Beiträge von Kruadon

    Das mit der Aufmerksamkeit würde ich jetzt auf keinen Fall unterstreichen.

    Die Kämpfe sind wirklich extrem spannend gestaltet und flott (Gerade im Tournament Arc). Für mich gibt es keine wirklichen Filler (Trotz der 112 Episoden). Wenn man da mal nicht 100% dahinter ist, kann man sich schon wundern warum es gerade so aussieht in der Folge.

    Naja, inhaltlich passiert in der Serie beinahe nichts. Ähnlich wie zb bei Dragonball ist wenigstens 80% der Story Hinführung zu den Kämpfen, die zugegeben sehr gut sind. Wenn es jetzt nicht gerade einen entscheidenden Kampf gibt, dann könnte man getrost Folgen überspringen, ohne etwas Relevantes zu verpassen.

    daher finde ich sowas noch weitaus krasser als der aktuelle Fall über den sich in der Community aufgeregt wird nur halt mit dem Unterschied dass hat damals bei Monster niemanden gejuckt. Finde ich schon irgendwie komisch.

    Man kann alte Medien nicht nach neuen Werten beurteilen. Schau dir mal die alten James Bond Filme in Bezug auf sexuelle Belästigung/Nötigung an, da fasst man sich heute an den Kopf. Trotzdem sind es kultige Filme und hoch angesehene Beispiele für Medien, die halt nur im Kontext der Zeit nicht gut gealtert sind. Zumal gezeigte Szene schon in einen derartigen Thriller passt, ich meine die genannte

    Spoiler anzeigen

    psychische Folter an Kindern

    ist im Prinzip der Kern des Manga/Anime und durchaus realistisch dargestellt. Nicht wie vergleichbar sinnlose Schockmomente in der derzeitigen Animeszene/Mangaszene, die schlicht nur provozieren sollen und bewusst so inszeniert sind.

    Ich bin selbst ziemlich angetan von dem Anime. Der Optik kann man definitiv nichts absprechen und ob man mit dem Genre Isekai überhaupt noch etwas anfangen kann, dass muss ja jeder mit sich vereinbaren. Für mich funktioniert es noch :D

    Zugegeben, das Setting ist bisher ziemlich generisch und war schon ein paar Mal da. Die Umsetzung ist aber meiner Meinung nach wirklich gut gelungen. Gerade die Charaktere gefallen mir um einiges besser, als in den meisten dieser Titel:

    Zummindest fand ich das Shield Hero, Tensura, Overlord, NGNL, Log Horizon usw alle tausend mal besser waren.

    Mit Ausnahme von Log Horizon vielleicht, da dort ebenfalls viel Wert darauf gelegt wurde. Da wurde mir der Cast aber auch zu viel. Es gibt gefühlt 30 Charaktere mit eigenen Motiven und Hintergründen, dass ich jetzt bei Staffel 3 etwa gar nichts mehr auf die Reihe kriege, ohne mein Gedächtnis aufzufrischen.

    Zudem ist der Hauptcharakter zwar typisch overpowered, das mit dem geistigen Alter und dem frühen Training zu begründen gefällt mir sehr gut. Verglichen mit dem Schwerttraining jedenfalls sehr gelungen, wo er physisch bedingt noch kein Monster sein kann.

    Mushoku Tensei trifft auch einen guten Grad zwischen Ernsthaftigkeit und Humor. Während mir Tensura und Overlord gefallen haben, war mir der Humor etwas zu präsent, Shield Hero und NGNL hingegen zu edgy in ihrer eigenen Form. Das schlug in allen Fällen auf die Glaubwürdigkeit der Welt, ohne mir jetzt explizit einen Mehrwert zu bieten. Ich werde den Anime also definitiv weiter verfolgen, für mich ist er aktuell das Highlight dieser Season.

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    1) Wie gehe ich mit Menschen um, die nicht meine Argumente / meine Meinung attackieren, sondern mich direkt? (Ist bereits sehr häufig vorgekommen). Wie sollte das gehandhabt werden? Einfach melden?

