Ich habe heute schon um weitere Tipps verhandelt, es sollen in Kürze weitere kommen. Dafür habe ich die Seelen einiger von euch an Keito verkauft.
Beiträge von Simitar
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Aha. Ich kann auch Leute umbringen, hab immerhin Hände. Sollte ich das tun? Naturalistischer Fehlschluss Nr. 2.
Das ist mal ein Vergleich der sowas von gewaltig hinkt.
Falsch, es sind Leute wie Fleischesser, die für den Umweltschutz kontraproduktiv sind.
Ich bin fast schon am überlegen ob du ein Hardcorevertreter deiner Zunft bist, oder aber vielleicht auch ein Troll. Ich schwanke noch. Aber gehen wir doch mal darauf ein. Du verallgemeinerst hier gewaltig. Wie ich schon sagte ist der übermäßige Konsum von Fleisch, insbesondere aus der Massentierhaltung umwelttechnisch sicherlich ein Problem. Ein entsprechend verminderter Konsum würde viel bringen. Mit ein wenig vernünftiger Überzeugungsarbeit ließen sich sicherlich auch viele Menschen davon überzeugen etwas mehr auf Fleisch zu verzichten, manch einen kann man vielleicht sogar gänzlich davon abbringen. Aber dieses Verteufeln von jedem der in dieser Sache nicht deinem Weg folgt, dieses herabsetzen und die kollektive Beschuldigung aller Fleischkonsumenten an der Zerstörung der Umwelt schuld zu sein, überzeugt aber niemandem und bewirkt maximal das Gegenteil von dem was du dir eigentlich erhoffen magst. Wer weiß, vielleicht kommst du eines Tages auch noch zu dieser Erkenntnis.
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...meine Accountstrafe ist gestern ausgelaufen :^)
Möchtest du eine neue haben? Ich kann dir da ein Angebot machen: Zwei zum Preis von einer! Und dank unseres neuen Anwerbeprogramm kannst du auch andere Mitglieder verpfeifen und bekommst noch selbst eine Accountstrafe oben drauf! Also wenn das kein Deal ist!
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Vielen Dank, dass ihr unseren Planeten und den Planeten unserer Kinder zerstört, damit ihr euer Steak schön blutig haben könnt! :D
Ich finde es absurd, dass Fleischkonsum immer noch zu einer Sache der Moral erhoben wird, dabei geht es vorrangig um Umweltschutz. Ist es eine Frage der Moral, den Atommüll nicht in den nächsten Quellsee zu kippen? Wohl kaum. Ebenso ist es keine Frage der Moral, ob es okay ist, Fleisch zu essen: Es ist nicht okay, es ruiniert unseren Planeten und muss unbedingt aufhören.
Ja, Schlachthöfe sind einfach grauenhaft, Massentierhaltung ein Verbrechen an der Menschlichkeit, aber die Zerstörung des Planeten ist keine Privatsache, auch keine Frage von Arbeitsbedingungen.
Leute, stoppt den Fleischkonsum.
Bitte bitte, immer wieder gerne! Ich persönlich esse mein Steak aber (schande über mich) gut durch...eigentlich, denn Steak mag ich tatsächlich gar nichtmal so gerne.
Aber ich muss dir widersprechen: Fleisch zu konsumieren ist absolut in Ordnung. Der Mensch ist ein Omnivore, kein reiner Herbivore oder Karnivore, er kann pflanzliche wie tierische Kost verwerten. Was man letztendlich isst, ist jedem selbst überlassen. Ich stimme dir in sofern zu das Massentierhaltung schlecht für das Wohl der Tiere ist und auch das diese bzw. insgesamt die "Fleischproduktion" Umwelttechnisch problemtisch sind. Fast alles was in den Supermärkten in den Kühlregalen zu finden ist, z.B. die 20er Packung Salami von Zig verschiedenen Marken für 99 Cent, stammt aus der Massentierhaltung, anders sind diese Mengen zu diesen Preisen auch gar nicht realisierbar. Aber dafür gibt es eben auch Alternativen: die Frischetheken in den Supermärkten beziehen ihre Waren oftmals von Lokalen Höfen und Schlachtereien, ebenso der Metzger aus der Nachbarschaft, der evtl sogar noch selbst schlachtet. Das ist natürlich preislich ein himmelweiter Unterschied, aber eben auch geschmacklich und auch umwelttechnisch.
