Beiträge von Der Blitz

    Hallo!

    Da ich deses Thema nicht finden kann in der Suche (Habe alles abgegrast... :-D), erstelle ich es neu.

    Nun ja: Durch eine Unvorsichtigkeit brach bei dem blauen "Sprinter" (Wer ist das?) der hintere Fuß am "Knöchel" ab, Außerdem hatte ich danach eine "Kopf lose "Asuka", und einen verstauchten Zeigefinger. :-D

    Also habe ich recherchiert, und neben dem Händler auch dem Baumarktpersonal Löcher in den Bauch gefragt. :-P

    Sekundenkleber!. Eine Probeklebung an einem Resinstab aus dem Modellbau, den ich zuvor durchgebrochen habe, war so fest, dass beim erneuten Zerbrechen der Stab NEBEN der Klebestelle brach! Nun also ans Werk! Die Klebestelle muss mit Isopropanol (oder auch Äthanol aus der Apotheke) entfettet werden. (KEINEN Schnaps , KEINEN Primasprit, KEINEN Spiritusreiniger aus der Küche verwenden! Und auch AUF GAR KEINEN FALL Aceton!) :!:

    Da es sich bei Resin immer um einen glatten Bruch handelt, passen die Bruchflächen auch extakt zusammen. Nur mutt man die Teile beim Kleben exakt ausrichten und mit ruhiger Hand 15-20 Sekunden zusammenhalten! Dabei beschleunigt Anhauchen (kein Wasser!) das erste Aushärten. Dieses erfolgt durch die Luftfeuchtigkeit. Dabei darf das Teil nicht verrutschen! Standlupe verwenden, Arme zuvor sicher auflegen, damit die Hände nicht zittern. Dabei ist genug Zeit, in Ruhe zu arbeiten, Es dauert bis 20 Sekunden bis die Klebung fest ist. Komplett aushärten dauert allerings länger. Am besten über Nacht liegen lassen! Dabei noch ein wenig Klebstoff von außen auf die Bruchstelle auftragen. Später dann noch etwas glätten, Man SIEHT die Klebestelle, aber das ist kein ProbleM. Prinzipiell bindet Sekundenkleber auf Metallen schneller ab aus auf Resin! Jedenfalls ist die Klebestelle ausreichend fest, (Natürlich nur, solange man nicht versucht, mit der Figur Scheiben einzuschmeißen! :-P ) Siehe Fotos!

    20260404_005611.jpg20260404_005621.jpg20260404_005409.jpg

    Nette Sachen von der LBM Leipzig. [Offtopic ] Bei dem "Blauen habe ich die Klebereparatur des Fußes markiert, due noch nachgearbeitet werden muss. Ebenso war die "Asuka" beim Aufräumen "Kopf los" geworden. Klebung Erfolg reich und auch fest. Nach einer Probeklebung zweier Resinstäbe brach der Stab beim Prüfen NEBEN der Klebestelle! PATTEX Sekundenkleber. Dazu an anderer Stelle mehr. Das läuft aus dem Topic ... (Sorry für die "PATTEX-Schleichwerbung!) :wacko:

    Hier das Foto. Bitte das "relative Chaos" dahinter übersehen. Ich bereite Ausräumen vor, weill der Fußboden neu gemacht werden muss und dann dike newuen Möbel kommen. Nur, das dauert und dauert und dauert en dlos. 3 Lieferteminverschiebungen... Und so lange kann ich nichts wieder einräumen. Mein Wozi sieht im Moment aus, wie nach einen Artillerievolltreffer .... :-D


    20260404_005409.jpg20260404_005611.jpg20260404_005621.jpg

    Leute, die sich wie schlafwandelnd (Mit oder ohne Handy) und und völlig abwesend auf der Straße bewegen! Leider ein ZUstand, der mir selber schon passiert ist. Ich bin gehörlos, war von der Sonne geblendet. Chemnitzer Zenti. Dort. wo die 5 aus Richtung Hutholz einbiegt, genau an der Fußgängerfurt. da ist nur ein Warnleuchte neben den drei Ampeln. Und dann drehe ich mich um und bemerke die aus dem Bogen einfahrende Straßenbahn, die 50 cm rechts neben mir zum Stehen gekommen ist. Mir war danach ganz anders. Un d ich habe mich in Grund und Boden geschämt... Das auf dem Bild war die Stelle. Ist schon viel passiert dort. Über 3 Ampeln und die gelbe Warnleuchte geht es zum Bussteig am TIETZ. Und wie dem so ist: Leute dich unbedingt noch einen Anschluss erreichen wollen, rennen oft bei ROT los .... Habe selber schon beinahe solche Leute unters Auto bekommen . Obwohl da max. 40 erlaubt sind. Wenn dir 1 Meter vor dem Auto einer*eine auf die Straße springt, kannst du auch bei 20 nichts mehr tun. UNd eine Straßenbahm brin gt man nicht auf wenigen Metern zum Stehen.

