Beiträge von Simitar
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Wollte ich auch gerade posten. Aber ja, auf der einen Seite war ich ziemlich begeistert, auf der anderen Seite etwas enttäuscht.
Snap wurde weiter vorgestellt und es sieht immernoch sehr interessant aus. Es ist eben ein ruhigeres Pokemon Spiel welches sicherlich nicht jeden Geschmack treffen wird.
Mit den Remakes von Diamant und Perle war ja nach diversen Leaks zu rechnen. Da freue ich mich tatsächlich auch drauf. Mir gefällt der optische Look, der ja schon durch die Lets Go Spiele bekannt sein dürfte. Ich hoffe allerdings inständig das D/P anspruchsvoller sein wird als die Lets go Spiele, die ja nun wirklich extrem leicht waren, wesentlich leichter als die Originale. Auch der Inhalt war meines Wissens nach nicht ganz so umfangreich wie bei den Originalspielen. Ich hoffe bei D/P wird das anders: anspruchsvoller und ein komplettes Remake.
Das neue Spiel welches da nächstes Jahr rauskommt schaut auch sehr interessant aus. Hier hoffe ich noch auf weitere Infos. Es scheint ja ohne Arenen auszukommen, zumindest gab es da keine Hinweise zu. Ich bin mal gespannt was das sein wird. Aber es scheint ein Open World Spiel zu sein. Wie gesagt, ich bin gespannt.
Allerdings hatte ich anlässlich des 25 jährigen Jubiläums auch auf ein klein wenig mehr Neuauflagen gehofft, vor allem auch abseits der Hauptreihenspiele. Also so Klassiker wie Pokemon Pinball oder Puzzle Challenge. Leider kommt dazu gar nichts, weder Remake noch irgendeine Verfügbarkeit auf der Switch, das find ich persönlich sehr schade.
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Kunden! Zugegeben nicht alle, aber die Zahl der Idioten steigt ungemein. Gerade wieder erlebt. Ein mittlerweile Ex-Kunde bringt gestern ein Fahrrad vorbei. Nennen wir es Fahrrad, eigentlich ist es ein Haufen Rost, Gammel und Dreck auf zwei sehr eirigen Rädern. Das Hinterrad hatte nen Schlag von 5-6 cm (in Ordnung wären 2-3mm), 3 Kaputte Speichen. Er erkundige sich mit seinem sehr gebrochenen Deutsch nach dem Preis und ich sagte ihm das ich es nicht weiss und es darauf ankäme wie lange es dauert und ob er sich sicher sei das wir das überhaupt reparieren sollen. Ich habe ihm verdeutlicht das es bei der Möhre und bei dem massiven Seitenschlag des Rades durchaus kostspielig werden könnte, da dies nicht in ein paar Minuten gemacht ist . In Ordnung, sollten wir machen. Ne Stunde später war er wieder da und wollte das Fahrrad abholen obwohl ich ihm gesagt habe das wir ihn anrufen würden wenn es fertig ist und das es wohl mindestens einen Tag dauern würde. Man glaubt es kaum, aber wir haben noch andere Kunden die früher dran waren.
Heute Nachmittag widmete ich mich also der Scheiße und hatte eine gute dreiviertel Stunde meinen "Spaß" mit dem Haufen Tetanus auf zwei Rädern. Ich habs aber tatsächlich hinbekommen, ich bin halt gut wenns ums Zentrieren von Laufrädern geht. Dann kam er heute, natürlich bevor wir ihn angerufen haben, aber gut, das Rad war ja fertig. Mit Material und Arbeitszeit hat er 40€ zahlen müssen. (Bei unseren lieben Kollegen in der Umgebung hätte er wesentlich mehr zahlen müssen.) Auf einmal der deutschen Sprache mächtig erklärte er uns das sowohl ich als auch mein Vater (der gestern nichtmal da war) ihm gesagt hätten das würde nur 15€ kosten, was aber nicht der Fall war. Es folgen 10 wunderbare Minuten der Diskussion und der absoluten Weigerung seinersets mehr als 20€ bezahlen zu wollen. Ich hatte meine Lieblingskneifzange schon in der Hand um die eingebauten Speichen wieder zu zerschneiden, mein alter Herr begnügte sich aber mit den 20€, warum auch immer. Von mir gabs dann die "sehr freundliche" Aufforderung zu verschwinden. Zusätzlich bekam er von mir noch Hausverbot weil ich auf solche Spinner keine Lust habe, da verstand er unsere Sprache aber nicht mehr und war am Grinsen.
