Auf den Wasserzählerablesemensch warten. Ich hoffe er kommt bald, denn eigentlich sollte ich jetzt auf Arbeit sein, weswegen ich gerade Minusstunden sammel -.-
Beiträge von Gainsy
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Mir geht es ganz gut, bin nur etwas traurig darüber, dass das WE bald schon wieder vorüber ist.. :'D Die nächste Woche wird sehr anstrengend, vor allem Dienstag (Elternabend im Hort x_x). Ansonsten freue ich mich auf das Essen gleich, das mein Freund gekocht hat. :)
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Ich bin nun beim dritten und letzten Teil der Bill Hodges Trilogie von Stephen King angekommen: Mind Control.
So skeptisch ich auch angesichts Bradys neuer "Fähigkeiten" war (denn bisher hat diese Krimireihe durchgehend auf Übernatürliches verzichtet und fuhr damit extrem gut), muss ich doch sagen, dass mich das Buch bisher ziemlich fesselt. Vor allem Hodges (dem ich nie allzu viel Sympathie entgegen bringen konnte, insbesondere in Mr. Mercedes nicht) gefällt mir in diesem Buch besonders. So ganz überzeugt bin ich vom übernatürlichem Aspekt trotzdem noch nicht.. mal schauen. :3
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Ab und an wünsche ich mir zwar jemanden an meiner Seite, aber es ist schwierig jemaden zu finden ohne das ich vieles aufgeben müsste was ich gerne tue und dass bin ich nicht bereit her zu geben XD
Woher kommt eigentlich dieser Glaube, man müsse vieles aufgeben/zurückstellen/ändern, sobald man eine Beziehung eingeht? :| Natürlich gehören Kompromisse im Alltag dazu, diese sind jedoch nicht mit "etwas gänzlich aufgeben" gleichzusetzen. Ich höre das so oft, und ganz ehrlich... sobald ich z.B. geliebte Hobbies (ich weiß ja nun nicht, was genau du aufgeben müsstest) aufgrund einer Beziehung nicht mehr ausführen könnte, müsste ich mich zwangsläufig fragen, an was für einen Partner ich da eigentlich geraten bin. Ich führe doch eine Beziehung mit einem Menschen, weil dieser mich so nimmt wie ich bin und umgekehrt.
Selbstverständlich schließe ich extreme Beispiele, wie z.B. Süchte (Drogensucht, Alkoholabhängigkeit) oder Bordellbesuche aus. So etwas müsste man natürlich aufgeben, um eine gesunde Beziehung führen zu können. Ich denke allerdings nicht, dass du etwas in der Richtung meinst. :)
Dass mein Partner und ich nicht nur die gleichen Interessen und Hobbies haben ist logisch - deswegen schränke ich ihn doch aber nicht darin ein, und er mich auch nicht. In diesem Fall schaffen wir uns Freiräume, wo jeder das machen kann, was ihn selbst glücklich macht. Ich kann z.B. überhaupt nichts mit Wrestling anfangen, mein Freund kann dafür Anime/Manga nicht allzu viel abgewinnen. Absolut kein Problem - wir leben diese Hobbies für uns/mit unseren eigenen Freunden aus, und so sollte es finde ich auch sein. Als Ausgleich spielen wir beide gerne Videospiele, schauen dieselben Serien, haben einen ähnlichen Filmgeschmack, lesen ähnliche Bücher, machen Sport zusammen etc. Das aber nicht alles gleich ist, ist doch normal und auch gut so!
Wo liegt der Sinn in einer Beziehung, wenn der eine den anderen in seinem Wesen einschränkt und man nicht mehr man selbst sein kann? Das ist für mich keine Basis, und da kann man sich das Ganze auch sparen. Ein Mensch, der dich wirklich liebt, wird dich auch weiterhin das tun lassen, was du gerne tust.
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Geburtstage, in denen die ganze Zeit (!) alle Gäste (in diesem Fall 10) am Tisch im Kreis sitzen und sich unterhalten, sind für mich extrem anstrengend D: Gerne hätte ich mich mit dem ein oder anderen mal privater unterhalten (vor allem da wir uns seit Ende der Berufsschule nicht gesehen haben), aber das hat sich nie ergeben. Große Gruppe schön und gut, aber ich begrüße es immer, wenn man sich dann irgendwann verteilen kann.
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Vor dem Hygge-Buch habe ich "Dead Zone" von Stephen King gelesen, dann aber unterbrochen. Es kann mich nicht wirklich begeistern und ist eher langweilig. Da es von Stephen King ist, werde ich es aber trotzdem noch zu Ende lesen.