Ein abwechlungsreicher und ausgewogener Speiseplan, welcher insgesamt eine Reduktion des Fleischkonsums bedeuten würde, würde der Umwelt schon gut helfen. Wenn man dann noch seine Waren von lokalen Quellen bezieht damit lange Lieferwege entfallen, noch besser.
Ich für meinen grausamen und umweltzerstörerischen Teil beziehe mein Fleisch fast auschließlich von eben diesen lokalen Quellen. Nur wenn es mich nach Hähnchen gelüstet, greife ich ins Kühlregal, da es hier sonst nirgendswo Hähnchen gibt, nur Pute...und die mag ich nicht sonderlich - aber das ist eher selten der Fall. Und ehrlich, ich fühle mich nicht schlecht dabei.
Aber es sind eben auch solche Leute wie du, mit solchen und anderen, teilweise wesentlich krasseren Argumentationen, die für ein generelles Umdenken in Sachen Fleischkonsum oder generell Umweltschutz dann doch eher kontraproduktiv sind.
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Ist aber immer Geschmackssache, viele Ersatzprodukte schmecken meh oder sind irgendwie trocken...
Meh trifft es ganz gut. Ich habe bereits vor einiger Zeit angefangen meinen Fleischkonsum zu reduzieren, und das klappt auch ganz gut soweit. Gänzlich verzichten werde ich aber nicht. 2-3 Tage die Woche und im Schnitt einmal Fisch pro Woche bleiben auf jeden Fall erhalten. Ich habe aber auch schon einige der vegetarischen oder veganen Alternativen probiert. Bei meiner Schwester gab es mal Gemüsefrikadellen, die wirklich sehr lecker waren. Leider konnte sie mir die Marke nicht nennen und ich habe sie bis heute nicht gefunden. Vor kurzem erst habe ich die veganen (?) Frikadellen von Rügenwalder probiert...und ehrlich...die waren widerlich...ich hab die weggeschmissen. Ich kann den Geschmack nicht wirklich beschreiben, aber das s.chmeckte irgendwie wie der krampfhafte Versuch billigen Getreideprodukten Form, Farbe und Geschmack einer "echten" Frikadelle zu geben. Selbst das Ertränken in Soße oder Ketchup haben da nicht geholfen. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich mal mit nem Tofuschnitzel, ordentlich Pannade drum - den Unterschied schmeckt schon keiner. Nope. Bei einem dieser Produkte klebte an der Scheibe des Kühlfaches noch ein Spruch von wegen "Schmeckt wie echtes Fleisch". Ne, ganz sicher nicht. Da Frage ich mich dann ob diese Marketingleute jemals echtes Fleisch gegessen haben....
Wer das mag, bitte. Aber ich für meinen Teil werde mich nicht mehr an diesem Zeug vergreifen, welches versucht dem "Original" nahe zu kommen. Das funktioniert einfach nicht, egal wieviel Geschmacksverstärker und Co. da noch zusätzlich reingefeuert wird. Stattdessen schaue ich mich mehr nach diversen Gemüsevarianten um. Gemüsesticks, Nuggets und Co. Da wird gar nicht erst versucht den Geschmack von Fleisch zu treffen. Da gibts auch tatsächlich mittlerweile das eine oder andere Produkt welches mir gut schmeckt. Und das tolle ist, Vieles davon kann man auch gut selbst machen.
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Reiko ist sowieso sowas von fertig, aber ich meinte eher die Lasagne!