    Genau, einfach melden.

    2) Wo verläuft die Grenze zwischen meiner Meinung / Einstellung / Argumentation und mir selbst? Welche Formulierungen können dabei helfen, diese Grenze präziser zu ziehen?

    Deine Meinung ist Teil deiner Person, es sei denn, du formulierst das entsprechend aus. Wer aber einen persönlichen Angriff in einem unpersönlich formulierten Gegenargument zu seiner Meinung sieht, der ist in kritischen Diskussionen vielleicht nicht am richtigen Fleck. Wer eine kritische Sicht auf die Dinge hat, muss damit rechnen, dass nach allen Formen der Kunst darauf rumgetrampelt wird.

    Kann ich so unterschreiben. Sobald die Diskussion auf die persönliche Ebene gebracht wird, kann ich den Diskussionspartner nicht mehr ernst nehmen.

    Ich persönlich habe Spaß daran, auf Argumente der Gegenseite einzugehen und zu versuchen, diese zu entkräften. Normales Prozedere in einer Diskussion, das zwar mit Provokation nichts zu tun hat, aber gerne so aufgenommen wird. Dafür biete ich aber auch gerne Angriffsfläche, weil ich scheinbar weniger Zeit in die Recherche stecke :D

    Um auf die anderen Punkte einzugehen: Sehr lange Beiträge, gerade von "Neueinsteigern" überfliege ich im besten Fall. Für seine Meinung braucht man kein Manifest. Absätze helfen aber in jedem Fall.

    Weiterhin kann ich auf Sarkasmus, Trolling, Ironie etc. gut verzichten. Das bringt kein Argument weiter, sondern endet nur in einer Schlammschlacht.

    Wieder falsch. Auch wenn es vor lauter Corona nicht groß in den Medien war:

    https://www.agrarheute.com/tier/vogelgrip…berblick-529519

    Und nur, weil es in diesem Fall keine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt, zu sagen, dass so was harmlos ist, ist völlig naiv. Das ist einfach nur Glück. Das könnte beim nächsten Virus anders sein

    Klar kann man einen Virus nicht so einfach ausrotten, aber die Bedrohungslage ist für die breite Masse irrelevant. Sollte dann doch ein derart gefährliches Virus auftauchen, dann wird notgeschlachtet. Eben genau so, wie es damals passiert ist.

    Mal abgesehen davon, dass ich es ziemlich kalt finde, zu sagen, dass das Keulen von millionen von Lebewesen keine Katastrophe ist. Das gilt auch für andere Ausbrüche, wie die Vogelgrippe. Wären die Betriebe kleiner, würden auch weniger Tiere solchen Maßnahmen zum Opfer fallen

    Das ist jetzt wirklich kein Argument für einen Fleischkonsumenten. Die Tiere wären eh gestorben und das "nur" für Lebensmittel. In diesem Fall, um Menschen zu retten. Eine Katastrophe wäre das aber wohl für die Züchter.

    Und dass er auf so einer Farm mutiert ist, ist auch kein unglücklicher Zufall, sondern liegt begründet in der Sache. Hast du einen Betrieb mit 20 Tieren, kann der Virus sich gar nicht so oft vermehren und somit ist die Wahrscheinlichkeit für eine Mutation sehr viel geringer, als in einem Massenbetrieb

    Wie gesagt, das betrifft alles Leben. Da soll der Virus lieber in "Tierquarantäne" mutieren, als in einer Stadt oder in freier Wildbahn. Angesteckt werden so oder so zahllose Lebewesen, wo macht keinen Unterschied.