Ich komme zu dem Schluß: Es gibt Leute die sollte man nicht bedienen, schon gar nicht so einen Bodensatz der Gesellschaft...
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Aktuell tauchen ja solche Charaktere überall auf, aber leider noch mit dem Etikett "guckt mal, ein LGTB!! sind wir nicht tolerant und modern?"
Netflix betreibt das ja aktuell sehr gerne in ihren Eigenproduktionen. Leider sind die Storys und die Charaktere oftmals (nicht immer) sehr schlecht geschrieben und es hat was von "Hauptsache drin", was dann aber den Filmen und Serien aber auch den Leuten mehr schadet als das es nutzt. Es wirkt einfach aufgezwungen und eben nicht normal. Besonders dann wenn bestehende Geschichten und Vorlagen dann entsprechend verändert werden damit "Hauptsache drin". Ich bin da wahrlich kein Fan von. Die Tatsache das da jemand lesbisch, schwul, trans oder was auch immer ist, gibt einfach keinen Mehrwert, es soll aber so wirken.
Wenn man über das Medium Film etwas bewegen möchte, dann wäre vielleicht mal eine Serie die auf die Thematik zugeschnitten ist empfehlenswert.
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Auf Splatoon 3 freue ich mich schon. Ich habe den zweiten Teil schon sehr gerne gespielt und einiges an Stunden darin investiert, daher ist Splatton 3 für mich dann auch Pflicht. Ich bin dann mal gespannt was es neues geben wird. In der ersten Ankündigung war ja noch nicht soooo viel zu sehen. Da wir ja noch nen gutes Jahr Zeit haben werden, hoffe ich mal auf weitere Informationen in der Zwischenzeit.
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Ich musste leider feststellen das COBI einige Flugzeugmodelle aus dem Programm genommen hat z.B. die Me 262, die alte P 51D und die Fw 190 A 8
Keine Sorge, die kommen in den allermeisten Fällen wieder. Ältere Cobi Modelle haben gerne noch Sticker dabei. Anders als Lego hört Cobi aber auf Kritik ihrer Kunden und Fans und die meisten davon mögen keine Sticker, deshalb werden viele Modelle vom Markt genommen und nach und nach auf Prints aktualisiert.
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Wenn ihr etwas zu klären habt, dann solltet ihr das privat klären.
Ansonsten benehmt euch.
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Man kann auch einfach mal einen unnötigen Kommentar weglassen ^^"""""
(ich wollt auch mal)
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Ich kenne eine junge Frau, die streng vegan lebt. Streng vegan im Sinne von, sie verzichtet auf alles tierische, also neben Nahrungsmitteln auch z.B. bei Kleidung. Ich erinnere mich gerne an die Gespräche und Diskussionen mit ihr. Es waren teils lange Abende an denen wir nach dem Zocken manchmal noch Stunden geplaudert haben. Sehr oft ging es dabei um die unterschiedlichen Lebensweisen. Damals war ich noch wesentlich mehr "Fleischfresser" als heute, aber ich habe nie auch nur den kleinsten Vorwurf von ihr bekommen. Stattdessen eher eine Art Verständnis und immer Ideen wie ich Alternativen zu Fleisch in meine Gerichte einbauen kann, oder eben auch generell für fleischlose Gerichte. Einiges davon habe ich dann auch probiert, manches fand ich klasse und habe es dann auch übernommen, bei anderen Sachen habe ich mich dann aber doch geweigert bzw. dankend abgelehnt. Aber dafür gab es nie ein böses Wort, sie sah es dann als Ansporn mir eine weitere Alternative anzubieten. Und so ging es dann über viele Monate mit regelmäßigem Gedankenaustausch. Durch diese Gespräche wurde mir damals klar, dass ich zu viel Fleisch konsumiere (damals durchschnittlich an 6 von 7 Tagen die Woche) und das es durchaus sehr leckere vegetarische oder eben vegane alternativen gibt. Das alles hat dazu geführt das sich mein Fleischkonsum um gut ein Drittel reduziert hat - nicht besonders viel, aber immerhin etwas.
