Beiträge von Simitar

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    Abgesehen davon, dass ich es als wesentlich besser empfinden würde wenn der Schwierigkeitsgrad bzw. die Herausforderung von Hause aus gegeben wäre, oder man ihn zur Not immerhin selbst wählen/einstellen müsste, ist auch eine Challenge wie die Nuzlocke nicht wirklich brauchbar. In Schwert/Schild z.B. war es mit den ersten Pokemon denen man begnete möglich, die Arenen zu meistern. Ich hab nichtmal auf die Typen geachtet, war egal. Mit Memmeon habe ich die erste Arena im Alleingang durchgespielt, mit Level 14/15, ohne einen Trank, nach dem letzten Kampf hatte mein Memmeon noch mehr als die Hälfte seines Lebens. Kurz: da konnte nix "sterben". Die einzige Herausforderung waren die hochklassigen Dynamax Raids, da gab es dann auch mal Niederlagen.

    Das finde ich einfach schade. Die spieler von damals werden außen vor gelassen. Neue Zielgruppe scheint irgendwas von 6-8 jahren zu sein, und selbst die Kinder ohne die geringsten Vorkenntnisse haben keinerlei Probleme durch das Spiel zu finden. Daher bleibt wirklich zu hoffen das es wenigstens ein ganz klein Wenig anspruchsvoller wird.

    Optisch sehen die Spiele wirklich schön aus. Gut, man muss den Stil mögen, mir sagt er aber zu. Das mit dem EP-Teiler nervt mich aber, warum ist der nicht ganz einfach abschaltbar. So könnte man relativ einfach alle Spieler beglücken. Leider sieht man nichts vom Schwierigkeitsgrad der Kämpfe. Bei Lets go und Schwert Schild war es praktisch unnötig sein kämpfendes Pokemon zu wechseln, da es den Gegner einfach umhaut, egal welchen Typ es hat. Typspezifische Vor und Nachteile brauchte man nicht beachten, spätestens wenn das Level ausgeglichen ist, konnte das eigene Pokemon jeden Gegner besiegen. Wechseln brauchte man eigentlich nur, wenn die Attacken ausgehen. Ich fürchte das sich dieser Trend fortsetzen wird. Das man die VM's nicht mehr an die eigenen Pokemon binden muss, macht es zwar komfortabler diese einzusetzen, aber das vereinfacht das Spiel weiter.

    Kaufen werde ich eines der beiden Spiele und ich werde sicherlich auch meinen Spaß damit haben. Aber ich denke, bis auf einen gewissen Nostalgiefaktor und hübsche Grafik, wird mich nicht wirklich viel erfreuen. Außer, es wird doch noch irgendwie herausfordernd. Mir würde schon ein klein wenig mehr Herausforderung als in Lets Go reichen.

    Kann ja nur ein technisch-wirtschaftliches Studium sein.

    Ich finde solcherlei Sprüche schon arg abwertend. Da ist jemand, der hat sich für einen Bildungs-/Karriereweg entschieden und dann kommt jemand daher und haut einem so einen Spruch entgegen. Klingt fast als sei jemand dieses Zweiges - oder gar jemand der nicht studiert hat und stattdessen eine Ausbildung gemacht hat um dir dein Auto zu reparieren, deinen Müll zu entsorgen oder deine Nahrungsmittel zu produzieren, usw. - deiner gehobenen Stellung nicht würdig.

    Es darf sich aber jeder eine Meinung bilden, insbesondere dann wenn auch jeder davon betroffen ist, egal welchen Hintergrund er hat, egal welche Ausbildung er durchläuft oder hinter sich hat. Ich weiß jetzt nicht wie genau du das gemeint hast, aber als jemand der sich hier als Moralapostel darstellt, als jemand dessen Sichtweise die in seinen Augen einzig richtige ist und als jemand der von...

    Ohja, die heilige Sprache, die hier ja im Forum überhaupt gar nicht tagtäglich und in Orgien vergewaltigt wird

    ...spricht, sollte schon beim verfassen selbst merken, das man Sprüche wie oben (1. Zitat), durchaus auch negativ aufnehmen kann.

    Ich finde, dass sich bei der ganzen Debatte ums Gendern einfach auch zu sehr auf diese beschissenen Sonderzeichen und Pausen in den Wörtern konzentriert wird, ohne sich einfach mal ein bisschen mehr Mühe zu geben und vielleicht mal zu überlegen, ob man mit vorhandenen Mitteln nich auch inklusiver sprechen kann.