    Du kommst mir so vor, wie der Typ, der einmal auf Bahngleisen entlang gelaufen ist, ohne dass ihn ein Zug überrollt hat und der deshalb davon ausgeht, dass es völlig ungefährlich ist, auf Bahngleisen spazieren zu gehen

    Ich bin eher der Typ, der entlang stillgelegten Gleisen läuft, während mir in sicherer Entfernung jemand zuschreit, dass mein Leben in Gefahr ist. Möglicherweise fährt da 2x im Jahr ein Wartungszug durch, der mich theoretisch töten könnte, aber verhältnismäßig ist der Lärm nur nervig.

    Um es zusammenzufassen: Ja, in Zuchtbetrieben können sich schnell viele Tiere infizieren. Ja, das ist aus keiner Perspektive gut. Stellen sie aber ein großes Risiko für die Verbreitung dar? Nein. Das Problem in der Pandemiebekämpfung beginnt weder, noch endet es in einem Viehbetrieb. Da die Schere anzusetzen, ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.

    Die Vogelgrippe ist nur eine Gefahr für das Geflügel selbst?

    Stimmt schon, aber da die Übertragung von Mensch zu Mensch nicht nachweisbar war, hielt sich das in Grenzen. In dem Beispiel würde ja auch mit massenhaften Notschlachtung reagiert und die Gruppe verlief sich doch recht zügig.

    Und von den Pelztierfarmen in Dänemark hast du wohl letztes Jahr auch nichts gehört. Die haben millionen von armen Nerzen gekeult, weil der Mensch den Coronavirus in die Farmen getragen hat, er unter den Nerzen mutiert ist und dann wieder an den Menschen zurück gegeben wurde - mit Gefahr für den Impferfolg.

    Ist mir bekannt, mutieren kann der Virus aber bei jedem Wirt, da ist Corona ein schönes Beispiel. Dass das jetzt auf einer Farm passierte ist zwar unglücklich, aber das kann praktisch überall passieren. Wie aber zuvor: hier war der Ursprung bekannt und deswegen konnte darauf reagiert werden. Der Ursprung der britischen Mutation ist nicht bekannt und sicherlich schwieriger einzudämmen. Nicht, als wär der Ausbruch nicht schwerwiegend, er existiert zusätzlich nur durch genannte Tierzucht, grenzt aber nicht an eine Katastrophe.

    Reicht dir nicht, dass Tiere in Massentierhaltung definitiv Verstärker tödlicher Krankheiten darstellen

    Aus meiner Perspektive sind es eher Sackgassen für Viren, die aber immer noch das Leben der Tiere kosten können. Als Verstärker würde ich die Haltung nun wirklich nicht bezeichnen.

    Die Möglichkeit kann man nicht abstreiten. Voraussetzung dafür wäre aber, dass ein Virus existiert (vermutlich am anderen Ende der Welt), welcher sowohl Schlachtvieh, als auch Menschen gleichermaßen infiziert, schweren Schaden zufügen kann und noch nicht entdeckt wurde. Im zweiten Schritt müssten dann auch im Ernstfall Viehbestände nicht notgeschlachtet werden oder Mitarbeitern der Zugang zu besagten Einrichtungen nicht untersagt werden, damit dadurch ein beträchtlicher Schaden am Menschen entsteht. Ich bin sicher, da gibt es wahrscheinlichere Szenarien, um die wir uns sorgen müssen.

    Ihr sagt selbst, dass die Massentierhaltung die Verbreitung solcher Viren begünstigt

    Wie jede andere Form von Leben auch, aber hier bleibt der Virus theoretisch unter Schloss und Riegel, beziehungsweise wird er sehr schnell bemerkt. Wilde Tiere sind in Bezug auf die Ausbreitung gefährlicher, siehe:

    Und die Ausbrüche von Vogelgrippe und ähnlichem in deutschen Betrieben

    Die Vogelgrippe ist ein schönes Beispiel dafür, auch wenn da nur das Geflügel selbst gefährdet ist/war. Die Krankheit hat uns über Zugvögel erreicht uns sich hier über lokale Wildtiere verbreitet. An der Verbreitung waren die gehaltenen Tiere eher wenig beteiligt, außer unter sich selbst natürlich. Wär der Virus auf den Menschen übertragbar, dann wären Mitarbeiter gefährdet, natürlich. Sollte das mal der Fall sein, dass Schlachtvieh ein primärer Überträger von (tödlichen) Krankheiten wird, dann stimme ich den Argumenten gerne zu. Das war bisher aber nicht der Fall und die Wahrscheinlichkeit halte ich für sehr gering.

