jemanden, der den ersten Schritt macht und aufgeschlossen auf andere zugeht, um wieder mehr Platz für soziale Interaktionen zu schaffen. Ich kann von mir sagen, dass ich dieser jemand nicht bin, aber ich steige gerne mit ein, wenn jemand den Anfang macht.

    Aber schon ironisch, dass meine Erfahrungen zu diesem Thema wohl das komplette Gegenteil zu den Erfahrungen anderer sind :rice-laugh:

    Momentan gehe ich wieder richtig in Final Fantasy XIV auf, nachdem ich die letzten Monate eher weniger gespielt habe. Ich habe endlich mal angefangen, Handwerker- und Sammlerberufe zu leveln und finde es nach einem langen Arbeitstag einfach super entspannend, einen Podcast anzuwerfen und gemütlich eine Runde zu farmen.

    Nun, diese Geschichte wird mir jetzt sicherlich niemand glauben :rice-laugh:

    Ich mache derzeit eine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement und bin in meinem Betrieb im Sekretariat beschäftigt. Einmal, als meine Kollegin im Urlaub war, ging ein Anruf aus Großbritannien ein. Das war schon deshalb ungewöhnlich, weil wir eigentlich nicht mit dem Ausland arbeiten. Wir haben höchstens mal mit Austauschstudenten zu tun, die dann meistens nur Englisch sprechen.

    Der Herr am Telefon wollte meinen Chef sprechen, der zu dieser Zeit nicht da war. Etwas, was ich ihm natürlich auch mitgeteilt habe. Dann fing er plötzlich an, mich zu fragen, ob ich nicht Britin sei, ich würde gar nicht klingen wie eine Deutsche und machte mir allerlei Komplimente zu meinen Englischkenntnissen. Kurz, nachdem das Telefonat beendet war und ich aufgelegt hatte, klingelte das Telefon wieder. Der britische Herr war schon wieder am Apparat und fragte mich, ob ich Facebook und Twitter nutze oder ihm meine Handynummer geben könne. Er habe sich in mich verliebt, meinte er. Das war eine ziemlich verwirrende Situation und ich glaubte, ihn missverstanden zu haben, aber er wiederholte sich wieder und wieder und wollte unbedingt meine Handynummer haben. Die habe ich aber natürlich nicht rausgegeben.

    Tage später dachte ich schon gar nicht mehr an dieses wirre Telefonat, bis ich den Mann schon wieder am Hörer hatte. Er wolle sich erkundigen, wie es mir ginge. Er hätte es ernst gemeint, sich in mich verliebt zu haben und fragte mich schon wieder nach meiner Nummer. Ich bat ihn, nicht mehr anzurufen und zum Glück tat er es auch nicht mehr.

    Das war schon eine ziemlich eigenartige Situation und ich weiß wirklich nicht, ob er eine Art von Telefonbetrüger war oder was er sich sonst dabei gedacht hatte. Aber auch wenn es im ersten Moment sehr unangenehm war, ist es rückwirkend betrachtet eine ziemlich witzige Angelegenheit :rice-laugh:

    Ich trinke so viel mehr Kaffee, seit ich eine Ausrede suche, vor meinen streitenden Kolleginnen zu flüchten. Bietet sich aber auch einfach super an, mir gemächlich einen Kaffee zu holen, während die beiden sich lautstark ankeifen :rice-shame:

    Ich glaube wirklich entscheiden kann ich mich da nicht. Das liegt aber eher daran, dass ich weder McDonald's noch Burger King wirklich besuche. Tendenziell gefällt mir aber Burger King besser. Großes Plus gab es nämlich für den Getränkeautomaten, der Himbeercola anbietet, als ich mal mit Klassenkameraden dort essen war. Ansonsten habe ich geschmacklich aber keine große Vorliebe. Was Burger angeht, steh ich eigentlich auf fast alles, was Bacon beinhält. McDonald's wurde aber immer schon deutlich öfter besucht, einfach weil wir in unserem Ort keinen Burger King haben und eine halbe Stunde Fahrt, nur um bei Burger King zu essen, klingt doch reichlich überzogen.

    Letztlich mag ich diese Fast Food Ketten generell nicht mehr so sehr und kann an einer Hand abzählen wie oft im Jahr ich dort esse. Wenn ich die Wahl habe, dann esse ich aber lieber bei Burger King. Dort gefallen mir die Pommes deutlich besser.