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Kommen wir doch mal zur den wichtigen Dingen im Leben. Ich war gerade eben Zeuge (habs im TS gehört!!!) einer neuen Lebensform. Reiko 's Lasagne hat ihr eine SMS geschickt (Kann auch Whatsapp gewesen sein, der Ton klang aber eher nach SMS) um ihr zu signalisieren das sie fertig ist!
Nicht nur brandneu, diese Lebensform, sondern auch schon fit in Sachen Technik!
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Diese Plazebo-Kindergeldzahlung verstehe ich auch nich so wirklich. Die bringt eigentlich nur den allerwenigsten etwas. Genauso wie der Mehrwertsteuer-Rohrkrepierer. Bei vielen Dingen des alltäglichen Lebens wirkt sich dies kaum bis gar nicht aus. Zumindest hier bei mir im Ort sind die meisten Preise nun Endgültig wieder auf dem "Normalstand" angekommen.
Dann bestätigt sich gerade wieder an unseren durchschnittlichen Zahlen das wir unseren europäischen Nachbarländern 2-3 Wochen hinterherhinken. Bei den Fallzahlexplosionen (wie die Medien es gerne nennen) überall um uns herum, hätte man also wissen können was uns erwartet. Hier bin ich mal gespannt darauf wie sich die Lage weiterentwickelt. Bei aktuell jenseits der 10k Neuinfizierungen siehts wohl nicht so rosig aus.
Ich bin mal gespannt was sich unsere Politiker einfallen lassen um diesem steigenden Anstieg entgegenzuwirken. Merkel und Co wiederholen mantraartig ihre Gebete rund um die Eigenverantwortung, bei immer neuen Rekordzahlen scheint das aber wenig Anklang zu finden. Man bedenke den Stumpfsinn derjenigen die das Coronavirus als Verschwörungstheorie abtun und regelmäßig demonstrieren gehen, aber auch den Egoismus vieler weiterer Bürger des Landes, die ihre Masken nicht oder nur in größeren Geschäften tragen wollen, sich nicht einmal um Abstand zu anderen Leuten bemühen oder immernoch Reisen und Feiern wollen - Corona betrifft ja nur die Anderen. Strafen, z.B. für Maskenverweigerer oder Partyfreunde, gibt es...zumindest in der Theorie, werden aber vielfach noch immer nicht angewandt - jetzt will man sich aber darum bemühen.
So langsam gerät unsere Führung damit in Zugzwang. Will man die Ausbreitung des Virus effektiv bekämpfen, dann bräuchte es vermutlich nochmals strengere Regeln die auch durchgesetzt und nicht wenige Stunden später wieder von irgendwelchen Gerichten gekippt werden - bis hin zu einem weiteren bundesweiten Lockdown. Oder möchte man die Wirtschaft und König Fußball schützen, dann müsste man die Ausbreitung im Zaum halten, was aber auch nicht so wirklich gut funktioniert, wie man gerade sieht. Oder aber man nimmt eine schleichende Durchseuchung in kauf, wobei die Immunität nach der Erkrankung noch immer nicht gesichert ist.
In meinem Bereich bekommen wir die Auswirkungen der Coronakrise zunehmend zu spüren. Die Lieferzeiten von Ersatzteilen, Fahrrädern oder E-Bikes schießen drastisch in die Höhe. Ich habe vor kurzem mit einem unserer Großhändler gesprochen, da wir Fahrradschläuche und Reifen brauchen. Er hat mir dann die aktuelle Problematik geschildert. Das Zeug kommt aus China, Vietnam, Taiwan und Co. Wenn die ihre Waren bestellen dauert es 4-6 Wochen bis diese geliefert werden - normalerweise. Jetzt sind aktuell 6-8 Monate. Das betrifft auch viele weitere Teile. Und wenn ich jetzt was für unseren Laden bestellen möchte, sehe ich bei immer mehr Teilen "nicht verfügbar - Liefertermin unbekannt". Das gleiche gilt für die Fahrzeuge, denn ohne Teile auch keine Fahrräder. So haben wir z.B. im Mai für einen Kunden ein E-Bike bestellt. Ein gängiges, kein Exot. Sollte Ende Juni kommen. Diese Angaben haben noch nie funktioniert, meistens dauerte es 2-3 Wochen länger. Nun aber haben wir Oktober und jede Woche wird dieses bestellte Rädchen um eine Woche nach hinten verschoben. Der Hype um Fahrräder und E-Bikes der in den vergangenen Monaten wohl vor allem in den urbanen Gebieten des Landes aufkam (wir im ländlichen Raum haben da nicht viel von gemerkt), dürfte also nächstes Jahr mangels Teileversorgung verpuffen. Ein wenig ließe sich die Problematik sicherlich kompensieren, in dem man auf minderwertigere Ware für die Produktion setzt, die sonst bei den besseren Marken eigentlich nicht verbaut wird, aber auch diese "Vorräte" dürften schnell schrumpfen und für den Kunden wäre dies ja eigentlich auch eher nachteilig - denn das Rad hat dann z.B. keine Schwalbe oder Continental Reifen mehr, sondern nur noch Kenda oder schlechter - bei gleichem Kaufpreis.