Oh, das Buch hat definitiv seine Längen, ich kann dir aber nur ans Herz legen es weiterzulesen. Für mich war's am Ende eines der packensten Werke von ihm und ich habe noch sehr lange darüber nachdenken müssen. Gerade das Finale ist meiner Meinung nach absolut top! Faszinierend finde ich, wie die Figur des Greg Stillson einem gewissen amerikanischen Politiker aus der Gegenwart ähnelt..
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Finderlohn von Stephen King. Wird Zeit die Trilogie endlich mal weiterzuverfolgen, nachdem ich vor über einem Jahr Mr. Mercedes beendet habe. Mind Control, der dritte Teil, steht auch schon ne' Weile bei mir rum.
Mr. Mercedes hat mich damals sehr begeistert; mal schauen ob Finderlohn dies auf ähnliche Art und Weise gelingt. Der Beginn versetzt den Leser noch einmal an den Anfang von Mr. Mercedes, diesmal jedoch aus einem anderen Blickwinkel. Zusätzlich wird ein ganz neuer Storyaspekt eingeführt, der Lust auf mehr macht. Ich bin gespannt. :) *King-Fähnchen schwenk*
Nebenbei habe ich Pierre Bellemares Unglaubliche Geschichten (verschiedene Bänder) mal wieder rausgekramt und lese hier und da eine seiner Kurzgeschichten. Toll für Nebenbei oder zum Einschlafen. <3
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Ich kann an diesem Termin leider auch nicht - hätte ohnehin an beiden nicht gekonnt, da der ganze September so ziemlich ausgebucht ist (demnach hab ich mich aus der Abstimmung rausgehalten). :-/
Euch allen ganz viel Spaß <3
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Euphorisch *_* Gerade Episode 14 von Twin Peaks: The Return gesehen, und mein Gott, die Serie ist sooo gut! Ich höre das Lied, das am Ende kam, gerade rauf und runter <3 So eine tolle Fortsetzung, wirklich! Und bald ist es vorbei ;__;
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Sehr ausgelaugt von der Arbeit, aber so ist das eben in der Einarbeitungsphase. Alles ist neu und man muss seinen Platz finden. Aber es gefällt mir gut und ich bin motiviert! :3 Zudem denke ich mit einem großen Schmunzeln an das letzte Wochenende zurück, an dem eine sehr enge Freundin ihre Hochzeit gefeiert hat. So viel Spaß hatte ich lange nicht mehr auf einer Feier (allerdings will ich gar nicht daran denken, zu welchen Liedern ich zu später Stunde so getanzt habe... uh D:)
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Jaaaa Tales of Xillia war richtig episch!!! Alvin
♡♡♡♡♡♡~~~~ und Elize!!!!! Das sind meine beiden Topfavos! Hab sogar ein Teepo-Plüschtier!!!! Find ich cool, dass du es zockst! Evtl. sollte ich das auch mal wieder zocken.
Waaaaaas?!? Mir fehlen nur noch 10 Krogs... hab eigentlich alles overpowered! Auch das neue DLC. Einzig und allein das mit dem Masterschwert und den 50 Räumen hab ich noch nicht hinbekommen.Welchen Titanen hast du zuerst gemacht? Bei mir war es der Wassertitan.
Na da bist du aber wirklich langsaaaam xD
Spiel bitte weiter, es lohnt sich wirklich!!!!----
Ich zocke derzeit FF14
Aww, ein Teepo-Plüsch! <3 Teepo und Elize finde ich auch klasse, Alvin allerdings habe ich gefressen xD An sich mag ich eigentlich Charaktere wie ihn, nur
Spoiler anzeigen
hat er mir die Truppe einmal zu oft verraten °_° Der Schuss auf Leia war für mich eigentlich unverzeihlich... eigentlich, weil er dann doch noch ganz nette Szenen hatte, wo ich ein bisschen Mitgefühl mit ihm hatte.. aber wirklich nur ein bisschen xP
Ich hab's nun jedenfalls durch und finde auch, dass es ein sehr schönes Spiel ist. Das Gameplay fand ich auf Dauer leider ein bisschen öde (in Symphonia wurde ich mit so vielen Rätseln verwöhnt, die es in Xillia einfach mal gar nicht gab xD"), doch es gab genug andere Aspekte, die es spielenswert gemacht haben.Wow, nicht schlecht! Ich habe den Wüstentitan zuerst gemacht :)
Und ja, ich weiß dass es sich lohnt. :3 Mein Freund ist schon länger durch und ich habe zwischendurch immer mal bei ihm reingeschaut (aber ohne mich zu sehr zu spoilern).
