Single, wobei ich dabei immer noch nicht genau sagen kann, ob ich darüber froh bin oder nicht.
An sich hätte ich nichts gegen eine Freundin, auch wenn ich jahrelang die "Ruhe" hatte, was meine Freizeitgestaltung angeht, zocken, Anime, schlafen und und und.
Auf der einen Seite schön, dass man "frei" ist, auf der anderen Seite auch nicht so dolle, vorallem wenn man was Freundschaft angeht auch nicht viel zu tun hat.
Wieso sich darüber so viele Gedanken machen? Richtig auf Suche sein, ist aus verschiedensten Gründen nicht gerade das Beste. Lediglich offen für neue Bekanntschaften sollte man sein. Wenn du Glück hast, lernst du dann jemanden kennen, bei dem beidseitiges Interesse besteht, wenn nicht ist es aber auch nicht wild.
SEHR SEHR VIELE Mädels und Jungs sind in unserem Umfeld, SEHR SEHR oberflächlich.
Teenager sind oft sehr oberflächlich, ja. Auch noch junge Erwachsene. Aber mit 26 bist du langsam eher in dem Alter, in dem die Leute eine andere Einstellung und andere Werte wichtiger finden, sodass das Aussehen etwas in den Hintergrund rückt.
Jetzt nach längerer Zeit müsste ich sogar erstmal gucken, ob ich das mit einer Freundin überhaupt so hinbekomme, wenn man ein paar Jahre keine mehr hatte und auch die damaligen Beziehungen eher mähh waren, muss man sich gerade was Beziehung angeht (denn das ist ja nochmal was anderes als Freundschaft) erstmal voll und ganz dran gewöhnen [...].
Es ist immer ungewohnt, vom Single-Dasein in ne Beziehung zu kommen, wenn man nicht von Beziehung zu Beziehung hoppelt. Und ich gehe mal aufgrund deiner Aussagen, dass du schon länger single bist, davon aus, dass es sich um Beziehungen aus der Jugend und frühem Erwachsenenalter handelte. Ne Beziehung in deinem Alter basiert für gewöhnlich auf ner ganz anderen Ausgangslage (zumindest wenn du dir jetzt keine 19-jährige Freundin suchst). Ihr beide habt für gewöhnlich schon gearbeitet, Ausbildung oder Studium absolviert, ne eigene Wohnung (oder zumindest ne WG) gehabt. Man ist reifer im Verhalten und auch in Beziehungen. Beziehungen in den beiden Altersklassen sind oft völlig anders.
Cool wäre es zumindestens wenn man sich wirklich gut versteht und nicht so häufig streiten würde [...]
So richtig harmonisierne, das wäre was, aber wahrscheinlich guck ich einfach zu viel Anime, was das angeht, ich persönlich bin jedenfalls eher der ruhigere Typ, in solchen Dingen, da ich versuche gar nicht erst Streit entstehen zu lassen.
Eins wüsste ich aber, wichtig wäre es mir, wenn Sie zumindestens Anime und zocken (letzteres nur noch in seltenen Fällen) hinnehmen würde.Sie müsste kein Zocker und kein Animefan sein, aber das wäre echt schlimm, wenn Sie sagen würde, ich will beides nicht sehen. D:
(Meine Cousine hat nen Freund, der ist auch Zocker, nur Sie war schon immer kein Freund von zocken gewesen und versucht Ihn auch permanent davon abzuhalten. xD)
Wenn deine Partnerin gleichzeitig eine Person ist, mit der du befreundet wärst, dürfte das die Beziehung schon harmonischer machen (außer sie ist eine, die immer Drama macht, aber das ist ja nicht der Regelfall). Auch wenn sich eure Hobbies nicht komplett überschneiden, sollte sie, (so ziemlich) egal welches Hobbie zumindest akzeptieren. Ansonsten kannste die Person eh in die Tonne kloppen. Im Übrigen hängt man in ner Beziehung ja auch nicht die ganze Zeit zusammen, man bleibt ja noch immer zwei selbstständige Menschen, wozu auch das Ausführen der Hobbies gehört.