Beiträge von Gainsy

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    Das weckt Erinnerung an meine aktive AMV Zeit 2006-2009. Da war Youtube noch jung und die Bildqualität meiner AMVs.. ähm ja :'D

    Zu den Angeboten und Ständen kann ich leider wenig sagen, denn das eine Mal, an dem ich dort war (2016), war es so rappelvoll, dass ich abgesehen von Cosplayern links, rechts, hinten und vorne nicht viel gesehen habe. xD" An einen Merch-Stand hatte ich es noch geschafft und mir einen Bisasam-Plüschie für 25€ gekauft. An deiner Stelle würde ich vielleicht vorher schonmal schauen, was es gibt und was dich interessiert (wie du es ja nun auch tust) - dann kannst du dort gezielt drauf zusteuern. Denn ja, wie hier schon mehrfach gesagt wurde ist es wirklich unglaublich voll.

    Falls du Karaoke magst und gerne singst, wäre vielleicht der Karaokewettbewerb (findet auf einer der Bühnen statt) etwas für dich. Ich selbst habe weder jemals teilgenommen noch zugeschaut, aber ein guter Freund ist jedes Jahr hauptsächlich wegen dem Wettbewerb dort und hat dabei auch immer sehr viel Spaß.

    Ansonsten hat mir der eine Besuch schon gefallen, was aber denke ich der Tatsache geschuldet war, dass ich ewig nicht mehr mit Cosplayern in Berührung gekommen bin und mich die vielen Kostüme gut unterhalten haben. Außerdem hatte ich nette Begleiter.

    Ein weiteres Mal werde ich jedoch wohl nicht hingehen, weil's mir einfach zu viele Menschen sind. Ich habe nichts gegen vollere Veranstaltungen, aber ein derartiges Gruppenkuscheln ist dann doch nicht so meins. :onion-sweating:

    Ich bin seit heute Nachmittag von einer Ferienfreizeit zurück und fühle mich total alle, aber glücklich. :3 Drei Tage und Nächte lang quasi durchgehend mit 22 Kindern zu arbeiten, mit allem drum und dran (Organisation der Mahlzeiten und Freizeitgestaltung, Schlichtung bei Konflikten, Versorgung von Wunden etc.), ist wahnsinnig anstrengend, vor allem wenn jemand vom Personal ausfällt und das zusätzlich aufgefangen werden muss. Aber wir haben es als kleines Team gut gemeistert!

    Dazu kommt noch der fehlende Schlaf, den ich im nun folgenden Urlaub (<3) dringend nachholen muss.

    So, endlich melde ich mich auch mal. Sorry D:

    Bezüglich deiner Bedenken, @Stabi, kann ich den anderen nur zustimmen. Niemand erwartet, dass alle ganz extrovertiert und offen sind (bin ich übrigens auch nicht im Übermaß :P). Wenn jemand eher ruhig ist und mehr beobachtet, ist das doch vollkommen in Ordnung. Also mach dir keinen Stress :) Wäre wirklich schön wenn du kommst, aber natürlich liegt das ganz bei dir.

    Die bisherige Planung sieht doch schonmal gut aus. :) Billard klingt gut - ich habe das eeewig nicht gespielt und es wäre eine gute Gelegenheit, mich darin mal wieder auszuprobieren (auch wenn es wohl sehr peinlich für mich werden wird xD).

    Auf Bowling habe ich seit einem Hort-Ausflug mit meinen Schützlingen so gar keine Lust mehr. :wall: Sollten aber alle dafür sein (was nicht so aussieht), würde ich mich auch damit arrangieren können. xD"

    @Hirayuki : Ich habe mich bezüglich meiner Meinung zu ToG mal selbst zitiert. :) Wie gesagt, grundlegend schlecht fand ich das Spiel nicht; allerdings hat mich doch so einiges gestört, und gerade die Dialoge und die Hauptcharaktere finde ich in TotA viel viel besser.