Ich denke mal das viele Wirtschaftszweige und Branchen bald auf eine ähnliche Problematik stoßen, wenn sie denn bisher noch verschont blieben. Es wird nicht mehr so viel gefertigt und auch der Transport gerade aus Ost-Asien verlangsamt sich, da z.B. Teile der Frachter-Flotte aktuell geparkt werden. Weniger Frachtkapazität wirkt sich eben negativ auf die Transportgeschwindigkeit aus.
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Vereinfacht gesagt: Es verhindert Bzw behindert Drogenkartelle
2. Bessere Qualität der Drogen, also weniger Drogentote, weniger Gestrecke etc
3. die Polizei kann sich um wichtigere Dinge kümmern und „verschwendet“ keine Ressourcen , um Leute zu finden, die anderen „nur“ was verkauft haben und nicht wirklich geschadet haben.
4. es treibt weniger Leute in die Kriminalität.
2. Vermutlich, Nein, vermutlich
Also zumindest wenn dies auch die harten, gefährlichen Drogen beinhalten würde. Es gäbe sicherlich mehr Drogentote, denn es gäbe ein größeres Angebot, da legal und mehr "Händler", mehr Angebot, etc. Die Anschaffung wäre vereinfacht, es würden mehr Leute zugreifen, neues und gefährlicheres ausprobieren. Und gerade die harten Sachen machen auch wesentlich schneller süchtig, der Schritt zur Überdosis kommt dann bei manchen dementsprechend schnell -> mehr Tote. Natürlich bräuchte es dann ein paar Spielregeln, die den Verkauf, evtl auch den Konsum beschränken - dann gäbe es evtl wieder weniger Tote, aber die Leute gingen wieder mehr in die Kriminalität, da die Regeln umgangen werden, zwecks Umsatz.
Abgesehen davon bedeutet mehr Nachfrage auch mehr Produktion, das Zeug kommt ja auch irgendwo her. Die Produktion des ganzen chemischen Zeugs ist sicherlich nicht gesundheitsförderlich, es würde sicherlich vieles weiterhin in irgendwelchen Hinterhöfen zusammengepanscht werden, evtl mehr weil mehr Nachfrage. Bei den Pflanzlichen Drogen gäbe es auch Probleme. Hier würden neben den dann heimischen Gewächshäusern sicherlich auch größere Plantagen z.B. in Südamerika entstehen - schlecht für die dortigen Wälder bzw. generell die Umwelt. Und auch sicherlich kein Segen für die armen Leutchens die dann da drüben schuften dürfen, damit sich die Leute hier die Rübe wegblasen können. Die Problematik würde auch entstehen wenn es Einfuhrregeln gäbe, diese würden dann, wie jetzt auch, übergangen werden. Das waren jetzt mal die Aspekte die mir in wenigen Minuten dazu eingefallen sind, sicherlich fehlt das Eine oder Andere, aber ich denke mal ihr versteht worauf ich hinaus möchte.