Ich finde, das war ein vernünftiger Weg ihrerseits mir Alternativen zu zeigen, ohne Druck oder Zwang. Ein Bissel hats ja auch funktioniert. Leider ist der Kontakt vor Jahren größtenteils abgebrochen da sie sich Selbstständig gemacht hat und dann keine Zeit mehr hatte, aber so manch ein Rezept oder Alternative ist hängen geblieben. So gab es damals z.B. Reisgerichte immer mit Fleisch, heute nur noch 1-2 Gerichte, sonst mit Alternativen wie Blumenkohl, Brokkoli, Tomaten usw.
Und dann gibt es da solche Leute die mit ihrer aggressiven, fordernden und herablassenden Art die "Fleischfresser" unter den Menschen verteufeln, sie schlecht reden, als Killer und Weltenzerstörer darstellen. Und ehrlich, ich fühle mich bei solchen Leuten kein Stück abgeholt. Auch fehlt mir bei dieser Art von Diskussion jeglicher Reiz etwas zu verändern, stattdessen bestärkt es mich darin weiter zu machen. Ich denke es dürfte vielen Anderen da draußen ähnlich gehen. Ich denke auch das es mehr Menschen gibt, die sich, nachdem sie durch die Mangel genommen wurden, denken: "Jetzt erst recht!", als jene die danach sagen werden: "Ja, du hast recht, dein Wille geschehe".
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Ich spiel aktuell neben Overwatch (mein Alltagsspiel) vor allem immer mal wieder Super Smash Bros auf der Switch. Ferner habe ich wieder mit Stardew Valley angefangen - man muss dieses Spiel einfach lieben. Und nuerdings auch wieder Zelda BOTW. Letzteres hatte ich vor einiger Zeit erstmal eingestampft da sich die Story dem Ende zuneigte und irgendwie war ich noch nicht bereit für ein Ende. Nun aber der zweite Lauf, dieses Mal habe ich mir vorgenommen es auch zuende zu spielen.
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Gestern wurde der Lockdown um drei weitere Wochen verlängert, bis zum 7. März. Danach kann dann wieder gelockert werden, sofern die 7-Tage- Inzidenz es denn zulässt. Generaugesagt ab einem Wert von unter 35 in der jeweiligen Region sind dann schrittweise Lockerungen unter Einhaltung der Hygienekonzepte möglich. Etwas früher dran sind die Friseure die unter Auflagen schon wieder ab dem 1. März öffnen dürfen und Schulen die schon übernächste Woche ihre Pforten wieder öffnen sollen. Wobei das natürlich alles von Bundesland zu Bundeland anders gehandhabt werdern kann.