    Eine Sache sei hierzu gesagt:
    Wissen und seine Generierung sind hoch komplexe, soziologische und philosophische Prozesse und eine solche Reduktion ist nicht hilfreich. Die Kriterien, was Wissen bedeutet und was nicht, sind ständigen Veränderungen unterworfen.

    Mein Ziel war es auch nicht, die Wissensgenerierung wissenschaftlich zu erläutern, sondern genau das, was du in deinem letzten Satz sagst. Wissen ändert sich, wird aktualisiert. Faktisch ist überholtes Wissen nicht mehr dafür geeignet, Begebenheiten zu beweisen.

    Warum nicht an einen Gott glauben?

    Ich habe mit keinem Wort etwas anderes gesagt. Gott kann für mich wunderbar neben der Wissenschaft existieren. Aber akzeptieren muss ich nicht, wenn die Religion falsche wissenschaftliche Thesen nutzt, um religiöse Aspekte zu beweisen. Es gibt genug Aspekte, die wir (noch) nicht erklären können und damit schlecht göttliche Intervention abstreiten können. Solange das so bleibt, wird Religion immer einen Platz in der Welt haben und vermutlich selbst danach.

    Und schreibst du ihn an?

    Nichts für ungut, aber das Letzte, was ich machen möchte, ist diesem Herren mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Es gibt genug Personen dieser Art, die sich mit den unterschiedlichsten Themen beschäftigen. Wenn ich anfangen möchte, diese Leute über ihre unwissentliche oder vorsätzliche Manipulation und Verwendung von Falschinformationen zu belehren, dann komme ich zu sonst nichts mehr. Ich bin sicher, er ist total nett und daraus würde bestimmt eine interessante Konversation entstehen, aber meine "Arbeit" hier im Forum reicht mir absolut aus :-)

    experimentelle Beweise

    Das ist eine interessante Formulierung für "Fake News" :D

    Lässt der Glaube nicht auch dann genug Spielraum, wenn man tatsächliche wissenschaftliche Erkenntnisse und Irrtümer mit einbezieht? Ich kannte das Thema bis eben nicht und es gibt unter Garantie Menschen, die so etwas nicht hinterfragen. Wenn du das selbst trotzdem glauben möchtest, steh ich dir nicht im Weg. So etwas zu verbreiten unter der Behauptung, das wäre wissenschaftlich fundiert, halte ich aber für moralisch absolut verwerflich.

    Oder und für mich überschätzt vielleicht auch die theoretisch mehrheitlich akzeptierten Wissenschaften mit ihren ständig wechselten Theorien, so wie ich meine Videos überschätze, die viel interessantere Frage ist, wieso es einem wichtig ist ein paar popelige Christen überzeugen zu wollen, also ich fühle mich wohl mit dem aus deiner Sicht aufgebunden Bären

    Das will ich dir auch nicht absprechen. Religion nimmt sich ja die Freiheit des Glaubens und wer könnte die ihr nehmen. Wissenschaftlicher Fortschritt basiert häufig erst auf einer Theorie, gerade in der Astrophysik oder Quantenphysik. Davon werden zahlreiche in den kommenden Jahren verworfen, weil sie nach dem Entstehen der Theorie ja erst bewiesen werden müssen. Mir drückt aber schon der Schuh, wenn Religion sich veralteter Wissenschaft bedient, um Belege zu liefern, die nicht existieren. Zum Hochladezeitpunkt mag die Theorie noch nicht widerlegt worden sein, aber im Video wird sie quasi als bestätigt verkauft. Menschen damit zu beeinflussen, kann nicht im Sinne des christlichen oder eines anderen ethisch orientierten Glaubens sein. Nach dem was ich davon weiß, versteht sich.