Unterm Strich ist es schon gut wie es jetzt ist. Über die Legalisierung von Marihuana kann man streiten, aber das harte Zeug: nein!
Und zum Thema Organspende, bzw der Diskussion dahinter.
Diskussion von mir aus, aber wenn ihr es ausweiten wollt, gibt es den Thread zum Organspendeausweis.
Und egal ob hier oder dort, Diskussionen gerne, aber respektiert Meinungen anderer. Mit dem Respekt hapert es bei einigen, wenn ich mir so manche sicherlich nur besonders lieb gemeinte Äußerung anschaue.
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Was soll das denn bitte bedeuten? D:
Schätzelein, ich weiß was du letzten Mittwoch getan hast! Für einen kleinen Unkostenbeitrag, oder in deinem Falle spezielle Dienste, vergesse ich was ich gesehen habe!
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Also wenn ihr wirklich bei Simi landen wollt, verkauft euer Körper :D
Na, wenn ihr den Award wollt! Bis jetzt bin ich von den Angeboten aber etwas enttäuscht....ich hatte irgendwie mit ein paar mehr Scheinchen gerechnet ö.ö
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Ich warte auch, hab zwar schon ein bissel was entschlüsselt, aber so wirklich gebracht hat es mir noch nichts.
Ich könnte es aber auch so machen wie meine lieben Kollegen, ich schenke mir den Award einfach!Btw. ich bin käuflich! Wenn ihr den Award möchtet, macht mir ein unmoralisches Angebot, dann schauen wir mal was sich da so machen lässt....
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Habe gerade im Radio gehört, dass die Türkei mit seinem Corona -Zahlen nicht ganz ehrlich gewesen ist.
Es dürfte so einige Staaten geben, die mit ihren nach außen genannten Zahlen nicht ganz die Wahrheit treffen. Entweder weil Informationen nicht vernünftig weitergegeben werden, weil Infektionen nicht festgestellt werden (z.B. keine Tests, falscher Befund, etc) oder eben weil die entsprechende Führung kein Interesse daran hat die tatsächliche Lage darzustellen - so zeigt man nach außen hin Stärke, man hat das Problem im Griff, bzw es gibt gar kein Problem - man ist ja besser als die Anderen und um sicherzustellen das es auch so bleibt, wird halt ordentlich gelogen. Bei der Türkei unter Erdogan würde mich das nicht wundern.
Sptitzenreiter sind für mich aber Nord Korea und natürlich unser aller Liebling China:

Ja....ihr seht richtig:


China hat die Lage vollkommen im Griff 


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Ich habe vor allem vor 10-15 Jahren ab und zu mal einen Anime gekauft. Ob sie den Kauf und auch den Preis wert waren, mache ich vor allem daran fest ob mir die Titel gefallen und ob ich sie mir öfter anschauen würde. Trifft keines der genannten oder nur eines der beiden Kriterien zu, betrachte ich die Käufe als Fehlkauf. Damals habe ich oft spontan gekauft, alles was mir interessant erschien. Heute achte ich wesentlich mehr auf Trailer und/oder schaue mir sofern ich es kann den Anime bei Netflix oder Prime an, daher kommt es praktisch nicht mehr zu Fehlkäufen.
