Meine Fevoriten zur Zeit sind:
- Berserk
- Berserk
- Hunter x Hunter
- Soul Eater
- Claymore
Ehrenhafte Nennungen, die es nicht in die Liste geschafft haben: Welcome to the NHK, I am a Hero, Magi und Berserk
Meine Fevoriten zur Zeit sind:
Ehrenhafte Nennungen, die es nicht in die Liste geschafft haben: Welcome to the NHK, I am a Hero, Magi und Berserk
Unsere Katze Nele sprechen wir kaum mit dem eigentlichen Namen an :D
Zu den Spitznamen gehören u.A.
PS: Hat kein Übergewicht, man darf nur absolut nichts aus den Augen lassen. Sie frisst ALLES. Schreit auch sehr gerne 
Wenn ich mich wirklich entscheiden müsste, dann würde ich mich für die Liebe entscheiden.
Ich bin ein ziemlich selbstständiger Typ und nehme nur sehr selten Hilfe in Anspruch. Es reicht mir auch vollkommen, nur selten unter Leute zu kommen. Ich habe wirklich gute Freunde, die ich durch nichts ersetzen möchte. Aber bei dem Gedanken, dass ich ein Leben lang niemanden habe, der mich wirklich lieben würde, dann fällt mir die Wahl leicht. ;)
Habe es mal in den richtigen Bereich geschoben ;)
Ich bin wahrscheinlich keine große Hilfe, hab aber schon ab und zu hier nach Charakteren gesucht: Charakter-Datenbank
Da kann man eigentlich ganz gut filtern.
Die Sache ist, dass die persönlichen Angriffe nur von einer Seite kamen. Wenn hier etwas ekelhaft ist, dann das. Hier wird über Meinungen und nicht Personen diskutiert. Auch meine Kollegen sollten gerne mal mehr Wert auf Deeskalation legen, das hat hier echt nicht geholfen ;)
Ich war jetzt wegen meines Studiums schon in zwei Grundschulen, da gibt es durchaus noch Kinder mit fragwürdiger Hygiene und ich wohne in einer "sehr guten" Ecke :D
Der Tonfall mag etwas grob sein, da könnt ihr euch aber auch ein wenig an die eigene Nase fassen. Sie hat versucht ihre Argumente zu erklären, ist aber total in dem Mini-Shitstorm untergegangen. Kein Grund bei einer einfachen Meinung zu eskalieren, vor allem wenn man nicht weiß, was dahinter stecken könnte.
Ich glaube, hier nehmen einige etwas falsch auf. Keiner kritisiert Kinder dafür, was oder wie sie sind. Es geht darum, wie man persönlich damit zurecht kommt. Sie sind laut und unhygienisch, für jeden ist das normal und das kann man den Kindern auch nicht vorhalten. Es ist aber eine andere Sache, ob man damit persönlich konfrontiert werden möchte, oder halt nicht. Ich könnte zB auch sehr gut auf Babys im Kino, der Bahn und im Flieger verzichten. Schön finde ich sie auch nicht wirklich, aber deswegen habe ich ja nicht gleich eine Abneigung gegen sie.
Zu der Sache mit den hilfsbedürftigen Personen. Ich wurde schon mal von älteren Herrschaften angepöbelt, weil ich mit dem Gepäck helfen wollte und sie sich in ihrem Stolz verletzt fühlten. Angenommen ich hätte jetzt seit längerem eine Einschränkung irgendeiner Art und hab gelernt damit selbst klar zu kommen, dann würde es mich auch irgendwann nerven, täglich Hilfe angeboten zu bekommen. Wenn ich welche bräuchte, dann würde ich ja wohl fragen. Wäre da jetzt jemand, der auch wunderbar alleine zurecht kommt, aber aus Faulheit o.Ä. immer um Hilfe bettelt, dann würde mich das auch nerven.