    Fire Pentagramm
    (c) by Rolf der Wolf, Stardate 2017-06-02



    Jüngst wurde mir per Internet eine Nachricht zugespielt, die mich einigermaßen nachdenklich machte. Die Zeit der bahnbrechenden Erfindungen scheint ja (fast!) vorbei. Aber es gibt dann eben doch noch ein paar frappierende Ideen, selbst im Zeitalter des biederen deutschen ”FFFF-” (”Feierabend-Fernsehen-Filzpantof­fel-Flaschenbier-") Menschen. Wie wir, um ein aktuelles Beispiel zu benutzen, zB. an Hand des Schwarzen Leipzig (Und folglich des "Schwarzen Volkes" (ohne das iss nich!!!) deutlich sehen.


    Nun, einer dieser Erfinder war Hugo Pyromanowitsch-Brennding. Er hatte sich schon mehrfach mit zündenden Einfällen um das Wohlwollen seines Chefs verdient gemacht. Aber er besaß, wie schon seine Eltern und Großeltern, ein sehr hitziges Gemüt, und er verspürte große Liebe zu den Gothics. Was in der Vergangenheit schon zu mehreren gefährlichen Bränden, auch in diversen schwarzen und anderen Locations, im Zusammenhang mit Pyromanowitschs Präsenz geführt haben soll (nicht umsonst hießen sie Brenn-Ding!)
    Brennding war es dann auch, der die erste tragbare Brennstoffgewinnungsanlage entwickelte und baute, genügsam durch Solarpaddel, Platz findend in jedem Zelt oder Caravan! Stundenleistung: 1 Liter. Ur­sprünglich sollte das Monstrum ja nur dazu dienen, die vielen Kocher auf dem Campingplatz des Wave Gothic Treffens mit Brennstoff zu versorgen. Dabei wurde aber dann doch mehr daraus als geplant, sprich eine ziemlich monströse Maschinerie, die eher an eine abenteuerliche Absinth-Destille erinnerte denn an ein technisches Gerät.
    Wie jedem Menschen dann und wann, passierte dann auch Hugo Pyromano­witsch-Brennding ein Missgeschick: Während er auf dem Balkon die Anlage nachjustierte, fiel ihm das große silberne Pentagramm von der Halskette auf die Fließen. Ein kleiner Funken, und im Nu stand alles in Flammen.
    Pyromanowitsch-Brennding, vorsorglicher Besitzer eines ”Digi-Flamm-Killer 500”, pfiff diesen mittels vereinbartem Notsignal zum Einsatz. Gehorsam sprang der Roboter in Bereitschaft und wies darauf hin, dass er das Feuer mit Koh­Iensäureschnee bekämpfen würde. Die Maschine erklärte in aller Seelenruhe, dass nach erfolgreicher Löscharbeit die Temperatur im Wohnzimmer auf exakt minus siebenundsiebzig Grad Celsius gefallen sein würde, so dass er, Pyromano­witsch-Brennding, danach glatt zu Eis erstarrt wäre.
    Pyromanowitsch-Brennding war schon immer dagegen gewesen, Roboter aller Art mit zu viel Intelligenz auszustatten. Und die endlose Diskussion Pyromano­witsch-Brennding‘s mit seiner feuerlöschenden lntelligenzbestie blieb dann auch nicht ohne Folgen: Er erfror nicht, sondern verschmurgelte...