Zu den Titeln die ihr Geld wert waren und die ich immer mal wieder anschaue zähle ich:
- My Hime
- Chrono Crusade
- X
- Neon Genesis Evangelion
- Full Metal Alchemist
- Code Geass
- D.N. Angel
- Elemental Gelade
- Gundam 00
- .hack//Legend of the Twilight
- Tales of Symphonia
Die Fehlkäufe waren:
- Rahxephon (Hatte ich fast komplett, war aber eher enttäuschend und auf dauer zu teuer)
- Solty Rei (Davon hatte ich nur 1-2 DVD's - zu teuer und Story hat mir nicht gefallen)
- Tsubasa Chronicles ( Ansich toller Anime, zumindest die erste Staffel bzw. die ersten beiden DVD Boxen die ich auch noch besitze. Staffel 2 war weniger gut)
- Rune Soldier (Klang vielversprechend, war es dann für mich aber irgendwie doch nicht, davon hatte ich zwei DVD's)
- Vision of Escaflowne (Tolle Story, aber die Nasen und der permanente Heiligenschein gingen mir auf den Wecker. Einmal geschaut, dann verkauft)
- .hack//Sign (Hab mir mehr von erhofft. Zähe Story, der Preis damals zu hoch, nach der 4. DVD abgebrochen)
Heute kaufe ich auch keine einzelnen DVD's/BluRay's mit wenigen Episoden mehr. Das ist auf Dauer zu teuer und die Wartezeit nervt mich. Ich warte dann lieber ein Jahr länger und kaufe mir ggf. die ganze Sammlung. Die sind dann meistens auch etwas günstiger und ich kann mir alles direkt anschauen. Und wenn man noch länger wartet, spart man dementsprechend auch noch mehr.
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Die meisten Kürbisse waren wie gewohnt kein Problem, aber zwei waren wirklich gut versteckt. Vor allem der für mich letzte war wirklich wirklich ( da reicht ein wirklich nicht ) fies! Ich bin mal gespannt wieviele den finden werden.
Um das andere Rätsel kümmere ich mich heute abend!
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Die sind diesmal so gut in den Threads versteckt, die findet niemand!
Spaß beiseite, die Kürbissuche startet erst heute am späteren Abend, ggf. auch erst in der kommendne Nacht.
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Ich habe zwar nicht im Lotto gewonnen, aber ich habe mir den Flugzeugträger Graf Zeppelin von Cobi dann doch noch gegönnt. Der EVP liegt bei etwa 200€, ich habe ihn für 150€ ergattern können. Dies ist nun etwa 7 Wochen her. Die letzten 6 Wochen habe ich dannfleißig jeden Samstag daran gebastelt. Insgesamt habe ich etwa 16-17 Stunden Bastelspaß gehabt und der etappenweise Aufbau hat mir sehr viel Freude bereitet.
Das Schiff ist ein Knüppel, im wahrsten Sinne. Es ist unglaublich stabil gebaut, wenn man die (kleinen) Aufbauten abnimmt, kann man den Rumpf gut als Meinungsverstärker oder zum Sport einsetzen - da geht nix kaputt. Ich finde es toll wie man mit Klemmbausteinen ein Model hinbekommt, welches sich nicht vor anderen Modelvarianten wie z.B. denen von Revell und Co. verstecken muss. Die Details sind super und es gibt einen beweglichen Flugzeugaufzug. Der Aufbau wurde zu keinem zeitpunkt langweilig, die Techniken sind erstklassig und machen spaß. Und was da an Steinen verbaut ist um die Baurichtungen zu wechseln, herrlich...da hinkt Lego weit zurück.
Bei den weit über 3000 Teilen konnte ich hier auch mal einen vernünftigen Vergleich zu denen von Lego anstellen. Die Klemmkraft ist wesentlich höher, dadurch sind die Modelle auch wesentlich stabiler. Ich hatte mich einmal verbaut und musste einiges wieder auseinandernehmen, ohne Teiletrenner ist das nicht machbar. Einzig die Angusspunkte waren teilweise ein Problem, denn die sind teilweise deutlich sichtbar und man konnte sie nicht überall verstecken. Ab und zu habe ich es dann aber auch aufgegeben es zu versuchen. Aber bei den letzten Legomodellen konnte ich bei deren Steinchen auch vermehrt diese Punke feststellen. Vor allem aber haben die Cobi Teile kaum farbliche Mängel, es gab nur ein einziges rotes Teil welches etwas dunkler war als die anderen. Da hatte Lego zuletzt wohl arge Probleme, z.B. bei dem Fiat.
Insgesamt ein sehr schönes Model. Der Kauf hat sich gelohnt und wäre auch den EVP wert gewesen. Gäbe es sowas von Lego, würde es vermutlich doppelt so viel kosten. Bilder folgen in den nächsten Tagen in der Galerie!