Mich persönlich stört es ein klein wenig, dass, wann immer von Lockerungen gesprochen wird, vor allem die Schulen im Rampenlicht stehen. Ja, sicherlich wichtig. Aber was ist mit dem Einzelhandel...darüber spricht keine Sau. Nach dann fast 3 Monaten Dauerlockdown , nach einem so schon sehr schweren Jahr, dürften viele an der Schwelle der Insolvenz stehen. Noch schlimmer sieht es im Hotel und Gastronomiegewerbe aus. Aber irgendwie hört und sieht man dieser Tage sehr wenig darum, immer sind es die Schulen die im Fokus stehen - gerne dann mal mit Bildern von weinenden, der Verzweifelung nahen Müttern oder Interviews mit Eltern die die Politik verteufeln. Hier und da gab es in den letzten Tagen auch mal einen verzweifelnden Friseur in den Medien. Aber von den vielen angefressenen Einzelhändlern hört man so gar nichts. Diese und die Gastros dürfen nun also bis zum 7. März warten - mindestens, vielleicht verschäft sich die Lage ja wieder - und dann hoffen das die Inzidenz in ihrer jeweiligen Region dann passt. Und dann darf man natürlich hoffen das nicht wieder irgendwo eine Großhochzeit stattfindet die das Infektionsgeschehen wieder antreibt, dann muss der Schuppen wieder schließen. Auch von Lockerungen was die die Kontakte betrifft hörte man zuletzt sehr wenig.
Medial sehe ich aktuell ein hin und her. War man noch im Dezember unterstützer eines Lockdowns, ja hat ihn geradezu gefordert, hat man entsprechende Politiker für ihren Scharfsinn und ihre Vernunft gelobt, sieht es nun in der Medienwelt anders aus. Es mehren sich die kritischen Beiträge bezüglich des Lockdowns und auch die einstigen Lieblinge aus den Reihen der Entscheidungsträger stehen in den Berichten nicht mehr so gut dar. Beispiel Merkel. Wo immer man im November und Dezember Nachrichten verfolgt hat, sah man das Bild der kümmernden Merkel, die anders als die Ministerpräsidenten der Länder den Durchblick hatte und zur vorsicht mahnte. Sie wurde gelobt wie kaum ein anderer Teilnehmer der Konferenzen. Seit ein paar Tagen dreht der Wind aber scheinbar. Sie wird nun mehr oder weniger deutlich als übervorsichtig und übermässig fordernd dargestellt. Ihre Meinung die noch vor wenigen Wochen gelobt wurde, wird nun von den gleichen Medien kritisiert.
Aber ja, schauen wir mal wie es sich nun weiterentwickelt. Als es hiess, der Lockdown ginge bis zum 14. Februar, war mir schon klar, dass es bei diesem Datum wohl nicht bleiben wird. Nun steht der 7. März an und auch hier bin ich mir trotz der aktuell deutlich sinkenden Zahlen nicht sicher. Wundern würde es mich nicht wenn der Lockdown dann nochmal verlängert wird. Die Akzeptanz in der Bevölkerung scheint jedenfalls deutlich zu sinken und wenn ich mir so ansehe was hier auf den Straßen los ist, sieht es fast wieder normal aus.
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Aktuell wird ja vermutet das das jetzige Coronavirus seinen Ursprung in Fledermäusen hat. Höchstwahrscheinlich fälschlicherweise wird dabei dann das Bild gestreut, ein fleichfressender Chinese habe sich eine dieser Fledermäuse genommen, verpeist und wurde dadurch zum Patient 0.
Natürlich wäre dies möglich, Fledermäuse würde ich nun nicht unbedingt essen wollen, aber gut. Wahrscheinlicher ist aber das irgendwelche Nutztiere mit Viren kontaminierte Ausscheidungen über das Futter zu sich genommen haben und das Virus von dort auf den Menschen übergesprungen ist. Gerade in Asien, insbesondere in China ist Massentierhaltung aller möglicher Nutztiere ein riesiges Problem. So schlimm die Massentierhaltung bei uns schon ist, in ärmeren Regionen Asiens ist das nochmal ein ganz anderes Level. Da stehen gerne noch mehr Tiere noch verwahrloster auf noch kleineren Raum, manchmal auch verschiedene Nutztierarten auf einmal. Ein Paradies für alle nur erdenklichen Krankheitserreger. Ein Grund warum viele Krankheiten in diesen Regionen ihren Ursprung haben.