Ich spiele auf jeden Fall weiter <3Aktuell spiele ich nun Tales of Xillia 2.
Allzu viel kann ich dazu noch nicht sagen, aber ich mag die Entscheidungsmöglichkeiten in den Dialogen. Die Tatsache, dass es verschiedene Enden gibt, lässt mich bei einigen Entscheidungen schon etwas grübeln. Allerdings nervt es mich, dass mich das Spiel scheinbar überall an die Hand nehmen will und mir die offensichtlichsten Dinge erklärt. Dazu dann noch mein verhasster gelber Stern, der heutzutage in vielen neuen J-RPGs den Zielort markiert. In Ni no Kuni konnte ich den zum Glück noch ausschalten, hier geht's aber leider nicht D: Argh, ich finde das Teil so unnötig und nervig. Ich würde gerne selber überlegen, wo ich nun hin muss und mit wem ich sprechen muss.. selbst wenn es offensichtlich ist und nicht viel Denkleistung erfordert. Manchmal kann's aber auch knifflig sein und man muss sich Informationen einholen - nur funktioniert das mit einem gelben Stern, der "HIIIER, du musst zu MIIIIRRR!!" schreit leider nicht. Tatsächlich gefällt es mir sogar manchmal nicht zu wissen wohin und dann planlos herumzulaufen; weil ich dann ab und an auf Dinge stoße, die ich vorher übersehen habe. Aber gut, das hat jetzt nicht nur speziell was mit Xillia 2 zutun, sondern ist ein allgemeines Ärgernis für mich.
Ansonsten muss ich mich noch mit dem Schuldensystem anfreunden. Anfangs dachte ich, dass das eigentlich eine coole Idee ist, inzwischen nervt es mich aber nur noch. @_@ -
Versuchen wach zu bleiben.. aber das wird wohl nichts x_x
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Ich habe das große Glück drei sehr enge Freundschaften sowie zwei gute Freundschaften zu haben. Zwar bezeichne ich auch ein paar weitere Personen als Freunde, hier ist das Vertrauen jedoch nicht so ausgeprägt wie bei ersteren.
Ich brauche lange, um jemandem wirkliches und ehrliches Vertrauen entgegenzubringen. Und eine richtige Freundschaft ist für mich mehr, als einfach Spaß zusammen zu haben und nur die guten Dinge des Lebens zu teilen. Meine drei engsten Freunde kenne ich seit ca. 10 Jahren und wir haben etliche Höhen und Tiefen zusammen durchlebt. Jeder von ihnen lebt woanders (Bayern, Hamburg, Minden), dennoch bleibt der Kontakt konstant bestehen. Das schöne ist, dass es bei ihnen auch okay ist sich eine Zeit lang mal nicht zu melden (aufgrund von Stress, Faulheit oder was auch immer). Wird der Kontakt dann wieder aufgenommen, gibt es keine Vorwürfe á la "Warum hast du dich nicht eher gemeldet??". Stattdessen freuen wir uns einfach voneinander zu hören. Kein Stress, kein Druck. Dabei versteht es sich für uns von selbst, dass bei dringenden Anliegen sofort eine Rückmeldung erfolgt.
Ich bin unendlich dankbar diese Menschen in meinem Leben zu haben und weiß, wie kostbar und nicht selbstverständlich solche Freundschaften sind.Meine zwei anderen guten Freunde kenne ich seit meiner Kindheit. Hier bestand der Kontakt zwar auch sehr lange, wurde aber durch gewisse Umstände (bei der einen Person ein tiefer Vertrauensbruch, bei der anderen ein von mir unerwidertes Liebesgeständnis) unterbrochen. Inzwischen bauen sich beide Freundschaften langsam wieder auf, jedoch bezweifle ich, dass sie je wieder so intensiv wie früher werden.
In der Berufsschule hatte ich einige Leute um mich, deren Gegenwart ich sehr genossen habe. Wir bezeichnen uns untereinander als Freunde, doch ob das das wirklich der Fall ist wird sich jetzt zeigen, wo unsere Ausbildung beendet ist und wir nicht mehr jeden Tag zwangsläufig in Kontakt stehen. Bei einigen würde ich mir wirklich wünschen, dass es nicht verloren geht.
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Aktuell immer noch Tales of Xillia (PS3). Habe heute einen richtigen Marathon gemacht, weil ich dachte ich bin nun bald beim Finale angelangt. Und als ich dachte es wäre soweit - zack, neue Welt und neue Karte. Oookay. xD Typisch Tales of.