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Yay...suchen und noch mehr suchen und dann auch noch rätseln, das wird ein Fest. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt an dem mir dann nur noch 1-2 Kürbisse fehlen und ich wieder der Verzweifelung nahe bin.
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Frankreich müsste recht ähnliche Regelungen gehabt haben wie wir hier in Deutschland. Auch aktuell soweit ich weiß. Es dauert jedenfalls ewig was bei den Franzosen zu bestellen (Peugeot). Was da direkt aus Frankreich geliefert wird, dauert teilweise 4-5 Mal so lang. Für Juli bestellte Roller sind z.B. noch immer nicht lieferbar.
In spanien gab es soweit ich weiß einen härteren Lockdown als bei uns und Italien hatte ja vielerorts - besonders in den anfänglichen Kerngebieten einen wesentlich längeren und härteren Lockdown.
Interessant ist es sich die Kurven in den Ländern und natürlich auch in Deutschland anzusehen. Nach starkem Anstieg in März und April traten die Lockdowns und andere strenge Verhaltensregeln in Kraft und die Zahlen sanken drastisch nach unten. Mit dem lockern der Regeln stiegen sie dann wieder ab Juli/August langsam an und aktuell sind sie in den drei genannten Ländern teilweise erheblich höher als zu Beginn der Pandemie. Auch hier bei uns steigen sie wieder stark an. Ich denke mal dies liegt vor allem an den Lockerungen, zusätzlich an der Urlaubs- bzw. Feriensaison, man wollte sich ja schliesslich nicht den wichtigen Urlaub nehmen lassen. Das passt jedenfalls bisher alles recht gut mit den Kurven zusammen. Und jetzt haben die Leute scheinbar keine große Lust mehr darauf sich an die jeweiligen Regeln zu halten. Sieht man ja hierzulande bei den Party und Feierleuten. Dazu das kühlere Wetter, man hält sich wieder mehr mit seinen Feier-Freunden im inneren auf. Das dürfte auch in den anderen Ländern so ähnlich sein.
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Man mag von Trump halten was man will, aber er hat, obwohl ja auch nicht mehr der Jüngste, Corona (offenbar) besser weggesteckt als ich nen einfachen Schnupfen.
Von daher macht es zumindest den Anschein, dass sich Corona mittlerweile ja ganz gut in den Griff kriegen lässt;
Und mal angenommen, man hat ihn nicht mit einer Paste aus zerstossenen Diamanten behandelt, sondern mit Medikamenten die sich auch Normalsterbliche leisten können - könnte man dann nicht die Coronahysterie langsam wieder in die Kiste packen?
Trump hat Sauerstoff verabreicht bekommen, also hat er wohl keinen so leichten Verlauf der Krankheit. Er hatte auch eine ganze Mannschaft an Ärzten um sich herum und eine Vielzahl an Medikamenten. Also, mit die beste Versorgung die man in den USA haben kann - die sich aber viele Amerikaner so nicht leisten können. Das er schneller wieder auf den Beinen ist als viele seiner Landsleute sollte damit gut erklärt sein. Abgesehen davon erfährt man ja nicht besonders viel über den tatsächlichen Krankheitsverlauf vom Trump und wenn es Berichte gibt, wiedersprechen sie sich auch gerne mal. Den Wahrheitsgehalt der Aussagen kann man auch nicht wirklich prüfen. Auf den letzten Bildern und Videos von ihm, sah er jedenfalls nicht wirklich gesund aus.
Aber selbst wenn es bei ihm halbwegs gut verläuft und bei vielen anderen ebenso, viele auch nichtmal Symptome zeigen, es kann auch ganz anders verlaufen, das ist individuell. Der eine hat Glück, der andere weniger. Dazu kommen offenbar auch noch Spätfolgen die selbst Leute betreffen können, die einen sehr milden Verlauf der Krankheit hatten. Hysertie muss nicht sein, aber vorsichtig darf und sollte man sein.