    Gestern habe ich nun endlich Tales of Graces f (PS3) durchgespielt. Das Hauptspiel schon länger, danach das Extrakapitel. Im Großen und Ganzen hatte ich Spaß beim Spielen; ich mochte die Spielwelt, die Geschichte war ok, und ich habe ein paar Charaktere ins Herz schließen können - besonders Richard, Hubert und Pascal. Mit Asbel als Hauptcharakter konnte ich hingegen gar nichts anfangen. Anfangs noch mit etwas eigenem Charakter ausgestattet, wurde er (in meinen Augen) mit der Zeit immer flacher und fungierte irgendwann einzig und allein als Phrasenschwinger und mutiger Held ohne Ecken und Kanten. Was ich gegen Ende kaum noch ertragen konnte, waren die Dialoge. Diese wurden im Extrakapitel wieder etwas origineller und vor allem persönlicher, doch im Hauptspiel war irgendwann der Punkt erreicht, an dem ich Skits am liebsten einfach übersprungen hätte.

    Wie gesagt, grundsätzlich war das Spiel nicht schlecht, beweist aber (meiner Meinung nach!) in der Charakterzeichnung keine große Stärke. Malik z.B. wirkte auf mich gegen Ende nur noch wie irgendjemand, der halt einfach mitzieht und ab und an ein paar Sätze einwirft, um Dialoge künstlich voranzubringen. Erst im Exprakapitel hatte er dann mal wieder etwas Charakter.

    Spaß gemacht haben mir einige Rätsel (die gerne noch zahlreicher hätten sein können, aber vielleicht vergleiche ich auch zu sehr mit Symphonia) und das Spiel "Magic Carta". Das war klasse - ich habe mich immer über neue Karten gefreut.

    Aktuell spiele ich Kingdom Hearts: Dream Drop Distance; da muss ich aber derzeit etwas Motivation sammeln, weil mir das Spielkonzept bisher nicht allzu sehr zusagt. War Sora eigentlich schon immer so furchtbar naiv? o__O Letzter KH Teil war Kingdom Hearts 2, und da war ich... 13? xD"

    Außerdem möchte ich in den nächsten Tagen noch mit Tales of the Abyss für den 3DS anfangen. Ich freue mich schon sehr darauf Luke und Ash kennenzulernen. :D

    Am häufigsten nutze ich die PS3, die mir von ihrer Funktionalität her auch wirklich gut gefällt. Ich mag das Menü, den Controller, die Nutzung als BluRay Player und natürlich die Spiele! Von meinen aktuell genutzten Konsolen ist sie definitiv meine liebste, trotzdem wird die PS1 mein ewiger Liebling bleiben. Natürlich spielt der Nostalgie-Bonus da auch stark mit rein, schließlich ist sie die Konsole meiner Kindheit (das ist das N64 zwar auch, trotzdem habe ich immer mehr Zeit mit der PS1 verbracht). Allerdings finde ich nach wie vor, dass es extrem gute Spiele dafür gab. Nie hat mich ein Spieleangebot je wieder so begeistert - aber ja, es gab natürlich auch ne' Menge Trash, das darf man nicht leugnen. xD Ach, ich habe ja vor allem die Demos von Powerline immer geliebt, mit ihren spacigen Hintergründen und der coolen Musik. >D Durch sie habe ich schließlich auch so einige Titel für mich entdecken können; z.B. Spyro, Tombi! oder Crash Bandicoot.

    So sah das aus:

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    @Brandungsblau: Ohh, "Das Demian Syndrom" war immer einer meiner liebsten BL-Manga! <3

    Nachdem ich Band 1-3 von re:member sehr schnell durch hatte, bin ich direkt zum Comicaden gestürmt und habe mir Band 4 bis 9, also alle bisher in Deutschland erschienenen Bände, geholt. Jeden Abend freue ich mich auf's Lesen - so ein Gefühl hatte ich bei einem Manga ewig nicht, weswegen ich auch fast nur noch Bücher lese. Aber der hier hat mich richtig gepackt!

    Tales of the Abyss für den Nintendo 3DS.

    Das Spiel ist bisher wunderbar! Tolle Charaktere (vor allem kein Klischeeheld als Hauptcharakter, sondern jemand mit vielen Ecken und Kanten), eine spannende Geschichte und ein angenehmes Gameplay. Das Kampfsystem erinnert sehr an Symphonia. <3 Auch die Musik genieße ich sehr.

    Das Spiel gibt es nur auf Englisch, welches aber meiner Meinung nach gut zu verstehen ist. Nur bei ein paar Fachbegriffen aus dem Krieg muss ich manchmal nachschauen. xD

    Nach Tales of Graces ist das wirklich eine Therapie. ^_^"

    Ich lese derzeit re:member von Katsutoshi Murase. Habe mir die ersten drei Bände geholt, da ich Lust auf Horror hatte und mich die Zeichnungen sehr angesprochen haben.

