Beiträge von Kruadon

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    Wenn sich statistisch zeigt, dass eine bestimmte Gruppe ein deutlich höheres Risiko für Straftaten hat, wäre es dann nicht sinnvoll, diese Gruppe auszuschließen, um die Wahrscheinlichkeit zu senken, dass ungeeignete Personen Verantwortung übernehmen?

    Ist auch schon hart antidemokratisch ^.^ Liest sich auch ziemlich genau wie die halbgaren Reden der AfD, in der die "Remigration" legetimiert werden soll. So engstirniges Denken, bei der die halbe Weltbevölkerung unter Generalverdacht gestellt wird, ist schlichtweg gefährlich und demonstriert gleichzeitig, warum auch nicht jede Frau sich für solche Positionen eignet :ugly:

    Was es braucht ist anständige politische Bildung, damit besagte Verbrecher, Extremisten und Soziopathen nicht ins Amt gewählt werden. Hatte auch anderswo schon erwähnt, dass Politikern nach üblen Fehltritten ein Berufsverbot erteilt werden sollte.

    Die Realität ist leider nicht so, ich du kriegst nicht direkt auf die Schnautze geschlagen, aber bei solchen Äußerungen wie meiner genannten, würde ich sagen ist es keine Seltenheit, dass man mal am Kragen gepackt wird, was willste machen, wenn die Leute das nicht kontern können.

    Wer auf Aussagen mit physischer Gewalt reagiert, der hat es mental nicht über die 6. Klasse geschafft. Da ist auch jeder Versuch des Diskutierens reine Zeitverschwendung.

    Es geht ja nicht um Diversität im Allgemeinen, sondern die Darstellung von Diversität in Medien. Die Diskussion darüber, ob ein bayrisches Dorf jetzt aus der Perspektive problematisch ist, halte ich generell für absurd. Es gibt ja, ganz abgesehen von der Identität, beinahe keinen Grund, in extrem ländliche Regionen zu ziehen. Rein als Konsequenz versumpft da natürlich der weiße Mann. Ist das ethisch problematisch? Nein. Besteht in diesen Regionen eine gewisse Xenophobie? Bestimmt. Ist sie "Schuld" an der Situation? Nein und damit ziemlich irrelevant.

    In Bezug auf Medien unterstütze ich, dass die Repräsentation von diversen Charakteren wünschenswert ist. Je nach Setting wird es für mich aber dann problematisch, wenn es unrealistisch wird. In einem Kontingent von 20 Charakteren in einem japanischen Dorf sollte man rein statistisch kaum Diversität finden. Wenn jetzt die Hälfte komplett deplatzierte Persönlichkeiten spielt, dann funktioniert es nicht mehr. Auch finde ich die Fokussierung auf diverse Merkmale meist sehr unelegant. Muss der schwarze Charakter rappen? Muss der homosexuelle Charakter unbedingt eine Lovestory als Nebenstrang erleben? Das reduziert sie meiner Meinung nach einfach nur auf diese Merkmale und hilft dem Grundgedanken der Inklusion kein Stück.

    Ich halte es schon für übergriffig, wenn einer persönlichen Präferenz basierend auf gesellschaftlichen Normen und Werten ein ethischer Hintergrund von Dritten unterstellt wird, besonders wenn dieser explizit verneint wird. Wo kommen wir denn da hin; Gaslighting lässt grüßen.

    Der Titel hat sich ganz tief unter die Haut gebrannt. Spielt mir meine Frau gelegentlich auf dem Klavier vor :)

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    Sonst hat mich der Song auch schwer erwischt, besonders im Einsatz in den unfassbar guten Credits nach Ending E.

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    Nostalgie-Nachtrag:

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    Social Media richtet beträchtlich mehr Schaden an, als dass es für irgendwen einen Mehrwert bieten würde, ganz besonders in Bezug auf Kinder. Von daher ist das die wahrscheinlich beste politische Entscheidung, an die ich mich in der jüngeren Vergangenheit erinnern kann.

    Für mich in Verbindung gehört da auch Kinder in Resilienz(Widerstandsfähigkeit) & Lebenskompetensen sowie Mobbingprävenzion zu trainieren. Damit sie gerade in der Social Mediawelt sowie im real live Grenzen setzen können, sich n Schutzschild aufbauen können und Dinge nicht an sich ranzulassen.