    Funzel Pyromanowitsch-Brennding, der Bruder Hugo Pyromanowitsch-Brennding‘s, ließ sich von Tode seines Mitstreiters nicht von der Weiterführung querdenkerischer Neuerungen abhalten. Er entwickelte nicht nur das erste vollelektronische und vollautomatische Orakel im Hosentaschenformat. Er erfand auch ein Lö­sungsmittel mit wahrhaft universellen Eigenschaften. Es war zwar nur als Zündhilfe für die brennenden Holzstämme im Heidnischen Dorf gedacht, die im Vorjahr einfach nicht richtig brennen wollten. Aber der Computer arbeitete so gut, dass das Mittelchen dann auch für technische Anwendungen brauchbar wurde und mit wenigen Litern Einsatz ganze Eisenbahnbrücken im Nu von altem Lack und Rost befreite. (Die dabei entstandene Hitze und deren Auswirkungen in der Nachbarschaft wurden hier nicht erwähnt...)
    Nun ist es in der Technik nicht viel anders als in der Medizin: Um Wirkungen zu erreichen, mussten stets auch mehr oder minder NEBEN-Wirkungen in Kauf genommen werden. So war Pyromanowitschs Lösemittel nicht nur höllisch giftig und folglich umweltschädlich bis an den Eichstrich. Weil auch der Flammpunkt wohl weit unter Null Grad gelegen hatte, genügte es schon, das Pyromanowitsch das Nietenhalsband vom Hals fiel - und schon brannte der Hobbyraum lichterloh!
    Funzel Pyromanowitsch-Brennding besaß zur Brandbekämpfung den ”Digi-­Flamm-Killer 1000” der mit einem satten Kubikmeter Wasser aufwartete. Natürlich wusste Funzel noch nicht, dass sein Sohn den Großteil der Elektronik dieses Löschroboters schon ausgeschlachtet und in seine syntronisch gesteuerten Witchboards verbastelt hatte (Damit die eben auch mal etwas Angenehmeres prophezeiten als die ewigen Hiobsbotschaften!...)
    Kurzum: Der Feuerlöscher, durch Sohnemanns Bastelei fast gänzlich seiner Intelligenz beraubt, ließ sich auf keine weitere Diskussion ein. Er sprang in Kampfstellung und nahm mit seiner Wasserfüllung den aussichtslosen Kampf gegen den Lösemittelbrand auf. Das Lösemittel aber, leichter als Wasser, schwamm flugs oben drauf und war hocherfreut darüber, sogleich in der gesamten Wohnung breit geschwemmt zu werden. Das Wasser stand nach kurzer Zeit knöchelhoch, das Feuer brannte munter weiter und verwandelte die Wohnung binnen Minutenfrist in einen brennenden Hochofen.
    Kurzum: Funzel Pyromanowitsch-Brennding erfror nicht. Aber ihm wurde sehr warm, ja sogar heiß. Seine Füße standen im Wasser, und sie waren es dann auch, die zuletzt übrig geblieben sind.
    Wir wissen nicht, was geschehen wäre, hätte Sohnemann mit seiner Bastelei den "Digi-Flamm-Killer 1000” nicht zur dummen, blind gehorchenden, und nicht diskutierenden Maschine gemacht. Aber nun sind wenigstens Brenndings Füße geblieben.


    Schussel Pyromanowitsch-Brennding, der Sohnemann, ließ sich ebenfalls nicht entmutigen. Er erfand den so genannten ”Laser-Entäster”, mit dem sich Äste auf Bäumen aller Art mühelos von Boden aus abschneiden ließen. Ursprünglich sollte der Apparat ja nur zum Entfernen einiger störender Äste auf einem Caravanstellplatz beim Wave Gothic- Treffen verwendet werden Aber dann, beim Entwerfen der nötigen Baugruppen am CAD-PC entstand plötzlich eine wesentlich Leistungs fähigere Version, als geplant - und wurde gebaut! Natürlich wollte Sohnemann das Monstrum auf der Stelle ausprobieren. Als Testobjekt musste, mangels Bäumen, nur eben Nachbars Dachgarten herhalten. Das Gerät war schwer, Schussel Pyromanowitsch-Brennding zielte miserabel. Schließlich rutschte er aus und fiel hin. Und weil er den Apparat wohl auch zu starkhoch geregelt hatte, fielen nicht nur einige Äste. Der ganze Dachgarten wurde zum Funken und Flammen speienden Vulkan!
    Selbstverständlich hatte auch Schussel Pyromanowitsch-Brennd ing schon Vorsorge getroffen in Form des ”Digi-Flamm-Killer 1500”, eines Anderthalb-Tonners Pulver. Der Löschroboter stellte sich auch gehorsam und flink in Positur und ließ das Feuer in einer riesigen weißen und Kilometer weit sichtbaren Staubwolke verschwinden.
    Das Feuer verlosch selbstverständlich. Was aber von dem Dachgarten übrig ge­blieben war, konnte am Abend sein Nachbar bewundern. Er kam von der Arbeit, wollte sich, wie fast jeden Tag, auf seinem Dachgarten erholen. Er schien nicht schlecht erstaunt zu sein, dass er sich plötzlich in einem verschneiten Hiroshima wieder fand. Und wo wirklich noch etwas grün glänzte, erinnerte es verdächtig an Emaille .........
    Ja die Gothics und das Schwarze Leipzig waren unversehrt geblieben, aber die Umgebung lag in Schutt und Asche. Der nette Nachbar, wollte aber schon immer dabei sein, hatte es sich nur nie getraut. Und der Umgang mit den Gothics erwies sich dann auch als weniger gravierendes Problem, als die Tätigkeit von Löschtechnik mit übergroßen Intelligenzquotienten...