Bedenklich ist im Übrigen auch, dass einiges von dem Fleisch aus diesen asiatischen Haltungen dann auch zu uns gelangt. Einiges von dem abgepackten Billigfleisch oder auch Fleisch in besonders günstigen Fertiggerichten stammt aus diesen Massentierhaltungen. Je Billiger ein Produkt ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit das der Fleischanteil darin aus asiatischen Ländern kommt. Es ist sowieso ein Unding das eine so verderbliche und anfällige Ware wie Fleisch gerne mal über den ganzen Erdball wandert. Auch Deutschland importiert und exportiert große Mengen. Das verursachte dann zusätzlich zu den Emissionen der Tierhaltung auch noch zusätzliche durch das hin und her geschiffe bzw. gefliege. Muss nicht sein. Es muss kein Steak von einem argentinischen Rind sein, insbesondere nicht wenn es dann das argentinische Steak beim Aldi für ein paar Euros gibt.
Auch hierzulande könnte man entsprechende Arten züchten und sie möglichst Naturnah heranziehen. Sicherlich nicht in den besonders großen Mengen und der Preis wäre dann auch dementsprechend, aber dann hätte man eben seltener aber dafür erstklassiges Fleisch. Ganz nebenbei wäre dies auch für die Natur gut: Möglichst Naturbelassene Areale auf denen dann z.B. einige Rinder grasen wäre für die Artenvielfalt in Deutschland ein Hauptgewinn. Viele selten gewordene Arten würden sich auf solchen Arealen ansiedeln und gedeihen. Es gibt ja schon einige wenige dieser Höfe in Deutschland. Ich selbst bin auch schon einmal in den Genuß von solchen Fleisch gekommen. Rouladen waren es. Ich kaufe Rouladen sonst nur von unseren ansässigen Fleischer und die sind schon sehr gut und kein Bisschen mit dem Billigzeug zu vergleichen. Aber diese Rouladen von einem Naturhof, da liegen nochmal Welten dazwischen. Unglaublich zartes wohlschmeckendes Fleisch. Ich hab es damals geschenkt bekommen, normal kostet es aber gut doppelt soviel wie das beim "normalen" Fleischer und ein vielfaches dessen was die gleiche Menge an abgepacktem Fleisch kosten würde.
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Story
34 Jahre nachdem Johnny Lawrence beim All Valley Karatetnurnier im Finale gegen "Karate Kid" Daniel LaRusso verloren hat, steht es nicht gut um ihm. Geschieden und mit einem Sohn zu dem er kaum Kontakt hat, schlägt er sich als Hausmeister durch sein verkorkstes Leben bis er auch noch seinen Job verliert. LaRusso hingegen steht wie auch schon beim Turnier auf der Gewinnerseite, führt erfolgreich einen Autohandel und hat eine glückliche wohl situierte Familie.
Als Lawrence sich eines Abends an einem Supermarkt aufhält trifft er auf den Jungen Miguel, der dort von einer Gruppe Jugendlicher schikaniert wird. Er schreitet ein und besiegt die Jugendlichen anschließend in einem kurzen Kampf. Miguel ist davon so beeindruckt das er Lawrence bittet ihn in Karate zu unterrichten, was dieser aber ablehnt. Nachdem sein Wagen dann durch eine Gruppe Jugendlicher Schülerinnen bei einem Unfall demoliert wird, bringt ein Abschleppunternehmen seinen Wagen ausgerechnet in eine von LaRussos Werkstätten. Es folgt das erste Aufeinandertreffen der ehemaligen Kontrahenten seit vielen Jahren. Daniel gibt sich Lawrence gegenüber freundlich, aber auch herablassend. Daraufhin beschliesst Johnny mit dem Geld, welches er von seinem verhassten Stiefvater erhalten hat, sein ehemalige Karate Dojo Cobra Kai neu zu Gründen. Zunächst ist sein einziger Schüler Miguel, der sein Interesse ja schon verkündet hatte, nach und nach wächst aber die Zahl seiner Schüler.
