Manche Aussagen, die hier getätigt werden
Dies......
Manche Aussagen, die hier getätigt werden
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Wenn nachts wenig autos unterwegs sind und man immer leise Geräusche hört
Fühl ich.
Das ZDF ist nicht neutral und stellt die Realität verzerrt da.
Mich nervt, dass Leute die öffentlich-rechtlichen Medien so merkwürdig schlecht reden (cui bono?), obwohl sie ihren Auftrag in aller Regel sehr gut erfüllen.
Ist das eine Fangfrage oder willst du eine ausführliche Antwort darauf? Die bessere Frage würde wohl lauten: "Welche, der zahlreichen Argumente für ein Verbot, sind die schwächsten?" Das wäre deutlich leichter zu beantworten, da keines schwächer als das andere ist.
Keine Fangfrage. Mich interessiert nur deine Perspektive. Ich finde meine Frage besser als deine formuliert, da sie von einer anderen Meinungsposition aus denkt - der Meinungskorridor lässt ja eine andere Meinung durchaus zu. Danke, dass du dir die Zeit für eine Antwort genommen hast.
Das Problem ist für mich, das die AfD in meinen Augen nicht die Krankheit ist, sondernd nur ein Symptom. Verbietet man die AfD ist man ein Symptom los, aber die Krankheit ist noch da.
Außerdem würde doch nur kurze zeit später ene ähnliche Partei kommen. Ein Verbot ändert ja nicht das denken der Menschen.
Das glaube ich nicht. Die Einstellungen wären vielleicht noch da, aber sie organisatorsich zu bündeln und systemkonform zu forcieren ist eine erhebliche Anstrengung. Ein Verbot würde alle politischen Bemühungen zerstreuen und in den außerparlamentarischen Bereich verdrängen - ob sich die vielen AfD-Wähler*innen dann aufwendig neu organisieren würden, wage ich zu bezweifeln.
P.S.:
Mehr oder weniger nach Bauchgefühl so wichtige Sachen zu entscheiden fühlt sich einfach falsch an. Das gilt natürlich nicht nur für Wähler, sondern auch für die Politiker. Irgendwas sollte da meiner Meinung nach mal geändert werden.
Ich denke Demokratie ist zwar die schlechste Staatsform, aber die einzige Staatsform , die besser ist als Diktatur oder andere Staatsformen, die es gibt. Demokratie braucht ein Update( mir ist keine bessere Formulierung eingefallen) wie die aussieht ,habe ich keine Ahnung.
Wie wäre es denn damit, dass wir als Wähler*innen einfach fähigen Menschen, die uns alles einfach und gut erklären, unser Mandat erteilen, die dann sachgerechte Entscheidungen in unserem Sinne treffen? Oh moment - so sollte es ja sein. Wenn aber die Mandatsträger*innen selbst desinformieren, tja. Zensuswahlrecht?
Finde dieses Video absolut bereichernd und wollte das mit euch teilen. Da ich mittlerweile selbst politisch sehr aktiv bin, wäre die ein oder andere Meinung zu hören/lesen sehr interessant für mich.
Ich gehe davon aus, dass du ein Parteiverbot unterstützt, daher die Frage: Was ist deiner Meinung nach das stärkste Argument gegen ein Verbot?
Was ich jetzt drüber gelesne habe wird man ja auch über Philosophische Themen sprechen. Wenn jemand davon aber wenig Ahnung hat was dann? Das ganze scheint ja dann doch etwas sehr anderes zu sein als der typische Psychologe.
Erika wird das besser beantworten können, aber nur so viel: Du läufst ja mit einem ganzen Bündel an philosophischen Grundannahmen herum, die dir als solche vielleicht gar nicht explizit bewusst sind - mitunter können sie dir vielleicht sogar schaden, oder eben ein schlechtes Lebensgefühl machen. Diese zu identifizieren und aufzulösen scheint der Clou zu sein. Du brauchst also selbst kein Wissen in dieser Sache.
Danke für die ausführliche Antwort. Spannend. Hast du da persönliche Erfahrungen?
würde ich eher Philosophische Praxis empfehlen.
Ist das ein Ding? Du hast das wie einen Eigennamen groß geschrieben. Ist das eine Dienstleistung? Wenn ja, kannst du mehr dazu sagen? Habe mal wen flüchtig kennengelernt, der sowas machen wollte aber dachte, das wäre seine Erfindung.
ekelhaftes Normiegesöff
Was bitte ist ein Normiegesöff?