    Eben. Man kann es, man kann mit den vorhandenen Mitteln alle ansprechen und es wird auch zunehmend genutzt. Früher war es fast ausschließlich "Liebe Mitarbeiter" nun immer mehr "Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter". Oder z.B. in Nachrichten "Die Mitarbeiter der Firma XYZ...", heute ist ein solcher Beitrag entsprechend unterteilt. Im fortlaufenden Text wird dann wieder allgemein gesprochen. Aber dieses neue zerhackstückeln durch Sonderzeichen und gedachte/gesprochene Pausen, welches dann teilweise auch noch ohne Sinn und Verstand z.B. bei Tieren angewendet wird, ist schlicht unnötig. Da finde ich andere Möglichkeiten sinniger, zumindest dort wo es eben geht, z.B. Forschende, statt Forscher:*_Innen. Und wo es nicht geht bleibt man bei den ursprünglichen Formen.

    Solche Umfragen haben keinen Wert, da sie in sexistischen Verhältnissen stattfinden. Sexistische Frauen sehen sich halt gerne am Herd und als "Anker der Kleinfamilie" in der quasi-heiligen Mutterrolle. Wie soll das über die Richtigkeit des Genderns irgendwie eine Aussage treffen?

    Also finden alle Umfragen, von der BLÖD-zeitung über den ÖRR bis hin zu den Meinungsforschern in sexistischen Verhältnissen statt? Erinnert mich an wenig an die gute alte Show Familienduell: "Wir haben 100 Hausfrauen und Mütter gefragt" Ich denke mal die Realität schaut dann doch etwas anders aus und bei den ganzen Umfragen werden weite Teile der Frauenwelt einbezogen.

    Meiner Meinung nach müsste es dann aber besonders in Lektüre bzw. Medien Kinder vorkommen. Denn das Problem, was durch das Gendern verbessert werden soll, ist in den Menschen tief verankert.

    Es spricht absolut nichts dagegen in z.B. Kinderbrüchern explizit die z.B. Ärtztin als solche zu bennenen. Es spricht auch absolut nichts dagegen in der Schule wirksam darauf aufmerksam zu machen, das Frauen jeden Beruf ausüben können und sollen. Ich finde auch das den Mädchen (und Jungs) verdeutlicht werden muss, dass jeder alles machen kann, das es keine Grenzen gibt, aber nicht mit ":*_I" und ähnlichen Spinnereien. Ich denke das sich da auch schon vieles in eine positive Richtung hin entwickelt hat, es gibt ja auch heute schon immer mehr Frauen in "typischen Männerberufen", und Männer in "typischen Frauenberufen".

    Ich meine, es ist halt schon ironisch, dass die, die sich hier gegen das Gendern stellen vor allem eben männlich sind. Schließlich profitieren sie von dem Gendern in dem Sinne nicht, nein, wahrscheinlich sehen sie sich noch viel eher in der Konkurrenz. Es könnten ja noch mehr Frauen noch ehrgeiziger werden und höhere Stellen anstreben!!!

    Es könnte passieren, dass man nicht mehr automatisch als kompetenter wahrgenommen wird, nur weil man einen Penis hat. Wie durchaus skandalös!!! Wie können es Frauen wagen, eine Gleichberechtigung bei gleicher Qualifikation zu wünschen!!!11!1!eins!!!11!

    Dazu gibt es übrigens ein Beispiel, ich gucke mal ob ich das wieder finden kann.

    Schau dir mal die ganzen Umfragen zu dem Thema an. Manche sind Allgemein gehalten, viele aber auch recht weit aufgeschlüsselt, nach Altersgruppen und eben Geschlechtern. Auch bei den Frauen ist bei den Umfragen die überwiegende Mehrheit gegen das Gendern. Für das Gendern sprechen sich zwar je nach Altersgruppe mehr Frauen als Männer aus, aber nur wenige Prozent. Bei allen Altersgruppen ist die Mehrheit dagegen. Ich habe inzwischen viele Umfragen angeschaut und das Ergebnis ist bei allen ähnlich.