Als Daniel von dem neuen Cobra Kai Dojo erfährt und befürchtet das dort wie vor über drei Jahrzehnten wieder nur Schläger herantrainiert werden, flammt die alte Rivalität zwischen ihm und Johnny wieder auf. In den Strudel der Rivalität geraten dann auch ihre Familien und die Schüler von Miguels Highschool.
Meinung
Ich habe die damaligen Karate Kid Filme geliebt und dementsprechend oft geschaut. Mehr durch Zufall habe ich dann von Cobra Kai erfahren, die Serie aber zunächst noch links liegen gelassen. Anfang des Jahres mit start der dritten Staffel habe ich dann aber doch angefangen sie zu schauen und buchstäblich durchgesuchtet. Cobra Kai ist durchgehend spannend. Man möchte immer wissen wie es weitergeht und sich die verflechtungen der Darsteller weiter entwickeln. Ständige Missverständnisse der Kontrahenten führen zu immer neuen unerwarteten Entwicklungen. Gerade dann wenn man denkt jetzt entwickelt sich mal etwas in eine postive Richtung, geht es dann doch wieder abwärts. Es passiert eigentlich nie wirklich das was man erwartet, man wird immer wieder überrascht.
Die Hauptdarsteller der Figuren Lawrence und LaRusso (William Zabka / Ralph Macchio)sind natürlich bekannt, es handelt sich hier um die Darsteller die ihre Figuren auch in den damaligen Filmen verkörperten. Auch viele weitere Darsteller aus den Filmen verkörpern ihre Figuren von damals wieder. Das gibt der Serie einen besonderen Charme, denn bei anderen "Fortsetzungen" greift man dann gerne auf andere Schauspieler zurück. Aber neben den alt eingesessenen Darstellen gibt es natürlich auch einige neue, vor allem natürlich die neuen Schüler oder die Familenangehörigen. Auch diese verstehen ihr Handwerk gut und verkörpern ihre Figuren sehr überzeugend.
Neben der durchgehenden Spannung, einen sehr guten Story und guten Schauspielern bietet die Serie reichlich Action und viele lustige Momente die es den Zuschauerern leicht machen sie bei der Stange zu halten. Nicht umsonst hat Cobra Kai bei Rotten Tomatoes eine Wertung von 100%.
Aktuell gibt es drei Staffeln mit jeweils 10 Episoden und eine vierte Staffel ist auch schon bestätigt. Ich persönlich freue mich schon auf die nächste Staffel und weiß jetzt schon, das ich die Serie dann noch einmal von vorne schauen werde.
Eine kurze Info noch zur FSK: Die Serie ist weitestgehend FSK 12, einzelne Episoden wurden aber mit FSK 16 gewertet.
Meine Bewertung: 10/10
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Angemessene (also nicht übertriebene) Steuern auf abgepacktes (Billig-) Fleisch würde ich auch befürworten. Aber auch nur auf dieses. Es ist ein himmelweiter unterschied zwischen dem Billigfleisch welches aus Großschlachtereien kommt (Die Tiere kommen dann gerne aus der Massentierhaltung) und dem Fleisch aus der Schlachterei im Ort bzw dem Fleischer/Metzger um die Ecke. Wenn der Preis für Fleisch angemessen ist, die Qualität stimmt, dann zahlen die Leute auch mehr, bekommen ihr Fleisch, aber eben nicht mehr jeden Tag. Das enorme Angebot an abgepacktem Fleisch sorgt ja erst dafür, dass sich jeder der ein paar Cent auf der Straße gefunden hat mit Fleisch für ein bis zwei Tage eindecken kann - wovon dann manchmal auch noch die Hälfte weggeworfen wird. Steigender Preis = weniger Konsum = weniger Nachfrage.