Ich mag das Spiel und die Charaktere (jedenfalls den Großteil), bin mir beim Storyverlauf derzeit aber nicht ganz sicher (zu viel hin und her, zu viele seltsame "Wendungen"). Mal sehen was nun noch kommt. Ich bin aber erstmal guter Dinge, gerade was die Charakterentwicklungen angeht. Da geht's jetzt scheinbar ordentlich voran. :)Ansonsten weiterhin zwischendurch TLoZ: Breath of the Wild (Wii U). Ich glaube ich bin der langsamste Spieler überhaupt: Habe es vor dem Release erhalten und jetzt erst meinen ersten Titanen erledigt. xD" Ich erkunde halt alles ganz laaangsam (und spiele auch sehr unregelmäßig, auch wenn ich BoTW toll finde).
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Brettspiele begleiten mich bislang durch so ziemlich jede Altersstufe. Ich bin ein großer Fan davon, mit Freunden/Familie in gemütlicher Runde zu sitzen und Klassiker (Cluedo, Mensch ärgere dich nicht, Leiter-Spiel, Spiel des Lebens..) wie auch neue Brettspiele hervorzuholen. Mein Freund spielt sie ebenfalls gerne, und so sind wir eigentlich immer auf der Suche nach schönen Spielen, die sich auch gut zu zweit spielen lassen. Aktuell spielen wir oft Abalone.
Bin ich bei meiner Familie (Mutter und Schwester) zu Besuch, richten wir immer mindestens einen Brettspielabend ein. Für mich sind diese Abende die absolute Komfort-Zone. Ich kann es schwer beschreiben, aber die Welt ist dann komplett in Ordnung.
Brettspiele (oder auch Kartenspiele) sind - wie ich finde - auch immer ein guter Eisbrecher für das Knüpfen oder Ausbauen neuer Kontakte. Die Konzentration liegt auf dem Spiel, dennoch tut man etwas gemeinsam und unterhält sich - im besten Fall lacht man zusammen und verliert dadurch erste Hemmungen.
Als Erzieherin sind Brettspiele auch ein kleiner Teil meines Berufsalltags. Ich finde es sehr wichtig den Kindern Freude an solchen Spielen zu vermitteln; die Konzentration wird gefördert, sie erfahren Interaktion, lernen Rücksicht zu nehmen (das fängt schon damit an geduldig zu warten, bis jemand seinen Zug beendet hat), Niederlagen hinzunehmen und erleben Erfolgserlebnisse. Und nein, es gleicht nicht immer einem Kaffeekränzchen mit den Kleinen zu spielen. xD
@Saichi: Hui, Time Storys klingt sehr interessant. :) Werde ich mich mal drüber informieren, danke dir!
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Melissa Etheridge - Refugee
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TLoZ: Breath of the Wild zocken <3
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Ich fühle mich gut - habe meine Wunschstelle ergattert, Arbeitsvertrag unterschrieben und jetzt noch 3 Wochen frei, ehe die Arbeit losgeht. :3
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Theorien über die dritte Twin Peaks Staffel aufstellen *______*
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Ich konnte mich irgendwie nie für's Figurensammeln begeistern. Ein guter Freund ist ein leidenschaftlicher Sammler und hat so viele, dass er allmählich Platzprobleme bekommt. Ich find's auch echt beeindruckend, wie er sie arrangiert und damit seine Wohnung schmückt, aber für mich wäre das irgendwie nichts. Allerdings habe ich Figuren, undzwar 2 Stück. Einmal Aeris Gainsborough aus FFVII: Crisis Core (wollte eigentlich die FFVII-Version, aber die war ausverkauft T.T), gekauft auf der AnimagiC 2010, und einmal Seymour Guado aus FFX, gekauft auf der MACK-WEEKEND 2011. Beides eher Spontankäufe - ich mag die Charaktere sehr, fand die Figuren hübsch und hab sie halt für die Deko mitgenommen. Warum nicht ein paar Lieblingscharaktere bei sich stehen haben? Ich schließe nicht aus, dass ich mir irgendwann nochmal Figuren hole, allerdings auch nur von Charakteren, die ich wirklich mag. Für Figuren, die ich vielleicht einfach nur hübsch finde und den Charakter dazu "nett" , bin ich zu geizig - bzw. bin ich einfach kein Sammler. Es gefällt mir, ein paar Lieblingscharaktere im Regal stehend anschauen zu können, das war's aber auch. Eine richtige Figurensammlung reizt mich gar nicht, finde eine solche bei anderen allerdings recht schön anzuschauen. Wenn's allerdings zu voll ist, also wirklich überall Figuren stehen, finde ich das meistens nicht mehr ganz so ansehlich. Aber da ist ja jeder anders. :3