    Ich denke mal das kaum jemand etwas dagegen hat mehr zu Differenzieren und von Ärzten und Ärztinnen sprechen würde. Auch in Texten könnte das hin und wieder so aufgeschlüsselt werden um zu verdeutlichen das alle gemeint sind, z.B. in der Begrüßung /Anrede/Einleitung, aber in den weiterführenden Texten sollte man dann wieder "verallgemeinern" damit es sich flüssiger lesen lässt, bzw es sich flüssiger anhört. Auf Dauer "Ärzt:*_Innen" ist aber unnötiger Murks. Wie schon beschrieben habe ich dies beim ÖRR schon erlebt (Volleyballdspiel der Damen) und es hörte sich einfach vollkommen absurd an mit der ständigen "21..22..23-Pause".

    Lego war eigentlich schon immer recht universell. Meine Schwester hat damals mit meinen Ritterburgen und Piratenschiffen gespielt und ihre Pferde und Tierchen da mit einbezogen. Und ich habe ihre Sets in mein Spiel mit einbezogen. Ansonsten wurden die Sets irgendwann auch generell auseinandergerissen und dann wurde was eigenes gebaut. Ich erinnere mich an eines meiner tollen Raumschiffe mit schicken Rosa streifen - eines meiner besten, mit Laderaum für Pferde. Es gab auch mal einen Reiterhof mit "Heu Kanone" (den Kanonen aus den Schiffen mit denen dann gelbe Steine verschossen wurden)

    Erst in den letzten Jahren sind die mehr zweigleisig gefahren mit Sets "speziell für Mädchen" bzw. Mädchen sollten wohl die Zielgruppe sein. Z.B. die Lego Friends Reihe, mit den entsprechenden Figuren. Diese wird wohl auch weiterhin, egal wie es evtl ausgewiesen sein mag, eher die Mädchen ansprechen, außer man stampft die Reihe ein, denn auch diese ist im Schnitt zu teuer und bezogen auf Teilezahl, Spieltiefe und der Gleichen teurer als z.B. die City Reihe.

    Aber generell kann man sagen: Lego war, ist und wird es immer bleiben: universell.

    Im Großen und Ganzen reines Marketing: seht, wir machen mit, kauft unser Zeug.

    Edit: ich glaube auch kaum das das dann jetzt auf den Kartons sowas steht wie "für alle Kinder:innen", würde auch dämlich aussehen.

    Der Held der Steine gehört zu den Youtube Kanälen denen ich folge und bei dem ich mir immer die aktuellen Videos anschaue. Über den HdS bin ich übrigens auch zu Cobi gekommen, ohne ihn wüsste ich vermutlich bis heute nichts von der Marke und ihrer Qualität.

    Er ist in den letzten Jahren zunhemende kritischer geworden was Lego betrifft, dass sieht man gut in seinen Videos. Seit dem Lego ihn wegen seines Logo abgemahnt hatte, hat diese Kritik auch weiter zugenommen. Leider ist die Kritk in den meisten Fällen auch berechtigt wenn man sich die Modelle, die Teilezahlen, Austattungen und vor allem Preise anschaut. Bei manchen Punkten übertreibt er auch ein bissel. Ein Beispiel, die berühmten blauen Pins. Die finde ich auch nicht gut, aber da macht der HdS ein bissel zu viel Drama für meinen persönlichen Geschmack. Auf jeden Fall aber sind die Videos unterhaltsam, daher schaue ich mir auch Sachen an, die mich selbst eigentlich weniger interessieren.

    Scheinbar hat Nintendo diese Reihe langsam und leise sterben lassen. Neue Sets kamen nicht und in den Regalen liegt nichts mehr. Ich gehe mal davon aus das Labo einfach nicht so angekommen ist wie erhofft, was bei dem Kaufpreis auch nich verwunderlich ist.

    Bei mir sind über die Jahre eine Vielzahl an Serien zusammen gekommen die geschaut habe, viele davon finde ich gut, manche davon auch besonders gut. Viele meiner Lieblinge habe ich schon viele Male geschaut. Die Star Trek Serien liegen dabei bei mir ganz vorne, die schaue ich fast jedes jahr einmal durch. Ich versuche mal meine Lieblingsserien aufzulisten:

    • Star Trek (alle, besonders DS9 und Enterprise)
    • Star Wars: The Clone Wars
    • Star Wars: Rebels (schaue ich gerade das erste Mal, bin sehr positiv überrascht)
    • The Mandalorian
    • Battlestar Galactica (die Neuverfilmung)
    • Babylon 5 (hier gibts bald ne Neuverfilmung - Yay!)
    • The Expanse
    • Turn - Washingtons Spies
    • Hell on Wheels
    • Game of Thrones
    • Stargate (und Atlantis)
    • Spartacus
    • The Pacific
    • Band of Brothers
    • Hornblower
    • Friends
    • Brooklyn Nine Nine
    • Stranger Things
    • Cobra Kai
    • The Big Bang Theory
    • The Terror
    • The Boys
    • Vikings
    • Mars

    Ich hab die letzten Beiträge mal aufgeräumt. Hier geht es um das Thema Gendern und ob ihr das toll findet oder nicht. Für Poltik, Geschichte, Fahnenkunde und dergleichen gibt es ggf andere Themen oder aber es können welche erstellt werden.