    Bin gerade mit dem zweiten Band (von 17) angefangen und finde die Geschichte bisher auch ganz gut, auch wenn ich mich so manches mal über die Handlungen der Protagonisten wundere. xD

    Mir persönlich ging's zudem am Anfang zu schnell zur Sache. Es wird kurz erläutert, dass es da ja so eine Legende von dem Roten Mädchen im Schulgebäude gibt und - schwupps - sind die Protagonisten auch schon direkt damit konfrontiert. Mir hätte eine langsamere Einführung besser gefallen, aber das sieht sicher jeder anders.

    Die Zeichnungen sind schon ziemlich verstörend und schaffen etwas, was bisher nur Junji Ito bei mir geschafft hat: Ein Kribbeln beim Umblättern aus Angst vor der nächsten grotesken Zeichnung. Abends im Bett bei schwacher Beleuchtung wirkt der Manga schon ziemlich gut!

    Ich hoffe, dass noch erläutert wird, warum diese Legende überhaupt vorher bekannt war. Haben Schüler davon berichtet und niemand nahm sie ernst? Aber es sind doch im Vorfeld tatsächlich Schüler gestorben; wie wurde dem nachgegangen? Und warum wenden sich die Protagonisten während des sich stetig wiederholenden Tages nicht an einen Lehrer und fragen ihn, ob ihm nicht auch etwas an Haruka komisch vorkommt. Oder können nur sie Haruka sehen? Warum fliehen sie nicht einfach aus dem Schulgebäude, bevor Haruka sie anspricht? Ahh, so viele Fragen D:

    Zuhause im Büro sitzen und bei geöffneter Tür den Handwerkern bei der Arbeit zuhören. Sie bauen gerade unsere neuen Kleiderschränke auf, und ich bin schon sehr auf's Ergebnis gespannt! :3 Danach geht es dann zur Arbeit..

    Gestern habe ich nun endlich Tales of Graces f (PS3) durchgespielt. Das Hauptspiel schon länger, danach das Extrakapitel. Im Großen und Ganzen hatte ich Spaß beim Spielen; ich mochte die Spielwelt, die Geschichte war ok, und ich habe ein paar Charaktere ins Herz schließen können - besonders Richard, Hubert und Pascal. Mit Asbel als Hauptcharakter konnte ich hingegen gar nichts anfangen. Anfangs noch mit etwas eigenem Charakter ausgestattet, wurde er (in meinen Augen) mit der Zeit immer flacher und fungierte irgendwann einzig und allein als Phrasenschwinger und mutiger Held ohne Ecken und Kanten. Was ich gegen Ende kaum noch ertragen konnte, waren die Dialoge. Diese wurden im Extrakapitel wieder etwas origineller und vor allem persönlicher, doch im Hauptspiel war irgendwann der Punkt erreicht, an dem ich Skits am liebsten einfach übersprungen hätte.

    Wie gesagt, grundsätzlich war das Spiel nicht schlecht, beweist aber (meiner Meinung nach!) in der Charakterzeichnung keine große Stärke. Malik z.B. wirkte auf mich gegen Ende nur noch wie irgendjemand, der halt einfach mitzieht und ab und an ein paar Sätze einwirft, um Dialoge künstlich voranzubringen. Erst im Exprakapitel hatte er dann mal wieder etwas Charakter.

    Spaß gemacht haben mir einige Rätsel (die gerne noch zahlreicher hätten sein können, aber vielleicht vergleiche ich auch zu sehr mit Symphonia) und das Spiel "Magic Carta". Das war klasse - ich habe mich immer über neue Karten gefreut.

    Aktuell spiele ich Kingdom Hearts: Dream Drop Distance; da muss ich aber derzeit etwas Motivation sammeln, weil mir das Spielkonzept bisher nicht allzu sehr zusagt. War Sora eigentlich schon immer so furchtbar naiv? o__O Letzter KH Teil war Kingdom Hearts 2, und da war ich... 13? xD"

    Außerdem möchte ich in den nächsten Tagen noch mit Tales of the Abyss für den 3DS anfangen. Ich freue mich schon sehr darauf Luke und Ash kennenzulernen. :D