    Gerade das ist so wichtig, aber nicht primär in Bezug auf Social Media. Die zunehmende Onlinekultur drängt vor allem Kinder so weit aus dem tatsächlichen Leben, dass eben diese Skills "offline" einfach überhaupt nicht mehr (passiv) trainiert werden. In meiner Arbeitsumgebung ist es ein kleines Wunder, wenn die Kinder sich neben der Schule mal physisch treffen. Die soziale Interaktion ist unfassbar weit verkümmert, weil sie auf natürlichem Weg kaum noch stattfindet. Zwischenmenschliche Probleme können praktisch nicht mehr ohne Hilfe gelöst werden.

    Nach Möglichkeit würde ich auch die Verfügbarkeit von tragbaren onlinefähigen Geräten einschränken und die jüngeren Kinder mit alten Nokias ausstatten :-D

    Die betreffende Diskussion wurde, basierend auf dem gelöschten Startbeitrag, ebenfalls gelöscht. Wenn ihr Probleme mit bestimmten Beiträgen habt, dann nutzt bitte die dafür vorgesehene Meldefunktion. So stellt ihr auch sicher, dass bei Entscheidungen zu Aussagen auch das gesamte Team einbezogen wird.

    Der Geschwindigkeitsassistent meines neuen Autos. Piept bei jeder minimalen Überschreitung der erkannten Geschwindigkeit und muss bei jeder neuen Zündung manuell deaktiviert werden, weil die EU das jetzt gerne so hätte. Wem fällt so ein Schwachsinn ein und denken die wirklich, DAS würde das generelle Fahrverhalten irgendwie positiv beeinflussen? Da kommt mir doch erst recht der Choleriker hoch, den ich am Steuer wirklich nicht gebrauchen kann.

    Schau dir doch mal an was aus dem großartigen Studio Bioware geworden ist. Wenn die Schuld überwiegend bei den Spielen liegen würde, wie erklärt man sich dann die Beliebtheit von Indie Games?

    Entwicklerstudios funktionieren da nicht anders als eine Sportmannschaft. Mitglieder kommen und gehen; was die Mannschaft dann noch ausmacht, frag ich mich immer wieder. Was die Spiele kaputt macht sind die Publisher, die die großartigen Studios aufkaufen und die talentierten Entwickler vergraulen oder mindestens einschränken.

    Einfach nix mehr kaufen, auf dem EA, Ubisoft oder Activison/Blizzard steht. Was sich verschlechtert hat sind eben deren typischen AAA-Games, die ihren Namen nicht mehr verdienen. Indi-Entwickler haben keinen Publisher, folglich weniger Bullshit, folglich bessere Games.

    ,,Allein im Jahr 2020 stieg die Produktion von vegetarischen und veganen Fleischersatzprodukten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Drittel. Ein Trend, der sich auch im Jahr 2022 fortgesetzt hat."

    Hier sieht der Markt halt Potenzial und hat die neuen Produkte ordentlich beworben. Dabei werden meist günstige Zutaten hochgradig verarbeitet und dann teuer verkauft. Kann man als Sieg für das Tierwohl oder auch das Portemonnaie der Produzenten sehen, mit Abstrichen für die Gesundheit. Zugegeben, einige wenige Produkte schmecken mir auch echt gut und bieten eine Alternative zu Fleischprodukten. Ersetzen werden sie sie aber nicht, ist aber auch eine ganz andere Debatte mit den Ersatzprodukten.

    Das und was folgt ist doch keine moralische Aussage. Wir reden hier darüber, ob das richtig ist oder nicht.

    Ich habe auch keine moralische Aussage treffen wollen. Rein logisch ist es natürlich besser, wenn das eigene Handeln kein Leid verursacht, egal bei wem oder was. Je nach persönlicher Situation und den Lebensumständen kann es aber gut sein, dass man auf manches Leid keine Rücksicht nehmen kann, da es nahezu unmöglich ist, komplett "richtig" durchs Leben zu gehen. Es müssen Abstriche gemacht werden. Wenn ich schon genug Abstriche mache, dann ist mir das Tierleid gegebenenfalls auch egal. Da hilft es entsprechend auch nicht, gut auf diese Menschen einzureden.

    Ich will dich nicht angreifen, aber die Argumentation, dass sich ein "Lager" dadurch radikalisieren würde, ist mit Blick auf Fleisch wohl nur noch möglich, wenn Menschen anfangen, in Blut zu Baden und sich mit Tierorganen behängen, um auszugehen. Ansonsten ist der Ist-Zustand wohl kaum zu toppen.

    Ich bin mir fast sicher, dass sich mindestens einige "Fleischfresser" als Reaktion auf die generelle Diskussion (nicht forenbezogen) erstmal eine XXL-Packung Minutensteaks aus dem Kühlregal kaufen und vor dem Grillen mit Speck umwickeln. Dass es immer noch schlimmer geht, ganz ab von meiner blöden Anekdote, sollte eigentlich für jeden selbstverständlich sein.