    Außerdem wird es für meinen Geschmack wieder etwas zu "rau". Respektiert andere Mitglieder und ihre Meinungen. Wenn ihr das nicht könnt, seht davon ab in diesem oder anderen Themen zu posten.

    Anonsten siehe der Beitrag von Ex4mp1e.

    Wenn man dagegen schaut, was uns bevorsteht... dagegen ist jemand, der nichts tut, vielleicht gar nicht so schlecht.

    Momentan schaut es ja nach SPD, Grüne und FDP aus. Wenn dem wirklich so kommt, das letzte Wort ist ja noch lange nicht gesprochen, müssen wir unterm Strich ersteinmal abwarten was die Regierung dann macht. Es gibt ja bekanntlich eine Vielzahl größerer Baustellen die in den letzten Jahren schlampig oder gar nicht angegangen wurden. Besonders gespannt bin ich darauf, wie die künftige Regierung den Themen Energie(Preise) und Klima widmet. Ob es wirklich praxistaugliche Lösungen geben wird, von denen jeder von arm bis reich profotiert, oder ob man sich schnell und einfach den Steuerschrauben widmen wird, was ich befürchte.

    Jetzt kann man noch nicht wirklich darüber urteilen, aber in 1-2 Jahren wissen wir da schon mehr.

    Ich habe mir vor ein paar Tagen "112 Operator" gegönnt, da dieses gerade bei Steam im Angebot ist (noch bis zum 8. oktober, falls jemand Interesse hat).

    Ich hab schon den Vorgänger gespielt und hatte damit meine Freude. Der neue Teil schaut optisch noch ein wenig besser aus. Die Kampagne habe ich bereits gespielt und die macht auch spaß. Im Vergleich zum Vorgänger ist 112 Operator noch ein Stückchen intensiver, es gibt wesentlich mehr zu tun, viel mehr auf einmal. es kommt also keine Langweile auf. Die Kampagne lässt sich in verschiedenen Städten spielen. Leider gibt es zwischen den Städten aber keine unterschiede, so dass man dort praktisch jeweils das gleiche spielt, das ist ein wenig schade. Dafür gibt es noch ein paar einzelne Szenarien und man kann natürlich auch freie Spiele starten und sich dafür auch das Heimatörtchen auswählen.

    Kunden (mal wieder). Vor allem dann wenn sie die Dreistigkeit besitzen mit einem komplett zerschossenen Fahrrad anzukommen und dann sowas behaupten wie: "Mir ist gerade eben eine Speiche gebrochen, können sie das mal gerade eben reparieren, ich habs eilig". Und dann stellt man fest...es ist eben nicht nur eine Speiche, sondern 5 - 10 - 20, sprich, der Schaden ist nicht gerade eben passiert, die fahren damit schon wochenlang herum. Klassiker dieser Art sind: "Ich hab mir gerade eben den Reifen abgefahren"...

    Anderer Fall von heute: "Können sie mir mal gerade das Licht nachsehen"...kein Ding, geht meistens schnell, macht man mal kurz zwischendurch. Sobald man dann fertig ist: "wenn sie schon dabei sind, können sie mir mal gerade eben noch die Bremse einstellen, wenn sie schon dabei sind"....nervig genug, könnte man vorher sagen aber ok, wird noch gemacht...dann "und bitte noch die Schaltung einstellen" usw. Eh man sich versieht soll man die Ganze Möhre reparieren. Und dann, heute zum Glück nicht, wirds nochmal spannend wenns an bezahlen gehen soll "Das war doch jetzt sicherlich Service, fürs wiederkommen"...

    Es frisst gewaltig Zeit wenn man jedem Kunden erstmal erklären muss das etwas länger dauert weil das Rad schrott ist oder man für zu viele "Kleinigkeiten" ferade keine Zeit hat. Diese ganzen Diskussionen nerven einfach. Ich sollte diese Zeit mit auf die Rechnung schreiben, wenn mir aufgrund des Kunden Arbeitszeit flöten geht...