    Für Dinosaurier begeistere ich mich bis heute, was einigen durch meinen Plüsch-T-Rex und meinen Plüsch-Brontosaurus auf meiner Couch ins Auge springt. xD Angefangen hat es als Kind entweder mit Jurassic Park oder "In einem Land vor unserer Zeit". Auf jeden Fall haben diese beiden Filme in mir eine große Begeisterung für Dinosaurier ausgelöst - es folgten Actionfiguren und Poster. :) Als ich älter wurde, beschäftigte ich mich dann mehr mit den wissenschaftlichen Fakten und häufte einiges an Wissen an, das mir aber nicht komplett erhalten geblieben ist. Ich bin kein Experte, lese mich aber immer mal wieder gern in die Thematik ein. Erst kürzlich hab ich ein Buch aus einer Bücherbox mit nach Hause genommen: "Das große Buch der Dinosaurier" von 1991. Natürlich nicht der aktuellste Stand, aber es macht Spaß, immer mal wieder in dem Buch zu stöbern. Das hat mich darauf gebracht, dass ich mir gern mal wieder eine aktuelle Lektüre zulegen möchte. Ich merke einfach, dass die Faszination für Dinosaurier nicht nachlässt.

    Mich fasziniert vor allem, wie verdammt lange sie auf unserem Planeten gelebt haben; dagegen leben wir Menschen in Uhrzeiten umgerechnet vielleicht ein paar Sekunden?
    Zeitgleich liegt diese Zeitspanne für uns aber auch so unvorstellbar lange zurück. Und doch haben sie bis heute ihre Spuren hinterlassen - ihre Skelette lagen so lange unentdeckt unter der Erde, und mit ihnen viel neues Verständnis für den Verlauf der Evolution. Und für die lange Zeit, die sie auf der Erde verbracht haben, verschwanden sie dann recht "schnell". Das führt mich zu der Frage, wie lange wir wohl überdauern werden oder zu was wir uns irgendwann mal entwickeln (in etwa wie Dinosaurier -> Vögel). Uns kommt die Geschichte der Menschheit lang vor, doch vergleichen wir sie mit den Dinosauriern, ist diese Spanne wie gesagt noch in den Kinderschuhen.

    "Die Eule, die gern aus dem Wasserhahn trank - Mein Leben mit Mumble" von Martin Windrow.

    Windrow erzählt sehr gewitzt und auch nahegehend von seinen 15 Jahren mit dem kleinen Waldkauz Mumble. Gleichzeitig schreibt er auch einiges über Eulen allgemein, und man lernt vieles über diese faszinierenden Tiere dazu. Das Buch gefällt mir gut - ich habe ein lebendiges, inneres Bild von der Beziehung zwischen Mumble und ihm. Doch ich zögere gerade weiterzulesen, denn das Ende naht und damit auch Mumbles Tod. :(

    Welche Erfahrung habt Ihr bereits mit dem Umzug gemacht?

    So einige. Das erste Mal in eine eigene Wohnung (2 Zimmer) bin ich im Januar 2013 gezogen - 263 Kilometer von der Heimat entfernt. Dann bin ich nach ca. 2 Jahren innerhalb derselben Stadt noch einmal umgezogen, weil ich es mit meiner Nachbarin (wohnte unter mir) nicht mehr aushielt. In der neuen Wohnung (1 Zimmer) verbrachte ich dann allerdings nicht ganz ein Jahr, weil ich nach Beendigung meiner ersten Ausbildung mit meinem Freund nach 2,5 Jahren Fernbeziehung in eine Wohnung (3 Zimmer) nach Hannover gezogen bin. Und hier lebe ich nun seit Mitte 2015 glücklich und zufrieden. :)

    Wann war für euch der Zeitpunkt gekommen eine eigene Wohnung zu suchen?

    Als mir immer bewusster wurde, wie sehr meine Selbstständigkeit im Haus meiner Mutter auf der Strecke blieb. Ich liebe meine Familie und meine Heimat. In jeder Lebenslage war und ist meine Mutter immer für mich da. Doch das Kümmern meiner Mutter wurde zu viel; ich musste "ausbrechen" aus alten Gewohnheiten. Zudem ist meine Heimat mit schwierigen Zeiten verknüpft - Ängste, Therapien, Zusammenbrüche... Auch meine Freunde lebten mittlerweile recht verstreut in Deutschland.
    Es war mir wichtig, so weit weg zu ziehen, dass ich nicht einfach nach Hause flüchten konnte, sollten Komplikationen auftreten. Gleichzeitig wollte ich trotzdem nicht ewig weit weg wohnen - also zog ich von Schleswig-Holstein nach Niedersachsen (wo ich eine Ausbildung bekommen hatte), was sich als die beste Entscheidung meines Lebens herausstellen sollte. Die Anfangszeit war hart, keine Frage (dazu mehr im letzten Punkt), doch durch den Umzug kam ich mit meinem Freund zusammen, lernte in der Berufsschule viele tolle Leute kennen und wuchs in so vielen Situationen über mich hinaus. Ich hätte wohl niemals derartiges Selbstbewusstsein erlangt, wenn ich in meiner Heimat geblieben wäre.