    Arcadia_Bay Gerade bei solchen Videos würde ich sehr vorsichtig sein. Ich hab mir jetzt nicht das ganze Video gegeben, sondern nur die von dir eingestellte Stelle. Das Thema ist physikalisch doch sehr komplex, aber besagtes Phänomen wurde inzwischen belegt, beziehungsweise auf äußere Einflüsse zurückgeführt, die wir am Messpunkt Erde nur schwierig vermeiden oder filtern können. In dem Video werden veraltete Erkenntnislücken oder Theorien dazu genutzt, dem Laien einen Bären aufzubinden. Ein guter Indikator dafür wären auch die deaktivierten Kommentare.

    Erklärt wurde es hier ganz gut mit Belegen und Verweisen sowohl auf alte, als auch aktuelle Forschungen. Ist leider auf Englisch, aber das Beste, das ich finden konnte.

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    Ansonsten mal bitte meine Links lesen. Dann würde man auch nicht wie Kruadon auf die Idee kommen, sowas würde nur passieren, wenn man Tauben und Ratten essen würde.

    Habe ich auch nie behauptet. Bei uns gibt es aber keine Tiere, die bekanntermaßen derart gefährliche Erreger in sich tragen - vielleicht noch lokale Fledermäuse mit Tollwut. Nur ein Wahnsinniger würde auf die Idee kommen, sowas hier in Deutschland zu essen. Aber wie ich im vorherigen Beitrag schrieb, Zoonosen verbreiten sich über viele Wege. Da ist der Konsum von Fleisch noch einer der Unwahrscheinlichsten, gerade wenn es nicht roh ist. Erreger übertragen sich über Kot, Speichel, Blut und weiß sonst noch was. Gerade dein Link beginnt damit, dass ein Kind über einen Biss oder den Kot infiziert wurde.

    Natürlich können Farmtiere Zwischenwirte sein, gerade weil sie oft eng auf eng hocken. Aber genau so kann sich eine Vielzahl an Lebewesen irgendwie infizieren und dadurch vielleicht auch länger unbemerkt bleiben. Zumal ich eine Erstinfektion in deutschen Betrieben für unwahrscheinlich halte, geschuldet unserer geografischen Lage und zumindest einigen Haltungsstandards. Da müsste genannte Fledermaus schon tot in den Futtertrog eines Schweins fallen, falls sie es in den Stall schafft.

    Theoretisch könnte man durch weniger Tiere, also weniger Zwischenwirte, die Verbreitung einschränken. Das gilt aber genauso für Menschen und natürlich den Ursprungswirt selbst. Klar, wo nichts lebt, kann auch nichts infiziert werden. Da aber die Fleischindustrie, gerade bei uns, als Buhmann auszumachen, ist schon sehr um die Ecke gedacht.

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    Titel: Genshin Impact
    Genre: Fantasy-Action-Rollenspiel
    FSK: 12
    Publisher: miHoYo
    Cross-Plattform: Windows, Android, iOS, Playstation 4
    Releasedate: 28. September 2020

    Story:

    In Genshin Impact spielt ihr eine mysteriöses Person, bekannt als Reisender. Nachdem ihr plötzlich von eurem Geschwisterteil getrennt wurdet, strandet ihr hilflos und ohne eure gewohnten Kräfte in einer euch unbekannten Welt. Ihr seid nun in Teyvat, einer fantastischen Welt, die von sieben Elementen durchwirkt ist. Allerdings seid ihr nicht allein. Ihr begebt euch auf eine epische Reise, um euer verlorenes Geschwisterteil zu finden und die vielen Geheimnisse dieser Welt zu lüften. Auf eurem Weg gewinnt ihr so einige treue Gefährten und macht euch aber auch mächtige Feinde, die sich euch auf eurer Suche entgegenstellen. [4players]