    Aber wehe in Animes wird so eine Situation dargestellt, in der Menschen zum Konsumgut werden

    Also so weit ist das, zumindest im übertragenen Sinne, von der Realität nun auch nicht entfernt. "Verheizt" werden Menschen auf unterschiedlichsten Wegen. Würde jetzt nicht sagen, dass Mensch für Mensch so viel mehr Sympathie übrig hat, als für Tiere.

    In einer allgemeinen Diskussion macht es nun einmal keinen Sinn auf die absolute Minderheit einzugehen

    Also wie die absolute Minderheit der Veganer und Vegetarier? :onion-sweating:

    Die Diskussion ist seit Jahrzehnten dieselbe. Die überwiegende Mehrheit der Menschen lebt weder vegetarisch noch vegan und wird sich auch nicht ändern, zumindest nicht aus freien Stücken. Die Organe, die eben diese freien Stücke beschneiden könnten, werden dies nicht tun; im Idealfall werden vielleicht halbgare Kompromisse vereinbart. Apelle an Moral und Ethik können auf offene oder auf taube Ohren stoßen und führen, je nach Ansatz, zu maximal abweichenden Ergebnissen. Ich behaupte, am Ende steht man wieder bei +/- 0; mit dem Unterschied, dass sich beide Lager nur noch stärker gegenseitig befeuern.

    Abseits der persönlichen Einstellung, sofern diese nicht längst gefestigt ist, führt der ganze Spaß also nicht zu Lösungen, sondern zusätzlichen Konflikten. Kann man machen, muss man aber nicht.

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    am Ende des Tages hat es sich dann diese Zielgruppe selbst zuzuschreiben wenn sie politisch nicht wahrgenommen wird.

    Das ist eine absolute Fehlannahme. Es ist nicht so, als würden sie nicht wahrgenommen, weil sie sich dafür nicht interessieren. Sie interessieren sich nicht dafür, weil sie nicht wahrgenommen werden. Ich würde auch nicht generell sagen, dass die Jugend sich nicht politisch engagiert; sie sind nur verhältnismäßig wenige und politisch divers.

    Wie du sagtest, besser man setzt auf die alten Schafe, die brav jedes Jahr die gleiche Partei wählen. Bloß nicht vergraulen. Für neue/junge Wähler müsste man ja tatsächlich Dinge verändern und das ist teuer oder macht die Lobbyisten traurig.

    Im Endeffekt stellt uns nicht die angebliche Politikverdrossenheit der Jungen ein Bein, sondern die Bequemlichkeit der (alten) Masse. Folglich hab ich da wenig Mitleid, wenn es eben denen den Boden unter den Füßen wegreißt.

    Bedient bedeutet nicht gleich das Probleme wahrgenommen werden.

    Natürlich nicht, aber wenn man trotzdem konsequent 50 Jahre lang dieselbe Partei wählt, dann ändert sich halt auch nichts. Der Hebel liegt also definitiv nicht in der Hand der jungen Wähler. Denen kann es auch prinzipiell egal sein, da sie politisch eh nicht wahrgenommen werden.

    IQ und studieren hat jetzt aber nur bedingt miteinander zu tun. Wir leben im Kapitalismus und müssen entsprechend sinnvolle Entscheidungen treffen. Ich pfeffere seit meinem ersten Gehalt alles in Haus und Altersvorsorge, fahre seit 2014 die gleiche alte Mühle und mein Rechner ist auch nicht viel jünger. Urlaub gibts sporadisch mal alle paar Jahre mit strengem Budget. Wer sich um seine Zukunft nie Gedanken gemacht hat, der kann sich wohl kaum noch wundern, dass man am Ende mit runtergelassener Hose dasteht. Sofern man kein krasses Handicap hat, ist da jeder Mensch zu fähig.

    Wohnraum wird für alle teurer. Ob Student, Rentner, junge Familie oder Single. Geschützt ist davor keiner und wenn man sich etwas nicht mehr leisten kann, dann muss man halt zurückstecken. Ganz ab davon wird in Deutschland niemand unfreiwillig obdachlos.

    Tatsächlich sind die Jüngeren praktisch stärker benachteiligt, da sie keinerlei Chance hatten, die günstigen Immobilienpreise von vor etlichen Jahrzehnten wahrzunehmen. Als ehemaliger Student kann ich auch absolut bezeugen, dass sich um uns keiner auch nur ein bisschen gesorgt hat. Die älteren Generationen werden immerhin noch von der Politik bedient - zumindest bisher.