Ganz grundsätzlich gesprochen hilft es Menschen sehr, über Probleme und belastene Ereignisse zu sprechen. Häufig gelingt dabei ein Perspektivwechsel, der es erlaubt, Probleme und belastende Ereignisse neu einzuordnen und sich entsprechend zu positionieren. Häufig kann ein externer professioneller (d.h. die Person ist zertifiziert, erfahren, objektiv) Input insgesamt beruhigend, ordnend, stabilisierend auf angespannte Psychen wirken, weshalb ein guter Freund / eine gute Freundin - selbst wenn er oder sie über die notwendigen Gesprächsstrategien verfügt - einen/eine Psycholog*innen (Expert*innen) nicht ersetzen kann.
Um also die Frage kurz und knapp zu beantworten: Nein, Psycholog*innen sind weder nutzlos, noch zeitverschwendung.
Geistig: Ich lerne total gerne neue wissenschaftliche Dinge und wenn möglich, betreibe ich selbst Forschung.
Ich schließe mich der Frage oben an: welche Forschung betreibst du denn? Und wie?
Logisch ist eben auch der Satz: Alle Spinnen sind Filmstars. Peter ist eine Spinne - darum ist Peter ein Filmstar. Mit Logik allein lässt sich, wie bereits dargestellt, wenig gewinnen. Was das Schlüsselkonzept Rationalität angeht, um das hier ja eigentlich geht: Erstens ist das Konzept keineswegs fest definiert. Was genau soll das eigentlich sein? Zweitens haben bereits Adorno und Horkheimer in 'Dialektik der Aufklärung' prominent erörtert, warum (instrumentelle) Rationalität allein eine schlechte Idee sein kann. Andere Ansätze sind in meinen Augen absolute 'hot takes'.
Politische Relevanz beginnt dort, wo kollektiver Fortschritt ermöglicht wird
Ich frage mich sowieso immer, worin dieser "Fortschritt" konkret bestehen soll. Das liberalere Individuum? Die reguliertere Umweltpolitik? Was ist das Ziel, fortschreiten wohin? Im Moment denke ich eher, es wäre für alle beteiligten besser gewesen, wenn wir uns nicht vor etwa 12,000 Jahren random dazu entschlossen hätten, sesshaft zu werden. "Fortschritt" zielt häufig irgendwie nur darauf ab, die damit verbundenen Probleme zu entschärfen.
Linkspopulistische Positionen hingegen scheinen sich stärker um Fragen der sozialen Zugehörigkeit und moralischen Selbstvergewisserung zu drehen. Denkweisen wie „Ich gehöre zu den Guten, also bin ich gut“ deuten darauf hin, dass das eigene Selbstbild durch politische Haltung aufgewertet wird, oft verbunden mit einem gewissen Maß an Selbstdarstellung oder ideologischer Überhöhung.
In den extremen politischen Rändern, sei es bei rechtsextremen Gruppen oder bei Antifa-Strömungen, ist die psychologische Dynamik verblüffend ähnlich:
Der Rechtsextreme sagt: „Alles, was so ist wie ich, ist gut.“
Der Linksextreme sagt: „Alles, was so denkt wie ich, ist gut.“
Das ist keine Darstellung linkspolitischer Positionen.
Dabei ist es egal, ob man Vegetarier (waren das mal Dinosaurier?) oder Fleisch Esser sei.
Was hat Burgerking mit Dinosauriern zu tun?
Natürlich Dahyun-Neko-Chan, die ich seit etwa 20 Jahren kenne (absurd).
„From the river to the sea“ ist eine absolute legitime Meinungsäußerung.
Für ein wenig Kontext in dieser Sache: https://www.tagesschau.de/inland/gesells…tismus-216.html
Seit gestern lese ich Jane Austens "Pride and Prejudice", ein Klassiker aus der Regency-Ära.
Die sarkastischen Kommentare von Mr. Bennet haben mir schon ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert.
Allerdings auch ziemlich lazy, der Typ. Irgendwie fand ich den immer schrecklich 'unambitioniert', aber ich will dich nicht spoilern!
Es gibt immerhin auch noch Amerika
Und die 40 anderen korrupten Unrechtsstaaten auf der Welt.