Aber dann sollten im gleichen Atemzug auch Gemüse und Obst, welches nicht hier heimisch ist bzw. nicht hier angebaut werden kann, angemessen besteuert werden. Denn auch unter den pflanzlichen Alternativen gibt es Klima- und Umweltkiller. Beispiel Avocado. Da werden dann z.B. in Mexiko massenweise Wälder abgeholzt um Anbauflächen zu schaffen oder in Chile gibt es dann Probleme mit der Wasserversorgung. Ähnliches dann bei anderen Exoten, die dann auch gerne mal per Flugzeug eingeflogen werden, da sie nicht wochenlang auf See gelagert werden können. Auch saisonale Obstsorten wie Erd- oder Himbeeren sind hierzulande das ganze Jahr über verfügbar, werden halt anderswo in der Welt angebaut und zu uns gekarrt. Klimafreundlich ist das nun auch nicht. Alles hat zwei Seiten nur bei den vermeindlichen besseren Alternativen scheut man sich dann gerne auf zweite Seite zu schauen
Von Schockbildern auf der Fleischpackung halte ich nicht viel. Die bringen nichts. Mir als Fleischfresser macht das sogar noch hunger. Auch der Klassenausflug in die Schlachterei ist in meinen Augen Unfug. Es würde schon reichen wenn man den Kids in der Schule auch eine ausgewogene Ernährung beibringen würde. Betonung auf ausgewogen, also durchaus mit Fleisch und Fisch, aber eben in einem vernüftigen Verhältnis.
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Es betrifft ja nun nicht nur die Burgerwelt, sondern auch andere Bereiche. Die Werbung ist voll mit Anglizismen. Manche sind sinnvoll, aber viele sind einfach unnötig. Ja, ich könnte mir vorstellen das da auch die Jugend angesprochen werden soll, aber selbst die nutzt die Begriffe im allgemeinem Sprachgebrauch nicht wirklich. Ich hab bei Mäcces z.B. noch niemanden gesehen der extra Cheese verlangt hat, wenn dann war immer vom Käse die Rede - um nochmal zu den Burgern zurückzukehren.
Bei den Berufsbezeichnungen kann ich zumindest noch einen Sinn erkennen. In einer zunehmend zusammenwachsenden Welt in der man auch immer mehr auf ausländische Firmen und Arbeitskräfte stößt, wäre eine Vereinheitlichung der Bezeichnungen sicherlich schon irgendwo sinnvoll. Aber ich persönlich brauche das nicht. Mir reicht ein Hausmeister, ich brauche keinen Facility Manager
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Cheeseburger ist ja auch ok. Aber es wäre doch durchaus denkbar wenn man z.B. sagt "Cheeseburger mit extra viel Käse" Aber heute läuft es eher so: "Cheesebruger mit extra viel Cheese von besonders happy milky German Cows aus der Neighborhood" Übertriebenes Beispiel, aber ich denke man kann verstehen worauf ich hinaus möchte.
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Mich nervts irgendwie, dass Burger King und McDonald's beide in ihrer Fernsehwerbung Cheese statt Käse sagen
Mich nervt das schon ewig. Generell dieses verenglischen von simpelsten Worten.
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Ein Problem in diesem Zusammenhang sind auch die teils sehr widersprüchlichen Medien, von denen man sich ja eigentlich fundierte Informationen erhofft. Ich "informiere" mich Medientechnisch aus verschiedenen Quellen: Tagesschau, Nachrichtensender wie Welt oder NTV, Lokaler Rundfunk, diverse Onlineportale, ab und zu auch mal ein Blick in die Zeitungen hier vor Ort (in meinem Falle Westfalen Blatt und Neue Westfälische). Während der letzten Monate, also Thema Corona generell, aber auch aktuell beim Thema Impfungen bekommt man teilweise unterschiedliche, manchmal auch komplett widersprüchliche Informationen geliefert.