Aber gerade das ist doch der Sinn des Threads :D
Man kann ja nicht davon ausgehen, dass jedes Kind perfekt erzogen ist. Wenn einem der Erziehungs-"Durchschnitt" von Kindern zu anstrengend ist, dann ist das doch eine absolut gerechtfertigte Position. Ein bisschen kann ich das auch nachvollziehen, fehlende Selbstständigkeit kann absolut nervtötend sein. Das würde ich aber nicht auf Kinder beziehen, die sind halt in der Regel von Natur aus nicht selbstständig.
Neue Playlist zum Joggen basteln :)
Im April gehts bei mir endlich mal weiter! :D
One Punch Man 5
My Hero Academia 5
I am a Hero 18
Vinland Saga 16
Übelblatt 15
Das die Playstation sich nicht groß verändert hat ja seinen Sinn. Sie ist einfach auf das Zocken mit einem "normalen" Controller auf der Couch im Eigenheim spezialisiert. Ich will mit ihr nicht spazieren gehen, mit dem Controller rumfuchteln und auch keinen Kuchen backen. Nintendo schlägt halt in eine etwas andere Sparte, damit man sich nicht mit Sony und Microsoft um die gleiche Kundschaft hauen muss. Keine Frage, Nintendo hat auch für die Heimkonsolen ein paar ausgezeichnete Titel, kann in dem Bereich aber mit der Konkurrenz nicht mithalten, ist ja auch überhaupt nicht beabsichtigt. Da liegt der Fokus einfach auf der Mobilität bzw. Bewegung und den relativ wenigen namenhaften Exclusives. Ich bin sicher, dass das Sortiment von PS4 und Xbox One für jede Art Gamer etwas bereit hält, auch für Nintendo-Fans :)
Das kommt definitiv auf meine Liste :D

Ist natürlich schwer zu sagen, wie man darauf reagieren würde. In deinem Fall würde man dann wahrscheinlich ab einem bestimmten Punkt keine neuen Kontakte mehr aufnehmen. Auch kein schöner Gedanke.
Da hast du wahrscheinlich Recht, Konflikte wird es weiterhin geben. Zwecks der Unsterblichkeit wird die stärkere Seite wahrscheinlich anfangen, Menschen einzusperren, im Ozean zu versenken, oder einfach einzubetonieren. Gutes Material für Literatur und Film! Ich glaube aber generell schon, dass es dadurch zumindest weniger Konflikte geben würde.
Sollten alle Menschen unsterblich sein, würde zudem der Hauptgrund unserer Existenz, die Fortpflanzung, seinen Sinn verlieren.
Wozu braucht man schließlich neue Menschen erschaffen, wenn die bereits vorhandenen nie verschwinden und sich stetig weiterentwickeln können?
Das kann ja auch durchaus positive Aspekte haben. Nicht, als wenn ich mir sowas wünschen würde, aber dadurch könnte man Probleme wie Überpopulation verhindern und in einem Gewissen Maß auch global politische Stabilität erreichen. Das Bildungsniveau wäre unbegrenzt, es gäbe keine (oder kaum) "dumme" Wähler. Da man nicht durch Hunger oder Krankheit sterben könnte, würde gerade das Leben in Entwicklungsländern um einiges angenehmer. Wenn die Existenz gesichert ist, dann kann man sich auf weniger dringende Probleme wie Forschung und Luxus konzentrieren. An sich hört sich das nicht ganz verkehrt an :D
Vorausgesetzt, man könnte den Verfall von Körper und Verstand garantieren, dann fände ich das schon verführerisch. Es gibt so viel zu lernen und entdecken und nur so begrenzte Zeit. Leider wird diese mit Arbeit gefüllt, damit wir das Wohlergehen von uns selbst und den uns nahe stehenden Personen garantieren können, bis wir die Fähigkeiten verlieren um zu tun, was wir sonst noch erreichen wollen. Das ist natürlich auch erfüllend, aber hätte man die Zeit, dann könnte man so viel mehr machen und auch sein.