    Seid Ihr ggf. schon öfters umgezogen und seht einen Umug eher locker an?

    Ich bin inzwischen dreimal umgezogen (die Male mit meiner Familie ausgenommen); zweimal war der Umzug ziemlicher Stress, beim dritten Mal hat er dann sogar Spaß gemacht. Beim ersten Mal musste ich aus diversen Gründen sehr schnell und unvorbereitet umziehen, was dazu führte, dass ich zunächst sehr provisorisch gelebt habe. Beim zweiten Mal bin ich aus unschönen Gründen weggezogen, da ich mit meiner Nachbarin nicht auskam. Dementsprechend war dieser Umzug durchzogen von vielen negativen Gefühlen, und es lief auch vieles schief bei der Planung. Der dritte Umzug hingegen war das Zusammenziehen von meinem Freund und mir nach einer längeren Fernbeziehung - es war aufregend, wir hatten Spaß, alles lief gut. An diesen Umzug denke ich immer noch gerne zurück.
    "Locker" sehe ich Umzügen trotzdem nicht entgegen. Irgendwo sind sie immer mit einem gewissen Nervenkitzel verbunden, den ich mag (sofern man aus freien Stücken in eine neue Wohnung zieht), doch ich weiß auch wie fürchterlich sie sein können. Und an einen Auszug aus unserer aktuellen Wohnung will ich gar nicht denken - wir haben mittlerweile so viel in die Wohnung gesteckt und investiert, dass es der absolute Megastress werden wird. XD"

    Was haltet Ihr von WG's?/Seid Ihr schon in eine WG gezogen?

    Gar nicht mein Ding. Ich brauche meine eigene Küche und mein eigenes Bad. <D" Und da ich nun auch nicht der offenste und extrovertierteste Mensch bin, würde ich mich
    wohl allgemein unwohl dabei fühlen.

    Wie waren es für euch das erste Mal umzuziehen? (Hattet Ihr Probleme euch einzugewöhnen (Essen/Wäsche/Einkäufe)

    Ich habe mich extrem allein gefühlt. Nie vergessen werde ich, wie 2013 mein altes Samsung Handy (kein Smartphone) den Geist aufgab und gleichzeitig Internet und Telefon länger nicht funktionierten. Ich konnte niemanden erreichen, saß da in einer kalten, halbleeren Wohnung und habe mich hundeelend gefühlt. Zudem kannte ich noch niemanden in der neuen Stadt - abgesehen von meiner Nachbarin (eine ältere Dame mit Alkoholproblem) unter mir, die mich bei jeder Gelegenheit runterputzte. Also nein, das war nicht schön. xD In dieser Zeit gab mir die frische Beziehung zu meinem Freund sehr viel Kraft (die Power der Verliebtheitsgefühle! >D) und sorgte wohl auch dafür, dass ich nicht geknickt nach Hause zurückgekehrt bin. Im Endeffekt weiß ich wirklich nicht, ob ich ohne ihn wieder zurückgegangen wäre. Fakt war aber, dass die Entfernung von meiner Heimat aus für unsere Fernbeziehung zu groß für uns beide gewesen wäre.
    Wäsche war auch so ein Ding. Ich hatte zuerst keine eigene Waschmaschine, konnte meine Wäsche aber auch nicht einfach zu meiner Mutter bringen. Also habe ich über einen längeren Zeitraum meine Wäsche mit der Hand gewaschen. Noch heute weiß ich den Luxus einer Waschmaschine zu schätzen xD"

    All diese Erfahrungen möchte ich heute aber nicht missen. Durch diese durchaus schwierige Erfahrung meines ersten Umzugs weiß ich viele kleine Dinge wirklich zu schätzen. Und es hat sich alles zum Positiven entwickelt. :3