    Mein Nicknahme? SCHLUG HIER EIN, wie alle schon wissen!

    Als notorischer Positivdenker bin ich hier reingedonnert! Also sozusagen ein Positiv-Blitz ,der aus den oberen Teilen eines Super-Cumulonimbus direkt zur Erde schlägt, oft weiter entfernt von der Gewitterwolke. Wo oft sogar der blaue Himmel zu sehen ist.

    Auf Deutsch. Diese seltenen aber sehr starken Blitze schlagen dort ein, wo man am wenigsten einen Blitz vermutet. Das macht sie doppelt gefährlich!

    Ich habe selber gesehen, wie so ein Superblitz mit einem wirklich OHREN BETÄUBENDEM KNALL einen gestandenen Baum völlig zertrümmert hat! Es waren mehrere Gewitter in der Umgebung, deren Eisschirme zusammengeflossen waren (Mesoskaliger Gewitterkomplex) und dadurch über meinen Beobachtungsort eine normale Altostratus-Schicht vortäuschten!

    Das sind die stärksten Blitze überhaupt! Den auf Grund ihrer großen Überschlagweite entstehen sie nur, wenn sehr große Spannungen zwischen Eisschirm und von da direkt zur Erde aufgebaut sind. Man erkennt sie am kurzen, aber extrem lauten Donner.

    Zitat aus der unten verlinkten Seite: "Ein Positivblitz kann Strom erzeugen, der bis zu zehnmal so stark ist wie der eines gewöhnlich Blitzes, bis zu 300000 Ampere und eine Milliarde Volt, oder 300000 Gigawatt Strom in einer einzigen Entladung!"

    Das ist EINE HAUSNUMMER, wo der ich gar nichts gewusst habe!

    Blitze bei klarem Himmel; wie entsteht ein Positivblitz - Neuropool wissen und selbsthilfe
    Die gewaltige Kraft eines positiven Blitzes kann wesentlich zerstörerischer sein als die eines gewöhnlichen Blitzes. Was genau versteht man unter einem
    www.neuropool.com

    Hallo!


    Ich bin die ganze Zeit nicht mehr reingekommen, weil der Einmalcode nicht ankam!

    Ich habe mir einen Wolf gesucht, um die Ursache zu finden.

    Und eben gesehen, dass alle E-Mails mit dem Einmalcode IM SPAMORDNER gelandet sind. Was anfangs nicht der Fall war! :-P(':


    Meine Messages über das Kontaktformular sind damit jetzt Gegenstands los. Weil alles OK ist!

    BEST REGARDS! Das Pferd schlägt aus, Der Blitz schlägt ein! ~8)

    52

    Ich stürze gerade mit einem Heidentempo in den ... Neptun. Und werde gleich in Milliarden Tonnen vom ... FURZ ... einschlagen. Ein Planet voller fauler Eier. :sick: Schön warm hier unten! Immerhin schon knapp über 800 Grad. Und "Winde" mit 1500 km/h polieren mir Arsch und Fresse... ^.^

    Ich weiß nicht, wohin mit diesem Statement.

    Aber ich mag Japan und Manga/Anime desto mehr als ich dem Film hier gesehen habe! Alle TAPFER, bis heute! :<3::<3::<3:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Unschöne Gefühle. Es regnet einfach nicht! Ich kann es schon mit den Augen an der Vegetation sehen (und an der Saat auf den Feldern...) :unsure::rolleyes:

    Was gestern Nacht runterkam, waren EINS-KOMMA-FÜNF Millimeter. Und schon wieder FURZTROCKEN draußen. :thumbdown:

    Wäre ganz Ostern heftig verregnet, es würde mich nicht stören! :thumbup: