"Shojo Tsubaki: Midori" von 1992 nach einem Manga von Suehiro Maruo.
Würde man für Limited-Animation einen Preis verleihen, so hätte dieser Film wohl 10 Auszeichnungen davon erhalten. Wobei man anmerken sollte, dass der Regisseur hinter "Shojo Tsubaki: Midori" - Hiroshi Harada - vieles nahezu im Alleingang produzierte bzw. animierte, weshalb die Arbeit laut eigenen Aussagen um die 5 Jahre betrug. Viele Aufnahmen sind demnach Standbilder und Gemälde, über welche die Kamera fährt und nur in wenigen Szenen hat man bewegte Animationen, da aber - wie schon angemerkt - durchgehend auf dem Limited-Animation-Niveau.
Da Suehiro Maruo für seine (kranken) Horror-Manga bekannt (und berühmt) ist, steht der Gore und Ekel auch in Harada's Anime-Adaption in einem ganz besonderen, bizarren Licht - auch wenn dieser nur in ein paar Szenen zu bestaunen ist. Dafür sind diese Szenen aber durchaus deftig. Ein paar Gifs gibt es im Spoiler:
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Den Film kann man mit wenigen Worten vortrefflich beschreiben: Grausam, Ekelhaft, Bizarr. Soviel zu der Aussage: "Zeichentrick ist doch nur etwas für Kinder!"