Das fängt schon bei den täglichen Coronazahlen an. Ich habe hier oft beobachtet das die genannten Zahlen sich hier teils drastisch unterscheiden, aber alle Medien beziehen sich auf das RKI. Gerade die Onlineportale setzen aber gerne auch auf halbgare Schreckensnachrichten und Schlagzeilen, Clickbait, auf Niveau der Bildzeitung. So las ich z.B. schon auf diversen dieser Portale sowas wie "Endlich ist die Impfung da", am nächsten Tag dann sowas wie "XYZ nach Impfung im Krankenhaus - Impstoff gefährlich?" gefolgt von "Falscher Alarm: XYZ hatte Vorerkrankungen", gefolgt von "Schwerer Allergischer Schock von XX Leuten in Pusemuckelhausen", gefolgt von "Experten versichern Sicherheit des Impfstoffes", usw. Ein ewiges auf und ab. Es wird berichtet bevor es irgendwelche Erkenntnisse gibt. Der Sack Reis aus China raschelt etwas und die ersten Sprechen schon vom Umfallen obwohl eigentlich noch gar nichts passiert ist. Sowas wird dann ab und zu auch von anderen Medien wie z.B. dem lokalen Rundfunkt oder den Tagesthemen aufgegriffen.
Auch wird gerne von diversen Experten gesprochen, manchmal werden diese dann auch benannt, aber eben auch nicht immer. Dann liest oder hört man von den Experten, weis aber nicht wer das denn eigentlich sein soll - man könnte sich also nichtmal weiter informieren, selbst wenn man es denn wollte.
Dieses hin und her mit Nachrichten bzw. Informationen und der Sensationsjournalismus verunsichern viele Leute. Statt entsprechend Informiert und aufgeklärt zu werden, bleiben am Ende nur unsicherheit, vielleicht sogar Angst, und mehr Fragen übrig. Gerade bei solch sensiblen Themen wie Impfung ist das ein ziemliches Gift und Wasser auf die Mühlen irgendwelcher Querdenker.
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Ich hab den Film letztens erst gesehen. Eigentlich war Sonic nie so mein Thema, aber dadurch das es viele Beschwerden bezüglich des ersten Designs von Sonic gab, war ich interessiert. Mein Interesse nahm dann zu als ich erfahren habe das Jim Carrey im Film mitwirkt. Für mich ein großartiger Schauspieler.
Am ende war ich dann doch recht positiv überrascht. Der Film hat mir durchaus gefallen. Storytechnisch natürlich nichts überwältigendes, aber dennoch recht gut. Spannung war gegegben, die Darsteller waren ordentlich und auch das Redesign vom Sonic passte recht gut zum Original. Wesentlich besser als der erste Entwurf. Da fragte ich mich generell wer denn auf eine solche Idee gekommen ist. Positiv anzumerken ist, dass hier wirklich mal auf die Fans gehört wurde, da können sich Andere eine Scheibe von abschneiden.
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von daher wird sich ja keiner anstecken
Das würde ich so mal nicht stehen lassen. Bisher weiß man noch lange nicht genug über die Wirksamkeit der Impfung. Zumal die Impfung ja nicht die Ansteckung verhindert. Vielleicht verhindert sie den Ausbruch der Krankheit, vielleicht verbessert sie nur den Krankheitsverlauf (milderer Verlauf, weniger oder keine Symptome, etc), vielleicht ist das auch von person zu person unterschiedlich. Der Eine erkrankt nicht spürbar, der Andere hat trotz 1000 Vorerkrankungen trotzdem einen milden verlauf und vielleicht wirkt sie bei einigen auch gar nicht. Und natürlich weiß man auch nicht ob ein geimpfter Virenträger das Virus doch weitergeben kann. Und vielleicht wirkt der Schutz ja auch nur ein paar Monate. Bisher weiß man praktisch gar nichts weil alles im Hau-Ruck verfahren durchgezogen wurde. Die ersten wirklich belastbaren Erkenntnisse gibt es wohl erst in den nächsten Monaten.