    Trailer:

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    Eigene Meinung:

    Ich habe jetzt schon einige Stunden in das Spiel gesteckt und sämtlichen verfügbaren Content gespielt. Optisch und gerade bei der Fortbewegung (Klettern und Gleiten) wurde sehr viel von The Legend of Zelda: Breath of the Wild kopiert. Das ist aber keine Kritik, denn es funktioniert unwahrscheinlich gut. Das Spiel bietet eine große offene Welt mit jeder Menge versteckten Schätzen und kleinen Aufgaben. Die Hauptstory ist für ein asiatisches RPG gut ausgefeilt und Englisch vertont, aber selten wirklich bahnbrechend. Muss sie aber auch nicht sein, da der Fokus auf dem Sammeln und verbessern der Charaktere liegt, die im typischen Gacha-Verfahren (Lootboxen) gezogen werden. Bisher habe ich keine Lootboxen gekauft, über Events und Quests aber genug Währung gesammelt, um alle "normalen" und einige seltene Charaktere zu sammeln. Eine Paywall existiert nicht, selbst mit viel Pech beim Ziehen ist 95% des Contents gut zu meistern. Mein Fazit: Für ein kostenloses Spiel hat Genshin Impact sehr viel zu bieten. Es ist zwar sehr grindlastig, das Kämpfen und Erkunden macht aber richtig Spaß und bei jedem neuen Charakter freut man sich wie ein Schneekönig. Wer mal Hilfe benötigt, kann mich gerne mit der ID 700928010 im Spiel adden :)

    Schaut euch mal wirklich diesen Artikel unseres Umweltbundesamtes an. Wenn euch das nicht Fakt genug ist, gibt es wohl keine Fakten. Das Thema ist längst übermoralisch. Der Text ist sehr kurz und leitet gut in die Problematik ein, die einige hier offenbar von sich weisen wollen.

    Die Informationen sollten ja jedem mehr oder weniger bekannt sein. Da lässt sich auch nicht viel dran rütteln, aber auch hier kann man nicht alle Fleischkonsumenten über einen Kamm scheren. Ja nach Tierart hat die Produktion weit weniger Auswirkungen. Wer hauptsächlich Geflügel isst, der sollte in der Bilanz noch mit einem blauen Auge davon kommen. Auch wird viel auf die Landwirtschaft selbst eingegangen, die ja nicht ausschließlich für Futtermittel herhält. Um Giftstoffe in der Produktion zu vermeiden, müsste die Politik handeln. In dem Sinne ist es für den Bürger unverständlich, wenn einerseits das Umweltbundesamt die Antworten hat, die Regierung aber kaum darauf reagiert. Natürlich würde sich das Problem auch durch verringerten Fleischkonsum verbessern, aber nicht komplett von selbst lösen.

    ich sitze gerade Zuhause, weil wir dank FLEISCHESSERN eine Pandemie haben

    Also zunächst ist das noch immer nicht bestätigt. Es ist auch meiner Meinung nach schon ein Unterschied, ob man jetzt bekannte Wirte von Krankheiten und Parasiten futtert oder eben nicht. Hier wird jetzt keiner über Tauben und Ratten herfallen. Ob es jetzt tatsächlich von Fledermäusen stammt und durch den Verzehr übertragen wurde oder über Zwischenwirte und anderweitige Übertragung, steht noch in den Sternen. Hat mit dem hiesigen Fleischkonsum aber nicht wirklich was am Hut.

    Und wie man hier an dem Thread sieht: nervig und penetrant können auch Fleischesser ganz gut sein. Wenn ihnen die Argumente ausgehen, posten sie halt, wie lecker einzelne Teile vom Tier sind.

    Das ist definitiv nicht hilfreich, zugegeben. Aber Halbwahrheiten sind jetzt auch nicht das Gelbe vom Ei.

    Das ist jetzt bestimmt nicht 100% repräsentativ, aber Kinder sind Kinder :D

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