Der Verlust von geliebten Menschen ist natürlich harter Tobak, den bestimmt jeder schon in irgendeiner Form erlebt hat. Aber jeder Mensch lebt weiter, so tragisch auch die Umstände sind. Negatives gehört zum Leben dazu und wer sich auf die Unsterblichkeit einlässt, der erlebt halt mehr davon. So unverschämt wie sich das anhört, aber der Verlust von geliebten Menschen wird meiner Meinung nach nicht schlimmer, man stumpft eher ab. Ob man dadurch irgendwann herzlos wird ist die Frage, aber es muss ja einen Preis geben.
Über Langeweile würde ich mich bestimmt nicht beschweren können, ich meine ich unterhalte mich zur Zeit ja schon fast alleine durch die derzeitigen Medien, den Alltag und die Arbeit. Man könnte jedes Instrument spielen lernen, alle Kulturen nicht nur kennen lernen, sondern leben! Man könnte ganze Wälder eigenhändig Pflanzen, seine eigene Burg bauen und annähernd jeden Beruf ausüben. Man erlebt jeden technischen und medizinischen Fortschritt mit, kann im All reisen (wozu man dadurch ganz gut geeignet wäre) und praktisch jeden Quadratmeter der Welt besuchen. Zudem entstehen jede Minute Wissen, Musik, Bücher und Videos, ein Vielfaches von dem, was man aufnehmen könnte.
Der persönliche Einfluss einer unsterblichen Person ist auch nicht zu unterschätzen. Durch praktisch unbegrenzte Erfahrungen und Wissen in so ziemlich jedem existierenden Feld könnte man einen sehr starken Einfluss auf die Welt haben, sowohl positiv, als auch negativ.
Gesellschaftlich und wirtschaftlich wäre das natürlich der Super-GAU, also würde ich das, so dreist wie ich bin, dann nur auf mich beschränken :D
Musste ich beim Netflix-Stöbern mal wieder dran denken :D
Wie der Stand im Moment ist weiß ich nicht, da ich wenig mit Teens zu tun hab :D
Vor 5-10 Jahren galt meines Wissens der Stereotyp noch und wird einen Großteil der 20er und 30er betreffen, die hier im Forum auch reichlich vertreten sind.
Was ich mir überhaupt nicht ansehen kann: Scripted Reality im Deutschen Fernsehen, DSDS, Dschungelcamp, Bachelor, Tatort, Topmodel, ältere Sitcoms (Seinfeld etc.)
Im Prinzip alles, bei dem sich das Hirn durch den Darm verabschiedet, Shows die vor 20 Jahren mal komisch waren und diese gehaltlosen Serien, die täglich von hobbylosen Personen diskutiert werden :D
Naja, wahrscheinlich ist da ein Körnchen Wahrheit dran. Nach dem Stereotyp ist der Animefan gesellschaftlich weniger geltungsbedürftig und hatte damit wahrscheinlich weniger Grund, um in der Jugend damit anzufangen. Das muss nicht stimmen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass unter Animefans durchaus prozentual weniger Raucher sind, als unter "Normalos". Genauso in bestimmten Personengruppen. In einer meiner Vorlesungen (Grundschullehramt) gab es eine kleine Umfrage mit etwa 150 Teilnehmern, davon haben keine 5% geraucht. Die Stichprobe ist zwar nicht repräsentativ, aber ich denke, dass sich da nicht viel tut.
Ich rauche keine Zigaretten, aber alle paar Monate mal Shisha und zu ganz besonderen Anlässen vielleicht eine Zigarre. Zigaretten schmecken mir überhaupt nicht, den Geruch finde ich widerlich und auch generell sehe ich da sonst nur Nachteile ;)
Da fallen mir spontan Misaki Nakahara aus Welcome to the NHK
und Airi Katagiri aus Erased ein
Ich mag den Typ Mauerblümchen mit viel Herz und Tendenz zum Unsinn :D